Geben Sie mir meine Tochter zurück, das Jugendamt unterstützt Vater mit Inzestfantasien!

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Meine Tochter T. ist 4 1/2 Jahre alt. Sie lebte 3 1/2 Jahre bei mir. Es wurden nie Entwicklungsstörungen oder Auffälligkeiten festgestellt. Mit dem Vater Tamanis lebte ich nur ein knappes halbes Jahr zusammen, die Trennung erfolgte kurze Zeit nach der Geburt Tamanis. Der Vater neigte zu Gewalttätigkeit und suchte auch im Internet nach einer "kleinen Sklavin" oder "Unterlegenen, über die er uneingeschränkte Macht ausüben möchte". Dem Jugendamt Erfurt und dem Amtsgericht Erfurt ist dies nachweislich bekannt. Ein Kind wollte der Vater eigentlich nie haben, versuchte aber seit der Trennung Umgangsrecht durchzusetzen. Die Trennung erfolgte auch bzw. vorallem aus Sorge um meine Tochter. Der Vater schrieb Texte mit deutlichen Machtfantasien über Kinder, über Vergewaltigung einer stummen, missgebildeten Tochter durch den bulligen Vater, Passagen wie "inzestliebendes ungeschlecht", "motherlose zu spielzeug", Tötungsaktionen über ein Kind und eine Geisterwelt im Inneren seines Kopfes, die zum Töten und Gebähren aufrufe. Vor Gericht stellt er dies als "Kunst" dar. Die Schriften liegen dem Amtsgericht, dem OLG Jena und dem Jugendamt vor, ebenso Nachweise, dass der Kindesvater "anfällig" für verschiedene sexuelle Handlungen sei und suchtartig und "in Schüben" andere Menschen bedränge. Er gab es selbst in einer E-Mail zu.

Bereits die Staatsanwaltschaft Erfurt wies schriftlich hin, dass die "hinzudeutenden Inhalte aus den übersandten Schriften des Kindesvaters auf Pädophilie, Sadismus und Gewaltverherrlichung als belegt erachtet wurden."

Aus den genannten Gründen beantragte ich immer wieder begleitete Umgänge zum Schutz T. für den Kindesvater. Das Jugendamt Erfurt schrieb selbst, dass der Vater die persönlichen Grenzen des Kindes nicht achten kann bzw. dahingehend Schwierigkeiten hat. Eine Kindeswohlgefährdung sähe es in den genannten Punkten allerdings nicht, begleitete Umgänge wurden abgelehnt.Am 27.01.20 wurde Tamani aus meinem Haushalt herausgenommen und dem Vater übergeben, da ich mich aus Sorge um mein Kind nicht an unbegleitete Umgänge (Gerichtsbeschlüsse) hielt und leider erfolglos immer wieder begleitete Umgänge beantragte. Bereits Monate vor der Herausnahme stellte der Kindesvater den Kindesunterhalt ein, was das Jugendamt auch nicht als Kindeswohlgefährdung erachtete. 2 bereits erstellte Gutachten in der Sache kommen zu dem Schluss, dass eine Persönlichkeitsdiagnostik beim Vater Aufschluss geben könnte über pathologische Relevanzen seiner Schriften und Fantasien. Beide Gutachten lehnten "aktuell" diese Untersuchung ab, obwohl sie qualifiziert sind.Dass offensichtlich erst etwas Schlimmes passieren muss, damit eingegriffen wird, ist unerträglich für mich als Mutter. Verdachtsmomenten auf sexuellen Missbrauch durch den Kindesvater, auch durch Dritte, ging das Jugendamt bisher nur bedingt nach. Inzest-oder Tötungsfantasien über Kinder hält das Jugendamt für unbedenklich für ein 4-jähriges Kind. Man unterstellt mir sogar "psychische Probleme", da ich diese Fantasien und Verhaltensweisen des Kindesvaters für abnorm halte und immer wieder schriftliche Belege einreichte. Seit der Herausnahme T. isoliert mich das Jugendamt rigeros von T. ab. Trotz plötzlich aufgetretenen Auffälligkeiten T., wie z.B. eine Sprechstörung wird der Verbleib T. beim Vater unterstützt.

Das Familienrechtssystem, bestehend aus Jugendamt, Richterin und Verfahrensbeiständin hält Machtausübungen über Menschen, vorallem über Kinder für unbedenklich. Es wurde sogar in der letzten mündlichen Verhandlung behauptet, dass 95 % der Menschen sich keine Sorgen machen würden oder Angst hätten, wenn sie wüßten, dass ein Vater Inzest-, Vergewaltigungs,-oder Tötungsfantasien über Kinder hätte und lediglich 5 % "hysterische" Mütter mit psychischen Problemen Angst hätten! Ich hätte nie gedacht, dass so etwas in Deutschland möglich ist und eine Mutter derart psychiatrisiert wird und der Vater mit solchen Gedanken derart unterstützt wird. Wo bleibt das Kindeswohl?

 

Ich möchte Jeden bitten, der das liest und die erwähnten und dem Amtsgericht, dem OLG Jena und Jugendamt vorliegenden Belege über das Verhalten und dessen Gedankengut über Menschen, vorallem Kinder für abnorm und nicht kindeswohldienlich hält, zu unterschreiben. Ich wollte meine Tochter nur beschützen und werde dafür vom Familienrechtssystem bestraft. Um meine Tochter mache ich mir ständig große Sorgen. Bitte helft Tamani und mir.