Bewilligung von ambulanten Hilfen für Familien statt rechtswidriger Inobhutnahme.

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Wir sind die Initiatoren der IG Kunterbunt aus Gießen. Als selbst Betroffene wollen wir auf die Zustände in den Jugendämtern Stadt und Landkreis Gießen aufmerksam machen und möchten Sie um Unterstützung bitten um eine größere Öffentlichkeit erreichen zu können.

Hintergrund:

Mit dem Alibi Rettungsschirm bzw. mit  den damit zu tätigenden  Einsparungen werden gesetzlich  vorgeschriebene ambulante Hilfen
vorenthalten und Kinder rechtswidrig in Obhut genommen. Diese Praxis betrifft auch Pflegeeltern. Die Folgen vor allem für die Kinder und Eltern sowie für die Hilfsorganisationen aufgrund fehlender Aufträge sind vielfältig.
Kann es wirklich Sinn eines Einsparungsprogramms sein, ein Amt personell und finanziell derart handlungsunfähig zu machen, dass gesetzliche Vorgaben nicht mehr erfüllt werden können ?


http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/122757/pippi-langstrumpf-ist-nicht-allein/?lesen&recommend

https://www.facebook.com/Kunterbunt-922386404588074/



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