Recht auf Sparen und gleiches Einkommen auch für Menschen mit Behinderungen #2600
  • Petitioning Andrea Nahles

This petition will be delivered to:

Arbeitsministerin
Andrea Nahles
Vorsitzende: Sabine Zimmermann (Die Linke)
Mitglieder d. Ausschusses für Arbeit und Soziales im Bundestag
Alle 37 Mitglieder und Stellvertreter d. Ausschusses für Arbeit und Soziales
Beauftragte d. Bundestags für Menschen mit Behinderungen
Maria Michalk (CDU)
Wahlkreisbüro, Walderseestraße 21, Hannover
Dorothee van Aalst
Beamteter Staatssekretär, Bundesministerium für Arbeit & Soziales
Gerd Hoofe
Parlamentarischer Staatssekretär d. Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Hans-Joachim Fuchtel
Parlamentarischer Staatssekretär d. Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Dr. Ralf Brauksiepe

Recht auf Sparen und gleiches Einkommen auch für Menschen mit Behinderungen #2600

    1. Constantin Grosch
    2. Petition by

      Constantin Grosch

      Hameln, Germany

"Wie viel Geld darf ich sparen?" Diese Frage werden sich wohl die wenigsten Menschen bisher gestellt haben. Warum auch?

Für Menschen mit Behinderungen ist das anders. Wer trotz Behinderung erfolgreich einer Arbeit nachgeht und gar beruflich Karriere machen möchte, hat in Deutschland dazu eigentlich keinen Grund. Die Anstrengungen, die eine höher qualifizierte Berufsausbildung und Erwerbsarbeit mit sich bringen, zahlen sich selbst dann nicht aus, wenn der Karriereerfolg sich tatsächlich einstellt.

In Deutschland werden voll berufstätige Menschen ohne eigenes Verschulden daran gehindert, zu sparen. Wir dürfen nicht mehr als 2.600 Euro auf dem Konto haben! Danach wird alles abkassiert.

Anlegen einer Altersvorsorge? Unmöglich.

Rücklagen für  Reparaturen, Ausfälle und Notfälle bilden? Nicht erlaubt.

Geld für einen Autokauf ansparen? Fehlanzeige.

Eine Erbschaft annehmen? Wozu?

Die große Liebe heiraten? Besser nicht.

Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung auf intensive Unterstützung durch z.B. persönliche Assistenz angewiesen sind, werden dadurch arm gehalten. Ein weitestgehend “normales” Leben und gesellschaftliche Teilhabe wird so unterbunden. Aber wie sieht das finanziell denn aus?

Da die Inanspruchnahme einer persönlichen Assistenz, ohne die die meisten Menschen mit Behinderung nicht (über-)leben könnten, unter die Sozialhilfe fällt, gelten für diese auch die entsprechenden Regelungen.

Behinderte zahlen die üblichen Steuern und Abgaben. Darüber hinaus zieht der Staat aber bis zu 40% des Einkommens zusätzlich ab. Sollte man trotzdem noch Geld sparen können, ist dies nicht gestattet. Mehr als 2.600 € darf ein Mensch mit Behinderungen, der auf intensive Hilfe angewiesen ist, nicht besitzen. Diese beiden Bestimmungen gelten auch für Ehepartner.

Was bedeutet dies für die Praxis?

Sollte ein Mensch mit Behinderungen trotz seiner Situation in der Arbeitswelt Fuß fassen, kann er kein Vermögen aufbauen. Um überhaupt etwas von seiner ehrlichen Erwerbsarbeit zu haben, bleibt ihm eigentlich nur eine Möglichkeit: Sämtliches Geld, welches er nach dem Abzug von bis zu 40 % seines Einkommens noch zur Verfügung hat, sofort auszugeben. Andernfalls wird es spätestens bei der Vermögensbildung abgezogen.

In Deutschland ist das Menschenrecht auf selbstbestimmtes Leben abhängig von der eigenen Wirtschaftsleistung. Dass es auch anders geht, zeigt beispielsweise Schweden: Dort erfolgt die Hilfe für Menschen mit Behinderungen einkommens- und vermögensunabhängig. Einfach, weil sie ohne die Hilfe nicht leben könnten.

Die neue Bundesregierung hat versprochen, ein Bundesteilhabegesetz zu verabschieden und darin auch die Abschaffung dieser Ungerechtigkeit festzuhalten. Damit die Regierung nicht nur redet, sondern auch Tatsachen sprechen lassen muss -> unterschreiben Sie meine Petition!

Ich möchte, dass die zuständige Ministerin, Frau Nahles dieses Thema auf den ersten Platz ihrer Prioritätenliste setzt. Ich fordere Sie auf, Frau Nahles, ein Gesetz mit den zentralen Forderungen für ein Bundesteilhabegesetz in dieser Legislaturperiode umzusetzen!

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Weitere Infoquellen zu diesem Thema:

[1] Gesetz zur Sozialen Teilhabe - Änderung des SGB IX und anderer Gesetze

Entwurf des Forum behinderter Juristinnen und Juristen www.forsea.de

[2] Artikel zur Vorstellung des Gesetzesentwurfes www.kobinet-nachrichten.org

[3] Reales Beispiel in einem Beitrag des ZDF www.zdf.de/ZDFmediathek/

[4] Blogbeitrag auf Aktion Mensch www.aktion-mensch.de

[5] Liebe macht Arm www.kobinet-nachrichten.org

[6] Seit 2008 ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Kraft: www.un.org

[7] Gutachten der Berliner Humboldt Law Clinic für Grund- und Menschenrechte http://baer.rewi.hu-berlin.de/

[8] Kampagnenseite zum Bundesteilhabegesetz: www.teilhabegesetz.org

[9] Kernpunkte für ein gutes Teilhabegesetz: www.teilhabegesetz.org

"Artikel 27: [...] Die Vertragsstaaten sichern und fördern die Verwirklichung des Rechts auf Arbeit, einschließlich für Menschen, die während der Beschäftigung eine Behinderung erwerben, durch geeignete Schritte, einschließlich des Erlasses von Rechtsvorschriften, um unter anderem [...]

b) das gleiche Recht von Menschen mit Behinderungen auf gerechte und günstige Arbeitsbedingungen, einschließlich Chancengleichheit und gleichen Entgelts für gleichwertige Arbeit, auf sichere und gesunde Arbeitsbedingungen, einschließlich Schutz vor Belästigungen, und auf Abhilfe bei Missständen zu schützen;"

"Artikel 28 Abs. 1: Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf einen angemessenen Lebensstandard für sich selbst und ihre Familien, einschließlich angemessener Ernährung, Bekleidung und Wohnung, sowie auf eine stetige Verbesserung der Lebensbedingungen und unternehmen geeignete Schritte zum Schutz und zur Förderung der Verwirklichung dieses Rechts ohne Diskriminierung aufgrund von Behinderung."

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Häufige Fragen:

Warum bezahlen Menschen mit Behinderung beispielsweise die persönliche Assistenz nicht selber? Sie würden dann doch auch nicht unter diese Regelung fallen.

Menschen mit Behinderungen sind häufig 24h am Tag auf Hilfe angewiesen. Eine persönliche Assistenz ist dementsprechend teuer. Einen Monat Assistenz kosten so schnell über 6.000 - 7.000 € und je nach Qualifikation und benötigter Hilfe deutlich mehr.

Ein Mensch mit Behinderungen verursacht mehr Kosten, warum soll er deswegen nicht auch mehr zahlen?

Grundsätzlich gibt es in Deutschland immer eine Grundabsicherung, die von allen getragen und finanziert wird. So zahlt jeder Krankenkassenbeiträge, unabhängig davon, ob er krank ist oder nicht. Auch zahlt man in die Arbeitslosenversicherung ein, unabhängig davon, ob man jemals arbeitslos sein wird oder nicht.

Warum soll dies ausgerechnet bei Menschen mit Behinderungen nicht gelten, die zudem meist unverschuldet in dieser Situation sind? Auch sie zahlen wie alle anderen auch Steuern und Sozialabgaben.

 

Recent signatures

    News

    1. Gespräche, Kampagnenseite und Teilhabegesetz

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Hallo liebe Unterstützerinnen und Unterstützern,

      nach einiger Zeit möchte ich Ihnen ein kurzes Update geben, was sich die letzten Wochen rund um diese Petition und die genannte Thematik getan hat.

      Die Petition wurde in der Zwischenzeit offiziell dem Deutschen Bundestag überreicht und dort u.a. von der Bundestags-Vizepräsidenten Schmidt, allen behindertenpolitischen SprecherInnen und Sprechern, sowie der Vorsitzenden des Sozialausschusses entgegengenommen. Im Zuge diese Gespräche wurde mir nochmals versichert, dass alle Parteien des Bundestages bestrebt sind, noch in dieser Legislaturperiode die Vermögens- und Einkommensabhängigkeit der Hilfeleistungen abzuschaffen oder zumindest die Grenzen deutlich zu erhöhen.

      Außerdem wurden viele weitere Gespräche mit Verbänden und Politikern geführt. Sie alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Ich bin jedenfalls sehr zuversichtlich, dass es eine Änderung geben wird. Fraglich ist natürlich, wie diese ausfallen wird. Das SPD-geführte Sozialministerium will nach den Themen Rente und Mindestlohn das Teilhaberecht angehen. Mit ersten politischen Entwürfen wird Ende diesen / Anfang nächsten Jahres gerechnet.

      Zukünftig gilt es insbesondere die Bundesländer mit ins Boot zu holen. Es muss unbedingt verhindert werden, dass diese eine Zustimmung zu einer etwaigen Verbesserung an finanzielle Zugeständnisse gegenüber dem Bund abhängig machen. Dies würde den Prozess deutlich verlangsamen und behindern.

      Desweiteren gibt es seit kurzem eine eigene Kampagnenwebseite rund um das Teilhabegesetz, in welches auch diese Problematik gehört. Auf der Webseite www.teilhabegesetz.org finden sich Neuigkeiten, Fakten und Forderungen.

      Besonders Aufrufen möchte ich aber, die Petition "Teilhabegesetz Jetzt!" auf https://www.openpetition.de/petition/online/teilhabegesetz-jetzt zu unterzeichnen!

      Ich unterstütze diese Petition, weil ich davon überzeugt bin, dass wir in den nächsten Monaten gemeinsam Verbesserungen herbeiführen können. Nur wenn wir zusammen immer und immer wieder zeigen, dass wir keine Randgruppe in der Gesellschaft sind und das wir unsere Rechte einfordern, kann sich etwas ändern. Mit dieser Petition und anderen Aktionen zwingen wir die Politik, sich mit unseren Anliegen auseinanderzusetzen, Stellung zu beziehen und die Arbeit an einem Teilhabegesetz aufzunehmen.

      Ein gutes Teilhaberecht baut rechtliche Hürden ab, damit wir als Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und möglichst selbstständig Leben können. Ein diskriminierungsfreies Recht ist überhaupt erst die Voraussetzung für Inklusion und die Umsetzung des Menschenrechts. Dabei müssen vielfältige Lebenssituationen und individuelle Bedarfe berücksichtigt werden, denn auch wie Menschen mit Behinderungen sind keine homogene Gruppe, sondern zeichnen uns durch Vielfalt und Lebensfreude aus. Von einrichtungsunabhängigen Leistungen, über mehr Teilhabeleistungen für Sinnesbeeinträchtigte, über den Abbau von bürokratischen Hindernissen bei Beantragungen bis hin zur Vermögens- und Einkommensunabhängigkeit von Hilfen, sowie wie vielen weiteren Verbesserungen, wollen wir endlich echte Teilhabe und ein diskriminierungsfreies Leben!

      Verbreiten Sie diese Petition, schreiben Sie Ihre regionalen Politikerinnen und Politiker an und nehmen Sie an Aktionen rund um dieses Thema teil. Fragen Sie vehement nach und zeigen Sie so der Politik, dass wir die von ihnen ausgesprochenen Ankündigungen auch in die Tat umgesetzt sehen wollen.

      Mit herzlichen Grüßen,
      Ihr Constantin Grosch

    2. Gespräche, Gespräche, Gespräche und Kampagne

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      In den letzten Wochen und Monaten haben viele engagierte Interessensvertreter und ich Gespäche mit zuständigen Politikern geführt. Es gibt von unterschiedlichen Seiten Beteuerung, dass es eine Änderung geben wird. Fraglich ist nur, wie diese genau aussieht.

      Außerdem möchte ich an dieser Stelle auf die Kampagnenseite " http://www.teilhabegesetz.org/ " hinweisen. Dort finden sich interessante Fakten, Berichte und Neuigkeiten rund um das Thema!

      Teilhabe jetzt - Startseite

      Teilhabe jetzt - Für ein gutes Bundesteilhabegesetz Gesetzliche Regelungen für die Teilhabe behinderter Menschen sind im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland längst überfällig. Bis Mitte 2015 soll das Bundesteilhabegesetz entwickelt und bis Mitte 2016 im Bundestag und Bundesrat beschlossen werden.

    3. Existiert für Behinderte ein "Sparverbot"?

      Paula Hannemann
      Campaigns Director, Germany
      Existiert für Behinderte ein "Sparverbot"?

      23. April 2014 Irritation Äußerungen der Behindertenbeauftragten Bentele sorgen für Irritationen / Regierung plant Reform der Eingliederungshilfe. BERLIN. Hat der Staat für Behinderte ein Sparverbot erlassen? Dieser Begriff machte am Dienstag in Berlin die Runde, als ein Interview von Verena Bentele, der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, bekannt geworden war.

    4. 100.000 + Übergabe der Petition

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Heute haben wir die 100.000 Unterstützermarke gebrochen. Das ist Wahnsinn und ich möchte mich bei allen, die das möglich gemacht haben, bedanken.

      Außerdem werde ich nächste Woche der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages die Petition offiziell übergeben und dabei auch die behindertenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen treffen.

      Ich halte Sie und Euch natürlich weiter auf dem Laufenden.

    5. Reached 100,000 signatures
    6. Gericht befasst sich mit Verfassungskonformität

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Anrechnung von Vermögens- und Einkommenswerten bei der Gewährleistung von lebensnotwendigen Hilfen für Menschen mit Behinderungen ist Thema beim bayrische Landessozialgericht.

      Neu dabei ist, dass erstmals das im September 2013 vorgestellte Gutachten der Berliner Humboldt Law Clinic für Grund- und Menschenrechte als Beweismittel eingebracht wurde. Das Gutachten stellte erstmals juristisch dar, dass die aktuelle Anrechnung des Vermögens und des Einkommens gegen die UN-Behindertenrechtskonvention verstoßen könnte und somit nicht verfassungskonform sei.

      Das Landessozialgericht in München muss nun am 21.Februar 2014 darüber entscheiden, ob es im Zuge einer verfassungsgerichtlichen Normenkontrolle das Bundesverfassungsgericht anruft. Es wäre das erste Mal, dass ein Landgericht in Deutschland damit Zweifel an der Verfassungkonformität der gesetzlichen Regelung hegen würde.

    7. Radio1

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Heute berichtete Radio1 ausführlich über die Problematik: http://www.radioeins.de/programm/sendungen/mofr1013/archiv/behindertenarmut.html

      Inklusion?

      Am Morgen beim Aufstehen, beim Anziehen, auf dem Weg in die Uni oder zur Arbeit, rund 100.000 Menschen mit Behinderung sind in Deutschland dauerhaft auf Hilfe angewiesen. Mitleid wollen die wenigsten und alles vom Staat bezahlt bekommen auch nicht. Ein Großteil will so weit wie möglich selbst Geld verdienen und sparen.

    8. Panorama

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Gestern wurde ein wirklich toller Beitrag im Polit-Magazin Panorama ausgestrahlt:

      Rollstuhlfahrer: Wie der Staat Behinderte arm hält

      Panorama | Video Rollstuhlfahrer: Wie der Staat Behinderte arm hält: Wer als Behinderter auf Hilfe angewiesen ist, muss Assistenz im Alltag selbst bezahlen. Vom Gehalt bleibt oft nur etwas mehr als Sozialhilfeniveau. Constantin Grosch will das ändern.

    9. NDR berichtet - Zum Tag der Behinderten

      Paula Hannemann
      Campaigns Director, Germany
      Tag der Behinderten: Petition aus Hameln

      Rollstuhlfahrer Grosch in der Hochschule Hameln: Zehntausende haben bislang die Petition des Studenten unterzeichnet. Heute vor 20 Jahren haben die Vereinten Nationen den "Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen" ausgerufen. Ziel seit jenem Beschluss am 3. Dezember 1993 ist es, allen Menschen ein gleichberechtigtes Leben zu ermöglichen.

    10. Reached 75,000 signatures
    11. WDR, RTL Nord - Übergabe - Berlin

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Sehr lange habe ich hier die Neuigkeiten nicht aufgefrischt, aber es ist sehr viel passiert.
      Wir haben die Petition an die Bundessozialministerin von der Leyen übergeben. Außerdem habe ich mich mit Vertretern der SPD, CDU, Grünen und FDP vor der Bundestagswahl in Berlin getroffen.
      Das ganze wurde begleitet durch ein weiterhin hohes mediales Interesse von u.A. dem WDR-Fernsehen und von RTL Nord.
      http://rtlnord.de/nachrichten/hamelner-kaempft-fuer-gleichberechtigung-2.html

      Alle Informationen und News gibt es dazu auch auf https://www.facebook.com/groups/473945089358341/

    12. 62.000 Unterstützer - NDR Beitrag

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Nun ist die Petition auch endlich im Fernsehen angekommen. Der NDR berichtete letzte Woche in der Sendung "Hallo Niedersachsen" über die Problematik und die Petition. Den Beitrag findet man hier: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds17095.html

      Außerdem freue ich mich sehr, dass die Petition immer noch weiter neuen Zuspruch erfährt und mittlerweile 62.000 Unterstützer aufweist.

      Unterschriftenaktion für Inklusion

      2.600 Euro dürfen Menschen mit Behinderung auf ihrem Konto haben. Der Rest geht an das Sozialamt. Gegen dieses Gesetz startete nun ein Jurastudent eine Unterschriftenaktion.

    13. Hildesheimer Allgemeine Zeitung

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Immer mehr Medien und Verbände berichten über die Ungerechtigkeit, die Menschen mit Behinderungen in Bezug auf Einkommen und Vermögen zu erleiden haben. So auch die Hildesheimer Allgemeine Zeitung, die mit Simon Teuber ein Interview geführt hat: http://farm4.staticflickr.com/3737/9464554691_8f49dde613_o.png

    14. Deutschlandradio Kultur - Westfalen Blatt

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      In den letzten Tagen habe ich einige Interviews geführt.
      So wurde heute in DeutschlandRadio über die Petition und den Entwurf des Forums der behinderten Juristinnen und Juristen gesprochen. Das ganze kann man sich auch hier nochmal anhören: https://soundcloud.com/constantin-conny-grosch/deutschlandradio-recht-auf

      Außerdem hat heute auch das Westfalen-Blatt berichtet. Deren Artikel kann man hier nachlesen: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2013-07-30-das-ist-einfach-ungerecht-9239958/613/

    15. 50.000 - Facebook-Gruppe

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Wow! Ich bin immer noch ganz platt - nicht nur vom Wetter, sonder dass ihr tatsächlich 50.000 Unterstützer geworben habt. Einfach klasse!

      Wir versuchen nun natürlich mit Hochdruck eine Übergabe zu organisieren. Leider hat Frau von der Leyen bzw. ihr Büro bereits zwei mal abgelehnt. Davon lassen wir uns selbstverständlich nicht abschrecken und versuchen es weiter.

      Damit wir in Zukunft Aktionen besser organisieren können, kann sich nun jeder auf Facebook in diese offene Gruppe ( https://www.facebook.com/groups/473945089358341/ ) eintragen. Dort werden Neuigkeiten und Aufrufe gepostet werden; und natürlich könnt ihr euch dort austauschen.

      Keep sharing

    16. Reached 50,000 signatures
    17. Spiegel Online + TAZ

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Heute wurde zeitgleich in der TAZ (gedruckt) wie auch im Spiegel-Online ein Artikel über die Petition und ein benötigtes Teilhabegesetz veröffentlicht.

      Der Artikel von der TAZ ist hier zu finden: http://www.taz.de/Petition-fuer-Behinderten-Rechte-/!120122/

      Der Artikel von Spiegel Online hier: http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/constantin-grosch-student-kaempft-fuer-inklusion-a-911361.html

    18. Reached 40,000 signatures
    19. 1. Disability + Mad Pride Parade - 37.000 Unterstützer

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Am Samstag fand die 1. Disability + Mad Pride Parade in Berlin statt. Mit dabei war auch die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V., kurz ISL, welche mit T-Shirts und Plakaten auf diese Petition hingewiesen haben. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!
      Das wird auch ein Grund dafür gewesen sein, warum wir nun mittlerweile über 37.000 Unterzeichner haben.
      http://farm8.staticflickr.com/7312/9289476299_65547d39e4_o.jpg

    20. Reached 35,000 signatures
    21. Teilhabegesetz.org - Das Bündnis - 1. Disability + Mad Pride Parade

      Constantin Grosch
      Petition organiser

      Auch wenn hier in den letzten drei Wochen nicht viel zu lesen war, so hat sich doch einiges bewegt. In den vergangenen Wochen startete die Kampagne für ein Teilhabegesetz. Das Bündnis setzt sich aus verschiedensten Verbänden zusammen. Informationen und aktuelles rund um ein Teilhabegesetz, welches auch das oben beschriebene Problem lösen wurde, findet man auf http://www.teilhabegesetz.org/

      Außerdem wird es am Samstag die 1. Disability + Mad Pride Parade in Berlin geben. Informationen dazu findet man unter http://www.pride-parade.de/
      Auch für ein Teilhabegesetz und die Abschaffung der finanziellen Diskriminierung wird dann demonstriert. Ich hoffe, dass viele von Euch anwesend sein werden.

    22. Reached 30,000 signatures

    Supporters

    @MateoBerlin

    Aug 19, 2013

    Recht auf Sparen und gleiches Einkommen auch für Menschen mit Behinderungen #2600 http://t.co/eAjuMiiPUo via @change

    Mateo
    4.12k followers

    @aktion_mensch

    Jul 19, 2013

    "Recht auf Sparen und gleiches Einkommen" fordert @conny_flix http://t.co/gonmI0rdHn Zur #Petition geht's hier: http://t.co/1Zgf2S8UCy #2600

    Aktion Mensch e.V.
    2.48k followers

    @HappySchnitzel

    Jul 18, 2013

    Den Artikel hier lesen und wütend werden: http://t.co/OPlBJaPrCM Und dann hier unterschreiben für @conny_flix: http://t.co/cYkVLjHS2N

    Sue Reindke
    44.1k followers

    @wirstiftung

    Jul 11, 2013

    Recht auf Sparen und gleiches Einkommen auch für Menschen mit Behinderungen #2600 https://t.co/uzSVQl88sn via @change

    WIR! Stiftung
    82 followers

    @RAULde

    May 17, 2013

    Bitte unterzeichnen und teilen! Es ist sooo wichtig. Danke @ChangeGER für den Support. http://t.co/MhWEGJYKKz #teilhabe #fair #inklusion

    Raul Krauthausen
    6.65k followers

    @DoreenKroeber

    May 17, 2013

    Bitte mitzeichnen+teilen. #Inklusion: Recht auf Sparen und gleiches Einkommen auch für Menschen mit Behinderungen http://t.co/8AfmJffgRX

    DoreenKröber
    826 followers

    @TineWittler

    May 09, 2013

    Ich habe mitgemacht und untenstehende Petition unterschrieben. Vielleicht habt Ihr auch Lust, dabei zu sein!... http://t.co/BlpPaLZ4kr

    Tine Wittler
    218 followers

    Reasons for signing

      • 1 day ago

      Weil ich selbst oder andere jederzeit von Behinderung betroffen sein könnte. Weil ich es ungerecht finde.

      REPORT THIS COMMENT:
    • Sarah Rothbauer GERMANY
      • 3 days ago

      Gleiches Recht für alle Menschen in Deutschland. Ungerechtigkeit hat da nichts zu suchen, sie sind auch Menschen, wie wir.

      REPORT THIS COMMENT:
    • Tanja Herrmann GERMANY
      • 4 days ago

      Weil mir das Thema sehr am Herzen liegt

      REPORT THIS COMMENT:
      • 4 days ago

      diese menschen haben es eh schon schwer warum noch finanziell benachteiligen

      REPORT THIS COMMENT:
    • Evelyn Blomeyer GERMANY
      • 4 days ago

      Ich unterschreibe, weil es allerhöchste Zeit wird diesen Missstand zu ändern. In der Presse wird nur bekanntgemacht, wenn ein paar Cent mehr für Behinderte ausgegeben werden....

      ... behindert zu sein muss man sich hierzulande leisten können. Es lebe die Inklusion!

      REPORT THIS COMMENT:

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