das Ende der Isolationshaft für A. Ö.

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1999 wurde A. Öcalan inhaftiert. Seither ist er auf einer Insel - Imrali - in Isolationshaft. Dort wird ihm seit zwei Jahren jeglicher Kontakt zu seiner Familie und seinen Anwälten verwehrt. Folglich wird ihm der Zugang zur Außenwelt bewusst erschwert, was einer zusätzlichen Folterung gleich kommt. Ungeachtet der Tatsache, dass man dies aus demokratischer Sicht nicht gutheißen kann, stellen sich einem juristische Fragen. Wie kann es im 21. Jahrhundert möglich sein, dass ein einzelner Mann derart unmenschlich behandelt werden darf? Wie können wir da noch aus unserem reichen Fenster durch unser teures Smartphone in unserer gemütlichen Couch zusehen, ohne ein wenig Mitgefühl zu empfinden? Ich appelliere an die Menschlichkeit und plädiere hiermit für mehr Zivilcourage.

Leyla Güven ist auf selbstlose Art und Weise den ersten Schritt gegangen, indem sie nicht mehr weg geschaut hat. Sie ist seit dem 07.11.2018 in einen unbefristeten Hungerstreik für diesen Zweck getreten.

Es sind ihrem Beispiel bereits viele andere Menschen gefolgt, sodass diese Message auch die Welt wach rüttelt. Wann erhebst du deine Stimme gegen Ungerechtigkeit? Heute ist es die Türkei und morgen?

Ich möchte mich für das Ende der Isolationshaft für A. Ö. einsetzen. Kann ich mit deiner Unterstützung rechnen? 



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