CDU/CSU: Schluss mit der Mogelpackung! Entweder christliche Politik oder das C muss weg

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Annegret Kramp-Karrenbauer / Markus Söder: Das C muss weg!
Steht Namensänderung bei Unionsparteien bevor?

 

Noch während ihrer wichtigen Vorbereitungstreffen für die Europawahl berieten CDU und CSU darüber, welchen gemeinsamen Kurs man einschlagen solle, um den schlechten Wahlergebnissen der letzten Wahlen entgegenzusteuern. Heraus kam dabei, wie ein Sprecher am Rande des Geschehens bemerkte, der Entschluss, das C für „christlich“ aus den Parteinamen zu streichen. Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer habe dazu bemerkt, dieser Schritt sei überfällig geworden, weil das C nicht mehr dem heutigen Selbstverständnis der Partei entspräche. Man habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt: Die Reaktion von Wählern und Parteifreunden darauf, dass Angela Merkel 2015 aus zu viel Mitgefühl die Grenzen öffnete, habe gezeigt, dass man sich von diesem in der Praxis nicht umsetzbaren Prinzip der Nächstenliebe entfernt habe. Das habe Frau Merkel nur zu spät begriffen und nun stünde man mit den Konsequenzen da.
Friedrich Merz habe ihr beigepflichtet, es sei an der Zeit, „dass wir uns deutlich vom C distanzieren.“ Matthäus 10:25 zitierend (Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel gelangt), habe der Spitzenverdiener fortgefahren und die Frage gestellt, wie man das seinen Wählern und erst recht seinen Großspendern vermitteln solle. Mit so etwas wolle doch keiner etwas zu tun haben. Sein Fazit: „Weg mit dem C!“

Noch persönlicher sei Horst Seehofer geworden und habe seinen Kommunionsspruch angeführt: Was ihr dem geringsten getan habt unter meinen Brüdern, das habt ihr mir getan. Er sei monatelang nachts aufgewacht, weil er immer wieder die Gesichter Ertrinkender gesehen habe. „Und der HERR ist oa‘ dobei gewesn“ soll er gesagt haben. So oft habe er gar nicht beichten gehen können, wie ihn das Gewissen geplagt habe. Deshalb wechsele er jetzt lieber die Seite.

Das würde die Union auch wieder glaubwürdiger machen, so Kramp-Karrenbauer. Jesus solle ja auch gesagt haben: Viele werden kommen in meinem Namen,- glaubt ihnen nicht. „Also streichen wir einfach seinen Namen aus unserem und die Leute glauben uns wieder!“ Jens Spahn habe daraufhin bemerkt, er sei sowieso erstaunt, wie blauäugig die Wähler immer wieder die Mogelpackung kaufen würden, obwohl doch die Politik der Linken christlicher wäre als die eigene – nur weil man das C im Namen habe? An dieser Stelle hätten sich alle gewundert, dass noch niemand gefordert habe, das C zu streichen, wo es doch täglich lästige Petitionen hagelte. Juristisch wäre das C laut Kramp-Karrenbauer durchaus anfechtbar. Deswegen solle man dem jetzt entschlossen durch eine Namensänderung zuvorkommen.

Pastorentochter Angela Merkel habe zunächst bestürzt auf die Pläne reagiert, das C zu streichen. „Wofür dann alles?“ sei es ihr entfahren. Schlussendlich und mit Blick auf die Realpolitik der Union, habe sie eingeräumt, dass es ein konsequenter Schritt wäre und ein neues Glaubensbekenntnis der Partei. Sie wolle sich nun ganz aus der Politik zurückziehen.

Unklar sei bis zuletzt geblieben, so der Sprecher weiter, wie die neuen Namen der Unionsschwestern lauten sollen. Das C ersatzlos zu streichen hätten beide abgelehnt. SU würde zu sehr an die Zeit des kalten Krieges erinnern und DU erschiene zu salopp und neumodisch. Kramp-Karrenbauers Vorschlag, das C durch ein K für konservativ zu ersetzen, habe den meisten Zuspruch erhalten. Einzig Karin Strenz warnte, das könne leicht umgedeutet werden in kapitalistisch oder korrupt.
Man darf gespannt sein!

April, April!

Alles erfunden? Nicht alles, denn es stimmt, dass wir (von wenigen Ausnahmen abgesehen) alle unter dem Decknamen CDU/CSU seit vielen Jahren mit einer Politik betrogen werden, die alles ist - nur nicht christlich.

Das soll sich ändern!

Wir fordern:
Entweder die Union erfindet sich radikal neu und betreibt eine Politik der Nächstenliebe oder das C aus den Parteinamen muss weg.

Keine unmenschliche Politik im Namen Christi!

 

 

 



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