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ABG FRANKFURT HOLDING + WOHNHEIM GmbH: Hören Sie mit diesen Tierquälereien auf und bauen Sie endlich die Falle ab!

Wohnheim GmbH in Frankfurt beauftragt Falkner, der öffentlich zugibt Tauben töten zu wollen, mit dem Einfangen der Tiere!!!!

Das Gebäude in der Rheinlandstraße 14 in Frankfurt, auf dessen Dach seit mehreren Monaten eine Vogelfalle steht, fällt unter die Federführung der Wohnheim GmbH.

Falkner Berthold G., der öffentlich dazu steht, Tauben fangen und anschließend töten zu wollen, wurde - laut Aussage des Hausmeisters des Gebäudes - mit dem Aufstellen der Falle beauftragt.

Jüngst wurde die Falle auf dem Dach anders positioniert, so dass sie vom Treppenhause nicht mehr einsehbar ist. Die Tür zum Dach wurde verschlossen, das Dach ist nicht mehr begehbar. Somit hat kein Außenstehender mehr die Möglichkeit einen Blick auf die Falle und die darin gefangenen Tauben und eventuellen Beifang (gesetzlich verboten) zu werfen und die Polizei zu informieren.

Am 11.05.2013 erst musste die Falle im Zuge eines Polizeieinsatzes geöffnet werden, weil sich darin tierquälerische Zustände abspielten, bei denen auch Tiere ihr Leben verloren.

Es gibt Hinweise auf weitere Fallen, die irgendwo in Frankfurt, mitten unter uns stehen und in denen vielleicht ähnliche, tierquälerische Zustände herrschen. Wir gehen diesen Hinweisen gerade nach.

Wir sind davon überzeugt, dass nur ein Protest der breiten Öffentlichkeit beim Auftraggeber - hier die Wohnheim GmbH - ein Umdenken bewirken kann.

Letter to
ABG FRANKFURT HOLDING + WOHNHEIM GmbH
ABG FRANKFURT HOLDING + WOHNHEIM GmbH
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie ich hörte, beauftragt das Wohnheim Frankfurt Falkner, der öffentlich zugibt, Tauben töten zu wollen.

Das Gebäude in der Rheinlandstraße 14 in Frankfurt, auf dessen Dach seit mehreren Monaten eine Vogelfalle steht, fällt ebenfalls unter die Federführung Ihres Wohnheimes.

Falkner Berthold G., der öffentlich dazu steht, Tauben fangen und anschließend töten zu wollen, wurde - laut Aussage des Hausmeisters Ihres Gebäudes - mit dem Aufstellen der Falle beauftragt.

Jüngst wurde die Falle auf dem Dach anders positioniert, so dass sie vom Treppenhause nicht mehr einsehbar ist. Die Tür zum Dach wurde verschlossen, das Dach ist nicht mehr begehbar. Somit hat kein Außenstehender mehr die Möglichkeit einen Blick auf die Falle und die darin gefangenen Tauben und eventuellen Beifang (gesetzlich verboten) zu werfen und die Polizei zu informieren.

Am 11.05.2013 erst musste die Falle im Zuge eines Polizeieinsatzes geöffnet werden, weil sich darin tierquälerische Zustände abspielten, bei denen auch Tiere ihr Leben verloren.

Bitte hören Sie mit diesen Tierquälereien auf und bauen Sie endlich die Falle ab!

Mit freundlichen Grüßen