Wiederrufung des Titels "Schule gegen Rassismus" aufgrund Diskriminierung schwerkranker!

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Hallo, an alle da draußen,

Ich habe gerade ein sehr schwerwiegendes Problem mit einer Schule, wo ich jetzt gerne mit ihrer Hilfe an die Öffentlichkeit gehen möchte.

Und zwar gehen ich (17) und meine Schwester (15) auf die Otto-Burrmeister Realschule in Recklinghausen.

Meine Schwester ist durch eine in der Vergangenheit massiv mit Schimmel befallenden Wohnung, schwerkrank an einer Urtekaria erkrankt, durch diese sie auch schon einmal mit dem Leben gekämpft hat. Dies ist durch mehrere Arteste und Arztberichte belegt. Mehrere Krankenhausaufenthalte erfolgten auch schon in der Vergangenheit.

Ein Arzt aus Dinslaken schließlich hat es mit dem Medikament Xolair versucht und das nur aus Test, da es für ihre Altersgruppe noch gar nicht freigegeben war. Dieses zeigte zwar Wirkung, welche allerdings nach knapp 4 Wochen, bei Krankheiten und im Winter auch schneller nachlässt. Dann kommen die Symptome schon wieder und sie liegt den ganzen Tag flach und schläft. Klagt über Schmerzen. Das Medikament, welches im Übrigen nicht billig ist, darf allerdings nur alle 4 Wochen gespritzt werden. Kommt es dann früher schon wieder zu Beschwerden, dann liegt sie halt flach und ist während dieser Zeit auch Schulunfähig. Also findet man Nicolina, regelmäßig alle 4 Wochen beim Hautazrt in Dinslaken wieder, welcher exakt 45 KM oder so von Recklinghausen weg ist zum spritzen, denn bleibt das Medikament zulange aus, kann sie wieder in einen Lebensbedrohlichen Zustand rutschen. Ihr Immunsystemwurde auch geschwächt.

Die Schule wurde darüber mittels Artesten, Arztberichten und Entschuldigungen informiert.

Allerdings stellt diese nun die Krankheit in Frage, erklärt Arztberichte für ungültig und unterstellt ihr Schulschwänzerei. Es wurden ihr zum Beispiel sehr viele Stunden von denen wo sie gefehlt hat als unentschuldigt auf das Zeugnis geschrieben. Mit der Bitte auf Berichtigung des Zeugnisses aufgrund der Existenz dieser Dokumente und der vorhandenden schriftlichen Entschuldigungen, wurde auch abermals ein weiteres Attest beigelegt.

Dieses wurde auch nicht annerkannt, stattdessen kam vor wenigen Tagen ein Brief rein, welcher darüber Informiert, dass die Esixtenz der Krankheit von der Schule in Frage gestellt wird und nun durch einen Amtsarzt untersucht werden soll und Nicolina damit ggf in eine Sonderschule abgeschoben wird. Außerdem wird ihr unterstellt, dass sie durch ihr häufigem Fehlens ihre Mitschüler durch die Vorbildfunktion dazu anleiten würde, was ich ziemlich dreist finde.

Die zwei Monate beziehen sich auf einen Zeitraum, als sich der fragliche Arzt leider im Urlaub befand, weshalb sie nicht zur Behandlung konnte. Bisher weigern sich alle anderen Ärzte die wir ansprachen ihr das zu spritzen. In dem Monatwo sie solange warten mussten zeigten sich mit der Zeit immer mehr werdenden Symptome.

Ich glaube nicht, dass sowas für eine sogenannte "Schule gegen Rassismus" umbedingt angemessen ist, wobei sich andere fragliche Situationen hier mit der Schule abgespielt haben. Nicolina, die betroffende feilt gerade mithilfe meiner Eltern an einer polizeilischen Anzeige gegen den Rektor Herrn Lars Triecinski wegen Beleidigung. Sie ist demenstprechend aufgelöst.

Mit ihrer Unterschrift unterstützen sie es, dass die zuständige Behörde es überprüft, ob der Schule deshalb der Titel "Schule gegen Rassismus" entzogen wird, bzw dass hier überprüft wird, ob die Schule diesem Titel gerecht werden kann, was ich aufgrund der oben aufgeführten Punkten in Frage stelle!

 

Mit freundlichen Grüßen

Nicholas-Gregor Baumeister