Österreich für ein "Nein" zur Verlängerung der Russland Sanktionen

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Das Wifo-Institut berechnete die Folgen der EU-Sanktionen gegen Russland:

Seit 2014 büßten die EU-Länder 30 Milliarden Euro ein.

Österreich kosteten die Russland-Sanktionen ca. 1 Milliarde Euro.

Die vergangen Abstimmungen zur Verlängerung der Sanktionen waren kaum Thema in der Öffentlichkeit und wurden mehr oder weniger "im stillen Kämmerlein" immer wieder verlängert.

Wiederstand gab es bei der letzten Abstimmung von Italien, leider ohne Erfolg und die nächste Verlängerung der für gesamt Europa und Österreich schädlichen Russland-Sanktionen stehen 2018 an.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass auch dann die Sanktionen wieder Verlängert werden könnten. Jedoch sollte auch gezeigt werden, dass nicht wie es bei den letzten Abstimmungen mit Ausnahme von Italien den Anschein hatte, alle europäischen Staaten geschlossen dafür sind.

Da auch in Österreich zur Zeit die Russland-Sanktionen ein Thema bei den schwarz/ blauen Regierungsverhandlungen sind, sollte die Gelegenheit genutzt werden um die Sicht der Österreicher etwas mehr ins Rampenlicht zu holen und die neue Regierung dazu ermutigen sich für Österreich und somit gegen die Russland-Sanktionen auf die Beine zu stellen.

Denn 1 Milliarde Euro Schaden für Österreichs Wirtschaft (bis jetzt) sollte uns nicht lange überlegen lassen das richtige zu tun.



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