UNO - Menschenrecht - FRIEDEN für ALLE! UNO-Beschluss, 1​.​Juli​.​2016 A/HRC/RES/32/28;

UNO - Menschenrecht - FRIEDEN für ALLE! UNO-Beschluss, 1​.​Juli​.​2016 A/HRC/RES/32/28;

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"Workshops, Ideenbörsen, Bildung @ Projekte" hat diese Petition an "Abstimmung21" "Bundestag" "Bürger" und gestartet.

Die Weltöffentlichkeit und die Bürger / Wähler wurden insbesondere von den Regierungen der NATO-Mitgliedsstaaten seit der Existenz der Allgemeinen Erklärung (Gründungsurkunde der UNO) systematisch des- oder falsch informiert, weshalb es immer und immer wieder zu Kriegen; Wettrüsten; Rüstungsexporten, Faschismus und Völkermord kommt.

In diesem Dokument (A/HRC/RES/32/28, der 45. Sitzung der Generalversammlung der UNO, vom 1. Juli 2016) kann hier jeder nachlesen und sich in der Folge selber schlau machen, es ist endgültig der Nachweis erbracht, von wem permanent die Gefahr von Kriegen, Hochrüstung und Bedrohungen ausgeht.

Im Zusammenhang mit den Inhalten und Konsequenzen des Beschlusses Nr. A/HRC/RES/32/28; der 45. Sitzung der Generalversammlung der UNO, vom 1. Juli 2016 scheint es dringend geboten, in Vorbereitung der Bundestagswahlen sowohl weitere Vertreter in Wahlkreisen und der breiten deutschen Friedensbewegung zu finden, die die Absicht unterstützen, dass die bisherige Außenpolitik Deutschlands auf den Prüfstand der Realisierbarkeit gehört. Der UNO-Beschluss bzw. die Absage der Zustimmung Deutschlands zum Beschluss steht mit dem Willen der Bürger Deutschlands nach FRIEDEN; Abrüstung und Förderung der Völkergemeinschaft derzeit nicht in Übereinstimmung. Dies bedarf entsprechender Konsequenzen auch für die künftige Außenpolitik Deutschlands

Es ist an der Zeit, da wir die Unwissenheit und Unkenntnis des Beschlusses Nr. A/HRC/RES/32/28; der 45. Sitzung der Generalversammlung der UNO, vom 1. Juli 2016 als Versäumnis der Regierungsarbeit ansehen, empfehlen wir auch als Vertreter und Mitglieder der Friedensbewegung und des eigenen gemeinnützigen Vereins eine Initiative für eine bundesweite Petition zu beraten und noch rechtzeitig lange  vor den Wahlen der Öffentlichkeit zur Diskussion; Meinungsbildung und Entscheidungsfindung zu übergeben.

Von deutschem Boden solle nie wieder Krieg, Faschismus, Rassismus, Völkerhass oder die Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines andern UNO-Mitgllieds- oder Nachbarstaates erfolgen oder geduldet werden. Von deutschem Boden solle nur noch eine zuverlässige Politik in Übereinstimmung mit der Allgemeinen Erklärung zur UNO-Resolution von 1948 und dem Beschluss Nr. A/HRC/RES/32/28; der 45. Sitzung der Generalversammlung der UNO, vom 1. Juli 2016 möglich sein. Es muss geklärt werden, welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Da die Gefahr besteht, dass von Deutschland, als NATO-Mitgliedsstaat und als Mitgliedsstaat der UNO, ungerechtfertigt der Anteil der Rüstungsausgaben und Rüstungsexporte vorangetrieben wird, scheint es an der Zeit zu sein, dass in und mit der Bevölkerung eine öffentliche Diskussion initiiert wird (öffentliche Friedens- und Bürgerberatungsstellen),  die das Ziel verfolgen sollte, dass Deutschland zu einem verlässlichen Friedensstaat der UNO bzw. der Völkergemeinschaft sich entwickeln kann und muss. Dazu sind die geeignetsten Formen der demokratischen parlamentarischen wir ausserparlamentarischen Foren zu finden.

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