Lebensmittel giftfrei halten. Kinder vor Vergiftung schützen.

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In meinem Umfeld steigen die Ängste vor lebensbedrohlichen Zutaten in Lebensmitteln. Wir sehen das Einschleppen neuer Substanzen in den europäischen Lebensmittelmarkt ( z.B. Isoglucose), nur als den Beginn einer gesteuerten Verunreinigung bis hin zur Vergiftung von Lebensmitteln. Der Provitsteigerung wegen, nicht aus Notwendigkeit heraus.

Wir haben das Gefühl, dass nicht nur die vorhandenen Verunreinigungen und Vergiftungen von Lebensmitteln bleiben, sondern dass neue hinzu kommen. Und wir haben das Gefühl, dass die ethisch moralische Hemmschwelle der Verantwortlichen weiterhin sinkt und die Toleranz Giften gegenüber, aus Gewöhnung heraus, steigt.

Wir haben das Gefühl, dass selbst Kinder nicht mehr ausreichend geschützt werden, auch im Bezug auf Isoglucose. Vor allem wenn wir sehen, dass sie unter Deckmäntel wie Glucose-Fructose oder Fructose-Glucose eingeführt wird.

Und wir haben das Gefühl, dass wir immer weniger eigenen Einfluss auf unsere Ernährung besitzen, aufgrund von fremdstofflichen Beifügungen in Lebensmitteln, die wir immer weniger umgehen können und dessen Zusammensetzungen und Auswirkungen wir immer weniger verstehen.

Über unsere Ängste bezüglich Glyphosate in Lebensmitteln haben wir Bürger uns ausreichend genug geäußert, ohne Erfolg.

Können Sie sich vorstellen, wie wir empfinden und was wir zu denken beginnen, wenn wir anstelle von Einigungen, noch mehr Gifte, Verunreinigungen und ungewollte Zusatzstoffe, in unseren Lebensmitteln erfahren?

Bitte zeigen Sie uns, dass Sie, im Ausschuß für Ernährung und Landwirtschaft, möglichstes Tun, um unsere Ängste und Befürchtungen aus zu räumen und unseren Wünschen bezüglich sauberer Lebensmittel entgegen kommen!

Lebensmittel müssen nicht billig sein, aber frei von chemischen Giften.



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Michael Insinger benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Ausschuß für Ernährung und Landwirtschaft: Allgemeine Lebensmittel giftfrei halten. Zumindest Kinder vor Vergiftung schützen.”. Jetzt machen Sie Michael und 123 Unterstützer/innen mit.