Rettet den Schnee und den Löttringhauser Wald

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    Started 3 petitions

    Petitioning Bezirksvertretung Dortmund Hombruch

    Kein Asphalt im Wald! Kein Asphalt auf dem Rad- & Wanderweg „Rheinischer Esel“ -Dortmund

    Kein Asphalt im Wald! Kein Asphalt im Landschafts- bzw. zukünftigen Naturschutzgebiet! Kein Asphalt auf dem Rad- und Wanderweg „Rheinischer Esel“, Dortmund #keinasphaltimwald Wir unterschreiben gegen die geplante Asphaltierung des Rad- und Wanderweges „Rheinischer Esel“ im Naturschutzgebiet des „Löttringhauser Waldes“, Großholthauser Mark, Dortmund-Hombruch Liebe/-r Bürger/-in der Stadt Dortmund, liebe Nutzer des „Rheinischen Esels“,liebe Naturschützer, die Bezirksvertretung Dortmund-Hombruch hat im Februar 2018 die Asphaltierung des Rad- & Wanderweges „Rheinischer Esel“ von Dortmund-Löttringhausen (Hellerstr.) durch das Naturschutzgebiet „Löttringhauser Wald“ bis zur Stadtgrenze Wittens beschlossen. Es handelt sich um 2500 Meter, die bisher mit Dolomitsand und Natursteinschotter ausgelegt sind. Die Asphaltierung soll 345.000€ (!) kosten. Wir sprechen uns aus den folgenden Gründen eindeutig gegen die geplante Asphaltierung aus: 1) Kein Asphalt im Wald! Kein Asphalt im Landschafts- bzw. zukünftigen Naturschutzgebiet Der „Rheinische Esel“ führt im Abschnitt Dortmund Löttringhausen/ Großholthauser Mark durch den „Löttringhauser Wald“. Dieser Wald ist ein Landschaftsschutzgebiet, welches nun im Landschaftsplan 2018 als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist! In ihm leben und jagen nachgewiesen Uhus, Waldkäuze, Rotmilane, Bussarde, Turmfalken, Schwarz-, Grün- und Bunstspechte, Waldohreulen, Mufflons, Dachse, seltene Fledermausarten, Amphibien uvm.Es wurden Weinbergschnecken direkt am Radweg gefunden!Es herrscht hier eine besondere und teils unter Schutz stehende Artenvielfalt, die es nicht zu stören, sondern tatsächlich zu schützen gilt. Nun soll der Rad- & Wanderweg asphaltiert werden!? Widersinnig, wenn er doch durch ein naturgeschütztes Waldgebiet führt...?! Wer asphaltiert im Wald? 2) Es ist auch ein offzieller Wanderweg, der häufig von Spaziergängern, Wanderern, Joggern und Hundebesitzern genutzt wird. Ist es auch der Wunsch dieser Nutzer anstatt einer naturbelassenen Strecke mit hohem Erholungs- und landschaftsästhetischen Wert auf Asphalt zu laufen? 3) Die bisherige Bodenqualtität lässt aktuell nicht zu wünschen übrig- anders als der kleine asphaltierte Teil der A45-Brücke mit aufgebrochener Decke und Wildpflanzen! Sieht allerdings sehr dekorativ aus.  4) Baumwurzeln wachsen auch unter und in Asphalt und heben diesen an- das macht die Strecke nicht unbedingt sicherer bzw. Es ist allein deshalb sinnfrei in einem Wald zu asphaltieren. 5) Wir fordern vorab eine Umweltverträglichkeitsprüfung - wie sind die Auswirkungen der Asphaltierung auf Waldboden, Wasserversorgung der umliegenden Bäume, das Grundwasser und offene Gewässer an der Strecke?! 6) Wir fordern des Weiteren eine öffentlich zugängliche Aufstellung (online) der bisherigen Instandhaltungskosten des „Rheinischen Esels“ sowie eine Kostenübersicht der geplanten Asphaltierungsmaßnahme. Ist die geplante Maßnahme für 345.000€ wirklich so „nachhaltig“ und „kosteneffizient“ wie behauptet wird? Wie sind die voraussichtlichen Instandhaltungskosten nach der Asphaltierung? Wir fordern Transparenz, direkte und detaillierte Bürgerinformation und vor allem die Berücksichtigung des Bürgerwunsches! 7) Wie sind die Planungen für den Herbst und den Winter? Wird der „Rheinische Esel“ dann phasenweise unbenutzbar? Bei einer asphaltierten Fahrbahn ist die Unfall- und Rutschgefahr auf nassen Blättern, Schnee und Eis und Blitzeis für die Nutzer um ein Vielfaches erhöht! Es soll keinen Winterdienst geben! 8) Im Sommer kommt es zu starker Aufhitzung des asphaltierten Bodens- dies ist auch für zB. dort ausgeführte Hunde ein Problem und im schlimmsten Falle schädlich für deren Pfoten. 9) Wo sollen Baumaschinen und Material gelagert werden?  Wie wird garantiert, dass es nicht zu langfristigen Störungen während der Baumaßnahmen der dort ansässigen Tierwelt, Anwohner und Zerstörung mögl. Bereiche des Waldes direkt an der Strecke durch Baumaschinen wie zB Bodenversiegelung oder Beschädigung der Bäume und Pflanzen kommt? Gib dem „Löttringhauser Wald“ bitte deine Stimme und unterschreibe und teile diese Petition- wir danken Dir! ✍️ Eure Bürgerinitiative „Rettet den Schnee & den Löttringhauser Wald“ #keinasphaltimwald #keinasphaltesel #naturimnaturschutzgebiet#rheinischeresel #dortmund #rettetdenschnee #löttringhausen #löttringhauser_wald

    Rettet den Schnee und den Löttringhauser Wald
    1,464 supporters
    Petitioning Bezirksregierung Arnsberg

    Dortmund: Keine Höchstspannungsleitung durch die Bittermark und den Löttringhauser Wald!

    Wir wollen keine 380 kv-Stromtrasse durch die Großholthauser Mark, den Löttringhauser Wald und die Bittermark: - hohe Strahlenbelastung für die Anwohner - Zerstörung der Wälder und Naturschutzgebiete des Dortmunder Südens: besonders betroffen wären der Löttringhauser Wald und die Bittermark - hohes Kollisionsrisiko für unsere zahlreichen Greifvögel und Eulen - Zerstörung eines Landschaftsschutzgebietes - Zerstörung eines wichtigen Naherholungsgebietes - Wertverlust vieler Immobilien - Gefahr von Tagesbrüchen Noch ist nichts entschieden! Die Pläne liegen zur Zeit bei der Bezirksregierung Arnsberg. Die genaue Bezeichnung der Trasse lautet: 380-kV-Höchstspannungsleitung Kruckel -Dauersberg, Bl. 4319 Abschnitt A1/Variantenbetrachtung A45/A1 Besucht unsere Bürgerinitiative auch auf Facebook: Rettet den Schnee!  

    Rettet den Schnee und den Löttringhauser Wald
    415 supporters
    Petitioning Alle Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund

    Rettet den Schnee : Keine Windräder in Dortmund Schnee/Löttringhausen/Großholthauser Mark

    Petition: Rettet den Schnee & den Löttringhauser Wald! #RettetdenSchnee Wir fordern: den Erhalt des Landschaftsschutzgebietes "Großholthauser Mark", Dortmund Schnee, Löttringhausen und Löttringhauser Wald'! keine Änderung des Flächennutzungsplanes hin zu einer Konzentrationszone für Windkraftanlagen! kein Bau von Windkraftanlagen auf den genannten Flächen!  (insbesondere bezogen auf die Flächen 10.1 und 10.2 im gesamtstädtischen Plankonzept zur Darstellung von Konzentrationszonen für Windenergieanlagen im Flächennutzungsplan (FNP) der Stadt Dortmund, Stand Juli 2015; zwei Ackerlandflächen unter Landschaftsschutz inkl. zweier, artenreicher Wildäcker/Blühwiesen- Blickstraße Höhe der Autobahnbrücke A45) Bitte helft uns! Es gibt kaum noch natürliche Flächen in Dortmund. Der Löttringhauser Wald mit seinen angrenzenden Stadtteilen Schnee, Großholthauser Mark und Löttringhausen ist einer der letzten Rückzugsorte für Wildtiere im Dortmunder Süden. Hier leben Rehe, Mufflons, Bussarde, Uhus, Rotmilane, Fledermäuse, Feldhamster und viele teils unter Artenschutz stehende Tierarten mehr. Zudem handelt es sich um einen konzentrierten Zugvögelkorridor über den benannten Flächen für jährlich unzählige Kraniche, Wildgänse etc.! Nun soll dieses Naherholungsgebiet für Anwohner und Großstädter Dortmund durch das Aufstellen von Windenergieanlagen zerstört werden. Auch ausreichende Abstände zu den Wohnhäusern können nicht eingehalten werden und dennoch sollen die 215 Meter hohen (!) Windräder aufgestellt werden. (In etwa so hoch wie der Fernsehturm Dortmunds) Daher helft uns bitte mit Eurer Unterschrift! Unsere Forderungen im Detail: Keine Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes 'Großholhauser Mark' (ehemaliges Zechengebiet "Gottessegen" und "Zur goldenen Sonne" mit häufigen Tagesbrüchen) und der angrenzenden Waldbiotope mit Bachläufen Keine Gefährdung und Tötung artengeschützter und ungeschützter Tierarten in diesem Habitat (Uhus, Rotmilane, Bussarde, Fledermausarten, Nebelkrähen, Hohltauben, ...) Keine Gefährdung und Tötung der jährlich zu tausenden in den Süden ziehenden Vögel (z.B. Kraniche, Wildgänse etc.) durch den Aufbau der Windkraftanlagen Keine Schädigung der betroffenen Anwohner in Dortmund Löttringhausen, Kirchhörde und Schnee hinsichtlich: Nichteinhaltung des bundesweit geltenden Immissionsschutzgesetzes bei Windenergieanlagen (Abstand von mindestens 600 Metern zu der erstanliegenden Wohnbebauung, Lärmschutz, optische Bedrängung, Schattenwurf, Diskoeffekt, Infraschall) und daraus resultierenden gesundheitlichen Schädigungen der Bürger Massive Wertminderung der betroffenen Grundstücke und Immobilien und die Gefährdung von Existenzen Keine Erhöhung der Unfallgefahr durch Eiswurf, herabfallende Anlagenteile oder Wurf von getöteten Vögeln auf die nahegelegene A45, die Blickstraße, auf Grundstücke der Anlieger oder Nutzer des Naherholungsgebietes Keine Zerstörung des vielseitig genutzten Naherholungsgebietes (Reiter, Radfahrer, Wanderer etc.) und Zerstörung des Landschaftsbildes Keine Gefährdung der Flugsicherheit- das benannte Gebiet ist Einflugschneise zum Dortmunder Flughafen ( weitere Gefährdung durch Störung des Funks durch Windkraftanlagen zu den Flugzeugen) Kein Aufbau von Windenergieanlagen (und im Speziellen auch keinen 215 Meter hohen), die sich auf diesen Flächen generell wirtschaftlich fraglich rentieren, aber maximal zerstören Für weitere Informationen und den aktuellen Stand unterstützt uns bitte nach dem Unterzeichnen auch auf facebook:  https://www.facebook.com/rettetdenschnee/ Wir danken Euch...

    Rettet den Schnee und den Löttringhauser Wald
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