Erfolg

Gesetzliche Regelung der Pflichtpraktika der Landeshotelfachschulen in Meran und Bruneck

Diese Petition war mit 560 Unterstützer*innen erfolgreich!


Schülerinnen und Schüler der Landeshotelfachschulen in Meran und Bruneck müssen nach der 2., 3. und 4. Klasse im Sommer 8 Wochen Praktikum in den Bereichen Service, Küche und Empfang absolvieren. Sie arbeiten dabei oft mehr als die vorgeschriebenen 40 Wochenstunden, müssen in einigen Fällen auf die freien Wochenenden verzichten und werden nach Gutdünken des Betriebes bezahlt oder nicht. Es gibt keine gesetzliche Grundlage, die die Bezahlung der Praktikantinnen und Praktikanten vorsieht. Im "Informationsblatt Sommerpraktikum" der Provinz Bozen wird die Auszahlung eines „Taschengeldes“ empfohlen.

Wir fordern die Südtiroler Landesregierung auf, diesen Missstand zu beseitigen und die Entlohnung der Praktikantinnen und Praktikanten gesetzlich vorzusehen und zu regeln. Somit gibt man den Schülerinnen und Schülern und auch ihren Familien Sicherheit und setzt damit auch eine wirkungsvolle Maßnahme gegen den Fachkräftemangel im Gastgewerbe.

Wir bitten außerdem die Schulen, die Begleitung der Praktikantinnen und Praktikanten neu zu regeln, und darüber zu diskutieren, ob man auch andere Tätigkeiten (Sprachkurse) für das Pflichtpraktikum anerkennen könnte.  Den Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) legen wir ans Herz, seine Mitgliedbetriebe umfassend über die Regelungen und die Abwicklung solch eines Praktikums zu informieren.

Die Initiatorinnen Beatrix Burger und Ursula Lüfter

mit Johann Vigl, Michaela Falkensteiner und Manfred Beikircher

Schülereltern der LHF Meran und Bruneck



Heute: Beatrix verlässt sich auf Sie

Beatrix Burger benötigt Ihre Hilfe zur Petition „An die Südtiroler Landesregierung unter LH Arno Kompatscher: Aufforderung einer gesetzlichen Regelung der Pflichtpraktika der Landeshotelfachschulen in Meran und Bruneck”. Jetzt machen Sie Beatrix und 559 Unterstützer*innen mit.