$ 80.000,00 Prämie für jede kinderlose Erdenfrau zu ihrem 50. Geburtstag

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Sind solche Anreize, wie diese vom ‹Club of Rome›, wirklich effectiv gegen die Überbevölkerung?

Es ist eine ernste Angelegenheit: Es geht um die Überlebensfähigkeit unserer Nachfolgegenerationen.

80.000 $ (achtzigtausend Dollar) Prämie aus dem UNO-Fond für jede Erdenfrau, die bis zum 50. Geburtstag kein Kind in die Welt gesetzt hat.

 Die Erdbevölkerung wächst und wächst. So hat sich diese innerhalb der letzten 100 Jahre mehr als vervierfacht. Jedes Jahr steigt die Erdbevölkerung um mehr als die Gesamtbevölkerung Deutschlands. Mindestens jede Dekade kommt eine weitere Milliarde Menschen hinzu. Die Erde ist mit seinen momentan weit über 8 Milliarden Menschen zigfach überbevölkert. Mit unerträglichen Auswirkungen: Ackerland wird knapp, (Ur)Wälder werden abgeholzt, die Lebensmittelpreise, ja fast alle Preise, steigen, Rohstoffe werden geplündert und können sich nicht mehr regenerieren. Laut dem Global Footprint Network (GFN) und dem WWF haben wir den Earth-Overshoot Day dieses Jahr (2018) schon am 1. August erreicht. Das heisst nach dieser Berechnung, dass seit dem 2. August unsere Nachfrage an Ressourcen das Angebot übersteigt. Die Menschheit lebt sozusagen auf Kredit, die Schulden wachsen und wir können sie nicht zurückzahlen, solange die Erdbevölkerung weiter wächst. Die Erdenmenschheit bräuchte momentan laut der Berechnung des (GFN) fast zwei Erden um die Nachfrage der Menschheit zu befriedigen. In Wirklichkeit sind es noch mehr Erden. Der Erdenmensch ist sich in der selbstverschuldeten Überbevölkerung sein eigener Konkurrent um Nahrungsmittel, Rohstoffe und Wohnraum geworden. Die Menschen müssen im Gesamten immer mehr Abstriche machen oder mehr für weniger Geld arbeiten, da das zur Verfügung stehende an immer mehr Menschen verteilt werden muss. Der einzelne bekommt im Durchschnitt also am Ende immer weniger vom Kuchen. Das gilt auch, wenn eine gerechtere Verteilung von Gütern zwischen sehr armen und sehr reichen Menschen bewerkstelligt würde.

So grassieren aufgrund der Überbevölkerung Flüchtlingsbewegung und Völkerwanderungen wegen Dürrekatastrophen und Ernteausfällen.

Der Bevölkerungsdruck führt primär unzweifelhaft zu Konflikten, Kriegen, Ackerlandmangel, Hungerkatastrophen, Wohnungsmangel, Arbeiterausbeutung, Vertreibungen, Umweltverschmutzung, Regenwaldabholzung, Landraub, materielle Ungleichheit, industrieller Landwirtschaft, Massentierhaltung, Klimawandel, Extremwetter, Über- und Qualzüchtungen, Treibhausgase, Bodenauslaugung, Wohnungsmagel, Mietpreissteigerungen, Arbeitslosigkeit einerseits, hohe Arbeitsbelastung andererseits, Bodenerosion, Desertifikation, Preissteigerungen, Trinkwasserknappheit usw. usf.

In einer zweiten Phase verrohen auch die zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Strukturen, da aufgrund eines Mangels an natürlichen Ressourcen nicht mehr in Frieden miteinander gelebt werden kann. Kriminalität, Anonymität, Wanderarbeit, Korruption, Lobbyismus, Prostitution, behördliche Gleichschaltung, Extremismus, Gier, staatliche Tyrannei, Terrorismus, Menschenhandel, Frauendiskriminierung, Gleichgültigkeit erhöhen und vermehren sich, die Wertschätzung jeglichen Lebens verringert sich.

Die durch Treibhausgase geschwängerte Atmosphäre verursacht eine Erwärmung der Luftmassen und Ozeane. Polares Eis schmilzt und das Ozeanwasser dehnt sich aus, weswegen dichtbesiedelte Küstenregionen überschwemmt werden. Die durch hohe Geburtenraten und die Überbevölkerung entstandene Armut entstehen noch mehr Hygienemängel, Krankheiten und Seuche – insbesondere in Afrika und sehr armen Regionen. Hilfsorganisationen kommen gar nicht mehr hinterher zu helfen, denn die Elend leidende Bevölkerung vermehrt sich schneller als dass dem einzelnen geholfen werden kann.

Es ist Zeit, die Frauen zu belohnen, die für die Nachhaltigkeit der kommenden Menschheitsgenerationen eingetreten sind. Die Frauen, die aktiv dazu beigetragen haben, dass die Erdbevölkerung nicht weiter angewachsen ist, müssen prämiert werden. Egal wie diese Frauen es geschafft haben, kinderlos zu bleiben. Ob dies nun durch Abstinenz oder Verhütung bewerkstelligt wurde. Eine Abtreibung aus niederen Gründen soll in diesem System nicht zum Zuge kommen.


Im Gesamthaushalt der Erdenmenschheit verringern kinderlose Frauen die Schulden und tragen dazu bei, dass nachfolgende Generationen wieder eine lebenswertere Umwelt vorfinden. Der Planet Erde ist momentan dankbar für jedes nicht gezeugte Kind resp. nicht geborene Kind.

 
Die Vereinten Nationen werden deshalb aufgerufen, jede Erdenfrau, unabhängig ihrer Nationalität, zum 50. Lebensjahr mit 80.000 $ zu prämieren, wenn sie bis dahin kein Kind in die Welt gesetzt hat. Dies ist eine unemotionale Rechnung, doch langfristig gesehen ist dieses Prämiensystem für alle Erdenmenschen günstiger, als wenn weiter Kinder gezeugt werden, die schlussendlich in einer Überbevölkerung auf Kosten der Allgemeinheit und auf Kredit leben, egal wie hart diejenige oder derjenige arbeitet.

Der UNO-Fond, der diese Prämienausschüttung beinhaltet, wird dabei kontinuierlich durch Steuergelder aller Erdenbürger gefüllt.


Die Idee der 80.000 $-Prämierung ist nicht neu. Sie entstammt dem Club of Rome, der schon in den 70er Jahren auf die Folgen der damaligen Überbevölkerung hingewiesen hat. Zu einer Zeit, als die Erdbevölkerung weniger als die Hälfte als zur Jetztzeit ausmachte.

Hier mehrere Artikel dazu:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/club-of-rome-bericht-fordert-belohnung-fuer-kinderlose-frauen-a-1112145.html

https://www.derbund.ch/wirtschaft/80-000-dollar-fuer-jede-frau-die-kein-kind-in-die-welt-setzt/story/17077346

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/club-of-rome-zukunftsbericht-was-fuer-ein-unsinn-kommentar-a-1112295.html

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

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Are such incentives, like those of the ‹Club of Rome›, really effective against overpopulation? 

It is a serious issue: For viable future generations:

$ 80,000 (eighty thousand dollars) award from the UN fund for every earth woman who has not given birth to her fiftieth birthday.

The earth population is growing and growing. This has more than quadrupled within the last 100 years. Every year, the earth's population increases by more than the total population of Germany. At least every decade, another billion people are added. The earth is overpopulated with its currently well over 8 billion people. With unbearable effects: Arable land is becoming scarce, (primal) forests are being cut down, food prices, indeed almost all prices, are rising, raw materials are looted and can no longer be regenerated. According to the Global Footprint Network (GFN) and WWF, we reached Earth Overshoot Day this year (2018) on the 1st of August. This means that after August 2, our demand for resources exceeds supply. Humanity lives on credit so to speak, the debts are growing and we can not repay them as long as the earth's population continues to grow. Earthling humanity currently needs, according to the calculation of the (GFN) almost two earths to satisfy the demand of humanity. In reality, there are more earths. The terrestrial man has become in self-inflicted overpopulation his own competitor for food, raw materials and housing. As a whole, people have to cut more and more or work for less, as more people need to distribute what they have available. The individual gets on average in the end less and less of the cake. This is true even if a fairer distribution of goods between very poor and very rich people would be accomplished.

Due to the overpopulation, refugee movements and migration of peoples are rife because of drought disasters and crop failures.

Predominantly undoubtedly, population pressure leads to conflicts, wars, farmland deficiencies, famine, lack of housing, exploitation of workers, evictions, pollution, rainforest deforestation, land grabbing, material inequality, industrial agriculture, factory farming, climate change, extreme weather, over- and over-breeding, greenhouse gases, leaching, housing spills, rent increases , unemployment on the one hand, high workload on the other hand, soil erosion, desertification, price increases, drinking water scarcity, etc., etc.

In a second phase, the interpersonal and social structures are also threatening, as it is no longer possible to live in peace due to a lack of natural resources. Crime, anonymity, migrant labor, corruption, lobbying, prostitution, regulatory compliance, extremism, greed, state tyranny, terrorism, human trafficking, women's discrimination, indifference increase and multiply, the appreciation of any life diminishes.

The greenhouse gas-rich atmosphere causes warming of the air masses and oceans. Polar ice melts and the ocean waters expand, causing densely populated coastal areas to be flooded. Poverty spurred by high birth rates and overcrowding creates even more hygiene shortcomings, diseases and epidemics - especially in Africa and very poor regions. Aid organizations can not help but to help, because the misery-clothing population multiplies faster than the individual can be helped.

It's time to reward the women who stood up for the sustainability of coming generations of humanity. The women, who have actively contributed to the earth population no longer having to grow, must be awarded. No matter how these women managed to remain childless. Whether this was done through abstinence or prevention. An abortion for low reasons should not come into play in this system.


In the total, childless women are reducing the debts humaity has caused toward planet earth and they are helping to ensure that future generations will find a more liveable environment. The planet Earth is currently grateful for any non-begotten child resp. not born child.


The United Nations is therefore called upon to reward every woman on earth, regardless of her nationality, at the age of fifty with $ 80,000 if she has not given birth to a child. This is a unemotional bill, but in the long run, this system of premiums is more favorable to all Earth humans than if children continue to be conceived who eventually end up in overpopulation at the expense of the general public and on credit, no matter how hard the one works.

The UN fund, which includes this premium distribution, is continuously filled by taxpayers' money of all citizens of the earth.

The $ 80,000 idea is not new. It comes from the Club of Rome, who pointed out in the 70s on the consequences of the then overpopulation. At a time when the earth's population was less than half than at the present time.

Here are several articles to this topic:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/club-of-rome-bericht-fordert-belohnung-fuer-kinderlose-frauen-a-1112145.html

https://www.derbund.ch/wirtschaft/80-000-dollar-fuer-jede-frau-die-kein-kind-in-die-welt-setzt/story/17077346

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/club-of-rome-zukunftsbericht-was-fuer-ein-unsinn-kommentar-a-1112295.html

Thank you for your support!

 

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Являются ли такие стимулы, как те, что принадлежат <Римскому клубу>, действительно эффективны против перенаселения?

Это серьезная проблема: для жизнеспособных будущих поколений:

Премия в размере 80 000 долларов США (восемьдесят тысяч долларов) от фонда ООН для каждой женщины земли, которая не родила свой пятидесятилетие.

Население Земли растет и растет. За последние 100 лет это более чем в четыре раза. Ежегодно население Земли увеличивается больше, чем население Германии. По крайней мере, каждое десятилетие добавляется еще миллиард человек. Земля перенаселена с ее в настоящее время более 8 миллиардов человек. С невыносимыми последствиями: пахотные земли становятся скудными, вырубаются леса (первобытные), цены на продукты, действительно почти все цены, растут, сырье разграбляется и больше не может быть регенерировано. По данным Глобальной сети следа (GFN) и WWF, мы достигли Дня перевертывания Земли в этом году (2018 год) 1 августа. Это означает, что после 2 августа наш спрос на ресурсы превышает предложение. Человечество живет в кредит, так сказать, долги растут, и мы не можем их погасить, пока население Земли продолжает расти. Земноводному человечеству в настоящее время требуется, согласно расчёту (GFN) почти две земли, чтобы удовлетворить спрос человечества. На самом деле, больше земли. Земной человек превратился в самоназванное перенаселение своего конкурента на продукты питания, сырье и жилье. В целом людям приходится все больше и больше сокращать или работать меньше, поскольку все больше людей должны распространять то, что у них есть. Человек получает в среднем, в конце концов, меньше и меньше торта. Это справедливо даже в том случае, если будет достигнуто более справедливое распределение товаров между очень бедными и очень богатыми людьми.

Из-за перенаселения перемещение беженцев и миграция народов изобилуют из-за засушливых бедствий и неурожаев.

В первую очередь, несомненно, давление населения приводит к конфликтам, войнам, недостаткам в сельхозугодьях, голоду, нехватке жилья, эксплуатации рабочих, выселениям, загрязнению, обезлесению лесов тропических лесов, захвату земель, материальному неравенству, промышленному земледелию, заводскому земледелию, изменению климата, экстремальным погодным условиям, с другой, эрозия почв, опустынивание, рост цен, дефицит питьевой воды и т. д. и т. д. и т. д.

На втором этапе межличностные и социальные структуры также угрожают, поскольку уже невозможно жить в мире из-за нехватки природных ресурсов. Преступление, анонимность, труд мигрантов, коррупция, лоббирование, проституция, соблюдение нормативных требований, экстремизм, жадность, государственная тирания, терроризм, торговля людьми, дискриминация женщин, рост равнодушия и умножение, оценка любой жизни уменьшается.

Богатая парниковым газом атмосфера вызывает потепление воздушных масс и океанов. Полярный лед тает и океанские воды расширяются, в результате чего густонаселенные прибрежные районы будут затоплены. Бедность, вызванная высокими коэффициентами рождаемости и переполненностью, создает еще больше недостатков в области гигиены, болезней и эпидемий, особенно в Африке и в очень бедных регионах. Организации помощи не могут не помочь, потому что население, страдающее от несчастий, умножается быстрее, чем может помочь человек.

Пришло время вознаградить женщин, которые встали на защиту будущих поколений человечества. Женщинам, которые активно способствовали тому, чтобы земное население перестало расти, должны быть награждены. Как бы эти женщины не остались бездетными. Было ли это сделано путем воздержания или профилактики. Аборт по низким причинам не должен вступать в игру в этой системе.


В общем, бездетные женщины уменьшают долги, вызванные человечеством на планете Земля, и они помогают гарантировать, что будущие поколения найдут более приемлемую среду. В настоящее время планета Земля признательна за любого нечеловеческого ребенка. не родившийся ребенок.


Поэтому Организация Объединенных Наций призвана вознаграждать каждую женщину на земле независимо от ее гражданства в возрасте пятидесяти лет с 80 000 долл. США, если она не родила ребенка. Это неэмоциональный законопроект, но в долгосрочной перспективе эта система премий более благоприятна для всех людей Земли, чем если бы дети по-прежнему задумывались, которые в конечном итоге оказались в перенаселении за счет широкой общественности и в кредит, независимо от того, как трудно работать.

Фонд ООН, который включает в себя это премиальное распределение, постоянно заполняется деньгами налогоплательщиков всех граждан земли.

Идея $ 80 000 не нова. Это происходит из Римского клуба, который указал в 70-х годах на последствия тогдашнего перенаселения. В то время, когда население Земли составляло менее половины, чем в настоящее время.

Вот несколько статей по этой теме:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/club-of-rome-bericht-fordert-belohnung-fuer-kinderlose-frauen-a-1112145.html

https://www.derbund.ch/wirtschaft/80-000-dollar-fuer-jede-frau-die-kein-kind-in-die-welt-setzt/story/17077346

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/club-of-rome-zukunftsbericht-was-fuer-ein-unsinn-kommentar-a-1112295.html

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