Erhalt des Unterrichts-Turnus im Blockunterrichtsmodell 1:2

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An die Schulleitung des BSZ Agrarwirtschaft und Ernährung:
Wir setzen uns für den Erhalt des Unterrichts-Turnus im Blockunterrichtsmodell 1:2 (1 Woche Unterricht in der Berufsschule, 2 Wochen betriebliche Ausbildung) in den betroffenen Produktionsgärtner-Klassen ein.


Folgende Gründe sprechen unserer Meinung nach für den Erhalt des 1:2-Modells:

 

  •  Unterrichtspausen von 4 Wochen oder mehr (Ferien) erschweren es uns, an bekannte Lerninhalte anzuknüpfen.
  •  Bei Krankheitsfällen von über 7 Tagen (SchülerInnen oder LehrerInnen) besteht die Gefahr, Lerninhalte nicht entsprechend nachholen oder vermitteln zu können.
  •  Fehlende Unterrichtsmaterialien in experimenteller Fachkunde bei langen Pausen zwischen den Unterrichtsblöcken (kurze Blütezeiten von Zierpflanzen etc.) schränken die Qualität der Lehre ein
  •  Wichtige Ereignisse in der betrieblichen Ausbildung, die nur einmal pro Saison vorkommen, könnten bei 14 tägigem Fehlen im Betrieb verpasst werden (Aussaaten und Pflanzungen von wichtigen Kulturen, kurze Erntephasen etc.)

Wir bitten Sie daher, die Spielräume, die das Sächsische Schulgesetz bietet, wahrzunehmen und an der bisherigen Regelung festzuhalten.



Heute: Michèle verlässt sich auf Sie

Michèle Leske benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Anja Unger-Schulleiterin des BSZ für Agrarwirtschaft und Ernährung Dresden: Erhalt des Unterrichts-Turnus im Blockunterrichtsmodell 1:2”. Jetzt machen Sie Michèle und 35 Unterstützer/innen mit.