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Allianz soll Kaufgebot für den Wasserversorger Yorkshire Water zurückziehen

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Nach Presseberichten will die Allianz gemeinsam mit der US-Bank Goldman Sachs für 2 Milliarden Pfund 30 Prozent an dem britischen Wasserversorgungsunternehmen Yorkshire Water in Bradford erwerben.

Die Privatisierung der Wasserversorgung hat sich global als Fehlschlag für die betroffene Bevölkerung erwiesen. Auch in England, wo die Versorgung schon seit Ende der 1980er Jahre privatisiert ist, ist dies das Ergebnis. Die Wasserpreise steigen, notwendige Investitionen unterbleiben, Sozial- und Umweltinteressen geraten unter die Räder. Einige dieser negativen Folgen hat zuletzt der Bericht "The Water Industry: A Case to Answer" (http://www.epsu.org/a/9673) belegt. Zu sehen sind die Folgen auch in den Filmen "Wasser unterm Hammer" (http://www.youtube.com/watch?v=X-eTMaHOKUg) und "Water Makes Money" (http://www.youtube.com/watch?v=xlgBSd1YHos). Dies ist auch der Grund, warum in Orten auf der ganzen Welt, darunter in Paris und Berlin, die Wasserversorgung wieder in öffentliche Hand zurückgeführt wurde bzw. wird.

Die Allianz und ihre Kunden sollten sich deshalb nicht an der Privatisierung der Wasserversorgung beteiligen. Die Allianz darf sich nicht auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger von Yorkshire am Wasser bereichern. Deshalb sollte die Allianz ihr Gebot für Yorkshire Water zurückziehen.



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