Keine Änderung des Grundgesetzes wegen der Ehe für Alle!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.


https://www.sozial-und-fair.com/aktuelles-kommentare - Kaum hat der deutsche Bundestag die Ehe für Alle beschlossen, da sind die Hardliner unter den Besitzstandsverwaltern der zwei mächtigsten deutschen Berufsverbände, die des deutschen Beamtenbundes und die des deutschen Juristenverbandes schon wieder damit beschäftigt, die Gesetze bis hin zur Änderung des Grundgesetzes in ihrem Sinne zu gestalten und zu verbiegen, damit sich dieser Beschluss auf gar keinen Fall gegen die im Übrigen rein wirtschaftlichen Interessen ihrer Berufsverbände auswirkt. Gleichzeitig stellen sie mit ihrem Vorgehen die ohnehin nur noch spärlichen Reste realer Demokratie in Deutschland weiter in Frage.

Das Grundgesetz spricht nicht von Mann und Frau, sondern beschäftigt sich nur mit der besonderen Position der Mutter, nicht aber mit deren Geschlecht.

Wir möchten auch nicht, dass mit der durch den Innenminister angeregten Änderung des Grundgesetzes der Grundstock für neue Rassengesetze gelegt wird.

 

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.


(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.


(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.


(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.


(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

 

Jeder Alleinerziehende übernimmt im Alltag automatisch die Rolle des ausgeschiedenen, anderen Teils der Familie mit. Eine rechtliche Begrenzung auf ein ganz bestimmtes Geschlecht ist dabei nicht vorgesehen und auch nicht erwünscht. Im Gegenteil, im Falle des Todes eines der Ehepartner wird es zum Beispiel durch die aktuell gültige Gesetzgebung vom anderen Ehepartner auch ausdrücklich verlangt.

 

Der Förderkreis Sozial-und-fair e.V. - Verein in Gründung bittet daher um Ihre Unterstützung, damit das Begehren des Innenministers nicht umgesetzt wird. Und weist gleichzeitig auf seine beiden anderen Aktionen auf change.org  - "Menschenrechte für Gewerbetreibende und Selbständige" und "Menschenrechte nur in der Türkei, Frau Merkel?!?? - Warum nicht auch hier" hin. Informationen dazu finden Sie auf www.sozial-und-fair.com

Vielen Dank schon vorab für Ihre Teilnahme



Heute: Sozial-und-fair e.V. - Verein in Gründung verlässt sich auf Sie

Sozial-und-fair e.V. - Verein in Gründung benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Angela Merkel: Keine Änderung des Grundgesetzes wegen der Ehe für Alle”. Jetzt machen Sie Sozial-und-fair e.V. - Verein in Gründung und 20 Unterstützer/innen mit.