Nie wieder unsinnige Lockdowns!

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Der Nutzen und der Schaden der von unseren Regierungen verordneten Lockdowns klaffen weit auseinander. Das darf in Zukunft nie wieder passieren. Deshalb muss gesetzlich geregelt werden:

- Objektive Kriterien für „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ statt Regierungswillkür

- Beratungsgremien breit und mit Kritikern besetzen

- Bürgerinnen und Bürger einbinden

- Kollateralschadensbericht erstellen

- Unabhängigkeit der Medien stärken

- Pflegenotstand beenden durch bessere Bezahlung in der Pflege

(Ausführlicher unten ...)

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Kurz zur Initiative:

Mit genügend Unterschriften haben wir die Möglichkeit im September an Deutschlands erster bundesweiter Volksabstimmung www.Abstimmung21.de teilzunehmen, als ein grosses Statement der Menschen gegen unsinnige Lockdowns. Bis Ende März läuft das Themenvoting, der Vorschlag mit den meisten Stimmen auf Change.org kommt zur Abstimmung. Die aktuelle Rangliste ist hier: https://abstimmung21.changeverein.org.

Deshalb bitte ich Sie, unterschreiben Sie und schicken Sie diese Initiative weiter!

Sie können die Verbreitung der Initiative auch mit einer Spende unterstützen. Wir finanzieren damit Online-Werbung, die gute Resonanz bringt. Spenden bitte an Demokratiebedarf e.V., Konto DE56700205000008894500, Stichwort "Petition". Jeder Beitrag hilft. (Spenden an Change.org erhalten wir nicht und stehen nicht für Werbemaßnahmen ausserhalb von Change.org zur Verfügung, sondern dienen nur der Bewerbung auf der Change.org Homepage.)

Ich habe diese Aktion als Einzelperson gestartet. Ich bin Bürgerrechtler, Autor und Seminarleiter. Im April 2020 habe ich eine Petition für einen Untersuchungsausschuß zur Coronakrise gestartet (http://chng.it/s72SNbfbXn) mit 19 Seiten offenen Fragen und über 50.000 MitunterzeichnerInnen. Darauf gab es von den Regierungsparteien keine Antworten.

Herzliche Dank für Ihre Unterstützung! Thomas Mayer

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Die Forderungen:

Objektive Kriterien für eine "Epidemische Lage von nationaler Tragweite" statt Regierungswillkür. Die Aufhebung unserer Grundrechte darf nicht der Willkür von Regierung und Bundestages unterliegen, sondern es muss eine objektive und deutliche Gefährdungslage der Bevölkerung existieren. Für eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ durch eine neue Infektion muss das durchschnittliche Sterbealter mindestens 10% unter der allgemeinen Lebenserwartung liegen und die monatliche Sterberate mindestens 10% höher als in den fünf Vorjahren sein. (Dagegen lag bei Covid19 in Deutschland das Sterbealter zwei Jahre über der allgemeinen Lebenserwartung und es gab keine Übersterblichkeit.) Wenn diese Kriterien nicht erfüllt werden, sind nur staatliche Maßnahmen zur Isolierung von Kranken und nicht zur Isolierung von Gesunden erlaubt. (1) 

Beratungsgremien breit und mit Kritikern besetzen. Es darf nicht sein, dass die Regierung nur Wissenschaftler befragt, die ihre Politik unterstützen und kritische Wissenschaftler ausschließt und diffamiert. (2) Beratungsgremien müssen interdisziplinär aus allen betroffenen Fachgebieten besetzt werden und mindestens zur Hälfte aus Kritikern staatlicher Maßnahmen bestehen.

Bürgerinnen und Bürger einbinden. Anstatt die Bürgerinnen und Bürger zu bevormunden, muss deren Kompetenz einbezogen werden. Das geht z.B. durch losbasierte Bürgerräte. (3)

Kollateralschadensbericht erstellen. Die Regierung ist verpflichtet Folgeabschätzungen durchzuführen, zu dokumentieren und regelmäßig zu veröffentlichen. Die Schäden von staatlichen Maßnahmen für die körperliche und seelische Gesundheit, die Bildung und Entwicklung von Kindern, die Wirtschaft, die Staatsfinanzen, die Kultur, die Demokratie etc. müssen fortlaufend erfasst werden, damit eine Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen möglich ist. (4)

Unabhängigkeit der Medien stärken. Die freie öffentliche Diskussion und Meinungsbildung ist die Grundlage der Demokratie. In der Coronakrise wurde in den großen Medien aber fast nur die Regierungslinie vertreten, abweichende Informationen und Meinungen kamen fast nicht vor, gleichzeitig gibt es staatliche Förderprogramme von hunderten Millionen Euro für Zeitungsverlage. (5) Der Einfluß der Regierung auf die Medien muß zurückgedrängt und die Unabhängigkeit der Medien gestärkt werden. Ein mögliches Modell wäre: Jeder steuerzahlende Bürger kann mit der Abgabe der Einkommenssteuererklärung entscheiden, welchen Medienunternehmen ein festgesetzter Anteil seiner Steuerschuld - beispielsweise 100 Euro pro Jahr - direkt vom Finanzamt überwiesen werden soll. Entscheidet er nicht, wird sein Anteil auf die 10 größten Medien seines Bundeslandes verteilt. Medienunternehmen, die von Bürgern ausgewählt werden wollen, müssen sich verpflichten, ihre inhaltlichen Beiträge kostenfrei im Internet abrufbar zu halten. Für weitere Dienstleistungen - beispielsweise eine gedruckte Zeitung - können sie ein Entgelt erheben.

Pflegenotstand beenden durch bessere Bezahlung in der Pflege. Im Jahr 2020 wurden aufgrund der Gesundheitspolitik unserer Regierung 20 Krankenhäuser mit ca. 2100 Betten geschlossen (6) und von im Herbst und Winter ca. 4000 Intensivbetten außer Betrieb genommen. (7) Die Regierung begründete den Lockdown mit einem Mangel an Krankenhausbetten. Unfassbar!

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Begründung:

Der Nutzen und der Schaden der von unseren Regierungen verordneten Lockdowns klaffen weit auseinander.

Die Lockdowns seit März 2020 brachten kaum etwas für das Infektionsgeschehen. Wirkungsvoller sind der gezielte Schutz von Risikogruppen, Aufbau (und nicht Abbau!) von Krankenhausbetten, Beseitigung des Pflegenotstandes (durch gute anstatt schlechter Bezahlung von Pflegekräften), staatlich geförderte Maßnahmen zur Stärkung der gesunden Lebensweise und Immunität und freiwillige individuelle Schutzmaßnahmen. Das ist inzwischen durch viele Studien und Ländervergleiche belegt. Auch die WHO spricht sich inzwischen gegen Lockdowns aus. (8)

Diese evidenzbasierten Argumente werden aber nicht ernst genommen. Von Anfang an hatten sich unsere Regierungen für einen „repressiven“ Weg und die Einschränkung der Grundrechte entschieden. (9)

Es hat zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung bestanden (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in Deutschland). Das Durchschnittsalter der mit Coronavirus Verstorbenen liegt in Deutschland bei 84 Jahren, also zwei Jahre über der normalen Lebenserwartung von 82 Jahren. Das Coronavirus erhöht also nicht die durchschnittliche Sterblichkeit, es ist nicht gefährlicher als alle anderen Krankheitsmöglichkeiten. Es sterben mit Covid19 im Wesentlichen die Menschen, die statistisch jedes Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich den Alltagsbelastungen, darunter Hunderte im Umlauf befindliche Virenarten, nicht mehr erwehren kann.

So wirkt der Lockdowns wie eine Selbstzerstörung der Gesellschaft, geradeso, wie wenn man wegen einem Wespennest das Haus anzündet.

Die Lockdowns sind unverhältnismäßig und damit auch verfassungswidrig:

(Die folgenden Aussagen sind in Fußnoten belegt.)

Lockdowns töten Menschen. Durch verschobene Operationen, Behandlungen und Untersuchungen sowie aufgrund Vereinsamung und Suizide werden bis zu 125.000 Menschen in Deutschland sterben (laut Gutachten von Oberregierungsrat Stefan Kohn aus dem Bundesinnenministerium, zuständig für „medizinische Versorgung“). (10) 125.000 Tote ist eine realistische Zahl, ein Regierungsbericht aus Großbritannien geht davon aus, dass dort 200.000 Menschen durch die Lockdown-Folgen sterben. (11) Für 2020 kann man schon statistisch in vielen Staaten nachweisen, dass durch die Lockdown-Folgen zusätzlich genauso viele Menschen starben wie mit Covid19. (12) Lockdowns töten. Eine Studie aus der Uni Freiburg zeigt, dass Lockdowns 10- bis 100-mal mehr Lebensjahre vernichten als retten. (13) Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Studie aus Kanada. (14) Besonders schlimm ist es in der Dritten Welt, laut UN wurden durch die Lockdowns mehr als 250 Millionen Menschen an den Rand des Hungertodes gebracht. (15) Das Bundesverfassungsgericht hat im Urteil vom 15.02.2006 (1 BvR 357/05) dargelegt, dass der Staat nicht den Tod Unschuldiger in Kauf nehmen darf, um andere Unschuldige zu retten. Das heisst, er hat alles in seiner Möglichkeit Stehende zu unternehmen, um Kranke bestmöglich zu versorgen und in konkreten Fällen die Übertragung einer Krankheit zu verhindern. Er darf dabei aber nicht das Leben und die Gesundheit Unschuldiger durch sein Tun gefährden. Da dies aber in großem Umfange geschehen ist, sind die Lockdowns als verfassungswidrig anzusehen.

Lockdowns machen seelisch krank. Es gibt eine deutliche Zunahme an Depressionen, Angststörungen, Existenzangst, Stress, Alkoholkonsum, häuslicher Gewalt und Selbstmorden. Besonders belastet sind seelisch instabile Menschen, die ihre unterstützenden Strukturen verloren haben. In Österreich hat sich die Zahl schwerer depressiver Fälle verzehnfacht. (16) Der Maskenzwang hat für ca. 60% der Menschen schwere psychosoziale Folgen. Zum Beispiel stark reduzierte Teilnahme am Leben in der Gesellschaft, sozialer Rückzug, Vermeidung von Arztterminen, Verstärkung bestehender gesundheitlicher Probleme wie posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes und Migräne. (17)

Lockdowns schädigen besonders unsere Kinder. Fast jedes dritte Kind leidet ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten: Mehr Hyperaktivität, mehr emotionale Probleme, mehr Gereiztheit, Einschlafprobleme, Kopf- und Bauchschmerzen. Die soziale und emotionale Entwicklung leidet durch die Isolation und die Verbote. Suizidgedanken nehmen stark zu. Kinder und Jugendliche versinken in Onlinespielen, anstatt reale Menschen und reale Natur zu erfahren. Folgen: mehr Spielsucht und psychosoziale Degeneration. Wir erzeugen eine Generation geschädigter „Coronakinder“. (18)

Lockdowns führen zu Bildungsungleichheit. Durch den Fernunterricht werden schwache Schüler abgehängt. Jedes verlorene Bildungsjahr schmälert die Berufschancen. Die öffentliche Aufgabe der Schulbildung muss von unbezahlten, unausgebildeten, berufstätigen und oft alleinerziehenden Eltern übernommen werden. Die Verletzung der Schulpflicht war bislang eine „Kindswohlgefährdung“. (19)

Lockdowns ruinieren die Staatsfinanzen. Allein der Bund hat wegen des Lockdowns zusätzliche Ausgaben und Verpflichtungen von über 1,5 Billionen beschlossen. Das entspricht dem Vierfachen des jährlichen Bundeshaushaltes. (20) Der Schuldenberg wächst ins Unermessliche. Ähnlich bei den Ländern und Kommunen. Durch die Wirtschaftskrise fallen die Steuereinnahmen weg. Die Folgen für die nächsten Jahre kann sich jeder ausmalen: Sparprogramme und Steuererhöhungen.

Lockdowns zerstören die Wirtschaft. Unsere Politiker haben die größte Wirtschaftskrise seit 1929 herbeigeführt. Im ersten Halbjahr gab es in Deutschland eine Wirtschaftsschrumpfung um 6,75 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in Schweden ohne Lockdown nur um 3,5 Prozent, also nur um die Hälfte. (21) Diese Zahlen sind konkrete Schicksale. Millionen Menschen sind in die Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit gestoßen. Unzählige Existenzen, Lebensträume und Alterssicherungen sind vernichtet. Es wird eine Insolvenzwelle von Unternehmen erwartet, z.B. sind 60 Prozent der Restaurants, Cafés und Hotels in ihrer Existenz bedroht. (22) Es besteht die Gefahr, dass die Innenstädte veröden. Viele Unternehmen haben Umsatz, Gewinn und Eigenkapital verloren, sie sind geschwächt und haben weniger Kapital für Investitionen. Es gibt natürlich auch einige Profiteure, insbesondere Digital- und Pharmakonzerne. Insgesamt nimmt die Spaltung zwischen Arm und Reich weltweit zu.

Lockdowns versetzen die Kultur ins Koma. Kultur, Musik, Gesang und Feste machen das Leben lebenswert, wieviel davon wieder erstehen kann ist ungewiß.

Lockdowns schränken Grundrechte ein. Folgende Grundrechte, die durch die Ewigkeitsgarantie unabänderlich sind (Artikel 79 Absatz 3 GG) wurden durch Regierungsbeschluß (mit nachträglicher Absegnung des Parlamentes) für über ein Jahr stark eingeschränkt: Freiheit der Person (Art.2), Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2), Meinungsfreiheit (Art. 5), Versammlungsfreiheit (Art. 8), Freizügigkeit (Art. 11), Berufsfreiheit (Art. 12), Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13), Gewährleistung des Eigentums (Art. 14). Das ist ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der Bundesrepublik und eine schwere Erschütterung.

Lockdowns untergraben die demokratischen Grundsätze. Unsere Demokratie ist nicht wiederzuerkennen, sie ähnelt heute mehr einem autoritären System. Die Regierungen schränken die Grundrechte ein, Gewaltenteilung existiert praktisch nicht mehr. Seit März 2020 durfte es keine zweite Meinung geben. Kritik am Lockdown der Regierung wurde massiv in der Öffentlichkeit unterdrückt, bislang angesehene Wissenschaftler wurden diffamiert. In den Medien findet eine einheitliche Dauerpropaganda statt, wie sie im Nachkriegsdeutschland noch nie vorkam. In den sozialen Medien werden kritische Beiträge systematisch gelöscht. Anstatt sich mit den Argumenten von Kritikern zu befassen, wurden diese von Politikern und Medien beschimpft und mit den einschlägig bekannten Etiketten „geframt“ und diffamiert. Kritiker erfuhren scharfe persönliche und berufliche Konsequenzen, soziale Ausgrenzung, Verlust des Jobs, Verlust von Aufträgen, Suspendierung von der Arbeit, Kündigung von Bankkonten, etc. Statt Achtung und Offenheit herrscht eine Atmosphäre der Einschüchterung, Diskriminierung und Denunziantentums. (23)

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Anmerkungen:

(1) Testzahlen ohne Relation zur Anzahl der Test, der Fehlerquoten, tatsächlichen Erkrankungen und Schwere der Erkrankungen sagen nichts aus, sondern können durch Änderungen der Testanzahl oder des Testverfahrens leicht manipuliert werden. So kann die Politik immer die Zahlen produzieren, die sie erwünscht. Aussagekräftig sind nur harte Fakten wie die Anzahl von Verstorbenen und das Sterbealter, vorausgesetzt, dass die Todesursachen korrekt erfasst werden. Die Gefährdungslage der Bevölkerung ist nur dann erhöht, wenn auch junge Menschen sterben, die statistisch betrachtet, sonst nicht gestorben wären und wenn die Übersterblichkeit deutlich erhöht ist. Dafür wird eine Abweichung jeweils 10% vorgeschlagen. Das ist deutlich mehr als bei der Corona-Infektion in Deutschland, wo das durchschnittliche Sterbealter zwei Jahre über der normalen Lebenserwartung gibt und es 2020 insgesamt keine Übersterblichkeit gab:

https://www.heise.de/tp/features/Keine-Uebersterblichkeit-trotz-Covid-5001962.html

https://reitschuster.de/post/ard-framing-zum-trotz-2020-keine-uebersterblichkeit/

(2) Einige Beispiel dafür, wie die Politik die Wissenschaft für ihre Zwecke mißbraucht: https://reitschuster.de/post/die-gefaehrliche-berater-inzucht-von-soeder-merkel-co/

https://reitschuster.de/post/corona-innenministerium-gibt-schein-expertisen-in-auftrag/

https://reitschuster.de/post/mit-scheuklappen-in-den-mega-lockdown/

(3) Informationen zu Bürgerräten und Bürgergutachten: www.buergerrat.de/

(4) Die Bundesregierung untersucht die Folgewirkungen ihrer Maßnahmen bewußt nicht und versucht sogar aktiv eine Diskussion darüber zu verhindern. Der Oberregierungsrat Stefan Kohn hat in seinem Gutachten bemängelt, dass es keine Erfassung der Folgeschäden gibt und selbst mit einer Folgeabschätzung angefangen. Nachdem sein Gutachten öffentlich wurde, wurde er sofort vom Dienst suspendiert. Sein Gutachten ist hier: https://kurzelinks.de/dmr3

(5) https://www.sueddeutsche.de/medien/zeitungen-foerderung-subventionen-verlage-1.4954897

(6) https://www.gemeingut.org/neues-buendnis-klinikrettung-de-fordert-sofortigen-stopp-der-schliessungen-von-krankenhaeusern/

(7) https://renegraeber.de/blog/notlage-intensivbetten/

https://reitschuster.de/post/der-mysterioese-bettenschwund/

(8) Hier eine Zusammenstellung von 30 internationalen Studien, die zeigen, dass Lockdowns das Infektionsgeschehen nicht kontrollieren: https://www.aier.org/article/lockdowns-do-not-control-the-coronavirus-the-evidence/

Zu diesem Ergebnis kommt auch die Standford Studie vom Januar 2021 in einer weltweiten Auswertung: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13484

Dass sich Lockdowns nicht auf das Infektionsgeschenden auswirken wurde schon im Juni 2020 in deiner Studie der Oxford Universität festgestellt: https://www.akanthos-akademie.de/2020/06/28/es-gibt-keinen-zusammenhang-zwischen-corona-toten-und-lockdown-ma%C3%9Fnahmen/

Eine brasilianische Forschergruppe hat die Google-Mobilitätsdaten und die Covid19-Todesfälle von 87 verschiedenen Ländern, Regionen und Städten weltweit untersucht. Das Ergebnis: Es besteht zwischen der Mobilitätsminderung und den Covid19-Todesfällen kein statistisch signifikanter Zusammenhang. Das heißt, die Lockdowns brachten nichts und waren sinnlos. https://www.nature.com/articles/s41598-021-84092-1#Bib1 Eine deutsche Zusammenfassung ist hier: https://de.rt.com/international/114151-studie-belegt-weitestgehend-wirkungslosigkeit-stay/

Die WHO spricht seit Herbst 2020 wegen der immensen Schäden gegen Lockdowns aus: https://reitschuster.de/post/who-gegen-lockdown/

In der Great Barrington Erklärung fordern tausende Wissenschaftler weltweit das Ende von Lockdowns und den gezielten Schutz von Risikogruppe: https://gbdeclaration.org/

Studien zur Wirksamkeit und den Folgen von Lockdowns sind hier gesammelt. 28 Paper/Studien zeigen, dass Lockdowns kaum bis gar keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen hatten und haben, 21 Paper/Studien zeigen, dass Lockdowns große Schäden anrichten: https://philippantonmende.com/2021/02/12/studien-zur-wirksamkeit-und-den-folgen-von-lockdowns/

Hier eine weitere Sammlung und Zusammenfassung von Studien: "Follow the Science! Die gesammelten Belege dafür, dass Lockdowns nicht funktionieren": https://sciencefiles.org/2021/04/10/follow-the-science-die-gesammelten-belege-dafur-dass-lockdowns-nicht-funktionieren/

Diese Sachstandsanalyse zum aktuellen Corona- und Lockdowngeschehen fasst die wichtigsten Themen, belegt durch Studien und Quellen, zusammen: https://2020news.de/die-kaiserin-ist-nackt/

(9) Bundeskanzlerin Angela Merkel bestätigte, dass den Lockdowns eine politische Grundsatzentscheidung zu Grunde liegen: https://reitschuster.de/post/merkel-harter-corona-kurs-ist-politische-entscheidung/

Das Bundesinnenministerium strebte im März 2020 „repressive Maßnahmen“ an und bestellt sich dazu bei Wissenschaftlern ein Arbeitspapier, damit das politisch begründet werden konnte. Hier der Artikel aus der Welt am Sonntag im Wortlaut: https://docs.google.com/document/d/1fWW6oVPusycmJFHO3RWr-DhDgN_97ZEvrOnghWP0WrE/edit

Hier eine Einordnung des Vorganges: https://www.achgut.com/artikel/panik_wie_bestellt_ein_neuer_blick_auf_die_affaere_stephan_kohn

(10) Hier das Gutachten von Stephan Kohn, zuständiger Mitarbeiter im Bundesinnenministerium zur den Kollateralschäden des Lockdown, zusammen mit einer Presseerklärung der zehn beteiligten Professoren: https://kurzelinks.de/dmr3

Das Gutachten wurde von der Zeitschrift Achgut im Mai 2020 geleakt: https://www.achgut.com/artikel/das_corona_papier_seehofer_im_bunker

Eine Untersuchung der Kollateralschäden von Lockdowns wurden vom Bundesinnenministerium verhindert. Es wurden von der Regierung keine Studien in Auftrag gegeben oder Verfahren zur Erfassung der Kollateralschäden eingeführt. Das ist eine unfassbare Verantwortungslosigkeit.

Christof Kuhbandner fasst in einem Aufsatz die "ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns" übersichtlich zusammen: https://www.heise.de/tp/features/Ueber-die-ignorierten-Kollateralschaeden-von-Lockdowns-4993947.html

Es gibt eine englische Forschergruppe, die sich um eine systematische Untersuchung der Kollateralschäden bemüht und auf ihrer Webseite viele Studien zusammenträgt. "Browse our collection of vetted, peer-reviewed studies covering the impact of the SARS-CoV-2 lockdown measures on areas such as mental health, education, and inequality." https://collateralglobal.org/

Die tödlichen Folgen von Lockdowns werden in einem Aufsatz der medizinischen Fachzeitschrift Lancet zusammenfassend beschrieben: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)00193-8/fulltext Hier eine deutsche Zusammenfassung: https://sciencefiles.org/2021/02/27/wissenschaftler-aufruf-regierungen-wegen-covid-19-hysterie-zur-rechenschaft-zu-ziehen/

(11) Dieses Regierungsgutachten aus England geht von ca. 200.000 Toten durch die Kollateralschäden aus:

https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/892030/S0120_Initial_estimates_of_Excess_Deaths_from_COVID-19.pdf

https://www.dailymail.co.uk/news/article-8539541/200-000-people-die-delays-healthcare-report-warns.html

(12) Eine statistische Auswertung der Sterberaten in vielen Ländern zeigen, das die Lockdowns meist genausoviele zusätzliche Todesopfer forderten als die Corona-Infektion.

https://tkp.at/2021/01/29/offizielle-zahlen-belegen-unmissverstaendlich-lockdowns-toeten/

Auch eine Ursachenanalyse der Übersterblichkeit in Sachsen in den Monaten November und Dezember 2020 zeigt: Durch den in den Monaten November und Dezember wiedereingeführten und zum Teil erheblich ausgeweiteten Lockdown mit seiner Einschränkung der sozialen Kontakte, der Vereinsamung, der Reduzierung der Arztbesuche usw. verursachte eine größere Anzahl von Todesfällen als das Coronavirus selbst. 

https://vera-lengsfeld.de/2021/03/23/ursachenanalyse-der-uebersterblichkeit-in-sachsen-in-den-monaten-november-und-dezember-2020/

(13) Der Ökonom und Rentenexperte Bernd Raffelhüschen, Leiter des Instituts für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik an der Uni Freiburg, hat für Deutschland errechnet, dass durch die Corona-Lockdowns in Deutschland sehr viel mehr Lebensjahre vernichtet als gerettet würden: https://www.welt.de/wirtschaft/plus209561613/Covid-19-Die-unbeachteten-Folgen-der-wirtschaftlichen-Vollbremsung.html

(14) Lockdowns kosten bis zu zehnmal mehr Menschenleben, als sie retten, das ist das Ergebnis eine umfassenden kanadischen Studie:

https://tkp.at/2021/03/02/lockdown-kostet-10-mal-so-viele-gesunde-lebensjahre-wie-covid/

https://www.preprints.org/manuscript/202010.0330/v2

https://macdonaldlaurier.ca/files/pdf/20201209_Rethinking_lockdowns_Joffe_COMMENTARY_FWeb.pdf

(15) In der Dritten Welt wurden durch die Lockdowns Millionen Menschen in Hungersnot gebracht:

https://www.dw.com/de/eine-milliarde-hungernde-menschen-bef%C3%BCrchtet/a-54077260

https://www.clemensheni.net/lockdownpolitik-toetete-bis-jetzt-mindestens-228-000-kinder-unter-5-jahren-in-suedasien/

(16) https://reitschuster.de/post/zahl-der-schweren-depressiven-faelle-verzehnfacht/

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-ein-drittel-der-deutschen-trinkt-laut-umfrage-mehr-alkohol-a-e7b78e7b-63b4-4d1e-ba88-1453d28fcc07

https://demokratieliebe.de/blog/lockdowns-belasten-psyche-politik-lasst-warten/

Marlene Lufen, Fernsehmoderatorin, https://www.instagram.com/p/CKtDJhIKcf5/
Diese Zeit lastet schwer auf uns. Auf der Suche nach dem richtigen Mittel sollten wir auch diese Zahlen kennen:
23% mehr Fälle von Gewalt an Kindern in der Gewaltambulanz der Charité im ersten Halbjahr 2020.
600.000 Kinder erleben zu Hause Schläge, Stöße und Schlimmeres.
Das sind 6,5 % der Kinder in Deutschland.
461.000 Kinder haben im Jahr 2020 die „Nummer gegen Kummer“ gewählt.
Allein die Online-Beratung hatte einen Zuwachs von 31% zum Vorjahr.
Diese 31% entsprechen 10.428 Kontaktaufnahmen durch Kinder und Jugendliche in Not mehr als sonst.
Die „Jugend-Notmail“ und die „Online-Jugend- und Elternberatung“ verzeichnen Steigerungen seit März 2020 um zeitweise 50 %.
2,6 Millionen Kinder leben – auch ohne Corona – mit suchtkranken Eltern unter einem Dach.
Das „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ verzeichnet seit April 2020 einen sprunghaften Anstieg an Beratungen von 15-20%.
67% der Jugendlichen zwischen 18 und 24 fühlen sich zur Zeit überdurchschnittlich psychisch belastet.
800.000 Menschen leiden in Deutschland an Magersucht. 6-10% sterben daran.
Seit Herbst gibt es 10-20 % mehr Anfragen nach Therapieplätzen.
In 50% der Haushalte leben Menschen allein.
74% der an Depressionen Erkrankten geben in einer Befragung an, durch den Lockdown extrem belastet zu sein.
Armut und Existenzangst nehmen dramatisch zu.
Quellen u.a.: SZ vom 3.12.2020, Pressestellen bmfsfj, Hilfetelefon und „Nummer gegen Kummer“, BKJ Bundesverband der Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten, Charité Gewaltambulanz, Deutsche Alzheimergesellschaft, Fachverband Sucht, Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Einslive, Prof. Dr. Thomas Huber v. Klinik am Korso, Die Zeit 17.1.2021 u.v.m.

(17) https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

https://corona-transition.org/der-maskenzwang-ist-verantwortlich-fur-schwere-psychische-schaden-und-die

(18) https://tkp.at/2021/02/11/kinder-leiden-am-staerksten-unter-corona-massnahmen-und-masken/

https://reitschuster.de/post/die-isolation-ist-das-schlimmste/

https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_96962.html

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/durch-corona-beschraenkungen-medienkonsum-von-kindern-hat-stark-zugenommen_aid-52480445

(19) https://www.caritas-nrw.de/rechtinformationsdienst/kindeswohlgefaehrdung-durch-verletzung-d

(20) https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-10/coronavirus-krise-kosten-gesundheitssystem-konjunkturprogramme-wirtschaft-wiederaufbau

(21) https://www.rubikon.news/artikel/von-schweden-lernen

(22) https://www.berliner-zeitung.de/news/mehrheit-der-wirte-befuerchtet-pleite-wegen-corona-li.98209?fbclid=IwAR3yQ4U5FYQNQEQXpVae9fCk7p7rlLbhnaT0RGaREQIRn6DI9M_zqVsNnXE

(23) Die Meinungsfreiheit als Fundament der Demokratie ist in Gefahr. In einer repräsentativen Umfrage in Deutschland sagten 35 Prozent: „Ich befürchte negative Konsequenzen, wenn ich meine Meinung zu bestimmten Themen frei äußere.“ https://reitschuster.de/post/meinungsfreiheit-ja-aber-mit-konsequenzen/

„Abweichende Meinungen“ würden ebenso wie Medien zum Schweigen gebracht, beklagte UN-Generalsekretär António Guterres in einer Video-Botschaft zum Auftakt einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf am Montag (22. Februar), ohne dabei bestimmte Länder zu nennen.Die Pandemie werde von einigen Ländern als „Vorwand“ genutzt, um scharfe Sicherheitsmaßnahmen zu verhängen und „die grundlegendsten Freiheiten abzuschaffen“. https://www.epochtimes.de/politik/ausland/guterres-pandemie-darf-kein-vorwand-fuer-vorgehen-gegen-andersdenkende-sein-a3453827.html



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