Felicitaz E.v - Beratung

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    Started 1 petition

    Petitioning Richter , Familienministerium , Herr Rüdiger Mann, Tim Kurzbach, Herr Tim-O. Kurzbach

    Rechtswiedrige Inobhutname/n beenden!

    Inzwischen liegt der Fall beim Verwaltungsgericht, Oberlandesgericht und dem Landgerichts! Am 19.04.2018 findet nun eine Verhandlung vor dem 7. Familiensenat Statt, dort wird darüber entschieden ob das getroffene Urteil vom 18.01.2018 richtig war. Unsere Juristen sind guter Dinge das man uns an diesem Tage Abhilfe leisten wird. Rückführbar auf die Jüngsten Ereignisse weisen hier die Kindseltern ausdrücklich daraufhin das sie sich ganz klar von dieser Hetzte gegen die Mitarbeiter der Stadt Solingen Distanzieren.  Unser Fall sollte zwar Aufsehen erregen, doch sollte unser Fall nicht der Plattform dienen um hier ein hetzte gegen Die Stadt Solingen zu betreiben. Solch Aktionen dienen nicht zur Verbesserung der Situation Bei, viel mehr Sorgen solche betreiben dazu bei das Sorgerechtsverfahren seitens des Familiengerichts in die Länge zu ziehen und die Situation noch mehr durcheinander zu bringen und die Rückkehr zu erschweren. Das WDR berichtete heute im TV das die Mitarbeiter der Stadt Angst haben wegen Bedrohungen etc. 2 Solinger Tageszeitung berichteten unter anderem unter der Schlagzeile " Im Jugendamt geht die Angst her" von der Aggression, der Bedrohung und Beleidigungen Genau davor Distanzieren wir uns und bitten eindringlich darum in Zukunft solch ein betreiben zu unterlassen       Albtraum aller Eltern Du möchtest dein Kind im Krankenhaus besuchen und bekommst mitgeteilt dein Kind ist nicht mehr da, es wurde zu einer Pflegefamilie gebracht. So geschehen vor wenigen Tagen in NRW in der Klingenstadt Solingen.Leider wie nun bekannt ist dies kein Einzelfall, viele Eltern die aus Sorge in das städtische Klinikum gegangen waren konnten am Ende sich haltlosen Unterstellungen hingeben. In dem aktuellen Fall hier vom 02.01.2018 sind Befundungen erhoben wurden, die Zweifel an der Diagnose aufbringen lassen, auch scheint es das die Dokumentation unvollständig ist. Auch die Gesamtbewertung von 2 MRT Diagnosen kommen auf unterschiedliche Meinungen.So gibt es so gar Ultraschallbilder auf den sie die Junge Patientin untersucht Haben mit dem Datum vom 11.10.2017 die Patientin kam erst am 24.11.2017 auf die Welt und erst im Dezember in stationäre Behandlung. So geht es die ganze Akte weiter von Geburt bis hin zur Inobhutnahme. Da lässt sich doch der Verdacht äussern "hier möchte doch wer ganz Offensichtlich was vertuschen! Und mit Hilfe des Wortes Kindswohlgefährdung auch noch mit Hilfe des Jugendamtes. Da laut deren Aussage nur die Arztmeinung zählt und das nicht deren Aufgabe ist dies der Warheit zu überprüfen oder sich offensichtliche Fehler in der Akte anzusehen.Herzlichen Glückwunsch Jugendamt Solingen Abteilung Wald auf der Friedrich Ebert Straße. Die jungen Eltern, beide 27 Jahre alt, haben viel auf sich genommen damit sie überhaupt ein Baby bekamen, fast drei Jahre nach absetzen der Verhütung war es dann endlich soweit. Sie durften sich auf ein Baby freuen. Eine Zervixinsuffienz, vorzeitige Wehen machten die Schwangerschaft nicht gerade zu einem Spaziergang. Der verwendete Wehen hemmer, sollte heute nicht mehr eingesetzt werden, und es wird dringend geraten dieses Medikament in der gesamten Schwangerschaft zu meiden. Da es unter anderen zu Blutungen beim Ungeborenen führen kann. Trotzdem wendet die Klinik dieses Rheumamittel entgegen der Empfehlung immer noch an. Es handelt sich um um das Präparat Indomethacin. Zitat aus Netdoctor: Indometacin kann die Wehentätigkeit im dritten Schwangerschaftsdrittel beeinflussen und eine schädliche Wirkung auf das ungeborene Kind haben. Daher sollte es während der gesamten Schwangerschaft nicht angewendet werden. 14 Tage vor dem errechneten Termin ist es dann soweit, das Kind kommt mit einem wahnsinnigen Tempo auf die Welt. Von der ersten wirklich registrierten Wehe bis zur Geburt vergehen vier Stunden, das Kind hat bei der Geburt die Nabelschnur um den Hals. Und der ganze Geburtsvorgang dauerte gerade mal 8 min. Von der 1. Presswehe um 15.55 Uhr war das Kind 8 Minuten später um 16.03 Uhr auf der Welt. Willkommen Felicitaz-Mercedez. Uneingeschränkt glücklich sind die Eltern trotzdem nicht. Das Kind ist von Anfang an auffällig, überstreckt sich, rollt die Zunge zum nach oben zum Gaumen und saugt nicht an der Brust. Die Mutter hat zudem keine ausreichende Milch Bildung und so wird das Kind leider zum Flaschenkind. Die Blutwerte des Kindes, die Nieren und Hüfte sind auffällig. Trotzdem werden Mütter und Kind nach nur drei Tagen gemeinsam aus der Klinik entlassen. Kein Hinweis auf die festgestellten Schwierigkeiten wird den Eltern mitgegeben.Im Gegenteil man teilte den Eltern mit es sei alles normal und das Kind sei Kern Gesund, so steht es auch im Entlassungsbrief.Zuhause werden die Eltern von einer Familienhebamme betreut die Ihnen bei allen Fragen zur Seite steht und auch das Gewicht regelmäßig kontrolliert. Das Kind nimmt in den nächsten 20 Tagen rund 600g zu und entwickelt sich gut. Auch ist sie ein ruhiges und zufriedenes Kind solange ihre Bedürfnisse nach Nahrung, Windel und Nähe erfüllt werden. Achtzehn Tage nach der Entlassung erste Auffälligkeiten, das Kind hat nicht so guten Appetit und schläft sehr viel. Vermutlich hat es sich bei den Eltern angesteckt die beide eine leichte Erkältung haben. Zwei Tage später wirkt das Kind am Morgen apathisch, schlapp und verweigert die Nahrungsaufnahme. Grund genug für die Eltern sich Sorgen zu machen, daher bringen sie ihr Kind in das Krankenhaus wo es auch geboren wurde. Der Albtraum beginnt. Laut Aufnahmeprotkoll ist das Kind seit der Geburt geschrumpft, sie ist jetzt 2cm kleiner als bei der Geburt, und ihr Gewicht liegt laut Protokoll 300g unter dem Geburtsgewicht. Die ersten Untersuchungen, darunter auch ein Ultraschall des Kopfes, ergeben noch keine Diagnose,auch 2 weitere Sonografische Untersuchungen gaben keinerlei Hinweis auf eine Hirnblutung oder Ödem, dokumentiert im Arztbrief trotzdem kommt das Kind auf die Intensivstation und wird mit verschiedenen Antibiotika behandelt. Am Nachmittag wird der Verdacht sie habe ein Loch im Herzen geäußert, dies müsse aber noch genauer abgeklärt werden. Im weiteren Verlauf wird über diesen Verdacht allerdings nicht mehr gesprochen. Das Kind wird von den Ärzten und Schwestern als unruhig, lichtempfindlich und schreckhaft wahrgenommen. In den Armen der Eltern ist sie hingegen ruhig und schläft entspannt, dies fiel selbst einer Oberärztin auf da sie dies den Kindseltern mitteilte. Nach drei Tagen auf der Intensivstation plötzlich die Diagnose Hirnblutung. Das Kind krampft und überstreckt sich. Das Ultraschall des Kopfes am ersten Tag gab darauf aber keinerlei Hinweise, auch das 2. Am Abend wie auch das 3. Am darauf folgenden Tag. Und das obwohl eine Hirnblutung gerade bei einem Neugeborenen durch Ultraschall sichtbar gemacht werden kann. Trotzdem bestätigte das Mrt diese Diagnose, ein subdurales Hämatom von 3mm auf der rechten Seite des Kopfes. Es erging sofort eine Meldung ans Jugendamt, Schütteltrauma und damit Misshandlung des Neugeborenen stand im Raum und konnte nicht glaubhaft entkräftet werden. Die verzweifelten Eltern wurden massiv unter Druck gesetzt, sie sollten doch zugeben wer das Kind geschüttelt hätte. Besuchen durften sie ihr Kind nur noch unter Aufsicht und für einen begrenzten Zeitraum. Am 17ten Tag wurde ihnen das Kind dann abgenommen, und sie haben es seitdem nicht mehr gesehen, wissen nicht wo es untergebracht wurde und ob es ihr gut geht. Das Jugendamt hat Antrag beim Familiengericht gestellt den Eltern alle Rechte zu entziehen und das Kind in einer Pflegefamilie zu belassen. Innerhalb der nächsten drei Wochen entscheidet sich ob der Albtraum zu Ende ist, oder sie ihr Kind auf lange Zeit verlieren. Das letzte ist eher wahrscheinlich. Bei Durchsicht der Krankenakten tauchen sehr viele Ungereimtheiten auf. Das beginnt bei Gewicht und Größe bei der Einlieferung, die Akte der Familienhebamme hat da andere Werte, über das ignorieren der Vorgeschichte, bis hin zum Antrag des Jugendamt welcher drei Tage vor der Inobhutnahme geschrieben wurde, aber schon von der erfolgten Inobhutnahme drei Tage später spricht. Bei der Polizei heisst es immer wir ermitteln in alle Richtungen, dies hätte man sich vom betreuenden Klinikpersonal auch gewünscht, dann wäre vielleicht auch in Betracht gekommen, daß es auch andere Ursachen als Misshandlung zu dieser Diagnose geführt haben könnten. Die Stelle des Hämatom ist untypisch, es müsste sich vorne und hinten befinden und nicht seitlich, auch haben 70% der betroffenen Kinder weitere Einblutungen am Wirbelkanal, dieser war allerdings unauffällig. Blut konnte nicht verwertet werden, da es zu wenig und geronnen war, daher stehen viele Ergebnisse noch aus. Auch von der erfolgten Lumbalpunktion, stehen einige Ergebnisse noch aus. Viele der ermittelten Werte und die Auffälligkeiten nach der Geburt ergeben zusammen den Verdacht das der Säugling einen Schlaganfall erlitten hat und nicht das er misshandelt wurde. Ein gegen Gutachten müsste erstmal vom Familiengericht angeordnet werden,da sie zwar noch alle Rechte haben aber diese nicht nutzen dürfen auf Behinderung des jugendamtes. Mehrfach, das erste Mal noch am Tag der Einlieferung, haben sie um Verlegung in eine Kinderklinik ihres Vertrauens gebeten, doch die Verlegung wurde vom Chefarzt verweigert, es müssten erst noch Untersuchungen erfolgen und dann könnte man schauen.Den Hinweis das die kleine womöglich einen Schlaganfall haben könnte wird nicht ernst genommen, das Amt verlässt sich da auf die Jahrelange gute Zusammenarbeit mit der Klinik wie auch der Gerichtsmedizin. Das Warten, die Ungewissheit, die Angst ums Kind lassen die Eltern nicht eine Moment los, sie sind nur noch ein Schatten ihrer selbst. Zumal auch die Berichte anderer Eltern nicht aufbauend sind, sondern von jahrelangen Kämpfen um das Kind berichten. Bis dahin ist es so in der Pflegefamilie das man sich die Frage stellen muss, ob es dem Kindeswohl dient wenn es jetzt wieder zurück geführt wird. Kindeswohl, gibt es eigentlich jemanden der dieses Wort genau definieren kann? Darf gerne geteilt werden, weitere Informationen können auf Nachfrage gegeben werden, auch Akteneinsicht kann gestattet werden. Vertuschung von Fehlbehandlungen dürfen nicht geduldet werden und die Amtswillkür mit Nötigung Erpressung im Amt etc. Muss ein Ende haben❗❗❗   Tv Beitrag WDR 14.02. https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-saeugling-misshandelt-solinger-eltern-kaempfen-gegen-das-jugendamt--100.html Tv Beitrag bei Sat 1  https://www.sat1nrw.de/aktuell/eltern-kaempfen-um-ihr-baby-179128/ Bericht 5 20.02.2018 Express  https://mobil.express.de/duesseldorf/fall--felizitaz--solinger-eltern-haben-baby-immer-noch-nicht-zurueck-29734612?originalReferrer=&mobileSwitchPopupClick=1 Bericht 4  https://mobil.express.de/duesseldorf/kindesentziehung-von-solingen-eltern-verzweifeln-am-leeren-kinderbett-29716976 Bericht 3 https://mobil.express.de/duesseldorf/drama-in-solingen-erst-baby-weg--jetzt-sollten-die-eltern-auch-noch-zahlen-29663846?originalReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F&mobileSwitchPopupClick=1 Bericht 2  https://mobil.express.de/duesseldorf/gericht-hat-entschieden-solinger-eltern-bekommen-ihr-baby-erstmal-nicht-zurueck-29542860 Bericht 1  https://mobil.express.de/duesseldorf/solinger-eltern-voellig-verzweifelt-jugendamt-nahm-ihnen-ihr-baby-weg-29514752     Es existieren noch mehr Medienberichte!

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