Religionsfreiheit zum Opferfest

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

Sehr geehrter Herr Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt,

Ich möchte hiermit die Gelegenheit ergreifen Sie auf das Thema "Opferfest der Muslime" aufmerksam machen, da wir uns hier sehr benachteiligt fühlen. 

Kurze Einleitung warum wir das Opferfest feiern:

Beim Opferfest wird unserem Stammesvater der drei Weltrelegionen (Christentum, Islam & Judentum) des Propheten Abraham (vgl. Ibrahim) gedacht, der nach der Überlieferung aller drei Weltrelegionen die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismael (vgl. Isaak) Allah (Gott) zu opfern. Als Allah (Gott) seine Bereitschaft und sein Gottvertrauen sah, gebot er ihm Einhalt. Ibrahim und Ismail opferten daraufhin voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder. Die Geschichte wird im Koran in Sure 37,99–113 erzählt. In der Bibel ist es die Erzählung von der Opferung Isaaks (Genesis 22,1–19).

Über den Pflichtencharakter dieses Opfers ist es üblich bei gläubigen Muslimen, zur Feier des Festes ein Tier zu opfern wie Abraham (vgl. Ibrahim) es uns vorgemacht hat , allerdings nur wenn sie es sich finanziell leisten können. Das Fleisch des Tieres wird dann unter den Armen und Hungrigen verteilt.

Nun werden in Deutschland lebende Muslime und das sind meines Erachtens über 3,3 Millionen Bürger leider jedes Jahr auf's neuste vom Tierschutz genötigt ihre Religionsfreiheit nicht auszuleben.

Sie geben uns das Betäubungsgebot vor dem Schächten, weil sie das als Tierquälerei einstufen. Dabei fängt meines Erachtens die Tierquälerei bei der Haltung der Tiere wo auch nichts unternommen wird.

Auch gibt es keine Studien darüber was mit den geschächteten Tieren tatsächlich passiert, wo ich der Meinung bin das es für das Tier angenehmer ist, weil das Ritual stressfrei durchgeführt wird.

Man darf doch dem Tierschutz die nur auf mutmaßliche Äußerungen bzw. Argumente ohne wissenschaftliche Fakten beruhen hier einfach gewähren lassen!?

Jedenfalls fühlen sich hier Muslime in Deutschland in Ohnmacht versetzt, vernachlässigt und in ihrer Religionsfreiheit im Stich gelassen.

Ich hoffe Sie in diesem Thema etwas sensibilisiert zu haben, und dass Sie es vielleicht auch anpacken hier etwas an Ihrer Zeit beizusteuern.

Hochachtungsvoll

Karim Daoudi

 



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