Schlimme Zustände im Jugendamt -Rücktritt der Landrätin des Lk Gießen Anita Schneider

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Sehr geehrte Frau Schneider,

als Betroffene der willkürlichen Entscheidungen entgegen den gesetzlichen Vorschriten des SGB VIII, und ihrer Verweigerung die Beschwerden trotz Vorlage von Nachweisen zu überprüfen, um weitere Zerstörungen von Kinderseelen, ganzen Familien und Existenzen zu verhindern, fordern wir ihren sofortigen Rücktritt.

 Durch das Vertrauensbild welches ein Jugendamt in der Bevölkerung der BRD genießt, werden hoheitliche Rechte vorgegeben, um Kinder in ihre Obhut zu nehmen, noch bevor eine Entscheidung beim Familiengericht eingeholt wurde.

Artikel Gießener Anzeiger vom 25.05.2018

https://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/schwere-vorwurfe_18791166

Ihre bisherige Haltung Eltern die sich wehren, mundtot zu machen und Kraft Ihres Amtes, vor allem dem Bild, welches die
Breite Bevölkerung von Ihnen hat, und mit dem entsprechenden Vertrauen zu Ihnen im Amt, als Lügner
oder eher Betroffene als geschädigte Rebellen hin zu stellen,
statt Fehler zuzugeben und sich um Lösungen zu bemühen, zeigt, dass Sie über die Zustände
informiert sind und ihren Dienstpflichten nicht nachkommen

Hier kommt der Verdacht auf das durch ihre Mitarbeiter womöglich nach dem StgB
Rechtsbrüche begangen wurden, auch steht der weitere Verdacht im Raum das entgegen Ihrer
Amtspflicht Beschwerden nicht richtig oder gar nicht Überprüft wurden."

In diesem Zug sollten auch der Sozialdezernent  und die Jugendamtsleiterin ausgetauscht werden, und durch Personen ersetzt werden, die der Verantwortung ihrer Ämter gerecht werden können.

Übernehmen Sie die Verantwortung für die entsetzlichen Zustände im Ihnen untergeordneten Kreisjugendamt, damit Maßnahmen ergriffen werden können um Kinder, Eltern und Mitarbeiter zu schützen.

Die Einsparungen bei Personal und Budget, sowie die, von der Unternehmensberatung Dialogicon, installierten Umstrukturierungen während ihrer Amtszeit, haben dazu geführt, dass das übriggebliebene Personal völlig überfordert ist und seine gesetzlichen Aufgaben nicht mehr erfüllen kann.

Statt der im SGB VIII Paragraphen 27-40 vorgeschriebenen ambulanten Hilfen werden Kinder mit absurdesten Begründungen in Obhut genommen und die Herausgabe aktiv durch Stigmatisierung der Eltern bei weiteren Beteiligten, wie Richtern , Gutachtern und Pflegestellen verhindert.

All diese Personen vertrauen den JugendamtsmitarbeiterInnen blind, da allgemein davon ausgegangen wird, dass dies Fachkräfte sind die die Situation einschätzen können, mit weiteren Fachkräften zusammenarbeiten und die gesetzlichen Vorgaben kennen.

Dem ist nicht der Fall, zwar wird die Personalzusammenstellung und Fortbildung im SGB VIII Paragraph 72 geregelt, aus Kostengründen werden aber nicht einschlägig ausgebildete Personen beschäftigt, die, aufgrund des fehlendes fachlicher und rechtlicher Grundlagen, mit eigenen Einstellungen und Vorurteilen über Familien richten.

 



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