Schützen Sie Kinder im Straßenverkehr

Schützen Sie Kinder im Straßenverkehr

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Bei 100 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!
Tobias Nonnenmacher hat diese Petition an Amt für Verkehrsmanagement (Stadt Heidelberg) gestartet.

*bei dem Foto handelt es sich um einen Screenshot aus einem Video. Dieses konnte ich leider nicht hochladen. Es zeigt ein Auto, dass über den thematisierten Zebrastreifen rast, obwohl diesen jemand bereits am überqueren ist. Dies passiert mir hier fast täglich!

Gefordert wird eine Fußgängerampel oder eine Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 Km/h mit zusätzlicher Installation eines stationären Blitzers auf dem Streckenabschnitt der Mannheimer Straße, Heidelberg-Wieblingen, Höhe Bushaltestelle Bonhoefferstraße.

Mannheimer Straße, Heidelberg-Wieblingen. Als Student der SRH Heidelberg überquere ich fast täglich den Zebrastreifen bei der Bushaltstelle Bonhoefferstraße. Fußgänger sollten hier Vorrang haben! Ich erlebe bei nahezu jeder Überquerung Autofahrer, die extrem Abbremsen müssen; Autofahrer, die den Fußgängern (oft mit überhöhter Geschwindigkeit) den Vorrang nehmen; Autofahrer, die bewusst beschleunigen, um nicht halten zu müssen, teilweise obwohl sich bereits Fußgänger auf dem Zebrastreifen befinden. Als ich einmal bewusst auf dem Zebrastreifen stehen blieb, weil ein Autofahrer mal wieder ohne zu halten über den Zebrastreifen rasen wollte, obwohl ich mich noch mitten auf diesem befand, wurde mir mit physischer Gewalt gedroht. Nicht nur ich überquere diesen Zebrastreifen. Täglich wird dieser von hunderten Anwohnern, Studenten und Schülern genutzt.

Das Amt für Verkehrsmanagement (Heidelberg) sieht hier jedoch keine Gefährdung von Fußgängern. Begründet wird dies mit der Übersichtlichkeit des Streckenabschnitts, der angemessenen Höchstgeschwindigkeit von 50 Km/h und dem Nichtvorhandensein von Unfällen, bei denen Fußgänger zu Schaden kamen. 

Deutsche Politik brilliert damit erst zu handeln, wenn etwas passiert ist - wenn es zu spät ist! Wie schützen die oben genannten Argumente den schwachen Fußgänger vor gestressten, ignoranten und aggressiven Autofahrern? - Gar nicht! Muss erst ein Kind von einem Auto erfasst werden, damit gehandelt wird? Prävention statt Intervention!

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