Mir wird verweigert, am Leben teilzunehmen oder die AOK und das Zuggerät

Mir wird verweigert, am Leben teilzunehmen oder die AOK und das Zuggerät

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Martin Müller hat diese Petition an AOK (Krankenkasse) gestartet.

Ahoi,

ich möchte ihnen meine Geschichte erzählen.

Ich heiße Martin, bin 37 und schwerbehindert (Hirnblutung).

Bin Rollstuhlfahrer, jedoch Hemiparese (Halbseiten Lähmung), weshalb nur elektronisch Fortbewegung möglich ist.

Deshalb ein Zuggerät. Allerdings wurde das abgelehnt.

Es folgt eine Odyssee:

Rechtsbeistand VDK

Gerichtsverhandlung – abgelehnt

erneut VDK

Widerspruch – abgelehnt

Begründung:

„Die Rückgabe des E-Fix-Antriebs und ein Antrag zur Versorgung mit einem elektrischen Rollstuhlzuggerät widerspricht den Grundsätzen des Sozialgesetzbuch.“

Warum ist die Rückgabe eine Doppelversorgung?

+

„Mit diesem E-Fix-Antriebs … ist die Versorgung geschaffen“

EBEN NICHT.

Exkursion: Für den elektrischen Antrieb des E-Fix ist es unter anderem wichtig, die Räder umzustellen.

Was für mich nicht nur völlig unmöglich (Hemiparese) ist, sondern seit der Trennung von meiner Frau; 0 Mal (in Worten – NULL) verwendet wurde.

Ohne komme ich keine 10 Meter; aber dies ist leider egal.

Genauso wurde es kommuniziert, doch weder AOK noch das Gericht interessierten sich dafür.

 


Eine neue Taktik, musste her.

Also normaler Rollstuhl, damit ist der E-Fix weg.

Doch auch abgelehnt.

Natürlich Widerspruch.

Status: offen.

 


Was soll ich jetzt tun?

 

 

 

 

„Die meisten Menschen hören oft nicht zu, um zu verstehen, sie hören zu, um zu antworten.“

 

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