Selbstbestimmte ... statt fremdbestimmte Demokratie !

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Demokratie wird bislang als 'Fremdbestimmte Demokratie' erlebt:
Die Bürger*innen wählen jemand, der befristet über sie bestimmen darf. Das fördert bei den Bürger*innen kein selbstverantwortliches Denken und Handeln (bei manchen Politiker*innen auch nicht).
Selbstverantwortung und Selbstbestimmung  gehören zusammen.
Wie die beiden Seiten einer Münze.

Ein Staat sollte sich stattdessen als "Selbstbestimmte Demokratie" organisieren:
Die Bürger*innen wählen jemand, der demokratische Abläufe so organisiert, dass sie über sich selbst bestimmen können.
Sie sind ohnehin in der realen Verantwortung für ihr Staatswesen, sowohl materiell (=> Steuern, Gebühren, Abgaben) als auch immateriell (=> Ansehen in der Welt, sozialer Friede, gesundes Umfeld).

Unterstützen Sie bitte folgenden konkreten Vorschlag an Ihre im Bundestag vertretenen Abgeordneten. Diese mögen fraktionsübergreifend beschließen:

Die Bundesrepublik Deutschland organisiert regelmäßige & öffentliche Versammlungen in allen Bundestagswahlkreisen. Im Rahmen dieser Versammlungen (=> auch: 'WahlkreisParlamente' genannt) und auf sonstigen Wegen können sich alle Bürger*innen über Gesetzesvorlagen informieren und im Anschluss daran darüber abstimmen, ob diese Gesetzentwürfe angenommen werden sollen.
Alle Stimmen dafür und dagegen werden dabei erfasst und zum 'QBE', zum sogenannten 'Qualifizierten Basis-Entscheid", bzw: 'Qualifizierten Bürger-Entscheid' aufsummiert.
Dieser 'QBE' soll dann von allen Abgeordneten im Parlament entsprechend/anteilig/proportional vertreten werden.
Beispiel:
Lautet der 'QBE' zu 65 % "Ja" und zu 35 % "Nein", dann stimmen die Abgeordneten im Parlament zu 65 % mit "Ja" und zu 35 % mit "Nein"
(=> anteilige, statt einheitliche Fraktionsdisziplin zugunsten des 'QBE').

Näheres dazu unter:    www.selbstbestimmte-demokratie.de