Schlimme Zustände im Jugendamt -Rücktritt der Landrätin des Lk Gießen Anita Schneider

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Sehr geehrte Frau Schneider,

als Betroffene der willkürlichen Entscheidungen entgegen den gesetzlichen Vorschriten des SGB VIII, persönlichen Straftaten ihrer Mitarbeiter und ihrer Verweigerung die Beschwerden trotz Vorlage von Nachweisen zu überprüfen, um weitere Zerstörungen von Kinderseelen, ganzen Familien und Existenzen zu verhindern, fordern wir ihren sofortigen Rücktritt.

Artikel Gießener Anzeiger vom 25.05.2018

https://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/schwere-vorwurfe_18791166

Ihre bisherige Haltung Eltern die sich wehren, mit Falschanzeigen, versuchten Nötigungen per "Erlass" und Zensur der Gießener Zeitung mundtot und Kraft ihres Amtes lächerlich zu machen, statt Fehler zuzugeben und sich um Lösungen zu bemühen, zeigt, dass Sie über die Zustände informiert sind und ihren Dienstpflichten nicht nachkommen.

In diesem Zug sollten auch der Sozialdezernent Hans-Peter Stock und die Jugendamtsleiterin Claudia Warnat ausgetauscht werden, und durch Personen ersetzt werden, die der Verantwortung ihrer Ämter gerecht werden können.

Übernehmen Sie die Verantwortung für die entsetzlichen Zustände im Ihnen untergeordneten Kreisjugendamt, damit Maßnahmen ergriffen werden können um Kinder, Eltern und Mitarbeiter zu schützen.

Die Einsparungen bei Personal und Budget, sowie die von der Unternehmensberatung Dialogicon installierten Umstrukturierungen während ihrer Amtszeit, haben dazu geführt, dass das übriggebliebene Personal völlig überfordert ist und seine gesetzlichen Aufgaben nicht mehr erfüllen kann.

Statt der im SGB VIII Paragraphen 27-40 vorgeschriebenen ambulanten Hilfen werden Kinder mit absurdesten Begründungen in Obhut genommen und die Herausgabe aktiv durch Stigmatisierung der Eltern bei weiteren Beteiligten, wie Richtern , Gutachtern und Pflegestellen verhindert.

All diese Personen vertrauen den JugendamtsmitarbeiterInnen blind, da allgemein davon ausgegangen wird, dass dies Fachkräfte sind die die Situation einschätzen können, mit weiteren Fachkräften zusammenarbeiten und die gesetzlichen Vorgaben kennen.

Dem ist nicht der Fall, zwar wird die Personalzusammenstellung und Fortbildung im SGB VIII Paragraph 72 geregelt, aus Kostengründen werden aber nicht einschlägig ausgebildete Personen beschäftigt, die, aufgrund des fehlendes fachlicher und rechtlicher Grundlagen, mit eigenen Einstellungen und Vorurteilen über Familien richten.

In Gutsherrenart werden werden hoheitliche Rechte vorgegeben um in die Wohnung einzudringen oder Kinder rechtswidrig aus Kindergärten, Schulen und Kliniken zu holen. Mitarbeiter die " da nicht mitmachen" werden versetzt.



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