Für die Umbenennung der Mohrenstraße! Sprache gegen Diskriminierung!

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Derzeitige nationale sowie internationale Geschehnisse zeigen die traurige Wahrheit, dass wir gesellschaftlich leider immer noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen sind.

Wie auch der Ausdruck „Neger“ kann „Mohr“ als ein rassistisch diskriminierender Ausdruck verstanden werden.

Die Beteiligung von Berlin, am transatlantischen Versklavungshandel ende des 17. Jahrhunderts, sollte nicht mehr mit einem rassistischen Straßennamen "gewürdigt" werden. Die Benennung einer Straße steht für die Ehrung einer besonderen Persönlichkeit und/oder eines bedeutenden historischen Ereignisses und sollte demnach nicht mit einer ethnischen Diskriminierung versehen werden. Ebenfalls muss die Macht der Sprache in ihrem vollsten Umfang erkannt und gegen ihren Missbrauch, ein Zeichen für die Antidiskriminierung gesetzt werden. Wir als Hauptstadt von Deutschland und als Beispiel einer fortschrittlichen und weltoffenen Stadt, müssen ein Zeichen setzen und Position zu den nationalen und internationalen Ereignissen beziehen.

Die Umbenennung der Mohrenstraße ist längst überfällig und wäre somit auch ein klares Zeichen gegen Fremdenhass, gegen Rassismus und gegen Diskriminierung!

Bedeutende Persönlichkeiten und deren Namen wären eine willkommene Lösung für die erfolgreiche Umbenennung der Straße und zur Erhaltung des Stadtbildes. 

Derzeitige Vorschläge zur Namensgebung:

Katherine G. Johnson

Nelson Mandela



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