Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - LV NRW

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Die größte außerparlamentarische Opposition Deutschlands Seit der Bundestagswahl 2021 sind wir die größte außerparlamentarische Opposition Deutschlands. Mit knapp 650.000 Stimmen und einem Ergebnis von 1,5 % sind wir als stärkste Partei aus der Bundestagswahl 2021 gegangen, die nicht im Bundestag oder einem Landtag vertreten ist. Konsequent für Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit, Tierrechte und Tierschutz sowie Umweltschutz Wir treten für einen konsequenten Umwelt– und Tierschutz ein, um deren selbst Willen, aber auch, weil konsequenter Umwelt- und Tierschutz auch der beste Menschenschutz ist. Unsere Partei ist deshalb so außerordentlich wichtig, weil keine der etablierten Parteien bisher den Mut und die Einsicht gezeigt hat, alle heutigen Probleme in ihren ursächlichen Zusammenhängen anzugehen. Dies zu erkennen, aufzuzeigen und richtig anzugehen, ist eine unserer vordringlichsten Aufgaben! Wir sind der kompetente Ansprechpartner, weil wir die Ursachen besser kennen und die wirksameren Konzepte haben. Wir gehen nicht am Gängelband von Lobbyisten und wir nehmen keine Rücksicht auf bestimmte Wählerschichten. Wer dies tut, hat Angst, nicht wiedergewählt zu werden. Im Gegenteil, wir werden unsere Positionen vertreten, auch wenn wir damit gegen den Strom schwimmen müssen.

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Petitioning Felix Heinrichs

Kastrationspflicht - Leid für Freigängerkatzen in Mönchengladbach verringern

Die Ehrenamtlichen am Lebenshof MonRo Ranch e.V. in Mönchengladbach erleben, wie die Population an streunenden Katzen im vergangenen Jahr rasant angestiegen ist und fordert eine Kastrationspflicht, um so die unkontrollierte Vermehrung der Katzen zu unterbinden und in der Folge unendlich viel Tierleid zu verhindern. Denn fast alle der eingefangenen Katzen sind schwer krank und leiden an Parasiten oder Infektionskrankheiten.Wir fordern vor diesem Hintergrund: Katzenhalter*innen, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese vor Vollendung des 6. Lebensmonats von einem Tierarzt/ einer Tierärztin unfruchtbar machen zu lassen. Katzen sind vor Vollendung des 6. Lebensmonats mittels Tätowierung und/ oder Mikrochip zu kennzeichnen und registrieren zu lassen. Eine Informations- und Aufklärungskampagne der Bevölkerung über die neuen Regelungen und die Hintergründe. Eine finanzielle Unterstützung von regionalen Tierschutzvereinen für die tiermedizinischen Kosten der Kastration von freilebenden Katzen ("Streunern") Die Hintergründe: Der WDR berichtete am 17. Januar darüber, dass die ehrenamtlich Aktiven am Lebenshof MonRo Ranch in Mönchengladbach in den letzten Monaten über 300 streunende Katzen gerettet und gepflegt haben. Leider sieht die Stadt Mönchengladbach hier keinen Handlungsbedarf und beruft sich laut WDR-Angaben auf die Voraussetzungen, die laut dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) erfüllt sein müssen, damit eine Katzenschutzverordnung rechtssicher erlassen werden kann. Demnach sei die Katzenpopulation in der Stadt „nicht so hoch, dass es dadurch bedingt zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden an den freilebenden Katzen kommt“. Dies sehen die ehrenamtlichen Tierschützerinnen und Tierschützer in Mönchengladbach aufgrund der Vielzahl an erkrankten Katzen als deutlich gegeben an. Wir fordern aus diesem Grund eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für alle Freigängerkatzen, wie sie bereits erfolgreich in Neuss und Düsseldorf sowie auch in vielen anderen NRW-Städten wie z.B. Dortmund seit Jahren praktiziert wird!Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - Regionalgruppe Mönchengladbach Link: MonRo Ranch e.V. Lebenshof Link: Kastrationsflyer Stadt Düsseldorf  

Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - LV NRW
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Petitioning Sandra Pietschmann, Rat der Kreisstadt Mettmann

Ein betreutes Taubenhaus für die Stadt Mettmann (NRW)

Wir fordern von der Bürgermeisterin der Stadt Mettmann und dem Stadtrat: Den Bau von betreuten Taubenhäusern/Taubenschlägen Einrichtung kontrollierter Fütterungsplätze, bis diese fertig sind Eine höhere Akzeptanz der gefiederten Stadtbewohner und verstärkte Aufklärung zu diesem Thema Durch die Stadt Mettmann wurde ein Fütterungsverbot von Stadttauben erlassen. Dies führt zu großem Tierleid durch Hunger. Dabei handelt es sich bei Stadttauben nicht um Wildtiere, sondern um verwilderte Haustiere. Diese Tiere sind nicht nur an die menschliche Nähe gewöhnt, sondern auf den Menschen angewiesen. Sie werden seit Jahrtausenden z.B. als Brieftauben gehalten. Deshalb siedeln sie sich auch in den Innenstädten an.  Um die Population der Stadttauben zu kontrollieren, sind viele Städte inzwischen dazu übergegangen das sog. Augsburger Modell anzuwenden. Dies bedeutet, dass betreute Taubenhäuser eingerichtet werden. Dort werden die Tiere kontrolliert artgerecht gefüttert, sie erhalten eine medizinische Versorgung und die Eier können durch Gipseier ersetzt werden. Dadurch konzentrieren sich die Tiere an bestimmten (gewollten) Stellen im Stadtgebiet, die Gesundheit der Tiere und deren Population werden kontrolliert.  Das bisher ausgesprochene Fütterungsverbot von Stadttauben führt in erster Linie zu Tierleid, durch Hunger und Krankheiten. Der Bruttrieb ist davon jedoch nicht betroffen. Viele Kommunen übernehmen inzwischen Verantwortung für die Stadttauben und setzen sich mit betreuten Taubenhäusern aktiv für den Tierschutz ein und haben damit nachhaltigen Erfolg. Liebe Frau Pietschmann, dies soll auch in Mettmann so sein! Links:Weitere Informationen zum Augsburger StadttaubenkonzeptPartei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - LV NRW......Foto:Taube (Pixabay), Beispiel Taubenhaus in Löbau (Wikikpedia)

Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - LV NRW
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Petitioning Rat der Stadt Neuss, Bürgermeister Reiner Breuer

Keine Gänsejagd im Stadtgarten Neuss - Für eine tierschutzgerechte Populationskontrolle

Im November wurde durch die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Neuss ein Antrag auf die Tagesordnung gesetzt und anschließend beschlossen, in dem die Verwaltung beauftragt wird, „alle der Verwaltung zweckmäßig erscheinenden Maßnahmen inklusive der Bejagung als Ultima Ratio zur Regulierung der Gänsepopulation im Stadtgarten zu verfolgen“. Wir fordern aus diesem Grund: - keine Bejagung der Nil- oder Kanadagänse im Stadtgebiet- tierschutzkonforme Populationskontrolle durch Austausch der Eier- alternativ als kurzfristige Lösung: Relokation (Umsiedlung) der Tierbestände- Akzeptanz der Gänse im Stadtgebiet / Aufklärungsarbeit an Schulen und Kitas Gegen die Vorurteile schreibt die IG Kandagänse auf ihrer Homepage: Gänse sind für viele Menschen eine Attraktion. Es gibt kaum ein Motiv, welches öfters im Park fotografiert wird als Gänsefamilien im Gänsemarsch. Es gibt kaum einen Vogel, der so viel Nähe zulässt und so gut zu beobachten ist. "Mittendrin statt nur dabei" dürfen wir an ihrem Leben teilhaben und das sollten wir wertschätzen. Wir Menschen können viel von Gänsen lernen, wenn wir bereit sind, uns einmal näher mit ihnen beschäftigen: Bescheidenheit, Zufriedenheit, Zusammenhalt ... das ist für Gänse  selbstverständlich. Wo uns der Dreck der Gänse stört, sollten wir uns um die Reinigung kümmern. Eine Verdrängung der Gänse oder gar die Bekämpfung der liebevollen Langhälse ist der falsche Weg. Gerne möchten wir auch noch auf eine zweite Petition zu diesem Thema hinweisen: Diese wurde vom Verein Notpfote Animal Rescue e.V. gestartet und ist hier zu finden. Durch den Verein gibt es auch eine ganze Homepage zu dem Thema. Hier haben wir dankenswerter Weise einige wichtige Informationen für unsere Mail an den Bürgermeister entnehmen können. Der NABU schreibt zur Jagd auf Gänse auf seiner Homepage: „Da die Jagd auf Nilgänse in derzeit neun Bundesländern erlaubt ist, muss man davon ausgehen, dass jährlich etwa fünfzehn- bis zwanzigtausend Nilgänse in Deutschland geschossen werden. Dass sich die Nilgans weiter verbreitet, verhindert dieser enorme Jagddruck jedoch nicht. Denn die reguläre Jagd hat bei sich dynamisch ausbreitenden Neozoen kaum einen Effekt auf die weitere Bestandsentwicklung. Vor diesem Hintergrund wirkt das jüngst vom Deutschen Jagdverband in die Medien getragene Argument, die Jagd sei notwendig, um eine weitere Ausbreitung der Nilgans zu verhindern, als fadenscheiniges Vehikel für deren Forderung nach einer bundesweiten Bejagung der Art. Nach Ansicht des NABU ist die Jagd lediglich dann gerechtfertigt, wenn es um eine sinnvolle Nutzung des bejagten Tieres geht und die Jagd dabei nachhaltig ist, sich also nicht negativ auf die Bestände der bejagten oder anderer Arten auswirkt. Zur Jagdbarkeit einer Art gehört auch, dass sich die Jägerschaft im Sinne der Hege um den Erhalt gesunder Bestände der bejagten Arten kümmern muss. Damit scheidet die reguläre Jagd als Methode zur Reduzierung eines Bestandes aus. Aufgrund des derzeitigen Erkenntnisstands ist die ökologische Schädlichkeit der Nilgans in Deutschland für den NABU als gering bis nicht vorhanden einzustufen, so dass ein aktives deutschlandweites Bestandsmanagement mit dem Ziel einer Verringerung des Bestandes weder notwendig noch zu rechtfertigen ist. Eine Bejagung der Nilgans lässt sich lediglich mit dem Wunsch nach Nutzung dieser Gänse zur Gewinnung von Fleisch als Nahrung begründen, eine Bejagung mit dem Ziel einer Bestandsreduktion ist abzulehnen.„

Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - LV NRW
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