Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

300,122 supporters

Ehrfurcht vor dem Leben war die handlungsleitende Maxime Albert Schweitzers, der sich auch die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt verpflichtet. Um den daraus entstehenden Handlungsauftrag umsetzbar zu machen, konzentrieren wir uns auf den Bereich, in dem vom Menschen mit Abstand am meisten Leid und Tod verursacht wird: die Nutzung von Tieren und Tierprodukten als Nahrungsmittel. In Ländern wie Deutschland ist es für eine gesunde Ernährung nicht notwendig, Tiere für die Herstellung von Lebensmitteln leiden und sterben zu lassen. Deshalb fördern wir die vegane Ernährungsweise als die derzeit ethisch beste Lösung. Ihre umfassende Verbreitung ist ein langwieriger Prozess, der Zwischenschritte erfordern kann, die wir begrüßen. Dazu zählen auch die Reduktion des Fleischkonsums und die vegetarische Ernährung. Da ein Ende der Nutzung von Tieren als Nahrungsquelle derzeit nicht absehbar ist, wirken wir zudem auf eine weniger qualvolle Züchtung, Haltung und Tötung der Tiere hin. Damit unsere Arbeit ihre maximale Wirkung entfalten kann, entwickeln wir unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Erkenntnisse Kampagnen mit Hebelwirkung, welche vor allem die Bereiche Wirtschaft und Verbraucherinformation sowie auch Recht und Politik umschließen. Auf allen Ebenen gehen wir mit den jeweiligen Akteuren praktikable Schritte in Richtung eines respektvollen Umgangs mit den Tieren und erleichtern auch vermeintlichen Gegnern den Ausstieg aus bisherigen Handlungsmustern. Da eine einzelne Stiftung dies unmöglich allein umsetzen kann, kooperieren wir mit Organisationen, die kompatible Ziele verfolgen. Wir sind ein heterogenes Team, in dem sich unterschiedliche Hintergründe gegenseitig bereichern und Potentiale entfalten. Ermöglicht wird unsere Arbeit durch Spenden, die wir als Investitionen von Menschen betrachten, die einen größtmöglichen Wandel im Umgang mit den sogenannten Nutztieren erzeugen wollen. Deshalb streben wir nach größtmöglicher Effektivität und arbeiten effizient. Unsere Arbeit soll auch insgesamt zu einem ehrfurchtsvolleren Umgang mit Tieren und letztlich allem Leben beitragen.

Started 6 petitions

Victory
Petitioning Nomad Foods, Birdseye , Iglo , findus, Stéfan Descheemaeker, Wayne Hudson, Annelie Selander

Nomad Foods and Birds Eye: Stop the cruelty to "your" chickens!

Nomad Foods, with its three big brands Birds Eye, Findus and Iglo presents itself as a sustainable and quality-conscious company. However, this claim cannot be applied to the broiler chickens used by Nomad Foods, which end up on our plates via Birds Eye, Findus or Iglo. They live and die - as is common in broiler fattening - under painful conditions. The animals suffer particularly from "turbo-growth" as well as from confinement and boredom in the sheds. In addition, the usual stunning techniques cause stress and are inefficient. Unfortunately, the laws in Europe are completely deficient here. With the European Chicken Commitment (ECC), almost 30 European animal protection groups have agreed on new minimum standards for broiler farming in order to work against the worst problems. More than 150 large companies from the US and Europe have already committed to the standards of the ECC, including fast-food giant Kentucky Fried Chicken, and other large companies like Nestlé and Unilever. Nomad Foods, however, has so far refused to commit to these basic animal welfare standards. It is now time that the company fulfilled its responsibility as one of the largest producers of frozen food in Europe. Please sign the petition and urge Nomads Foods to meet the criteria of the European Chicken Commitment so as to fulfil its responsibility as well-known frozen-food company and to reduce the suffering of the animals it uses as meat.

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
5,648 supporters
Victory
Petitioning Sodexo, Denis Machuel - Chief Executive Officer of Sodexo, Pierre Bellon - Founder and Chairman Emeritus, Francois-Xavier Bellon – Director, Sophie Bellon – Chairwoman of the Board of Directors, As...

Sodexo: Stop Supporting Chicken Cruelty

Sodexo presents itself as a progressive and quality-conscious catering company with a clear mission: »Quality of Life Services«. However, this stands in sharp contrast to the conditions under which broiler chickens have to live in its supply chains. The animals suffer particularly from overbreeding for »turbo growth«, the limited space available and the lack of manipulable material in the sheds. In addition, painful stunning techniques and insufficient stunning during slaughter are among the most serious problems. Unfortunately, the legal framework in Europe is completely inadequate. Numerous animal protection groups have therefore launched the European Chicken Commitment defining minimum criteria for broiler fattening. Some 100 large companies from the US and Europe, among them Danone, Nestlé and Unilever, have already committed themselves to meeting the criteria. In the catering industry, the Elior Group and Procuratio have recently joined the initiative. In 2017, Sodexo agreed to raise its minimum standards for broiler chickens in the US and Canada by 2024. The company, which is active in 24 countries throughout Europe, however, has refused for two years to formulate a corresponding voluntary commitment for Europe and to implement basic animal welfare standards. Please sign the petition and urge Sodexo to meet the criteria of the European Chicken Commitment in order to reduce the suffering of the animals whose meat Sodexo uses and to fulfill its responsibility as Europe's largest caterer.

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
1,042 supporters
Victory
Petitioning GF Oetker-Gruppe: Herr Dr. Christmann, Herr Dr. Edelmann, Herr Dr. Reintjes und Herr Dr. von Twickel

Schluss mit dem Tierleid auf Dr. Oetkers Pizzen!

Dr. Oetker wirbt mit »Qualität ist das beste Rezept.« Doch das Image stimmt nicht mit der Realität der Hühner überein, deren Fleisch etwa auf der »Ristorante«-Pizza Pollo landet. Den Tieren in der Hühnermast geht es schlecht, daher passt besser »Qual ist das beste Rezept«. Das muss aufhören!Die Tiere leiden besonders aufgrund ihrer Überzüchtung auf »Turbo-Wachstum« sowie unter Platzmangel und fehlendem Beschäftigungsmaterial in den Ställen. Zudem sind sie qualvollen Betäubungspraktiken und Fehlbetäubungen bei der Schlachtung ausgesetzt. Die gesetzlichen Mindeststandards sind vollkommen unzureichend!Um das enorme Leiden zu verringern, haben wir gemeinsam mit 25 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus ganz Europa Mindestkriterien für die Hühnermast festgelegt: die Europäische Masthuhn-Forderung.Die wichtigsten Punkte sind*:1. Keine Verwendung von »Turbo-Wachstum«-Tieren2. Bessere Luft und Beleuchtung im Stall3. Mehr Platz für jedes TierÜber 100 große Unternehmen aus den USA und Europa haben bereits angekündigt, die geforderten Kriterien umzusetzen, darunter Unilever, Nestlé und Danone – drei der größten Lebensmittelproduzenten.Die Oetker-Gruppe weigert sich bisher, für höhere Tierschutzstandards bei allen Hühnern zu sorgen, die es als Fleischlieferanten verwendet. Lediglich in den Niederlanden stammt das Fleisch für Dr. Oetkers Pizzen aus Betrieben mit strengeren Standards. Nur jedes fünfte Huhn, das die Oetker-Gruppe nutzt, profitiert davon. Wenn sich ein Unternehmen wie Dr. Oetker als qualitätsbewusst und verantwortungsvoll darstellt, sollte es dafür sorgen, die größten Probleme in der Hühnermast maßgeblich zu verringern – bei allen von ihm genutzten Tieren!Wir fordern die Oetker-Gruppe auf: Setzen Sie unsere Tierschutz-Kriterien für Masthühner um!  *Zur vollständigen Masthuhn-Forderung: https://albert-schweitzer-stiftung.de/kampagnen/masthuhn-kampagne

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
142,020 supporters
Victory
Petitioning General Mills, Kendall J. Powell, John R. Church, Peter C. Erickson, Jeffrey L. Harmening, Donal L. Mulligan

General Mills: Stoppen Sie die Verwendung von Käfigeiern

Der amerikanische Konzern General Mills ist in Deutschland nicht besonders bekannt, jedoch handelt es sich um den siebtgrößten Lebensmittelkonzern der Welt. Zu seinen in Deutschland erhältlichen Marken zählen z. B. Häagen-Dazs und Knack&Back. Für einige Marken verzichtet das Unternehmen bereits auf Käfigeier, jedoch weigert es sich, weltweit auf die Verwendung von Eiern aus Legebatterien zu verzichten. In Legebatterien müssen Hennen so dicht aneinander leben, dass sie noch nicht einmal ihre Flügel ausbreiten können – jeder Henne wird nur in etwa die Fläche eines DIN A4-Blatts zur Verfügung gestellt. Das Ausleben der meisten Grundbedürfnisse bleibt ihnen ein Leben lang verwehrt. Unternehmen wie Aldi, Unilever, Sodexo, Grupo Bimbo und viele andere haben sich bereits dazu verpflichtet, weltweit auf Käfigeier zu verzichten. General Mills ist diesen Schritt jedoch noch nicht gegangen. In den USA und Kanada hat der Konzern sich zwar verpflichtet, bis 2025 auf Käfigeier zu verzichten, eine globale Firmenpolitik fehlt aber noch völlig. Bitte unterstützen Sie die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, ihren US-Partner The Humane League sowie 30 Partnerorganisationen des globalen Käfigfrei-Bündnisses Open Wing Alliance in ihrem Protest gegen General Mills und seine Marken. Rufen Sie die Unternehmensleitung dazu auf, für alle Marken weltweit eine Käfigfrei-Policy zu beschließen und außerdem pflanzliche Alternativen zu Eiern zu nutzen. Danke.  

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
31,149 supporters
Victory
Petitioning Irene Rosenfeld

Mondelēz: Stoppen Sie die Verwendung von Käfigeiern

Der Name Mondelēz mag nicht sehr bekannt sein, doch handelt es sich um den drittgrößten Lebensmittelkonzern der Welt. Zu seinen bekanntesten Marken zählen Milka, Miracel Whip, Philadelphia, Trident, Toblerone, Tuc, Cadbury, LU und Oreo. Die zugehörigen Produkte wirken auf den ersten Blick harmlos, Mondelēz International versteckt allerdings etwas vor den Konsumenten: Nach wie vor verwendet das Unternehmen Eier aus Legebatterien. In Legebatterien müssen Hennen so dicht aneinander leben, dass sie noch nicht einmal ihre Flügel ausbreiten können – jeder Henne wird nur in etwa die Fläche eines DIN A4-Blatts zur Verfügung gestellt. Das Ausleben der meisten Grundbedürfnisse bleibt ihnen ein Leben lang verwehrt. Etliche Unternehmen und Wettbewerber von Mondelēz International haben den Ausstieg aus der Käfighaltung in der EU und in den USA bereits umgesetzt oder sich zumindest dazu verpflichtet, den Ausstieg in den nächsten Jahren zu vollziehen. Dazu gehören Nestlé, Unilever, McDonald’s, Burger King, Sodexo, Aramark, Grupo Bimbo, Starbucks, General Mills und Unilever. Einige Unternehmen haben bereits erklärt, dies auch global umzusetzen. Mondelēz hingegen hat sich bislang nur bereiterklärt, winzige Schritte zu gehen und das auch nur in der EU: Gerade einmal 15 % der verwendeten Eier sollen aus käfigfreien Systemen bezogen werden. Eine US- und eine globale Firmenpolitik fehlen zudem völlig. Es ist an der Zeit, das Unternehmen wissen zu lassen, dass das bei weitem nicht ausreicht. Bitte unterstützen Sie die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und ihren US-Partner The Humane League in ihrem Protest gegen Mondelēz International und seine Marken. Rufen Sie die Unternehmensleitung dazu auf, für alle Marken weltweit eine Käfigfrei-Policy zu beschließen und außerdem pflanzliche Alternativen zu Eiern zu nutzen. Danke.

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
109,669 supporters