Corona-Krise: Gerechtigkeit auch für „Lebensretter“ wie Verkäufer

Corona-Krise: Gerechtigkeit auch für „Lebensretter“ wie Verkäufer

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Bei 100 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!
Larissa Ka hat diese Petition an Angela Merkel (CDU) (Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland) und gestartet.

Momentan werden wir alle in unserer Freiheit eingeschränkt, zur Eindämmung des Coronavirus und somit zum Wohl der Gesamtbevölkerung. Öffentliche Einrichtungen (wie Schulen, Kitas etc.) werden geschlossen, Konzerte, Hochzeiten usw. abgesagt, ein Großteil der Bevölkerung arbeitet nicht mehr oder per HomeOffice. Alles richtig so, zum Schutz der Bevölkerung. Aber was ist mit den Einzelhändler und ihren Mitarbeitern? Sind wir nicht am stärksten betroffen was Menschenkontakt angeht? Warum werden Büros geschlossen die Nicht einmal Kontakt mit Kunden haben? Mindestabstand?? Für uns ein Fremdwort! Wir arbeiten mit täglich mindestens 500 Kunden zusammen! Kaum eine andere Personengruppe ist einem derart hohen Infektionsrisiko ausgesetzt wie wir, und sollen dennoch uns nicht schützen dürfen ? Ist das in der aktuellen Situation wirklich notwendig? Natürlich muss eine Notfallversorgung für die Bevölkerung weiterhin gewährleistet sein, keine Frage! Aber dafür könnte man die Discounter, Supermärkte, Apotheken etc. auch nach einem Notfallplan (begrenzte Öffnungszeiten um auch uns vor dem Virus zu schützen) arbeiten lassen. So könnten wir auch unsere Familien schützen die eventuell  Vorerkrankt sind. Entweder sollen alle geschützt werden oder keiner! Oder sind wir weniger Wert? Für diesen kleinen Betrag welchem man im Einzelhandel verdient, setzen wir leben aufs Spiel?! Wann denkt ihr mal an uns???

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