Ende der Odyssee - Ein sicheres Leben für unsere afghanische Familie

Ende der Odyssee - Ein sicheres Leben für unsere afghanische Familie

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Laura Funke hat diese Petition an Auswärtiges Amt (Auswärtiges Amt) gestartet.

Seit August ist unsere Familie auf der Flucht vor der Terrorherrschaft in Afghanistan, genauso wie tausende andere. Seit diesem Monat bis heute haben wir jedwede Menschenrechtsorganisation, wie auch deutsche Behörden kontaktiert - es ist nichts passiert. Der empfohlene Visumsantrag ist allein wegen der anfallenden Kosten schon eine gigantische Herausforderung wenn nicht sogar unmöglich. Außerdem wiesen uns schon mehrere Rechtsanwälte darauf hin, dass diese mehrere Monate Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen und insbesondere im Bezug auf unsere Familie direkt abgelehnt werden. Außerdem äußert sich das BAMF aktuell wie folgt zum Thema: ,,Deutschland hat darüber hinaus kein umfassendes humanitäres Aufnahmeprogramm für afghanische Staatsangehörige. Für Afghaninnen und Afghanen, die nicht unter o.g. Personenkreis fallen, gelten unverändert die Einreiseregeln des deutschen Aufenthaltsrechts und die Pflicht zur Beantragung eines Visums, weitere Informationen finden Sie hier.”

—> Der sogenannte ,,o.g. Personenkreis” bezieht sich nicht wie erwähnt auf gefährdete Personen:

Unsere Familie hat bereits zwei Taliban Briefe erhalten, dies reichte nicht, um auf die Liste der Evakuierung zu gelangen, oder einen bestimmten Sicherheitsanspruch zu erreichen. Auf der Flucht, gerieten sie in die Hände von Entführern, die uns mit Folter-und Vergewaltigungsdrohungen erpressten. Sie konnten aus der Gefangenschaft fliehen und drei von Ihnen wurden bereits nach Afghanistan abgeschoben, weil sich die iranische Regierung nicht um Flüchtende kümmert. In Afghanistan droht Ihnen erneut die Ermordung durch die Taliban.

Wir fordern sofortige Hilfe und ein sicheres Zuhause für unsere Familie.


Wie Soldaten mit Flüchtenden umgehen

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