Abgasbetrug - Endlich eine Verantwortungsübernahme durch die Autokonzerne!

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Viele von uns haben einen Diesel gekauft, verbunden mit der Annahme ein umweltfreundliches, sprich abgasarmes Auto zu erwerben. Wir sind von der Autoindustrie jedoch betrogen worden. Die Hersteller haben ihre Abgastests jahrelang manipuliert. So wurde erreicht, dass die Dieselfahrzeuge zwar auf dem Prüfstand die Grenzwerte einhalten, nicht aber auf der Straße. Das Verkehrsministerium hat über Jahre auf die Selbstverpflichtung der Konzerne gesetzt und auf die Einhaltung der Abgasobergrenzen vertraut. Erst die amerikanische Umweltbehörde hat offenbart, dass die Grenzwerte der Schadstoffbelastung lediglich auf dem Prüfstand durch eine entsprechende Software eingehalten werden. 

Wir fühlen uns als Diesel-Autokäufer massiv hinters Licht geführt: Der hohe Stickoxid-Austoß der Fahrzeuge belastet die Umwelt und unsere Gesundheit; der damit einhergehende Wertverlust der Fahrzeuge schädigt uns darüber hinaus finanziell!

Vor diesem Hintergrund fordern wir die Politik auf, die verantwortlichen Autobauer in die Pflicht zu nehmen. Laut ADAC sind Hardware-Nachrüstungen, die die Stickoxide in den Abgasen um bis zu 90 Prozent reduzieren, schon heute möglich. Damit würde der Diesel wieder zu dem, was er eigentlich ist: eine innovative und "saubere" Brückentechnik gegenüber dem Elektro- bzw. Wasserstoffauto.

Die Autoindustrie verzeichnet trotz des Dieselskandals steigende Gewinne. Auch deshalb sollten nicht die Besitzer von Dieselfahrzeugen, sondern die verantwortlichen Autobauer die Kosten für die Hardware-Nachrüstung übernehmen.

Die Politik möge endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und die dafür erforderlichen Maßnahmen ergreifen! 

 



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