Admin für Petition zum Thema "Vernunft und Gerechtigkeit"

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    Started 3 petitions

    Petitioning Oberbürgermeister Klaus Weichel

    Keine 5G-Mobilfunktechnik in der Region Kaiserslautern !!

    WIR - DIE UNTERZEICHNERINNEN UND UNTERZEICHNER DIESER PETITION - SPRECHEN UNS ENTSCHIEDEN DAGEGEN AUS, DASS DIE NEUE UND HOCH GEFÄHRLICHE MOBILFUNKTECHNIK 5G IN DER REGION KAISERSLAUTERN (STADT UND LAND) IMPLEMENTIERT UND INSTALLIERT WIRD: WIR LEHNEN DIESE GIGA[N]TOMIE GENERELL AUCH BUNDESWEIT OHNE "WENN UND ABER" AB, UND WIR  BITTEN DIE VERANTWORTLICHEN IN UND UM KAISERSLAUTERN UND IN JEDER KOMMUNE DEUTSCHLANDS, VON DIESER MASSNAHME GANZ ABSTAND ZU NEHMEN. DENN DIE UNSICHTBAREN STRAHLEN DER MOBILFUNKMASTEN GENERIEREN NACHWEISBAR GESUNDHEITSSCHÄDEN UND KRANKHEITEN BIS HIN ZUM TOD (KREBS). Liebe Freunde, liebe Bekannte, liebe Mitstreiterinnen,  sehr geehrte Damen und Herren in der Stadt und Region  Kaiserslautern, die Stadt und Region Kaiserslautern sollen 5G-Modell- und Versuchsgebiet werden. *) Diese fünfte Generation der Mobilfunkstrahlung (deshalb 5G), die bis zu 100-fach intensiver als die bisherige 4G/LTE-Strahlung ist, wird von der Politik und Wirtschaft als der "Weg in den elektronischen Garten Eden" gepriesen und  angekündigt. Alles scheint nun möglich zu sein und es erfüllt sich, was Sigmund Freud bereits vor 100 Jahren prophezeite als er meinte, die Technik mache aus dem Menschen einen "Prothesengott". Doch die 5G-Technik hat auch ihre dunkle und sehr gefährliche Seite, die jedoch von den Verantwortlichen in Berlin, den Landesregierungen, den Landratsämtern und Rathäusern verschwiegen oder aber zumindest herunter gespielt wird. Die Stadt Brüssel lehnt 5G ganz ab ("Wir sind keine Versuchskaninchen") und auch in Deutschland gibt es in vielen Städten (z.B. Stuttgart, Ravensburg, Freiburg, Dresden ...), Bundesländern (NRW) und Regionen (Rhön) heftigen Widerstand gegen die Implementierung der 5G-Technik. Denn 5G ist - nachgewiesen durch ärztliche und wissenschaftliche Untersuchungen und Gutachten - nicht nur schwer gesundheitsschädlich für den Menschen (besonders für Kinder und Babys), sondern auch für die Fauna und Flora, aus denen der Mensch ja seine Nahrung generiert. Weder gibt es vom EuGH oder weltweit eine Umweltverträglichkeitsprüfung und/oder ein Gutachten, die klar, unmissverständlich und explizit die Ungefährlichkeit der 5G-Mobilfunktechnik bescheinigen. Das Gegenteil (siehe oben und auch folgend) ist der Fall. Fünf dänische Schülerinnen einer 9. Klasse aus Jütland gaben der Strahlung ein Gesicht. Das Experiment ist schon etwas älter, aber es lohnt ein Blick darauf, denn ihre Testergebnisse mit einfacher Gartenkresse zeigen, wie krank WLAN (hier 4G) machen kann. Sie wurden durch Ihr Experiment international bekannt. Die Schülerinnen hatten die Idee Kressesamen WLAN Strahlung auszusetzen, um deren Wachstumsverhalten zu beobachten. Die Mädchen achteten darauf, dass der Raum der Kontrollgruppe ohne W-LAN  nahezu identisch war. Es herrschte annähernd die gleiche Temperatur und die gleiche Lichteinstrahlung. Sehr penibel achteten sie auch darauf, dass alle Samen die gleiche Menge Wasser bekamen. Das Ergebnis nach zwölf Tagen: Die Samen in dem Raum ohne WLAN-Router waren prächtig gediehen, in einem satten Grün. Komplett anders verhielt es sich in dem anderen Zimmer mit dem Router: Die Kresse war braun, kaum entwickelt und sogar leicht mutiert. Anschließend machten die Schülerinnen den Test noch einmal. Auch dieser Test brachte das gleiche Ergebnis.Für die meisten Menschen scheint ein Leben ohne Handy, Smartphone und WLAN völlig undenkbar geworden zu sein. Entsprechend nimmt die Intensität elektromagnetischer Felder (EMF) ständig zu, und wir sind permanent von hochfrequenter Mobilfunkstrahlung umgeben. Inzwischen stellte sich heraus, dass WIFI (Wlan) krebserregend ist.Quelle: https://www.change.org/p/oberbürgermeister-no5g-in-ravensburg-und-bundesweit-installierung-der-5g-technik-vermutlich-rechtswidrig Bitte unterzeichnen Sie und ihr diese Online-Petition. Teilt, bewerbt und diskutiert sie. Die Plattform change.org garantiert, eure/ihre Daten nicht an Dritte weiterzugeben. Mit Dank und mit guten Grüßen, Dagmar Deane, Kaiserslautern, Haupt-Petentin Administrator: Admin für Petition, Ravensburg   *)Süddeutsche Zeitung vom 26. Juni 2019 17:34Telekommunikation - Kaiserslautern Kaiserslautern wird Modellregion für neues 5G-Mobilfunknetz Direkt aus dem dpa-Newskanal Kaiserslautern (dpa) - Kaiserslautern wird eine Modellregion für den Aufbau des neuen Mobilfunknetzes der 5. Generation (5G). Nach der Entscheidung im Haushaltsausschuss des Bundestages erklärte Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD), mit 5G biete sich "die große Chance, bürgernahe Digitallösungen nicht nur auszuprobieren, sondern auch umzusetzen". Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) sprachen von einem großen Erfolg für Rheinland-Pfalz. Damit fließe ein hoher Millionen-Betrag für den Ausbau des hochleistungsfähigen mobilen Internets in die Region, erklärte Dreyer. "Dass die Initiative von Hochschule und Stadt jetzt unmittelbar in und um Kaiserslautern umgesetzt werden kann, ist ein großer Erfolg für die Region und ein Gewinn für unser ganzes Land." OB Weichel wies auf den langjährigen Forschungsschwerpunkt von Kaiserslautern in der Informationstechnik und Künstlicher Intelligenz hin. "5G wird Forschung und daraus entstandene Anwendungen miteinander verknüpfen und Praxisrelevanz geben." Kaiserslautern habe mit seinem Konzept überzeugen können und dafür den Zuschlag für den sofortigen Projektstart erhalten, erklärte die Stadt. Zu den insgesamt sechs vom Bund geförderten Modellprojekten gehören auch der "5G Industry Campus Europe - Aachen", die bayerische Region Amberg-Weiden mit einem Schwerpunkt auf Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum sowie Süd-Ost-Niedersachen mit Wolfsburg und Braunschweig.

    Admin für Petition zum Thema "Vernunft und Gerechtigkeit"
    565 supporters
    Petitioning RWE-Vorstand ; , Verwaltungsgericht Münster

    An RWE: Für jeden Baum, den Sie im Hambacher Forst stehen lassen, behalten Sie 1 Kunden

    Sehr geehrte Damen und Herren des RWE-Vorstandes, zahlreiche Verbände, Organisationen, Parteien, Wählerlisten und Einzelpersonen und vor allem, last but not least, die Naturschützer direkt vor Ort, setzen sich gut begründet, für den Erhalt des noch existierenden "Hambacher Forstes" ein. Wenn ein Sprecher  der RWE vor einigen Wochen vor laufender Kamera meinte, der Hambacher Forst müsse gerodet und abgebaut werden, weil ansonsten die Stromversorgung der Republik gefährdet sei, ist nicht nur Angstmacherei, sondern auch faktisch sofort widerlegbar und daher Unfug. Nur ein Punkt von vielen: Wenn endlich die Stromtrassen von der Nordsee bis in den Süden Deutschlands fertig gestellt würden, könnte der Hambacher Forst mehr als 20x stehen bleiben. Also üben Sie Druck auf die Politik aus,  und nicht auf die in NRW durch noch weniger Sauerstoff und Kühle gefährdeten Menschen und Fauna. ~~~ Für jeden Baum, den Sie im Hambacher Forst stehen lassen, behalten Sie einen (1) Kunden!  ~~~ Für den Naturschutz - hier: Baumschutz und Baumerhalt - allgemein und ganz konkret für den "Hambacher Forst" gibt es verschiedene Gründe: 1. Ethisches Argument: Es steht in der Macht des modernen Menschen, die Natur zu zerstören 2. Pragmatisches Argument: Die Menschheit benötigt die sog. Naturgüter (natural ressources) zum Leben und Überleben 3. Anthropobiologisches Argument: Der Mensch (zumindest gilt dies für viele Menschen) erlebt in einer in sich harmonischen freien Landschaft unmittelbare innere Bereicherung. Als Folge mangelnder Beziehung zur Natur kommt es zu einer Verkümmerung der Lebensquellen. 4. Historisch-kulturelles Argument: Naturschutz bezieht sich keineswegs nur auf Landschaften oder Landschaftsteile, die vom Menschen bisher wenig berührt worden sind, sondern auch auf die durch Jahrhunderte bäuerlicher Tätigkeit geprägten Kulturlandschaften. Das Bundesumweltverträglichkeitsgesetz wurde 1990 erlassen und ist immer noch gültig. In der Anlage 4 zu diesem Gesetz heißt es in Punkt 4, Buchstabe b: "Die Darstellung der Umweltauswirkungen soll den Umweltschutzzielen Rechnung tragen, die nach den Rechtsvorschriften, einschließlich verbindlicher planerischer Vorgaben, maßgebend sind für die Zulassungsentscheidung. Die Darstellung soll sich auf die Art der Umweltauswirkungen nach Buchstabe a erstrecken. Anzugeben sind jeweils die Art, in der Schutzgüter betroffen sind nach Buchstabe b ..." " ... Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens werden auch mögliche Auswirkungen des Vorhabens auf die verschiedenen im Umweltverträglichkeitsgesetz verankerten so genannten Schutzgüter ermittelt und mit den angedachten erforderlichen Ausgleichmaßnahmen in dem so genannten landschaftspflegerischen Begleitplan aufgeführt.- Schutzgut Mensch (z.B. Schall- und Staubimmissionen)- Schutzgut Flora und Fauna (z.B. FFH-Gebiete (FFH steht für Fauna, Flora und Habitat) und Artenschutz)- Schutzgut Boden (z.B. Mutterbodenschutz)- Schutzgut Wasser (z.B. Grundwasser)- Schutzgut Klima- Schutzgut Landschaftsbild und Erholung- Schutzgut Kultur- und Sachgüter (z.B. Denkmäler) Übrigens gibt es auch in Süddeutschland Kunden der RWE. Mit umweltfreundlichen Grüßen, Stefan Weinert, Ravensburg (Nähe Bodensee)  - Tauziehen für Vernunft Unabhängiger Bundestagskandidat 2017 im Wahlkreis 294    

    Admin für Petition zum Thema "Vernunft und Gerechtigkeit"
    29 supporters
    Petitioning Stadtverwaltung Ravensburg, Gemeinderat Ravensburg

    AUS DEM "HEILIGEN ABEND" KEINEN >>>"EILIGEN TAG"<<< MACHEN

    RAVENSBURGER THEOLOGE FORDERT DEN "VERKAUFSGESCHLOSSENEN HEILIG ABEND" An alle Bürgerinnen und Bürger in Ravensburg und um Ravensburg herum Tja, wer hätte das gedacht? Der "Heilige Abend" kann doch tatsächlich auch mal auf einen Sonntag fallen, wie das im Jahr 2017 der  Fall war. Durch die so genannten Schaltjahre, kommt dies allerdings nicht so oft vor. 2023 und 2028 wird es wieder so weit sein, und der Streit um dann geöffnete Geschäfte wird wieder beginnen.   Wie wäre es da, wenn am "Heiligen Abend" (man/frau achte auf die Wortwahl für diesen Tag) grundsätzlich  die Geschäfte auf freiwilliger Basis der Inhaber/innen ganztägig geschlossen haben!? Schließlich geht es mit den  so genannten "verkaufsoffenen" Sonntagen - die volkswirtschaftlich gesehen absolut obsolet sind - ja genauso, bloß eben umgekehrt. Das wäre ein vernünftiger und sozialer Ausgleich. DAFÜR PLÄDIERE ICH MIT DIESER PETITION, DIE SICH AN DIE RAVENSBURGER STADTVERWALTUNG UND IHREN GEMEINDERAT WENDET,  UND FÜR DIE ICH UM UNTERSTÜTZUNG BITTE!  Ein solcher freier "Heilig Abend" wäre der Zeit angemessen besinnlich (weil entschleunigend und weniger stressig), sozial (weil vor allem für Frauen und Mütter an den Kassen arbeitsfrei) und einem sich "christlich" nennenden (Abend)Landes angemessen. Wie gesagt, gibt es ja in Ravensburg (und auch anderen Städten) ein bis zwei verkaufsoffene Sonntage, die aber ohne den geschlossenen "Heilig Abend" keinen Sinn machen *)  Der Gesetzgeber hat den 1. und 2. Weihnachtsfeiertag (25.12. und 26.12.) je zu einem gesetzlichen Feiertag, mit seinen gesetzlich festgesetzten Regeln, erhoben. Der 24.12.  aber, den wir den "Heiligen Abend" nennen, ist bisher kein gesetzlicher Feiertag --- es sei denn, er fällt (siehe oben) auf einen Sonntag, der (das nur zur freundlichen Erinnerung) einem  gesetzlicher Feiertag gleich zu rechnen ist = siehe: Sonn- und Feiertagsregelung. Im Jahr 2000 war das alles kein Thema. *) Aber gewisse Einrichtungen - wie zum Beispiel das Ravensburger Wirtschaftsforum - und einige Geschäftsleute können mittlerweile den Hals nicht voll genug bekommen. Seit fast 70  Jahren hatten wir in Oberschwaben, in Baden-Württemberg und in der  Bundesrepublik und der damaligen DDR, sowie seit der Wiedervereinigung bis heute keine Hungersnot und/oder Lebensmittelknappheit.  Die Regale in den Geschäften und unseren Kellern sind voll, die Kühlschränke und Tiefkühltruhen in unseren Haushalten laufen. Was sind da drei oder vier Tage ohne Einkaufsmöglichkeiten? Und überhaupt: Was sollen da die "verkaufsoffenen Sonntage", die manche Kommunen eingeführt haben?  Bitte unterschreiben auch Sie und auch Du diese Eingabe. Danke! Stefan Weinert, Theologe BTA, Konfliktmanager FH, Sozialaktivist 11.11. 2017 // 28.10.2019  

    Admin für Petition zum Thema "Vernunft und Gerechtigkeit"
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