Nur Mut, machen wir unsere Demokratie stark!

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Funktioniert unsere Demokratie noch, wie sie soll?

In Deutschland, in anderen Staaten der Welt?

 


Zwar ist „nobody perfect“, der Mensch ist vielen Zwängen ausgesetzt und fehlerhaft —

aber müssen und dürfen wir wirklich einfach so hinnehmen, was tagtäglich überall passiert? etwa     

 


— die zunehmenden Ausbeutungen des Planeten und Schädigungen von z.B. Luft, Wasser und Böden,

— die weltweiten Verletzungen der Menschenwürde und die verächtlichen Abwertungen Anderer,

— die durch die Politik zugelassenen Wunden, die mit Spenden wieder notdürftig geheilt werden sollen

— die vorhersehbare Hilflosigkeit bei Notsituationen — wie derzeit während der Corona - Pandemie,

— die Gewalt, die Kriege, die Käuflichkeit, die Betrügereien, die Ungerechtigkeiten,

— das tatenlose Verharren beim Klimawandel trotz der prognostizierten verheerenden Folgen?

 


Wird damit Einsteins Zitat bestätigt: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“?

Eine Antwort darauf ist jedenfalls, dass diese menschliche Gabe keineswegs so verteilt ist, wie es oft selbstherrliche Meister des Geistes gerne glauben machen wollen.

 


Niemand wird infrage stellen können, dass zukunftstaugliche Veränderungen überfällig sind.

Im Gegensatz zu den trickreichen und vor Reichtum und Einfluss strotzenden Profiteuren

scheinen die Vertreter der Demokratie gleichsam auf der Intensivstation zu liegen,

sie wirken matt und unfähig zu handeln, obwohl unser Grundgesetz klare Vorgaben enthält (s.u.)

 


Gut, wenn die Wirtschaft prosperiert und nichts gegen den Wohlstand Einzelner — aber das Wohl aller, dessen fester Bestandteil auch die Kultur ist, darf dabei auf gar keinen Fall unter die Räder geraten — es hat absoluten Vorrang!

Darauf sorgfältig und mit höchster Kompetenz zu achten, ist nicht etwa freiwillige Aufgabe der Politik,

es ist ihre Pflicht, sie hat sie zu erfüllen und nicht nach dem Motto „nach mir die Sintflut“ auszusitzen.

Geeignete Maßregeln zu handeln, gäbe es genug — aber wo ist der Wille, sie umzusetzen?

 


Nachdem weit und breit kein Licht am Horizont zu sehen ist, das Hoffnung machen könnte,

bleibt nur, dass wir als der Souverän in einer Demokratie einen Wandel anstoßen.

Schließlich wollen wir eine „enkeltaugliche“ Zukunft und nicht in einer „Sintflut“ ertrinken!

 

Wir müssen daher unserer Demokratie eine Art Herzschrittmacher einsetzen,

der das demokratische System in seinem Handeln gleichzeitig stabilisiert und mobilisiert,

der weniger Schritte ins Irgendwohin zulässt, sondern Schritte mit einem Kompass vorgibt,

mit dem zügig und erfolgreich die wichtigsten Verfassungsziele angegangen werden.

Ohne einen zunehmenden Schutz unserer Lebensgrundlagen und unserer Würde

wird es weder eine lebenswerte Zukunft noch eine nachhaltige Wirtschaft geben können

 


Sobald die entschlossene Absicht feststeht, das für unser Überleben Erforderliche zu realisieren

— und nur dann — werden lautstarke Gruppen, spezielle Interessensverbände,

dogmatische Parteien oder sogar mehrheitlich vorgetragener Meinungsrassismus

chancenlos sein, den Teil der zu unserem Wohl wirkenden politischen Diener verbal zu lynchen

— selbst nicht mit Hilfe von „asozialen“ Netzwerken oder von skandalverliebten Medien

Gleichzeitig könnte der Anreiz für kreative Menschen steigen, sich der Politik zu widmen

 


Da „grau alle Theorie ist“, internationale Wissenschaftsräte nicht zur Besinnung führen

und wir der leeren Versprechungen leid sind,

verlangen wir daher regelmäßige, auf Daten und Expertenwissen gegründete objektive Berichte darüber,

welche konkreten Fortschritte die Politik in elementaren Zukunftsfragen Zug um Zug erreicht.

In der Coronakrise wird uns die Zahl der Infizierten bzw. Toten übermittelt —

analog dazu wollen wir auch bei den Kompassthemen sehen, wie das schrumpft, was uns allen schadet, und das wächst, was uns allen nützt. Sachliche Information ist im Zeitalter der Verdrängungskunst, der emotionalen Schnellurteile und der  „fake news“ ein hohes unverzichtbares Gut.

 


Auf wertsteigende Veränderungen sollte man sich in einer Demokratie nun wirklich verständigen können.

Allerdings können wir nur aus uns selbst heraus Verbesserungen erreichen —

nicht nur beim Überstehen von Corona, sondern auch bei der Stärkung unserer Demokratie —

damit u.a. auch die Gefahr zukünftiger Pandemien klein gehalten werden kann

 


Der drohende Machtverlust der Politik bei fehlendem Erfolg wird Antrieb für ihren Handlungswillen sein.

Damit wäre auch verloren gegangenes Vertrauen in Regierungshandeln wieder zu gewinnen

 


Die aus meinem Buch „Demokraten, gebt der Politik einen Kompass“ entwickelte Petition

„Kein Weiter-so! Regierung hat Erfolge beim Schutz von Natur und Menschenwürde nachzuweisen“ enthält eine ausführliche Darlegung der elementaren Zukunftsthemen, bei denen Verschlechterungen nicht hingenommen werden dürfen, sondern erkennbare Verbesserungen gelingen müssen.

 


Wollen Sie einen Wandel anstoßen und unsere Staatsform stärken, teilen Sie bitte nicht nur das oben Gesagte. Erst Ihre Unterschriften (möglichst mit Kommentar) meiner Petition

 


http://chng.it/Sj4xtRSWX5

 


können dazu führen, dass sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags damit befasst.

Sie sollte erreichen, dass jede Regierung — unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit  — ihrer Politik die Kompass Strategie zugrunde legt und uns über ihre Fortschritte dabei auf dem Laufenden hält.

 


Dies sollte auch der Beginn für ein global zukunftsfähiges Handeln sein

 

 

 

Urs Lupus

 

 

 

 


Grundgesetz, Fassung 29.9.2020

 


Art 1 (1): Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Art 20a: Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere …