++++KINDER EINE STIMME GEBEN++++

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Bei 500 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!
Sven Seyfarth hat diese Petition an Angela Merkel (CDU) (Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland) und gestartet.

https://www.facebook.com/Familien-Partei-Thüringen-10645130130846/

"Erfahrungen unserer Kinder im Homeschooling"


"Unsere Erstklässlerin Josephin möchte lieber in die Schule gehen, da sie mit ihren Freundinnen spielen und gemeinsam lernen will. Nach dem Online- Unterricht ist sie traurig und weint. Sie versteht nicht, warum das so ist."

Von unserem Sohn, der eigentlich nicht gern in die Schule geht, erfuhren wir, dass er die Schule und die Regelmäßigkeit vermisst. Er ist traurig und weint oft nachts, „obwohl Jungs ja nicht weinen“.

Ein 4-jähriges Mädchen möchte unbedingt in den Kindergarten, auch wenn sie nicht alle Kinder mag, aber sie weint um ihre Freunde und vermisst auch ihre „Kindergartentante“ sehr.

Kinder, die in der Notbetreuung sind, sagen uns, dass sie viel lieber wieder normalen Unterricht mit ihren Klassenkameraden hätten und nicht mit vielen anderen Kindern nur die Blätter abarbeiten.


Die Familien Partei Deutschland / Landesverband Thüringen fordert deshalb von Bundeskanzlerin Andrea Merkel sowie von der Bundes- und den Landesregierungen:

1. Sofortiges Öffnen der Schulen/Kitas

Kinder brauchen Ihre Bildungsmöglichkeit sowie den sozialen Umgang mit anderen Kindern, Pädagogen und Lehrern. Zeitgleich verhindern wir damit Gewalt in Problem-Familien, Folgeschäden im psychischen Entwicklungsstand, Bildungslücken und Lernschwierigkeiten, sowie in der Entwicklung eigener Persönlichkeiten. Wir sehen es problematisch, wenn Schulschließungen auf Mutmaßungen aufbauen und es begründet wird mit Inzidenzwerten / R-Faktor. Zurückgehende Fallzahlen, die nicht auf Kinder zurückzuführen sind, da diese nicht in diesen Werten gesondert aufgelistet sind und somit für uns nicht nachvollziehbar wirken. Die geschaffene „Notbetreuung“ ist dafür nicht ausreichend, da Sie einen
normalen Schulalltag nicht abdecken kann und in vielen Schulen nur mit einen Notbetreuungsschlüssel ausgeführt wird. Dazu sei erwähnt, dass die Notbetreuung auch keinen wirklichen Unterricht bietet oder wirkliche Bildung dadurch ermöglicht wird, sondern die Kinder in den genehmigten Betreuungszeiten Aufgabenblätter erledigen, wie alle restlichen Kinder, die keinen Zugang zu einer Notbetreuung haben. Des Weiteren möchten wir darauf hin verweisen, dass Kinder mit Behinderungen oder mit einen Sonderpädagogischen Förderbedarf zwar den Anspruch auf eine Notbetreuung haben, diese aber durch fehlende Erlaubnis der Schulen teilweise nicht umgesetzt wird. Es wäre zwingend, ein rechtsverbindliches Dokument zu erarbeiten, worauf die Eltern Bezug und Bedarf anmelden können und nebenbei eine Rechtssicherheit haben, ähnlich wie es bis Klassenstufe 6 erstellt wurde. Schulen und Kitas zu schließen war eines der schwersten Fehler, die man zuliess.

2. Ermöglichen von Vereinsleben, Sport und Hobbys

Vereinsleben, sportliche Aktivitäten fördern das Immunsystem und ermöglichen es, einem Hobby, sowie eine Alternative zum starren Alltag aus Sichtweise der Kinder, zu entfliehen. Eine Abwechslungsmöglichkeit vom schwierigen Alltag muss dringend gefördert und wieder ermöglicht werden.

3. Beenden der Alibipolitik

Aktuell betreiben wir die Kunst, vieles in der Politik zu verschleiern, auf die eigentlichen Grundprobleme ausweichend einzugehen oder dazu Stellung zu beziehen. Ziel muss es sein, die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen wieder aufzubauen und gezielt dahin zu kommen, die Bevölkerung ausreichend, und nicht scheibchenweise über Maßnahmen zu informieren. Diese sollten nachvollziehbar und entsprechend mit vernünftigen, nicht manipulierten Statistiken, Studien an unsere Bevölkerung weitergegeben werden.

4. Holen Sie die verschlafenen Maßnahmen zur Prävention nach

Seit nun mehr einen Jahr befinden wir uns in einer epidemischen, pandemischen Ausnahmesituation. Maßnahmen waren bisher nur begrenzt auf Hilfsangebote für wirtschaftliche Folgen, einmalige Bonuszahlungen, aber keine wirklichen Alternativen, um „ohne Lockdown“ Konzepte zu erarbeiten und das normale Leben wieder zu erlauben. Das Infektionsschutzgesetz, sowie andere gesetzliche Änderungen wurden geschaffen, um Maßnahmen zu begründen, was aber fehlt sind Perspektiven, die wir künftig nutzen können. Konzepte zu erarbeiten, um trotz gravierenden Ausnahmesituationen die Wirtschaft sowie das soziale Leben nicht weiter herunterfahren zu müssen. Es ist aus unserer Sicht oberste Pflicht einzelner Landesregierungen sowie unserer gewählten Bundesregierung, dies endlich weiter voran zu bringen.

5. Eine finanzielle Unterstützung für das ermöglichen von
Hygienemaßnahmen und Ausstattung der einzelnen Einrichtungen

Seit Monaten fordern wir, dass sich die länderspezifischen Gremien mit Alternativmöglichkeiten auseinandersetzen müssen. Konzepte erarbeiten, Hygienemaßnahmenkataloge zu erstellen, um einen Alltag zu ermöglichen, dies gehört endlich nach ganz oben gestellt. Dazu sollten Schulen gesonderte finanzielle Unterstützung in Bezug auf FFP 2 Masken, Hygieneartikel (Desinfektionsständer, Tücher, Toilettenpapier), HepaFilteranlagen, mehr Reinigungspersonal für Schulen und Kitas einsetzen zu können, erhalten. Eine unbürokratische Unterstützung angestrebt von unserer Bundesregierung, die den Auftrag an die einzelnen Bundesländer überträgt, diese Verteilung schnellstmöglich umzusetzen, ist unabdingbar. Wir bitten darum, zeitgleich Lehrer und Schüler zu schützen, wenn Sie
dabei helfen, Missstände zu melden, ohne berufliche oder schulische Konsequenzen zu erwarten. Dies ist anonym zu halten. Leider gibt es viele Schulen, wo es an gewissen Hygieneartikeln scheitert, dies aber nicht erst seit Corona, dabei sollten wir die Anzeigeverantwortung deutlich unterstützen und schützen.

6. Kostenlose Tests des Personals mind. 2mal wöchentlich

Ziel muss sein, den Schutz der Kinder sowie des Personals bestmöglich zu gewähren, um den Schulalltag nicht zu gefährden. Dies alles ist eine Investition in unsere Zukunft! Kernzelle einer jeden Gesellschaft ist die Familie und deren Kinder
Wenn diese uns weg bricht oder das Vertrauen weiter darunter leidet, werden wir vor enormen gesellschaftlichen Problemen stehen. Deutschland wird gern als Sozialstaat betrachtet, lassen Sie uns dieses gemeinsam fördern und gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Verantwortung dafür müssen unsere gewählten Politiker endlich übernehmen und dafür Sorge tragen die Interessen unserer Bürger aber allen voran unserer Kinder zu vertreten. Die Basis einer Politik ist es, jedem einzelnen Bürger ein gewisses Vertrauen zu vermitteln. Das ist die oberste Pflicht jedes einzelnen Landesgremiums.

Kinder in sozialer Isolation, ohne Bildung und ohne Stimme haben keine
Zukunft in unserem Land!

Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition, damit unsere Kinder eine Zukunft haben. Jede Unterschrift hilft, die soziale, bildungspolitische Isolation endlich abzuschaffen.

Danke an alle Unterstützer,

Ihr Familien Partei Team

https://wählefamilie.de

 

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