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Animal Welfare in the german Constitution Grounds and in the EU Constitution

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Protection of animals in the basic law and in the EU constitution

Only by laws of the actual protection of the animals the situation will improve with lasting effect. Clarification work perform in the population, pressure on the legislator exert - this is our strategy!

Only in the Federal Republic of Germany about 450 million "benefit animals" fall victim per year to the consumer behaviour the citizens and female citizens. Besides, this alarmingly high number not even contains fish, shellfish and molluscs, because they are calculated only in tonnes. Millions battle animals are transported annually thousands of kilometres all over through Europe and a lot of animals do not survive the transport to the slaughterhouse.

In addition, animals suffer and die - in 2007 these were 2.5 millions - in the labs of the pharmaceutical companies and chemical concerns, in our universities and research facilities as anatomical study objects of beginning doctors or for a questionable basic research, and, in addition, in the war weapon industry as test objects of future murder tools.

Besides the fashion by the processing demands a high tribute in animal life also of fur, leather and wool. Even the hunt which does not serve in our country already since long time any more the food procurement necessary for survival but rather as a questionable, pseudo-sporty leisure activity or at best as a care of an ancient tradition must be interpreted, the life costs per year about 5 million wild animals.

According to scientific studies every fourth animal species could have become extinct till 2050, because the severe animal exploitation and natural exploitation also causes substantial negative secondary results. The extremely high continuance density in "benefit animals" as well as the überdüngten agrarian surfaces contribute in Germany already almost as strongly to the greenhouse effect like the traffic. By the warming of the climate the global extinction of animal species and botanical species has dramatically accelerated and leads for the remaining animal species often to massive suffering or to her death, because her life bases were destroyed in the sensitive ecosystem earth.

All this happens without compelling need, in spite of oversized offer of tasty, healthy herbal food, in spite of a huge number of alternative test methods, in spite of the availability of good synthetic and herbal textile materials, web fur and leatherettes, and although the resources of the earth could be used by people responsibly and without grief causing.

On the long way for the recognition of the rights of the animals own protection of animals article belongs as the first step in the basic law and in the EU constitution, so that can be weighed out in cases of doubt between each other to conflicting legally protected rights. The German protection of animals law must be reformed after occurred law change entirely.

In all EU member states the ministries of protection of animals which deal neither directly nor indirectly something with the use of animals are to be furnished. In addition, we demand the installation of independent protection of animals representatives who should be plausible, engaged and competent lawyers of the animals and receive far-reaching controlling rights and complaint rights to obtain a highest possible measure in actual protection of animals. We will exert ourselves furthermore for the creation of the association complaint right for protection of animals associations in all federal states and at the national level.

Logical protection of animals in the basic law and in the EU constitution - with own article!

 

We demand an abolition of the mass keeping of pets, abolition of the meat industry subsidies., stop Animal testing, ban of the position of queues, crocodiles, monkeys, tigers and all threatened animals as domestic animals. No wild animals in the circus, closing the zoos and release animals to sanctuaries!!

please support: http://www.tierschutzpartei.de

Letter to
Green Party Germany Green Party Germany
Bundeskanzlerin Germany Angela Merkel
Ilse Aigner Ilse Aigner
and 1 other
SPD Party Germany Sigmar Gabriel
Tierschutz im Grundgesetz und in der EU-Verfassung

Nur durch Gesetze zum tatsächlichen Schutz der Tiere wird sich die Situation nachhaltig verbessern. Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung leisten, Druck auf den Gesetzgeber ausüben - das ist unsere Strategie!

Allein in der Bundesrepublik Deutschland fallen pro Jahr rund 450 Millionen "Nutztiere" dem Konsumverhalten der Bürgerinnen und Bürger zum Opfer. Dabei enthält diese erschreckend hohe Zahl nicht einmal Fische, Schalen- und Weichtiere, denn sie werden nur noch in Tonnen gerechnet. Millionen Schlachttiere werden alljährlich Tausende von Kilometern kreuz und quer durch Europa transportiert, wobei sehr viele Tiere den Transport zum Schlachthof nicht überleben.

Zusätzlich leiden und sterben Tiere - im Jahr 2007 waren es 2.5 Millionen - in den Laboren der Pharma- und Chemiekonzerne, in unseren Universitäten und Forschungseinrichtungen als anatomische Studienobjekte angehender Mediziner/innen oder für eine fragwürdige Grundlagenforschung, und darüber hinaus in der Kriegswaffen-Industrie als Testobjekte zukünftiger Mordwerkzeuge.

Daneben fordert auch die Mode durch die Verarbeitung von Pelzen, Leder und Wolle einen hohen Tribut an Tierleben. Selbst die Jagd, die in unserem Lande schon seit langer Zeit nicht mehr der überlebensnotwendigen Nahrungsbeschaffung dient, sondern vielmehr als fragwürdige, pseudosportliche Freizeitaktivität oder bestenfalls als Pflege einer uralten Tradition interpretiert werden muss, kostet pro Jahr rund 5 Millionen Wildtieren das Leben.

Laut wissenschaftlichen Studien könnte bis 2050 jede vierte Tierart ausgestorben sein, denn die rigorose Tier- und Naturausbeutung verursacht auch beträchtliche negative Sekundärfolgen. Die extrem hohe Bestandsdichte an "Nutztieren" sowie die überdüngten Agrarflächen tragen in Deutschland bereits fast ebenso stark zum Treibhauseffekt bei wie der Verkehr. Durch die Erwärmung des Klimas hat sich das globale Aussterben von Tier- und Pflanzenarten dramatisch beschleunigt und führt für die verbleibenden Tierarten oft zu massivem Leiden oder zu ihrem Tod, da ihre Lebensgrundlagen in dem empfindlichen Ökosystem Erde zerstört wurden.

All dies geschieht ohne zwingende Notwendigkeit, trotz übergroßem Angebot an wohlschmeckenden, gesunden pflanzlichen Nahrungsmitteln, trotz einer Vielzahl von alternativen Testmethoden, trotz des Vorhandenseins guter synthetischer und pflanzlicher Textilstoffe, Webpelze und Lederimitaten, und obwohl die Ressourcen der Erde von Menschen verantwortungsvoll und ohne Leidverursachung genutzt werden könnten.


Auf dem langen Weg zur Anerkennung der Rechte der Tiere gehört als erster Schritt ein eigener Tierschutz-Artikel ins Grundgesetz und in die EU-Verfassung, damit in Zweifelsfällen zwischen einander entgegenstehenden Rechtsgütern abgewogen werden kann. Das deutsche Tierschutzgesetz muss nach erfolgter Gesetzesänderung von Grund auf reformiert werden.

In allen EU-Mitgliedsstaaten sind Ministerien für Tierschutz einzurichten, die weder direkt noch indirekt etwas mit der Nutzung von Tieren zu tun haben. Darüber hinaus fordern wir die Einsetzung unabhängiger Tierschutzbeauftragter, die glaubwürdige, engagierte und kompetente Anwälte der Tiere sein sollen und weitreichende Kontroll- und Klagerechte erhalten, um ein höchstmögliches Maß an effektivem Tierschutz zu erwirken. Wir werden uns weiterhin für die Schaffung des Verbandklagerechts für Tierschutzverbände in allen Bundesländern und auf Bundesebene einsetzen.

Konsequenter Tierschutz ins Grundgesetz und in die EU-Verfassung - mit eigenem Artikel!

Wir fordern eine Abschaffung der Massentierhaltung, Abschaffung der Fleischindustrie Subventionen., Abschaffung der Tierversuche, Verbot der Haltung von Schlangen, Krokodilen ,Affen, Tigern und allen bedrohten Tieren als Haustiere. Keine Wildtiere im Zirkus, Schließung der Zoos und Unterbringung der Tiere in Gnadenhöfen!

Mit freundlichen Grüßen