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Aufforderung zur Einhaltung der Sozialabkommen in Österreich/ Europa

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Gesetze, die nur auf dem Papier bestehen, sind letztlich lächerlich und schadet der Gemeinschaft.

In meiner Familie ist inzwischen ein wiederholter Fall von Nichteinhaltung der europäischen Sozialabkommen eingetreten.


Der spanische Vater unseres Enkelkindes, das seit 2 Jahren mit seiner Mutter wieder in Österreich beheimatet ist, ist Ende April tödlich verunglückt. In Spanien wurde zwar die Waisenrente seinem kleinen Halbbruder, der dort lebt, sofort gewährt - unserer Tochter aber hat man erklärt, daß sie für ihren Sohn in Österreich einen Antrag stellen muß (zuständig ist lt. EG-VO 883/2004 und EG-DVO 987/2009 der Wohnsitzstaat des Kindes).


Österreich jedoch hat trotz der vorhandenen Gesetze abgelehnt. Nach Schreiben unseres Rechtsanwaltes - wiederum abgelehnt!


Muß eine alleinerziehende Mutter, die dieses Geld für die Bedürfnisse ihres jetzt 13 jährigen Sohnes dringendst braucht, wirklich den möglicherweise langen Weg einer beschwerlichen Klage beschreiten - deren Ausgang ohne Gewissheit ist - damit ein Kind zu seinem Eigentumsrecht kommt?


Meine Berufsunfähigkeitspension wurde nach mehr als 7jähriger Erwerbstätigkeit in Spanien genausowenig koordiniert und bei der jetzt anstehenden Alterspension meiner Frau bahnt sich dasselbe Dilemma an.

In den EU-Verordnungen ist klar und deutlich vorgeschrieben, daß angepasst werden muß,  sonst wird der Gesamtversicherungsverlauf erheblich verkürzt und somit logischerweise auch die sozialversicherungsrechtlichen Leistungsvoraussetzungen wesentlich verschlechtert.


Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterstützung mit, daß diese Ungerechtigkeiten endlich gestoppt werden.


DANKE

 



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