STOP CHILD SEX TRAFFICKING ❗️

Reasons for signing

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Christina Kosiedowski
Aug 16, 2020
https://rp-online.de/panorama/ausland/rio-de-janeiro-73-jaehriger-deutscher-soll-kinderporno-studio-betrieben-haben_aid-52793575

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Anita Kanitz
Jul 19, 2020
Leider hat die Kindersexsklaverei weltweit enorme Ausmaße angenommen. Und das ist nur die Spitze des Eisberges.
Unter moderner Sklaverei werden heute auch Zwangsarbeit, Zwangsprostitution, die Versklavung von Kindern und häusliche Knechtschaft verstanden. Die Nichtregierungsorganisation „Walk Free Foundation“ dokumentiert solche Fälle. Sie definiert moderne Sklaverei als eine Situation, in der einer Person die Freiheit genommen wird, den eigenen Körper zu kontrollieren, oder die Freiheit, eine bestimmte Arbeit abzulehnen. Solche Personen können leicht ausgebeutet werden – vor allem durch Drohungen, Gewalt, Machtmissbrauch oder Täuschung.
Zu den Fakten gehören die Tatsache, dass im Jahre 2016 weltweit 45,8 Millionen Menschen in 167 Ländern versklavt waren. Proportional zur Bevölkerung waren die meisten Menschen in Nordkorea betroffen, nämlich 1,1 von 25,1 Millionen Einwohnern. Viele waren in Arbeitslagern eingesperrt, viele Frauen wurden in Nachbarländer wie etwa China zwangsverheiratet und dort sexuell ausgebeutet. Die meisten der versklavten Menschen, nämlich 58 Prozent, lebten in nur fünf Ländern: in Indien, China, Pakistan, Bangladesch und Usbekistan.
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, schätzt, dass weltweit etwa 168 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren zur Arbeit gezwungen werden.
Viele sichern damit das Überleben ihrer Familie – in der Textilindustrie, auf Plantagen, in Bordellen, in Haushalten und als Bettler. In mehr als 30 Krisengebieten weltweit werden Schätzungen zufolge etwa 300.000 Kinder als Kindersoldaten ausgebeutet.
Auch Deutschland findet sich auf der Liste der „Walk Free Foundation“, wenn auch zusammen mit anderen Ländern auf dem letzten Rang. Der Schätzung zufolge werden hier etwa 14.500 Menschen ausgebeutet. Das Bundeskriminalamt geht sogar davon aus, dass jährlich einige 10.000 Frauen nach Deutschland geschleust und hier zwangsprostituiert werden.
Im Regionalreport der Stiftung heißt es, dass es bei den Fällen in Europa vor allem darum und auch um Zwangsarbeit gehe. Meistens seien es Frauen aus Rumänien, Bulgarien, Litauen und der Slowakei, denen die Papiere abgenommen würden; sie würden vergewaltigt, gewaltsam in unwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen gehalten und zur Prostitution gezwungen. Auch für Arbeitsmigranten und Flüchtlinge, die seit 2015 nach Europa kommen, besteht laut der Foundation ein hohes Risiko, ausgebeutet zu werden.
Kriminalität dieser Art gibt es sogar in gesellschaftlich höheren Kreisen. 2011 machte ein Fall aus Berlin Schlagzeilen. Dabei hatte ein saudi-arabischer Diplomat jahrelang seine indonesische Haushälterin wie eine Sklavin gehalten. „Sie musste 17 Stunden am Tag arbeiten, hatte keinen freien Tag“, erzählt Paula Riedemann, Projektkoordinatorin bei der Hilfsorganisation „Ban Ying“, dem Hessischen Rundfunk.

Sie „bekam nur zu essen, was übrig blieb, und wurde physisch und psychisch misshandelt.“ Kein Einzelfall: Jedes Jahr melden sich etwa zehn Frauen bei Ban Ying, die es in ihrem Job nicht mehr aushalten. In bestimmten Regionen der Welt gibt es Riedemann zufolge mehr Fälle als aus anderen – weil Diplomaten ihre Hausangestellten so hielten, wie es in ihren Heimatländern üblich sei.

Bei den genannten Verbrechen handelt es hier oft und überwiegend um minderjährige weibliche Opfer.

Zu Kindersexsklaverei müssen aber auch Praktiken wie FGM, Kinderheirat und minderjährige Zwangsheiraten zu rechnen sein.
Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation – FGM) bezeichnet eine schwere Menschenrechtsverletzung, bei der Teile des weiblichen Genitals abgeschnitten oder verletzt werden. FGM stellt damit einen Verstoß gegen das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit dar. Zudem verstößt sie gegen die Kinderrechte gemäß der Kinderrechtskonvention und gilt somit als Kindesmisshandlung.

Aktuellen Angaben von UNICEF zufolge sind weltweit mehr als 200 Millionen Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen. Tatsächlich dürften es eher doppelt so viele sein, denn bisher gibt es nur für den Subsahararaum, Ägypten und Irak umfassende Studien. Dabei weiß man heute, dass auch im Nahen Osten, in Südostasien und in Südamerika Mädchen und Frauen genitalverstümmelt werden.

Auch in Deutschland sind Mädchen dem Risiko ausgesetzt, heimlich hierzulande oder im Ausland an ihren Genitalien verstümmelt zu werden.
Die Menschenrechtsverletzung weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation – FGM) ist ein komplexes und noch längst nicht vollständig erforschtes Thema. Sie kann z.B. unter medizinischen, entwicklungspolitischen, religiösen, soziökonomischen, (post)kolonialen und feministischen Gesichtspunkten diskutiert werden. Je nach Sichtweise kann FGM für einen Menschen den Normalfall darstellen und für ihr Gegenüber ein Verbrechen.

TERRE DES FEMMES setzt sich für die weltweite Abschaffung weiblicher Genitalverstümmelung ein. Wir verstehen die Verstümmelung weiblicher Genitalien als extreme und endgültige Ausprägung eines frauenfeindlichen Systems und damit als Menschenrechtsverletzung.

Extrem, weil fundamentale Rechte der Frau, wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit, verletzt werden.

Endgültig, weil nur ein Teil der Betroffenen Therapien und Wiederherstellungsoperationen nutzen kann, aber auch dies die Tat und ggf. die Folgen nicht ungeschehen macht.

Frauenfeindlich, weil diese Praxis das Potenzial von Mädchen hemmt, indem sie eng mit Bildungslosigkeit, Frühehen, Vielehen und häuslicher Gewalt verknüpft ist.

System, weil soziale Vorteile wie höheres Brautgeld, soziale Akzeptanz und ästhetische Ideale sowie mythische Wirkungen, wie bessere Hygiene, höhere Fruchtbarkeit und ein ausgeglichener Charakter unter BefürworterInnen mit FGM verbunden werden.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation - FGM), wie folgt: „FGM umfasst alle Praktiken, bei denen das äußere weibliche Genital teilweise oder vollständig entfernt wird sowie andere medizinisch nicht begründete Verletzungen am weiblichen Genital.“
(WHO Female genital Mutilation – Fact sheet N°241, updated February 2014).

Dabei unterscheidet die WHO vier Formen von weiblicher Genitalverstümmelung:
Typ I - Entfernung oder Verletzung der Klitoris und/oder Klitorisvorhaut

Typ I, die „Klitoridektomie“, bezeichnet die teilweise oder vollständige Entfernung des äußerlich sichtbaren Teils der Klitoris und/oder der Klitorisvorhaut.

Die Klitoridektomie wird regelmäßig praktiziert, wenn die Gesellschaft Mädchen für unrein hält oder weil einige Religionsgelehrte dies als verpflichtend bezeichnen. Dabei empfiehlt keine heilige Schrift die weibliche Genitalverstümmelung und auch vermeintlich harmlose Eingriffe schädigen die psychische und körperliche Gesundheit des Mädchens (z.B. durch Infektionsrisiken), was in allen Weltreligionen verboten ist.

Ist von der „milden“ Sunna-Beschneidung (sunna: arabisch für „empfohlen“) zu lesen, bezeichnet dies häufig einen kleinen Schnitt in der Klitoris, so dass „nur“ ein Bluttropfen fließt. Mitunter werden jedoch auch Eingriffe als „sunna“ bezeichnet, bei denen Gewebe entfernt wird.
Typ II - zusätzlich zu Typ I werden die inneren Schamlippen gekürzt oder komplett entfernt

Typ II, die „Exzision“, bedeutet, dass der äußerlich sichtbare Teil der Klitoris sowie die inneren Schamlippen teilweise oder vollständig entfernt werden. Mitunter werden auch die äußeren Schamlippen verstümmelt.

Diese Form der Genitalverstümmelung wird oft zum Zwecke der Initiation, welche den Übergang vom Kind sein zur Frau darstellt, praktiziert. Teil des Rituals ist es z.B., dass das Mädchen während der Genitalverstümmelung weder weint noch schreit. Dadurch soll sie ihren erwachsenen Charakter beweisen und zeigen, dass sie würdig ist, in der Gesellschaft die für sie bestimmte Rolle zu erfüllen.
Typ III - komplettes äußeres Genital wird entfernt und bis auf ein kleines Loch zugenäht

Typ III, die „Infibulation“, ist die schwerste Form von weiblicher Genitalverstümmelung. Das gesamte Genital (Klitoris(vorhaut) und Schamlippen) werden entfernt und die Wunde bis auf ein kleines Loch zugenäht. Durch dieses kleine Loch sollen Urin und Menstruationsblut abfließen, aber keine Penetration möglich sein. Diese Form wird vor allem in Gemeinschaften praktiziert, in denen der Wert einer Frau allein durch Jungfräulichkeit und eheliche Treue bestimmt wird. Die Penetration in der Hochzeitsnacht oder eine Geburt kann den Schmerz und das Trauma der Genitalverstümmelung reaktivieren oder sogar noch übertreffen.
Typ IV - jegliche andere Praktiken die teilweise physische und/oder psychische Schäden hinterlassen

Typ IV bezeichnet alle weiteren, medizinisch nicht begründeten Eingriffe, welche die Vulva und Klitoris der Frau nachhaltig schädigen. Darunter fallen z.B. Ätzen, Brennen, Scheuern und das Auftragen von nervenschädigenden oder betäubenden Substanzen. Praktiken wie das Räuchern, Tupfen oder Auflegen von magischen Gegenständen hinterlässt zwar keine physischen Schäden, wird aber dennoch in der Absicht ausgeübt, die Sexualität des Mädchens zu kontrollieren.
Von irgendeiner Kultur oder einem religiösen Brauch kann hier keinesfalls gesprochen werden, sondern von einem abscheulichen Verbrechen mit sexueller, häufig tödlicher Verstümmelung, sexueller Folter, mit Kindervergewaltigung und sexueller Kindersklaverei der schlimmsten Art, die sich ein Mensch vorstellen kann.
Laut UNICEF (2018) leben weltweit über 650 Millionen Mädchen und junge Frauen, die vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet wurden. Jedes Jahr kommen geschätzt weitere 12 Millionen hinzu. Eine Kindheit im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention ist so nicht möglich. Deshalb sieht TERRE DES FEMMES Frühehen als eine Menschenrechtsverletzung.
Und es ist bedauerlich, dass nur diese Frauen- und Mädchenrechtsorganisation das so zu sehen scheint und es anscheinend sonst niemanden interessiert.
Die Gründe für eine frühe Verheiratung sind vielfältig und können nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

In patriarchalisch strukturierten Gesellschaften festigt eine Frühehe die soziale Ordnung, basierend auf archaischen Traditionen und überkommenen Wertvorstellungen wie beispielsweise die Vorstellung, dass die „Familienehre“ an das Verhalten der weiblichen Familienangehörigen geknüpft ist. Voreheliche sexuelle Erfahrungen gelten demzufolge als Beschädigung der Familienehre. Eine jungfräuliche Heirat soll das vorbeugen. Die vermeintliche Ehre wird also gesichert, indem die weibliche Sexualität kontrolliert und nur innerhalb der Ehe toleriert wird.

Armut und finanzielle Not befördern Frühehen, denn eine jüngere Braut verspricht oft ein höheres Brautgeld. Manche Familien erhoffen sich durch die Verheiratung ihrer Tochter mit einem älteren, finanziell besser stehenden Mann eine finanzielle Entlastung sowie eine Verbesserung der Lebensumstände der Tochter. In manchen Kulturen dient die Ehe auch als festigende Bindung zwischen zwei Familien.

Es besteht eine enorme Wechselwirkung zwischen Frühehen und einem niedrigen Bildungsgrad. Je länger ein Mädchen die Schule besucht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie erst später heiratet. Armut, mangelnde Bildung und eine verfrühte Heirat werden anschließend oft nach einer Frühehe an die eigenen Kinder weitergegeben.

Mädchen und Frauen in Fluchtsituationen sind besonders gefährdet, geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt zu sein. Eltern verheiraten ihre Töchter früh, um sie davor zu schützen. Gleichzeitig dient der Erlös oft einer weiteren Finanzierung der Flucht der anderen Familienangehörigen. Seit Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien ist die Zahl der Frühverheiratungen in den Flüchtlingsunterkünften der Nachbarländer – besonders Jordanien und Libanon – von 13% auf über 50% gestiegen.
Frühehen bedeuten das Ende der Kindheit. Die Folgen sind oft verheerend. Zu frühe Schwangerschaften sind ein enormes Gesundheitsrisiko für die Mädchen: Komplikationen während der Schwangerschaft und Geburt sind weltweit die zweithäufigste Todesursache in der Gruppe 15-19-jähriger Frauen (PDF-Datei).

Häufige Isolation und Abschirmung nach einer Verheiratung verwehrt Mädchen und jungen Frauen die Chance eines (höheren) Bildungsabschlusses, der ökonomische Unabhängigkeit sicherstellen würde. An Kinder, die aus einer aus finanzieller Not geschlossenen Frühehe hervorgehen, wird die ökonomische Abhängigkeit als Folge mangelnder Bildungsmöglichkeiten oft weitergegeben. Sie sind so ebenfalls gefährdet, minderjährig verheiratet zu werden.

Oftmals geht einer Frühverheiratung weibliche Genitalverstümmelung (FGM) voraus. Grund dafür ist ein Jungfrauenkult, der Mädchen in den FGM praktizierenden Ländern schon im Kindesalter zu einem jungfräulichen Eheeintritt zwingen soll.

Zusätzlich sind minderjährig verheiratete Frauen häufiger Opfer häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt.
Um Frühehen zu bekämpfen, muss das Mindestheiratsalters weltweit auf 18 Jahre festgelegt werden. Das fordert TERRE DES FEMMES genauso wie UNICEF, Human Rights Watch sowie das UN-Frauenrechts- und das UN-Kinderrechtskommitee. Außerdem muss Bildung allen Mädchen und Frauen zugänglich sein, um langfristig Frühehen zu verhindern. In Schulen können Mädchen und junge Frauen über ihre Rechte aufgeklärt und Alternativen zu einer Frühverheiratung aufgezeigt werden.

In Deutschland sind vor allem religiöse/soziale Verheiratungen Minderjähriger problematisch. Diese rechtlich nicht wirksamen Eheschließungen sind bis jetzt nicht strafrechtlich verfolgbar, wenngleich sie für Betroffene genauso bindend sind wie eine standesamtliche Ehe. Der Zwangsheirats-Paragraph §237 StGB muss deswegen um die Formulierung „eheähnliche Verbindungen“ ergänzt werden.
Das Bundeskriminalamt hat den diesjährigen Bericht zu Menschenhandel in Deutschlandveröffentlicht. Dieser Bericht enthält einen kleinen Teil der tatsächlichen Fälle von Menschenhandel, da er nur erfolgreich abgeschlossene Ermittlungsverfahren zu Menschenhandel abdeckt. Dieses Jahr besteht das polizeiliche Hellfeld aus 430 Betroffenen von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung, dies ist ein leichter Rückgang zum Vorjahr (488 Betroffene).

Ein hoher Anteil der Verfahrung geht von polizeilichen Ermittlungen aus, Menschenhandel ist und bleibt ein Kontrolldelikt. Wenn die Polizei keine Ressourcen hat um zu ermitteln, werden auch keine Betroffenen identifiziert. Weiterhin generieren drei Bundesländer die Hälfte der Fälle: Berlin, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Dies ist keineswegs ein Zeichen dafür, dass es in diesen Bundesländern mehr Menschenhandel gibt, sondern ein Hinweis darauf wie wichtig eine Schwerpunktsetzung in Dezernaten und Staatsanwaltschaften ist. Sinkende Fallzahlen können daher auch ein Anzeichen dafür sein, dass Menschenhandel kaum entdeckt wird und weiterhin im Dunkelfeld in Deutschland existiert. Dennoch ist das BKA Bundeslagebild Menschenhandel die einzige gesicherte Information zu Menschenhandel in Deutschland, den Herkunftsländern der Betroffenen und TäterInnen und der Altersstruktur der Betroffenen.

96% der Betroffenen von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung sind Mädchen und Frauen. Für TERRE DES FEMMES Fast die Hälfte der Betroffenen von Menschenhandel sind unter 21 Jahre alt (47,5%). Das Durchschnittsalter ist 23 Jahre. Deutsche sind mit 18,4% der Opfer das Hauptherkunftsland der im Bericht gezählten Betroffenen. Unter den minderjährigen Betroffenen von kommerzieller sexueller Ausbeutung sind es sogar 68% der Betroffenen! Weitere wichtige Herkunftsländer der Betroffenen sind Bulgarien (15,3%), Rumänien (14,7%), ähnlich wie in den Vorjahren, aber die Zahlen für Ungarn (13,5%) und Nigeria (14,%) sind deutlich gestiegen. So gab es einen starken Anstieg der Betroffenen aus Nigeria: 61 Betroffene im Vergleich zum Vorjahr (39 Betroffene).

Jedes sechste Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung wurde durch die sogenannte Loverboy-Methode in die Prostitution gebracht. Die Kontaktanbahnung über das Internet war von großer Bedeutung, insbesondere bei minderjährigen Betroffenen von kommerzieller sexueller Ausbeutung. Dies geschah über Soziale Netzwerke, Anzeigenportale und Messengerdienste.

Zusammengefasst, es gibt viel zu tun und es sollte noch unter einer weiblichen Bundeskanzlerin passieren, denn wenn die Macho-Männerbündnisse wieder an der Macht sind, wird nichts mehr passieren, im Gegenteil, es wird verdammt viele Rückschritte geben.

Thanks for adding your voice.

Sabrina Roschek
Jul 18, 2020
Es muss sich endlich etwas verändern!!!

Thanks for adding your voice.

Julia Pankow
Jul 18, 2020
Ich die Strafen für Pädophile - egal mit welchem Vergehen - viel zu gering finde. Wir müssen unsere Kinder schützen, sie können es selbst nicht. Sie sind unsere Zukunft!!