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Öffentliche Toiletten sind lebenswichtig

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Öffentliche  Bedürfnisanstalten, so die City-Toiletten in Berlin, betrieben von der Firma WALL, erhöhen die Lebensqualität der Mitbürger wie der Touristen und sind besonders auch für ältere Menschen oft eine unverzichtbare Not-Wendigkeit. Berlin hat hervorragende diesbezügliche Angebote, die erweitert werden sollten. Dagegen will die jetzige Berliner Regierung den Vertag mit der Betreiberfirma nicht verlängern, bzw. kündigen. Das ist nicht hinnehmbar, deshalb mein Appel an die politichen Verantwortungsträger:

Petition

An das   Abgeordnetenhaus von Berlin und den Berliner Senat

Betr.: City-Toiletten

Hiermit werden alle politisch Verantwortlichen im Berliner Abgeordnetenhaus  und die Entscheidungsträger im Berliner Senat aufgefordert, den Vertrag mit der Firma Wall bezüglich der Betreibung von City-Toiletten zu verlängern bzw. eine bereits ausgesprochene Kündigung wieder rückgängig zu machen und den Vertrag dahingehend zu erweitern, dass an neuen Orten der Stadt weiterer  derartige öffentliche Toiletten errichtet werden!

Begründung:

Die von der Firma Wall installierten öffentlichen Toiletten sind in jeder Hinsicht vorbildlich – sauber, funktionsgerecht auch für Behinderte, regelmäßig gepflegt und in ihrer äußeren Erscheinung ansprechend und werden zu einem angemessenen Peis angeboten.
Die Vertragskündigung ist im Jahr 2018 vorgesehen. Bisher gibt es keinerlei ausreichende Gewährleistung, dass öffentliche Toiletten in vergleichbarer Qualität rechtzeitig durch die öffentliche Hand angeboten werden können.
Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit lassen befürchten, dass gleichwertige Angebote unter zusätzlicher Belastung des Berliner Haushalts erheblich teurer werden als ursprünglich geplant und sich eine Fertigstellung unkalkulierbar verzögern und die Lebensqualität in der Stadt nachhaltig beeinträchtigen würde.
Von der öffentlichen Hand betriebene Toiletten in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden sind zum großen Teil in katastrophalem Zustand   und beweisen die finanzielle und verwaltungsmäßige Unfähigkeit, derartige Einrichtungen gut, wirkungsvoll und sachgemäß zu betreiben.
 Die Wall-Toiletten werden von der Öffentlichkeit dankbar angenommen und auch von Berlin-Besuchern gelobt; sie stellen eine besondere menschen- und umweltfreundliche Qualität im Angebot unserer Stadt dar und dienen so dem einzelnen Mitbürger, dem Tourismus und auch dem gepflegten Erscheinungsbild Berlins, da „Wildpinkler“ weitgehend verhindert werden und vor allem auch den menschlichen Bedürfnissen aller am Stadtleben Teilnehmenden.
Die vom Senat vorgebrachten Gründe zur Aufhebung des Vertrages sind in keiner Weise überzeugend, zumal sie sich vorwiegend gegen Privatunternehmen richten und sozialistisch-fundamentalistisch begründet sind. Es darf allerdings allein um die Berücksichtigung von allgemein gültigen Notwendigkeiten und die Beachtung humanitärer Interessen der Allgemeinheit gehen.   ---

 

Konrad Bütow

14195 Berlin



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