ANIMAL RIGHTS Switzerland / France

55,394 supporters

Animals have no voice - we have to speack for them !!!

    Started 5 petitions

    Petitioning Mr. A. Avakov Minister of innere Angelegenheiten
, Mr. R. Abramovski Umweltminister, Mr. Andryi Malovan Chef der staatlichen Inspektionen, Mr. Dimitro Kuleba Aussenminister 
, Mr. Vladimir Zelenski...

    Freiheit für Bär „YURI“ !!

    Die traurige Tatsache !!Der Braunbär „YURI“, ist seit 17 Jahren im Restaurant und Hotelkomplex „Baika" In Kosiv Ukraine, unter widerlichen Bedingungen eingesperrt und missbraucht.Der Bär wird benutzt Besucher anzulocken, die dann  eingeladen werden  Coca-Cola zu kaufen und den ihn damit zu "beschenken". Es wurde auch beobachtet, dass dem Tier Bierflaschen angeboten wurden. Diese “Attraktion“ hat „YURI“ süchtig gemacht und hat Diabetes mellitus hervorgerufen. Der Bär selbst wird mit Resten vom Restaurant gefüttert, was überhaupt nicht der Ernährung der Bären entspricht. Infolge dieser total falschen Ernährung ist „YURI“ auch bereits erblindet. Auch  hat er Gelenkprobleme und nach den Prognosen des Tierarztes könnte er bereits in ein oder zwei Jahren sterben (trotz der Tatsache, dass Bären über  30 Jahre alt werden können)Die Gäste des "Baika" Hotels können auch ihre Hände in das Gehege stecken und das Tier mit Äpfeln, oder was auch immer, füttern. Solches in  einem Hotelkomplexes, könnte auch für Besucher schlimme Folgen haben. Wobei die  „Schuld“ dann natürlich, wie immer, beim Tier hängen bleibt !!!Videos:https://www.instagram.com/p/CM_6yIsBlv4/ So kann es nicht weitergehen !!Diese Tierausbeutung hat über alle diese Jahre stattgefunden und dem Besitzer sehr viel Geld eingebracht. Ukrainische Tierschützer haben immer wieder gebeten, den Bären in ein Rehabilitationszentrum zu schicken. Sie haben auch Anträge auf Überprüfung geschrieben, die aber durch bestochene Beamte und ohne genügend Rückhalt im Lande selber, nicht zum Ziel führten. Seit der neuen Regierung sind jetzt aber Reformen in Kraft getreten. Deshalb haben die Bürger das Recht zu verlangen, dass die Verantwortlichen ihren Verpflichtungen zur Integration in die Europäische Union nachkommen, insbesondere zur Einhaltung des Vertrags von Lissabon, Artikel 13, über den Tierschutz als europäischen Wert. Das ist unsere Change, zusammen mit den Ukrainischen Tierschutzgruppen, die Befreiung von Bär „YURI“ durchsetzen zu können. Ein Platz für „YURI“ ist bereits vorhanden !Die Bären Sanctuary „Domazhyr“ liegt in der Westukraine und bietet misshandelten Bären ein sicheres und natürliches Zuhause. Unterstützt von der Stiftung "VIER PFOTEN" werden Bären aus grausamer Gefangenschaften gerettet, wie  Köderstationen für Jagdhunde, fahrende Zoos, Zirkusse, Hotels und Restaurants.Hier werden die geretteten Bären mit natürlichen Bedingungen versorgt, um die  Wiederherstellung des Ursprungsgleichgewichts zu gewährleisten. Darüber hinaus ist der Platz  nicht nur ein neues Zuhause für leidende Bären, sondern auch ein starkes Bildung und Bewusstseinszentrum. Regelmäßige Führungen und Aktivitäten zum Tier und Umweltschutz finden hier statt.https://www.baerenwald-mueritz.de/ueber-uns/weitere-schutzzentren/baerenwald-domazhyrhttps://m.facebook.com/BearSanctuaryDomazhyr/ Mit DEINER Unterstützung können wir es schaffen !!Diese Petition wird in angepassten Sprachen in ganz Europa publiziert. Das Leid des Bären „YURI“ wird sich in X-tausend Unterschriften und Statements reflektieren.Unsere Tierschützer in der Ukraine besitzen somit  ein „Werkzeug“,  welches weit  über die eigene Landesgrenze hinausgeht. Die Tatsache, dass Bär „YURI“ kein „nationales“ Problem mehr ist, wird bei den Verantwortlichen für Aktivität sorgen !!    

    ANIMAL RIGHTS Switzerland / France
    761 supporters
    Victory
    Petitioning Herrn Lic. Jur. Christoph ILL
 Staatsanwaltschaft 9001 St​.​Gallen

    Höchststrafe für den Pferdeschänder von Buchs, SG

    Diese grausame Tat hat die ganze Region schockiert  !Er reitet seine „Pferdebetreuung“ in den Konkurs und überlässt die Tiere ihrem  tödlichen Schicksal !! Die Tiere lagen schon im letzten Herbst eingesperrt im Dreck !Nachbar Andreas Vetsch hatte das zuständige Veterinäramt bereits im vergangenen Herbst über die schrecklichen Zustände auf Temperli’s Pferdebetreuung informiert. «Die Tiere lagen schon damals eingesperrt im Schlamm», so A.Vetsch. Obschon ein klarer Tiermissbrauch offensichtlich war, wurde Besitzer Roman T. nur „angemahnt“. Auch in diesem aktuellen Fall von Tiermissbrauch, spiegelt sich wieder die Untätigkeit der verantwortlichen Veterinärämter ! Tierärztin musste ein vor ein Hunger sterbendes Pferd  einschläfern !Am 11. April wurde bemerkt, dass auf dem Hof in Buchs ein Pferd regungslos auf dem Boden lag. Zunächst wollte man den Besitzer alarmieren – ohne Erfolg. Dann wurde Luzia Schweitzer, Tierärztin aus Gams SG kontaktiert.  Die Ärztin war schockiert:   «Mir offenbarte sich ein schreckliches Bild» Ein sterbender völlig abgemagerter Schimmel, bei dem jede einzelne Rippe durch das weisse Fell stiess. Auch das zweite Pferd war in einem erbärmlichen Zustand. Dieses wurde beschlagnahmt, versorgt und befindet sich nun auf einem Pferdehof in guter Obhut. Vom Besitzer fehlte während all dieser Vorgänge jede Spur !Erst als die Polizeibeamten ihn kontaktierten tauchte er auf, bestätigt Hanspeter Krüsi, Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen. Gegen den Tierhalter wird ein Pferdehalteverbot verfügt und eine Anzeige wegen Wiederhandlung gegen das Tierschutzgesetz liegt bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen vor. Verstösse gegen das Tierschutzgesetz werden in der Schweiz viel zu wenig streng geahndet und bestraft !Laut TIR war es bis zum Jahr 2016 NIE zu einer bedingten oder unbedingten Freiheitsstrafe gekommen. Dank der Tatsache, dass Tierquälereien heutzutage sofort in den sozialen Medien viral werden und auch die Presse sich vermehrt solchen Fällen annimmt, kam es in den vergangen Jahren immerhin zu einigen - leider nur bedingten - Gefängnisstrafen. Zur Information: STG/455 „Wer vorsätzlich Tiere auf qualvolle Art oder Mutwillen   vernachlässigt oder quält, wird laut Gesetz mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe  bestraft“   Nur durch harte Urteile können potentielle Tierquäler vor solchen Taten abgehalten werden !! Diese Petition von ANIMALRIGHTS fordert, dass die Staatsanwaltschaft bei dieser brutalen Tierquälerei ein Höchstmass der Strafe beantragt  !!!  Links:http://chng.it/GjKrNLP9kz https://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/besitzer-angezeigt-tieraerztin-muss-halb-verhungertes-ross-einschlaefern-id15845768.html?utm_medium=social&utm_campaign=share-button&utm_source=facebook&fbclid=IwAR3XXTUFAIsQTWFAIK2YF1C-_FdECe6lowCOkivLT2DOVR1b1miIFDXAso8                    

    ANIMAL RIGHTS Switzerland / France
    7,532 supporters
    Victory
    Petitioning Bezirksgericht Zofingen Schweiz. Untere Grabenstrasse 4800 Zofingen

    Wir fordern die Höchststrafe für die Hunde-Ersäufer von Aarburg Schweiz !!!

    Die grausame Tat hat die ganze Schweiz erschreckt !Er bindet den beiden Hunden seiner Frau eine Metallstange an den Hals und versenkt sie in der Aare. Gefühllos lässt der Mann die beiden Rehpinscher, Rocky (3) und Junior (8) elendiglich und qualvoll verenden !!!Der Hundemörder heisst Helder A. (37)  aus Aarburg AG, und ist von Beruf Schlosser.  Sie ertrug den Gestank und das Gebell nicht mehr !Seine Frau Carla S. (33) ist ebenfalls angeklagt, sie habe ihren Mann zum "entsorgen" der Tiere aufgefordert, weil sie den Gestank und das Gebell nicht mehr ertragen konnte....   Eine solche brutale Tötung von zwei unschuldigen Lebewesen weil diese "nervten", ist an Grausamkeit und Gefühllosigkeit kaum mehr zu überbieten. Es wäre ein leichtes gewesen einen Pflegeplatz zu finden, oder eine Tierhilfe-Organisation zu kontaktieren. Falsche Anschuldigungen !Die Staatsanwaltschaft hat gegen das Ehepaar auch Anklage wegen falscher Anschuldigung erhoben, weil der Beschuldigte und seine Frau anfänglich behaupteten, ihr Schwager habe die Hunde abgeholt und in der Aare ersäuft. Gefängnisstrafen gefordert !Für die Frau beantragt die Staatsanwaltschaft nur eine bedingte Freiheitsstrafe von zwölf Monaten und eine Busse von 2000 Franken.Die Strafanträge für den Mann wird die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm erst an der Hauptverhandlung bekanntgeben, sie werden nach Aussage der Staatsanwaltschaft höher ausfallen. Wann das Bezirksgericht Zofingen den Fall verhandelt, steht noch nicht fest. Strafen für Tierquälerei ! Art. 26 sieht für alle Varianten der Tierquälerei das gleiche Strafmass vor. Wer eine vorsätzliche Tierquälerei begeht, wird zu einer Freiheitsstrafe von zwischen sechs Monaten und drei Jahren und / oder zu einer nach sogenannten Tagessätzen berechneten Geldstrafe verurteilt. Tatsache aber ist - wer in der Schweiz Tiere quält, wird in der Regel zu milde bestraft. Positiv ist zu sehen, dass die Tierschutzstrafverfahren in der Schweiz von Jahr zu Jahr zunehmen. Doch ist der Strafvollzug total unbefriedigend, dieser muss viel konsequenter und strenger werden.  Nur so werden potentionelle Tierquäler vor solchen Taten abgehalten ! Warum diese neue Petition !Unsere erste Petition zum Fall des Hunde-Ersäufers, erhielt 14 Tausend Unterschriften und wurde im Dezember 2016 an den leitenden Staatsanwalt Herr Simon Burger in 4800 Zofingen, Schweiz übergeben. Diese neue Petition richtet sich nun an das Obergericht, welches das "letzte Wort" spricht. Primär geht es nicht darum Staatsanwälte und Richer unter Druck zu setzen - es geht darum enorme Aufmerksamkeit zu schaffen, damit der Fall und die Täter "viral" werden !! Mit tausenden und abertausenden von Unterschriften, springen dann auch die Medien auf den Zug mit auf, was zu einer noch grösseren Publizität verhilft...Danke für die Unterschrift !ANIMAl RIGHTS konnte durch Petitionen und Aktionen bereits etliche Erfolge im Kampf gegen Tiermissbrauch und Quälerei erzielen. Bitte Unterstützt auch diese Petition mit  Unterschrift und dem teilen des Links !!! Herzlichen DankKurt AmslerFounder ANIMALRlGHTS CH/FR  

    ANIMAL RIGHTS Switzerland / France
    15,791 supporters
    Petitioning Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm Leitender Staatsanwalt Herr Simon Burger

    Wir verlangen die Höchststrafe für den Hundemörder von Aarburg Schweiz !!!

    Die grausame Tat hat die ganze Schweiz erschreckt !! Er bindet den beiden Hunde seiner Frau eine Metallstange an den Hals und versenkt sie in der Aare. Gefühllos lässt der Mann die beiden Rehpinscher, Rocky (3) und Junior (8) elendiglich und qualvoll verenden !!!Der Hundemörder heisst Helder A. (36) und ist von Beruf Schlosser.   Relativ schnell stand der 36-jährige Ehemann der Hundehalterin als Tatverdächtiger fest und  die Staatsanwaltschaft in Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung wegen Tierquälerei. Die Polizei nahm Elder A. fest und er sitzt zur Zeit in Untersuchungshaft ! Auch gegen seine Frau Carla S. läuft ein Strafverfahren, da sie ihren Mann , nach eigener Aussage, zum “entsorgen“ der Tiere aufgefordert hatte.Als Grund für die grausame Tat wurde angegeben, dass sich die Nachbarn immer wieder über die beiden kleinen Hunde beschwerten, weil diese oft heulten. Die Wahrheit aber ist, dass sich das Ehepaar überhaupt nicht mehr um die Tiere kümmerte, fütterte und nach Aussagen von Nachbarn, sogar quälten !Die faule Ausrede, sie hätten nicht gewusst wie das so mit den Schweizer Tierheimen laufe, wird  den beiden auch nicht  helfen....Die Hunde waren ihnen kein Aufwand wert, das umbringen ging deshalb lockerer von der Hand !!!„Wer vorsätzlich Tiere auf qualvolle Art oder Mutwillen tötet wird laut Gesetz mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe  bestraft“  Wir verlangen deshalb, dass die Staatsanwaltschaft in Zofingen-Kulm Schweiz, für diese grausame Tat das Höchstmass an Strafe beantragt !!!    

    ANIMAL RIGHTS Switzerland / France
    26,878 supporters
    Victory
    Petitioning Bezirksgericht Zurzach Hauptstrasse 50 5330 Bad Zurzach

    Wir verlangen die Höchststrafe für den Täter !!!!

    Mit voller Absicht wurden auf einem Feld in der Aargauer Gemeinde Böttstein  / Schweiz, eine Wildschweinmutter und ihre drei Frischlinge zu Tode gefahren. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass auch noch weitere Tiere der Rotte verletzt wurden. Nun hat der von Anfang an verdächtigte Valentin Stocker aus Böttstein AG das Massaker an den Tieren gestanden. Er ist jetzt der vierfachen Tierquälerei und des Tiermordes angeklagt. Bis vor kurzem noch hat V.S. öffentlich seine Unschuld beteuert und es als „Schweinerei“ bezeichnet, dass gegen ihn eine regelrechte Hetzjagd im Gange sei. Hierzu hatte sich in den Medien auch sein Rechtsanwalt Lukas Breunig wie folgt geäussert und Konsequenzen angedroht:  „Die Vorwürfe an meinen Mandanten sind falsch. Mein Mandant hat diese „abscheuliche Tat‘ nicht begangen. Die laufende Strafuntersuchung wird zeigen, dass mein Mandant unschuldig ist“. Inzwischen hat V.S. ein Geständnis abgelegt. Dieses kam verpackt mit der „Ausrede“ einen Blackout erlitten zu haben, als er über zwanzig Wildschweine auf dem Feld gesehen haben will.  Offensichtlich ein fauler Rechtstrick, um als "nicht zurechnungsfähig“ eingestuft zu werden!!!  Dass diese Tat in so kurzer Zeit geklärt wurde, ist sicherlich auch unserer vorangegangenen Petition zu verdanken. Diese wurde von über 7000 Personen unterschrieben und hat bei der Staatsanwaltschaft zweifellos etwas "nachgeholfen". Jetzt geht es darum, dass der Täter bestraft wird.  Gemäss Artikel 26 des Tierschutzgesetztes fallen für dieses Vergehen, das selbst V.S.‘s Anwalt als „abscheuliche Tat“ brandmarkt, maximal drei Jahre Haft an. Dazu können noch 180 Tagessätze (6 Monate Freiheitsstrafe) für Falschaussage hinzukommen. Wir denken die Höchststrafe ist unbedingt nötig. Die Wildschweinmutter lag lebendig mit gebrochenem Rückgrat die ganze Nacht auf dem Feld – unfähig den neben ihr sterbenden Jungen zur Hilfe zu kommen. Der Täter hat nicht einmal diesem Leiden ein Ende gemacht oder den Jagdaufseher verständigt. V.S. ist übrigens in Sachen Verstösse gegen das Tierschutzgesetz ein Wiederholungstäter. Wurden doch auf seinem Hof über 10 Jahre lang Kühe und Rinder dauernd im Stall angekettet gehalten, ohne Tageslicht und Auslauf!  Wir verlangen im Namen der zu Tode gequälten, aber auch der verletzten Wildschweine UNBEDINGT die absolute Höchststrafe für Valentin Stocker ! P.S. zudem ist dem Amokfahrer V.S. zum präventiven Schutz der Öffentlichkeit mit sofortiger Wirkung der Führerschein zu entziehen, wegen Blackout-Gefahr, gemeingefährlicher und rücksichtsloser Fahrweise.    

    ANIMAL RIGHTS Switzerland / France
    4,432 supporters