Tierschutzverein Hilfe für Tiere in Not

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Tiere vor Missbrauch, Tierquälerei und Tötung schützen!

    Started 10 petitions

    Petitioning info@zirkus-charles-knie.de

    Tierleid beenden: Zirkus Charles Knie: Werde tierfrei!

    Zirkus Charles Knie fällt immer wieder negativ in Zusammenhang mit seiner Tierhaltung auf: Der Elefantenhalter des Zirkus Charles Knie, R. Errani, wird vom Amtsgericht Darmstadt im Juni 2015 wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz rechtskräftig verurteilt. Hintergrund der Verhandlung war die gängige Praxis in dem Zirkus, die Elefanten zwischen den häufigen Ortswechseln des Zirkusbetriebs bis zu 16 Stunden auf den engen LKW-Transportern zu belassen. Das Amtsgericht bestätigte die Auffassung des Veterinäramtes Darmstadt, dass den Elefanten erhebliches Leiden zugefügt wurde, weil sie nach Ankunft am Zielort nicht sofort aus dem Transporter gelassen wurden. Doch auch mehrfach ausgebrochene, verletzte und vor Stress untereinander kämpfende Tiere wurden im Zirkus Charles Knie dokumentiert. Ein Rundgang durch den Zirkus-Zoo zeigte Tierschützern zudem, dass die Knie-Tiere alles andere als artgerecht gehalten werden: Zu kleine karge Käfige ohne Beschäftigungsmöglichkeiten, deutlich erkennbar verhaltensgestörte Tiere, permanente Haltung auf Betonboden ohne Einstreu. Dazu kommen Schläge, Zwang und Unterdrückung während der Zirkus-Vorstellung. Bitte unterstützen Sie keinen Zirkus der noch Tiere im Programm führt und helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift und dem Weiterverbreiten dieser Petition, dass im Zirkus Charles Knie weiterhin Tiere leiden müssen. Vielen Dank.

    Tierschutzverein Hilfe für Tiere in Not
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    Petitioning zoo@zoobasel.ch

    Herz zeigen für Basels traurigsten Zoo-Bewohner

    Seit vielen Jahren lebt im Basler Zoo ein einsamer Malaienbär. Das kleine und karge Gehege, dieser mit 50 bis 65kg kleinsten Grossbärenart der Welt, befindet sich direkt beim Haupteingang des "Basler Zolli". Dennoch sieht kaum jemand die "traurig aussehende" Bärin, die sich in ihrem kleinen und völlig auf den Zoobesucher ausgerichteten Käfig, kaum zurück ziehen, bzw. verstecken kann. Das nur wenige Quadratmeter grosse Bärengehege ist so gebaut, dass der scheue Bär sich den neugierigen Blicken der Zoo-Besucher nicht entziehen kann. Von jeder Stelle ausserhalb des Geheges, sieht man an jede Stelle innerhalb des minimalistischen Bärengefängnisses. Einziger Rückzugsort ist die in die Kunstfelsen eingelassene Schlafbox. Der Zolli Basel protzt regelmässig mit millionenteuren Neubauten und Anlagen. Kürzlich irritierte der Zoo mit einem geplanten Grossaquarium, in dem tausende Wildfänge hätten ausgestellt werden sollen. Hinter dem Deckmantel des Natur- und Artenschutzes, versuchten die Zoo-Betreiber das 100 Millionen-Projekt durchzuboxen - ohne Chance. Die Basler Stimmbürger erteilten dem übereifrigen Zoo, um seinen Direktor Olivier Pagan, eine mehr als deutliche Abfuhr. 10 Jahre lang wurde am Grossaquarium gewerkelt, viel Geld wurde für die Planung verbraucht, viele Millionen wurden für den Bau gesammelt. Zeit und Geld welches man für andere Tiere dringender gebraucht hätte. Zb. für die Kleinstgehege der Wölfe, Wildschweine oder Schneeleoparden. Wir fragen uns, weshalb man für den scheuen Malaienbären nicht Millionen in ein neues, artgerechtes Gehege investieren möchte. Wohl ist der sich langsam bewegende, eher scheue Bär für Besucher und Zoo mittlerweile zu unspektakulär geworden. Die kleine Bärin wirkt gelangweilt und lustlos. Unterdessen ist sie bereits sehr alt, die Zeit läuft ihr davon. Auf ihrem Kleinstlebensraum findet sie auch in auf ihre alten Tage kaum Beschäftigungsmöglichkeiten. Wir finden dies nicht tragbar und fordern den Basler Zoo dazu auf, für seinen pelzigen Bewohner aus Indochina endlich mehr zu investieren und der Bärin noch einen würdevollen Lebensabend zu gestalten - auch wenn ein Grossteil der Möglichkeiten bereits verpasst wurden. Denn der Zoo trägt die Veranwortung nicht nur für seine Publikumsmagnete, wie die Elefanten, Löwen und Geparden. Nein, auch der in der hintersten Reihe sitzende Kleinbär, hat Anspruch auf ein würdiges Leben in Gefangenschaft. Zoo Basel, kümmere dich endlich um deine Malaienbärin!

    Tierschutzverein Hilfe für Tiere in Not
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    Victory
    Petitioning migros@m-infoline.ch

    Kein Tierleid am Migros-Bauernfest!

    Tiere ohne Rückzugsmöglichkeiten in heissem Zelt am Migros-Bauernfest! Am 6. und 7. September 2019 findet auf dem Basler Dreispitzareal erneut ein Bauernfest der Migros statt. Dabei sollen unter anderem tierische Produkte wie Milch, Fleisch und Eier aus der Region beworben werden. Wir haben bereits das letztjährige Bauernfest besucht und die Zustände der ausgestellten Tiere dokumentiert. In einem überhitzten Festzelt, ausgestellt in kleinen Gehegen wurden den Besuchern Ferkel, Esel, Ponys, Ziegen, eine Mutterkuh mit zwei Kälbern und Hühner präsentiert. Die Tiere sollten wohl Familien und andere Besucher anlocken, doch das Wohl der Tiere stand nicht wirklich im Vordergrund. So hatte - mit Ausnahme der Hennen - keines der Tiere die Möglichkeit, sich vor den neugierigen Besuchern zurück zu ziehen. Bei den Ferkeln stand eine kleine Hundebox im Gehege, bei allen anderen Tieren, fand sich überhaupt kein Sichtschutz. Das Festzelt war dermassen aufgeheizt, dass es bereits für den Besucher unangenehm war, die Hitze zu ertragen. Eine Mutterkuh wurde auf kleiner Fläche zusammen mit zwei Kälbern ausgestellt. Die lauten Kinder, die anhaltende Hitze und die fehlende Rückzugsmöglichkeiten setzten das Muttertier unnötigem Stress aus. Die Migros wollte Bauernhof-Idylle darstellen. Transparente Informationen über die realen Haltungsformen fehlten jedoch gänzlich. Wir fordern die Migros auf, an ihren Bauernhoffesten, auf den Einsatz von lebenden Tieren zu Showzwecken künftig zu verzichten. Stattdessen sollten auf Plakaten oder an Bildschirmen Bauernhöfe bzw. Haltungsformen, Tiertransporte und Schlachtmethoden gezeigt werden, damit der Konsument sich über die echten Zustände der Nutztierhaltung informieren kann. 

    Tierschutzverein Hilfe für Tiere in Not
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