Dem Machtmissbrauch von Banken und Sparkassen mit vereinter Kraft ein Ende setzen!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.


LIQUIKON  – gemeinnütziger Verbraucherschutzverein
für Banken- und Sparkassengeschädigte e.V. fordert politisches eingreifen!

Das Engagement unserer Vereinsgründung ist entstanden, weil Politiker offensichtlich nicht an einer Verbesserung, der in vielen Fällen desolaten Situation von bankgeschädigten Verbrauchern und Unternehmern interessiert sind, und sich auch die Justiz nicht so gerne auf die Seite von Kreditnehmer stellt. Das hängt mit der Kraft und Macht der Bankenlobby zusammen, an der unserer Meinung nach auch die Politik nicht ganz unschuldig ist.

Dieser Machtmissbrauch darf nicht länger geduldet und muss beseitigt werden.

Denn es ist eine volkswirtschaftliche Tragödie, wenn Unternehmen aus Liquiditätsnot zusammenbrechen und sich später herausstellt, dass die Banken oder Sparkassen dem Unternehmer auf illegale Weise systematisch Geld entzogen haben, das, wäre es nicht verschwunden, dem Unternehmen in der Krise geholfen hätte, sich wieder zu berappeln und somit auch Arbeitsplätze zu sichern.

Nicht nur Unternehmer, sondern auch Selbständige, Freiberufler, Immobilienbesitzer und Kreditnehmer werden durch Beratungsfehler und unrechtmäßige Vorgehensweisen der Kreditinstitute geschädigt und nicht selten in den Ruin getrieben.

Wir von LIQUIKON, fordern im Sinne einer ausgewogene Rechts- und Sozialverantwortlichen Politik:

  • das Politiker nicht mehr in den Aufsichtsräten von Banken und Sparkassen sitzen
  • eine Beteiligung des Staates an Banken und Sparkassen ausgeschlossen wird, damit durch derartige Konstellationen, in letzter Konsequenz nicht der Staat selbst zum Unternehmer wird und alleine schon deshalb nicht mehr in der Lage ist, die Interessen des Steuerzahlers zu vertreten
  • das geschädigten Verbrauchern und Unternehmern - welche den Banken gegenüber in der Regel finanziell stark unterlegenen sind - eine vom Streitwert losgelöste rechtliche Überprüfung ihres Anliegens durch die Justiz ermöglicht wird. Durch die aktuelle Gesetzeslage und damit verbundenen unverhältnismäßig hohen Gerichtskosten und Rechtsanwaltsgebühre, die mit einer Klage entstehen, geht den betrogenen  Kreditnehmern bei Streitwerten von 10.000€ - 100.000€ oder höher ganz schnell, sprichwörtlich: die finanzielle Puste gegen die finanzstarke Bank ausgeht.
  • härtere Strafen für Banken, wenn Sie nicht rechtskonform abrechnen und dadurch Schäden in Milliardenhöhe verursachen
  • eine Abrechnungstransparenz mit klaren Vorgaben, die auch der "Laie" überprüfen und nachkontrollieren kann.

Für ein verantwortungsbewusstes Miteinander, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die rechtswidrigen Methoden von Banken und Sparkassen, den Bürgern in unserem Land mit all unserer Kraft näher zu bringen und Geschädigten Hilfe zu leisten, wenn es darum geht ihre Rechte einzufordern.

Als Verbraucherschutz-Verein überzeugen wir durch Leistung und professionelle Arbeit und stellen uns an die Seite geschädigter Banken- und Sparkassenkunden.

Sobald 100.000 von euch unsere Petition unterstützen, fordern wir von Liquikon ein Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel, um unsere Forderungen persönlich zu übermitteln.

Mach auch du mit, denn je mehr wir sind, desto mehr Druck können wir ausüben!

Wir zählen auf eure Mithilfe  
Euer Dieter Rackowitz

PS:
LIQUIKON e.V. ist auf Unterstützer angewiesen, um eine Vielzahl an Verbraucherschutzthemen für Banken und Sparkassengeschädigte zu bearbeiten. Wir freuen uns auf eure Unterstützung unser Arbeit. Schon ab 5 Euro einmalig oder monatlich, könnt Ihr einen entscheidenden Beitrag zur Veränderung leisten!

Spendenkonto: GLS Bank | IBAN: DE43 4306 0967 4033 4005 00 |BIC: GENODEM1GLS

 

 

 



Heute: Liquikon - Hilfe für Banken- und Sparkassengeschädigte e.V. verlässt sich auf Sie

Liquikon - Hilfe für Banken- und Sparkassengeschädigte e.V. benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Angela Merkel : Dem Machtmissbrauch von Banken und Sparkassen ein Ende setzen!”. Jetzt machen Sie Liquikon - Hilfe für Banken- und Sparkassengeschädigte e.V. und 60 Unterstützer/innen mit.