Tierschutzpartei - Kreisverband Dortmund

110,659 supporters

Wir sind aus tiefer Überzeugung als „Stimme der Stimmlosen“ auf der Seite derer, die sich nicht aus eigener Kraft helfen können – seien es Menschen oder Tiere! Wir treten in unserer Stadt für einen konsequenten Umwelt- und Tierschutz ein, um deren selbst Willen, aber auch, weil konsequenter Umwelt- und Tierschutz in unseren Augen der beste Menschenschutz ist.

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Petitioning Niggemann Food Frischemarkt GmbH, Tante Amanda County Club GmbH

Keine Gänsestopfleber im Menue Karussell 2021!

Wir fordern Sie hiermit auf, diese Speise verbindlich für alle teilnehmenden Restaurants im Rahmen des Menue Karussell in NRW komplett zu verbieten und appellieren an die Inhaber von "Tante Amanda" endlich die Appelle der vielen Tierschützerinnen und Tierschützer seit dem Frühjahr 2021 ernst zu nehmen und so ein Gericht nicht mehr anzubieten! Liebe Verantwortlichen des Menue Karussells 2021,das Restaurant "Tante Amanda" hat mit Gänsestopfleber ein Gericht auf der Sonderkarte Ihres kulinarischen Events, welches an Tierleid kaum zu überbieten ist. Foie gras (Französisch für ‚fette Leber‘), im Deutschen als Stopfleber bezeichnet, ist eine "kulinarische Spezialität", die aus der Leber von fünf bis sechs Monate alten Gänsen oder Enten gewonnen wird. Soweit die sachliche Beschreibung bei Wikipedia – dahinter steht jedoch unendliches Tierleid! Wie der Name schon verrät, entsteht die Fettleber durch eine bestimmte Mastform: das Stopfen. Hierbei werden die Tiere bereits ab einem Alter von acht bis zehn Wochen auf eine qualvolle Weise zwangsernährt. Drei bis viermal pro Tag wird den Tieren mittels eines Rohres ein Futterbrei aus 95 Prozent Mais und 5 Prozent Schweineschmalz in den Magen gepumpt. Nach zwei bis drei Wochen systematischem Stopfen ist die Tortur für die Gänse beendet und sie werden geschlachtet. Dabei ist die Leber krankhaft bis auf das Zehnfache ihrer normalen Größe angeschwollen. Der Fettgehalt hat sich dann auf 40 bis 50 Prozent der Masse erhöht. Die Tiere werden auf die Art gezwungen, das Vielfache ihres eigentlichen Nahrungsbedarfes aufzunehmen. Würde man dies auf uns Menschen übertragen, so müsste ein Erwachsener täglich etwa zwölf Kilo Nudeln zu sich nehmen. Hinzu kommt, dass die rund 50 Zentimeter langen Rohre, die den Gänsen in den Hals gerammt werden, zu schweren Verletzungen führen können. Hierzulande ist es verboten so etwas zu "produzieren", durch den Import aus Frankreich wird dieses Verbot jedoch umgangen.Alle Infos zusammengefasst gibt es im Lokalkompass-Artikel (Link)Über die Initiator*innen dieser Petition:Der Dortmunder Kreisverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) wurde im Frühjahr 2019 gegründet. Auch wenn viele der Mitglieder schon langjährige Erfahrung aus den Bereichen Tierschutz- , Umweltschutz- und Bildungspolitik mitbringen, könnte man uns noch als Newcomer in der Dortmunder Lokalpolitik bezeichnen.Wir sind aus tiefer Überzeugung als „Stimme der Stimmlosen“ auf der Seite derer, die sich nicht aus eigener Kraft helfen können – seien es Menschen oder Tiere! Wir treten in unserer Stadt für einen konsequenten Umwelt- und Tierschutz ein, um deren selbst Willen, aber auch, weil konsequenter Umwelt- und Tierschutz in unseren Augen der beste Menschenschutz ist.Weitere Infos gibt es auf unserer Homepage, bei Facebook und bei Instagram Wir freuen uns über alle Tierfreundinnen und Tierfreunde, die diese Petition teilen und unterschreiben, um so die Verantwortlichen bei "Tante Amanda" möglichst bald zum umdenken zu bewegen!

Tierschutzpartei - Kreisverband Dortmund
110,659 supporters