Decision Maker

Michael Müller

  • Regierender Bürgermeister von Berlin, Spitzenkandidat der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2016

Does Michael Müller have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Petitioning Michael Müller

Nationales Denkmal East Side Gallery retten! Keine Luxuswohnbebauung auf dem ehemaligen Todesstreifen

UPDATE: Die Lösung von Bürgermeister Wowereit (SPD) ist für uns nicht akzeptabel. Denn wenn die Luxuswohungen kommen, wird das Denkmal zerstört. Da die Berliner SPD keine Lösungen aufzeigt, wenden wir uns jetzt an den Vorsitzenden der Sozialdemokraten, Sigmar Gabriel, und bitten um seine Hilfe. Die East Side Gallery und der Todesstreifen sind ein nationales Mahnmal der Deutschen Geschichte und stehen unter Denkmalschutz! English version      Versión en español     Versione in italiano     日本語版 Teile der denkmalgeschützten East Side Gallery sollen abgebaut und umgesetzt werden! Warum? Grund für die geplante, große Lücke ist die Luxuswohnbebauung des ehemaligen Todesstreifens direkt hinter der East Side Gallery. Die East Side Gallery ist eine der wenigen Abschnitte, die nach dem Abriss der Mauer noch im Originalzustand erhalten wurden. Sie ist ein historisches Zeugnis der Teilung, ein Mahnmal der Geschichte, das aus guten Gründen unter Denkmalschutz steht. Nun werden Teile der East Side Gallery abgebaut. Der Abriss, der für diesen März geplant ist, macht Platz für 36 Luxuseigentumswohnungen (geändert von 50, Quelle: Immobilien Zeitung) für 2.700 bis 7.800 Euro pro Quadratmeter (Quelle: Immonet.de). Auf dem ehemaligen Todesstreifen hinter der East Side Gallery ist der Bau eines 14-geschossigen, 63 Meter hohen Hochhauses geplant. Realisiert werden soll das Bauvorhaben durch den Vogtländer Unternehmer Maik Uwe Hinkel, der unter dem Namen "Living Bauhaus" firmiert, den aber nichts mit dem Erbe des Bauhauses verbindet: Statt sozialem Wohnungsbau entsteht Luxus-Eigentum. Bebauung trotz Bürgerentscheid und Denkmalschutz Der Bau eines Turmes im Gebiet der Mediaspree verstößt gegen das erfolgreiche Votum des Bürgerentscheids "SPREEUFER FÜR ALLE!" von 2008, wonach dort überhaupt keine Häuser entstehen sollen! Und: Als Sinnbild für die Teilung Berlins steht die East Side Gallery seit 1991 unter Denkmalschutz. Wir schließen uns den Forderungen von Christian Goiny, MdA, Sprecher für Haushalt und Medien der CDU-Fraktion an: 1. Die East Side Gallery muss erhalten bleiben. 2. Das Gelände zwischen Mauer und Spree darf nicht bebaut werden. 3. Senat und Bezirk sind aufgefordert, einen Bau- und Planungsstopp zu prüfen und umzusetzen. 4. Senat und Bezirk müssen dem Parlament kurzfristig über die rechtliche und bauplanerische Situation berichten. 5. Soweit es sich hier noch um Flächen in Landesbesitz handelt, ist die Einordnung in die Kategorie 4 - Flächen mit Entwicklungspotenziel - zu prüfen. 6. Mit Investoren ist ggf. über Fragen eines Grundstückstauschs zu verhandeln. 7. Senat und Bezirk müssen unverzüglich einen umfassenden Denkmalschutz für die Eastsidegallery anordnen. 8. Senat und Bezirk müssen dem Abgeordnetenhaus noch vor Ostern zu diesen Punkten umfassend berichten! Wir Bürgerinnen und Bürger stellen uns mit dieser Petition vor die denkmalgeschütze East Side Gallery und rufen den Politikern Berlins laut zu: + Kein Abriss von Teilen der denkmalgeschützten East Side Gallery für private Luxusbebauung + Keine Luxuswohnbebauung hinter der East Side Galerie auf dem ehemaligen Todesstreifen + Für eine nachhaltige und zukunftsweisende Stadtplanung, die durch soziale und ökologische Kompetenz mit dem Ziel der Erhaltung der sozialen Strukturen und der kulturellen Vielfalt geprägt ist + Für eine besondere Berücksichtigung des Ökosystems der Spree, das für das Klima der Stadt wichtig ist Das längst überholte Konzept von Privatisierung und Gewinnmaximierung durch Verdichtung und Bebauung mit Hotels, Büros, Einkaufszentren und Luxus-Eigentumswohnungen sollte zugunsten einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Stadtplanung über Bord geworfen werden. Lassen Sie uns gemeinsam 100.000 Stimmen für die East Side Gallery sammeln. Luxuswohnungen auf dem Todesstreifen sind nicht das Berlin, das wir uns wünschen. --- Öffentliche Unterstützer: Mediaspree versenken!, Megaspree, ClubCommission, Sage Club, Sage Restaurant, Watergate, Spreetraum, Bäume am Landewehrkanal e.V., wem gehört Kreuzberg, Kotti & Co, Karla Pappel, Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt, Bürgerverein Luisenstadt, Eisfabrik, Eisenbahnmarkthalle, Stadt Neudenken, BIN-Berlin, Berlin Music Days, Fuckparade, Kater Holzig, Ben De Biel, YAAM, Tresor, Lido, Lovelite, Astra Kulturhaus, M.I.K.Z., RAW-tempel e.V., SO36, L.U.X., Freischwimmer, FluxFM, FluxBau, multikult.fm, 9 Drachen Kulturverein, SolarPolis, Kani Alavi, Yvonne Onischke, East Side Gallery e.V., StreetArt, Christtian Ströbele, Piratenfraktion Friedrichshain-Kreuzberg, die PARTEI Berlin, TU Cottbus Prof. Dr. phil. Leo Schmidt (Lehrstuhl Denkmalpflege), Bernd Ocker Hölters, Daniela Wagner - Bau- und Wohnungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Hannelore Köhler - Forschungsabteilung der BStU, Andrej Holm - Stadtsoziologe HU Berlin Ihr Name soll bei den öffentlichen Unterstützern erscheinen? Schreiben Sie uns an: kontakt@ms-versenken.org --- Unterstützen Sie auch die Petition vom Bündnis SPREEUFER FÜR ALLE!: "Für ein unverbautes Spreeufer für alle! Keine Luxuswohnbebauung und kein Hotelneubau am Alt- Treptower Spreeufer durch die Firma Agromex!" unter: http://www.change.org/agromex

Bündnis East Side Gallery Retten
92,865 supporters
Petitioning Ramona Pop (Grüne)

AKELIUS GmbH: Vertreiben Sie uns SeniorInnen nicht aus unserem Zuhause im Hansa-Ufer 5

Unser Haus wurde in den siebziger Jahren speziell als Wohnhaus für SeniorInnen gebaut: kleine 1- Zimmer-Küche-Bad-Wohnungen mit einem Gemeinschaftsraum für Zusammenkünfte der BewohnerInnen des Hauses. In den Mietverträgen, die bis Ende 2007 noch mit dem Bezirksamt Berlin geschlossen wurden, wurde uns ausdrücklich zugesichert, in einem sozial geförderten Seniorenhaus zu wohnen, dessen Miete ihren Möglichkeiten als RentnerInnen angepasst ist. 2008 wurde das Haus an das schwedischstämmige Immobilienunternehmen AKELIUS GmbH verkauft. Im Vertrag wurden keine Schutzklauseln für die SeniorInnen aufgenommen, obwohl genau dies den MieterInnen in einem Schreiben vom Sozialamt ausdrücklich zugesichert worden war. Die AKELIUS GmbH hat die Wohnungen seither überwiegend an jüngere Menschen vermietet. Dennoch besteht die Mieterschaft der 62 Wohneinheiten noch immer fast zur Hälfte aus SeniorInnen: knapp 30 der MieterInnen sind im Alter zwischen 75 und 97, die z.T. seit mehr als 20 Jahren im Haus wohnen. Mein Name ist Christa Kaes. Nach dem Tod meines Mannes bin ich vor einem Jahr nach Berlin gekommen, weil meine einzigen verbliebenen Angehörigen, meine Tochter und ihre Familie, hier leben. Vor dem Umzug hatte ich dennoch Angst, denn ich habe ja meine alten Verbindungen und langjährigen Freundschaften zurückgelassen. Ich wusste nicht, ob ich in Berlin auch wieder Anschluss finden würde - mit fast 83 geht das nicht mehr ganz so leicht ... Doch am Hansa-Ufer 5 leben viele SeniorInnen und auch jüngere Menschen – es war ganz einfach, dort Kontakt zu bekommen. Obwohl ich ganz neu hierher gezogen bin, fühle ich mich gut integriert und aufgehoben – darüber bin ich sehr froh und erleichtert! Hier gibt es eine gut funktionierende soziale Gemeinschaft; es finden z.B. regelmäßig Treffen, Spiele-Nachmittage, der Singkreis der  ́Herbstlaub-Singer ́ u.a. Veranstaltungen im behindertengerechten Gemeinschaftsraum statt. Nicht nur die SeniorInnen, sondern viele der MieterInnen haben rege Kontakte untereinander; in unserem Haus sind wir alten Menschen nicht alleine oder isoliert. Doch all meine Träume vom gemeinsamen Älterwerden in Würde stehen nun vor dem Aus. Durch die "energetische Modernisierung", die AKELIUS jetzt plant, ist das alles wieder in Gefahr. Laut einem Schreiben sollen die Mieten danach um bis zu 60% erhöht werden! Meine 42 qm-Wohnungen soll dann zwischen 750, - und 880,- Euro kosten! Das hieße für die meisten von uns, dass unsere Rente nur noch ausreicht, um die Miete zu zahlen. Zum Leben bleiben dann nur noch wenige Euro oder gar kein Geld mehr! Der Gesetzgeber regelt den wirtschaftlichen Härtefall - eigentlich. Doch in der Vergangenheit haben in vergleichbaren Fällen immer mehr Immobilienunternehmen rigoros Klage erhoben gegen MieterInnen, die die geforderte höhere Miete nicht zahlen konnten – und konnten sich trotz der gesetzlichen Reglung vor Gericht mit ihren Forderungen durchsetzen! Für die Betroffenen bedeutete das, dass sie ausziehen mussten. Das macht mir - und immer mehr Menschen in diesem Land, alt wie jung - große Angst. Zusammen mit meiner Tochter und einer politischen Vertrauten haben wir als Vetreterinnen  der Mietergemeinschaft ein Gespräch mit AKELIUS geführt, bei dem die Verantwortlichen mündlich zusagten, sowohl Härtefälle zu berücksichtigen als auch den Gemeinschaftsraum für alle erreichbar zu erhalten. Doch eine schriftliche Bestätigung dieses Gesprächs gibt es bisher nicht. Wir befürchten, dass AKELIUS von der Möglichkeit Gebrauch macht, die MieterInnen rauszuklagen, wenn sie die erhöhte Miete nicht zahlen können. Wir haben uns auch schon an die Politik gewendet. In der Bezirksverordnetenversammlung am 22. Mai haben wir eine Bürgeranfrage gestellt. In seiner Antwort darauf bezeichnete Sozialstadtrat Herr von Dassel es ausdrücklich als  ́Fehler ́, dass das Seniorenwohnhaus ohne Schutzklauseln für die MieterInnen an AKELIUS verkauft wurde. Zugleich wurde uns aber auch gesagt, dass der Bezirk wenig Möglichkeiten sehe, hier einzugreifen. Wir SeniorInnen wollen das nicht hinnehmen - wir werden kämpfen! Wir wollen nicht unsere soziale Gemeinschaft verlieren! Wir wollen nicht im Alter von 80, 85, 90 oder 95 Jahren eine neue Wohnung suchen müssen und unsere Freundschaften und sozialen Kontakte untereinander verlieren! Deshalb bitte ich Sie inständig: Bitte unterstützen Sie uns und unterschreiben Sie unsere Petition. Jetzt zählt jede Stimme - sobald Sie unterschrieben haben, leiten Sie den Link zur Petition www.change.org/hansa-ufer-5 an Freunde und Bekannte weiter. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, wie wir SeniorInnen uns weiter wehren, sowohl auf unserer Webseite www.hansa-ufer-5.de oder hier hier auf change.org. Wir haben auch einen Facebook-Seite: https://www.facebook.com/HansaUfer5.de Vielen Dank! Ihre Christa Kaes & die gesamte Mietergemeinschaft

Christa Kaes & Mietergemeinschaft Hansa-Ufer 5
108,419 supporters
Petitioning Michael Müller

Rettet unser Baumhaus!

Unser Baumhaus, der Traum unserer Kinder und Rückzugsort für geschützte Tierarten, soll nach dem Willen des Kleingartenverbandes weg! Bitte helfen Sie uns, den Abriss zu verhindern.  Vor sieben Jahren, 2008, haben wir zusammen mit unseren Kindern Luke und Alec geplant, gesägt und gehämmert und unser geliebtes Baumhaus in einem riesigen Pflaumenbaum in unserem neuen Kleingarten am Berliner Südgelände errichtet. Von Freunden, Nachbarn und Spaziergängern bewundert und von allen Kindern geliebt, war und ist es das Traumhaus unserer Stadtkinder und vieler ihrer Freunde. Bei Vereins-Kinderfesten wurde es von kleinen Piraten, die nur mit Mühe die Strickleiter erklimmen konnten, erobert.  Bald war es von wildem Wein überwuchert und im Frühjahr wird es ein paar Wochen von Gartenrotschwänzen und im letzten Winter von Siebenschläfern bewohnt. Im Sommer kommt das Abendbrot per Seilbahn und im Herbst kann man auf dem Dach sitzen und die Pflaumen direkt in den Mund pflücken. Dann sollte unser Traum plötzlich ausgeträumt sein. Erst drohte das Bezirksamt Tempelhof mit bis zu 50.000 EUR Bußgeld, dann klagte der Bezirksverband der Kleingärtner Schöneberg-Friedenau e.V. 2013 auf Abriss. Das Baumhaus entsprach nicht den angegeben Größen aus unserem Unterpachtvertrag. Es war höher als 1,25m, um 59cm breiter und 59cm länger, als laut unserem Vertrag erlaubt. Für Alec, inzwischen 14 Jahre alt und 1,70m groß und für Luke, ein gewandter Kletterer, wäre ein ebenerdiges Spielhaus in Größe einer Hundehütte, mit 2qm Grundfläche, eher uninteressant.  Selbst meine beiden schon erwachsenen Kinder kletterten gern noch gelegentlich ins Pflaumenbaumhaus. 2014 verlor der Bezirksverband die Klage in erster Instanz.  Aber das Baumhaus war dem Bezirksverband offensichtlich ein echter Dorn im Auge. Er ging in Berufung. Da 2009 in Berlin die Verwaltungsvorschriften für Kleingärten modernisiert und Größenbegrenzungen für Kinderspieleinrichtungen ersatzlos gestrichen wurden (§11 Abs. 2.7), der damalige Senator Michael Müller, jetziger Bürgermeiser,  mit Hochglanzbroschüren die neue Kinderfreundlichkeit in Kleingärten bewirbt und selbst die BVV Schöneberg sich fraktionsübergreifend für den Erhalt des Baumhauses eingesetzt hat, schien es uns absurd unser Baumhaus abzureißen. Da die neuen Verwaltungsvorschriften auf alle Kleingärten auf landeseigenen Flächen anzuwenden und die neuen Verträge "schnellstmöglich durch den Muster-Zwischenpachtvertrag zu ersetzen oder durch Nachträge im Sinne dieser Verwaltungsvorschrift zu ändern oder zu ergänzen" sind, sind wir natürlich davon ausgegangen, dass das auch für uns gilt. Auch der Richter vor dem Landgericht fand die Motivation des Klägers nicht nachvollziehbar und gab sich redlich Mühe, den Rechtsanwalt des Bezirksverbandes, besonders im Hinblick auf die geänderten Vorschriften, zu einem Kompromiss zu bewegen. Aber es gab keinerlei Handlungsspielraum. Als absurde Begründung musste diesmal der Verwaltungsaufwand, der durch den Bau von Baumhäusern entstünde, herhalten. Nachdem die Klage vor dem Amtsgericht abgewiesen wurde, hat nun das  Landgericht in der zweiten Instanz der Klage auf Abriss stattgegeben. Der Bezirksverband der Kleingärtner Schöneberg-Friedenau e.V. weigert sich vehement die neuen Verwaltungsvorschriften umzusetzen und kündigt an, jetzt gegen alle Baumhäuser und andere unkonventionelle Kinderspieleinrichtungen vorzugehen.  Bitte stoppt mit Eurer Unterschrift den drohenden Abriss. Ivos Piacentini, Sarah Dent, Max, Lina, Alec, Luke und Freunde --> Neue Infos und Medienberichte auf unserem Blog <--

Ivos Piacentini
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Petitioning Ausländerbehörde Berlin

Gegen die Abschiebung von Familie Demiri! Es eilt sehr!

Zu Beginn des Schulhalbjahres hatten wir Schüler und Lehrer des Manfred-von-Ardenne-Gymnasiums die Freude, Glendis Demiri kennenzulernen, einen freundlichen, wissbegierigen, klugen Jungen. Er ist zusammen mit seiner Mutter Arjana und seinen beiden Geschwistern aus Albanien hier nach Deutschland gekommen und hat innerhalb kürzester Zeit die deutsche Sprache so gut erlernt, dass er sich mit seinen Mitschülern gut verständigen und dem Unterricht folgen kann. Schnell hat er hier in der Klasse Freundschaften geknüpft und spielt in jeder Pause mit seinen Klassenkameraden Fußball. Uns ist Glendis sehr ans Herz gewachsen und wir empfinden ihn als Paradebeispiel für gelungene Integration. Leider wird zur Zeit in Deutschland außergewöhnlich hart gegen hilfesuchende Menschen aus Albanien und den anderen Balkanstaaten vorgegangen und mehr als 99 Prozent der Asylanträge werden ohne größere Überprüfung als angeblich unbegründet abgelehnt, so auch der Antrag von Arjana Demiri. Laut einem von ProAsyl veröffentlichten Rechtsgutachten lässt sich die Erklärung Albaniens zum „sicheren“ Herkunftsstaat allerdings „mit dem europäischen Flüchtlingsrecht und den verfassungsrechtlichen Vorgaben nicht vereinbaren.“ Albanien ist nämlich keineswegs sicher. Vor Ausschreitungen bei Kundgebungen, Schießereien,  Bombenexplosionen und Terroranschlägen warnen zum Beispiel die Auswärtigen Ämter Österreichs und der Schweiz. Zudem werden schwere Delikte aufgrund der korrupten Justiz oft nicht strafrechtlich verfolgt und es gibt keinen ausreichenden Schutz vor Übergriffen. Zusätzlich zu diesen ganzen Problemen ist auch die medizinische Versorgung in Albanien schlecht, weshalb Glendis keine Chance auf eine Heilung seines Augenleidens hat, wenn er zurück nach Albanien muss. Das Schulsystem ist marode und die Kinder haben kaum eine Zukunftsperspektive. Alle Familienmitglieder sind hier fest integriert und lernen fleißig deutsch. Die beiden Jungs gehen zur Schule und ihre kleine Schwester Greisa fühlt sich im Kindergarten sehr wohl. Wir empfinden es als zutiefst unmenschlich, die Familie nun aus ihrer Umgebung wieder herauszureißen und dazu zwingen, in ein Land zurückzukehren, in dem sie keine Zukunft hat. Abgesehen davon sind wir auch überzeugt, dass Familie Demiri langfristig eine Bereicherung für unsere Gesellschaft darstellt und wir finden, dass eine hohe Integrationsbereitschaft belohnt werden sollte und ebenfalls eine Rolle bei der Frage nach der Aufnahme in Deutschland spielen sollte. Daher fordern wir eine Einzelfallentscheidung für die Familie! ! Update: Die Familie hat eine Fristverlängerung erhalten und hat nun bis zum 28.04. Zeit. Dann sollen Frau Demiri und ihre Kinder das Land verlassen. Bitte schnell unterschreiben und teilen!

Fanny Jeschek
49,591 supporters
Petitioning Michael Müller, Michael Müller, Katrin Lompscher

Unterstützen Sie die SeniorInnen aus dem ehemals kommunalen Seniorenwohnhaus am Hansa-Ufer 5, damit sie dort wirklich wie versprochen "in Ruhe alt werden können".

Den Liedtext zum Flash-Mob finden Sie bei YouTubeSehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister MÜLLER,wir SeniorInnen vom Hansa-Ufer 5 wenden uns an Sie, weil wir die Unterstützung der Politik benötigen! Darum richten wir unsere Petition an Sie!Von 1975 bis 2007 war unser Haus am Hansa-Ufer 5 ein Seniorenwohnhaus. Schutz im Alter und nicht dem Wohnungsmarkt preisgegeben sein - das war der Grund für uns, hier einzuziehen. „Hier können Sie in Ruhe alt werden!" lautete das Versprechen des Bezirksamtes.Dieses Versprechen wurde 2007 gebrochen: als einziger Berliner Bezirk hat Mitte alle kommunalen Seniorenwohnhäuser der Region Moabit / Tiergarten an private Inverstoren verkauft. Alleine durch den Verkauf des Hauses am Hansa-Ufer 5 wurden 66 Seniorenwohnungen in Moabit aufgegeben - ohne Schutzklauseln für uns Alte. Der jetzige Eigentümer des Hauses, das Immobilienunternehmen Akelius, hat 2014 umfangreiche Bauarbeiten angekündigt: Aufstockungen, Dämmung, Schließung unserer geliebten Laubengänge und Penthäuser auf dem bestehenden Gebäude. Das bedeutet für uns: Zwei Jahre Baulärm, Dreck und ein Baugerüst mit Plane vor unseren Fenstern. Uns bleibt die Wahl, ins Altenheim zu flüchten oder die Belastungen zu ertragen. Beides ist in unserem Alter unzumutbar! Bisher konnten wir uns gegenseitig unterstützen. Wir haben eine funktionierende Gemeinschaft: keiner von uns ist alleine oder isoliert, wir achten aufeinander und verbringen viel Zeit miteinander: Wir singen gemeinsam im Chor  und sind sogar schon aufgetreten, wir feiern unsere Geburtstage und treffen uns für Gesellschaftsspiele – wir pflegen unser soziales Miteinander. Das steht durch diese Baupläne auf dem Spiel!  Die Bauankündigung von Akelius hat uns zutiefst schockiert und verunsichert. Nach unserer Gegenwehr und der großen öffentlichen Unterstützung bei zwei online-Petitionen hat der Investor die geplanten Bauarbeiten auf 2017 verschoben - aber was ist dann?  Nachdem wir so lange und so intensiv für unser soziales Miteinander gekämpft haben, werden wir uns in zwei Jahren wieder vor der gleichen Situation befinden: doch ins Altenheim gehen - auch wenn wir das nicht wollen oder müssen? Das Auseinanderbrechen unserer Gemeinschaft erleben? Zwei Jahre Baustelle ertragen mit Dreck, Lärm und wochenlang ohne Strom oder Wasser? Wir möchten, dass endlich eine Lösung gefunden wird, die uns das erlaubt, was uns beim Einzug vom Bezirk versprochen wurde: hier in Ruhe alt werden können, ohne Angst, in den letzten Jahren noch aus der Wohnung vertrieben zu werden! Vieles ist möglich: Rückkauf des Hauses, Wiedereinsetzung als Seniorenwohnhaus, Nutzung des Erdgeschosses  als Treffpunkt für RentnerInnen in der Umgebung, usw.  Immerhin wohnen nirgends soviele SeniorInnen im Bezirk Mitte wie in dieser Ecke von Moabit - ohne dass es in der Umgebung ein einziges Angebot für diese wachsende Bevölkerungsgruppe gibt!  Nun sind die Berliner Politiker gefordert, denn wir Alten sind JETZT in dieser Situation, weil die Politik 2007 Fehler gemacht hat. Es kann nicht sein, dass wir für diese Fehler bezahlen müssen! Deshalb appellieren wir an Sie als Politiker, die das Leben in unserer Stadt entscheidend mitprägen: Setzen Sie sich dafür ein, dass es eine Lösung für unser Haus gibt, die es uns ermöglicht, hier wirklich in Ruhe und ohne Angst alt werden zu können! 

Christa Kaes & Mietergemeinschaft Hansa-Ufer 5
108,419 supporters
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Petitioning Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller

Rettet den Karneval der Kulturen 2015!

Die Finanzierung und Organisation des Karneval der Kulturen 2015 ist trotz politischer Willensbekundung NICHT gesichert. Derzeit ist der Karneval der Kulturen wichtiger denn je. Es kann nicht sein, dass während zehntausende Rechtsgesinnte in ganz Deutschland demonstrieren, das wichtigste Event für eine multikulturelle Gesellschaft gefährdet ist. Wir fordern alle politischen Kräfte auf sich zum Karneval der Kulturen zu bekennen und noch in diesem Jahr dafür zu sorgen, dass dieses einmalige Fest der Vielfalt auch 2015 stattfinden kann!     Save the carnival of cultures 2015!Though politicians have shown their willingness to continue their support of the carnival of cultures in 2015, its financing and organisation is far from certain.At the moment the carnival of cultures is more important than ever. The most vital event for a multicultural society shouldn't be in danger while ten thousands of people with right wing tendencies are demonstrating all over Germany. We call upon all politicians to stand up for the carnival of cultures and to ensure yet again this month that the unique festival of diversity will take place also in 2015.   Salvemos el Carnaval de las Culturas 2015!A pesar del apoyo politico, el financiamiento y la organización del carnaval de las culturas 2015 esta en peligro. Actualmente, el Carnaval de las Culturas es más importante que nunca. No puede ser que mientras decenas de miles de personas, simpatisantes de la ultraderecha se manifiestan en toda Alemania, el evento más importante y representativo para una sociedad multicultural este en peligro.Instamos a todas las fuerzas políticas a comprometerse con el Carnaval de las Culturas para asegurar que en este año 2015 sea posible la realizacion de este evento tan importante.   Sauvez le carnaval des cultures 2015!Malgré le feu vert de la part des politiciens l'organisation et le financement du carnaval des cultures 2015 N'EST PAS assuré.Actuellement le carnaval des cultures est plus important que jamais. L'événement le plus vital pour une société multiculturelle ne devrait pas être en danger pendant que des dizaines de milliers de personnes avec certaines idées de droite manifestent partout en Allemagne. Nous mettons tous les politiciens au défi de revendiquer le carnaval des cultures et de veiller encore cette année à ce que ce festival de diversité unique ait lieu à nouveau en 2015.

Perry Ottmüller
42,367 supporters
Victory
Petitioning Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller

Rettet den Karneval der Kulturen 2015!

Die Finanzierung und Organisation des Karneval der Kulturen 2015 ist trotz politischer Willensbekundung NICHT gesichert. Derzeit ist der Karneval der Kulturen wichtiger denn je. Es kann nicht sein, dass während zehntausende Rechtsgesinnte in ganz Deutschland demonstrieren, das wichtigste Event für eine multikulturelle Gesellschaft gefährdet ist. Wir fordern alle politischen Kräfte auf sich zum Karneval der Kulturen zu bekennen und noch in diesem Jahr dafür zu sorgen, dass dieses einmalige Fest der Vielfalt auch 2015 stattfinden kann!     Save the carnival of cultures 2015!Though politicians have shown their willingness to continue their support of the carnival of cultures in 2015, its financing and organisation is far from certain.At the moment the carnival of cultures is more important than ever. The most vital event for a multicultural society shouldn't be in danger while ten thousands of people with right wing tendencies are demonstrating all over Germany. We call upon all politicians to stand up for the carnival of cultures and to ensure yet again this month that the unique festival of diversity will take place also in 2015.   Salvemos el Carnaval de las Culturas 2015!A pesar del apoyo politico, el financiamiento y la organización del carnaval de las culturas 2015 esta en peligro. Actualmente, el Carnaval de las Culturas es más importante que nunca. No puede ser que mientras decenas de miles de personas, simpatisantes de la ultraderecha se manifiestan en toda Alemania, el evento más importante y representativo para una sociedad multicultural este en peligro.Instamos a todas las fuerzas políticas a comprometerse con el Carnaval de las Culturas para asegurar que en este año 2015 sea posible la realizacion de este evento tan importante.   Sauvez le carnaval des cultures 2015!Malgré le feu vert de la part des politiciens l'organisation et le financement du carnaval des cultures 2015 N'EST PAS assuré.Actuellement le carnaval des cultures est plus important que jamais. L'événement le plus vital pour une société multiculturelle ne devrait pas être en danger pendant que des dizaines de milliers de personnes avec certaines idées de droite manifestent partout en Allemagne. Nous mettons tous les politiciens au défi de revendiquer le carnaval des cultures et de veiller encore cette année à ce que ce festival de diversité unique ait lieu à nouveau en 2015.

Perry Ottmüller
42,367 supporters
Victory
Petitioning Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller

Rettet den Karneval der Kulturen 2015!

Die Finanzierung und Organisation des Karneval der Kulturen 2015 ist trotz politischer Willensbekundung NICHT gesichert. Derzeit ist der Karneval der Kulturen wichtiger denn je. Es kann nicht sein, dass während zehntausende Rechtsgesinnte in ganz Deutschland demonstrieren, das wichtigste Event für eine multikulturelle Gesellschaft gefährdet ist. Wir fordern alle politischen Kräfte auf sich zum Karneval der Kulturen zu bekennen und noch in diesem Jahr dafür zu sorgen, dass dieses einmalige Fest der Vielfalt auch 2015 stattfinden kann!     Save the carnival of cultures 2015!Though politicians have shown their willingness to continue their support of the carnival of cultures in 2015, its financing and organisation is far from certain.At the moment the carnival of cultures is more important than ever. The most vital event for a multicultural society shouldn't be in danger while ten thousands of people with right wing tendencies are demonstrating all over Germany. We call upon all politicians to stand up for the carnival of cultures and to ensure yet again this month that the unique festival of diversity will take place also in 2015.   Salvemos el Carnaval de las Culturas 2015!A pesar del apoyo politico, el financiamiento y la organización del carnaval de las culturas 2015 esta en peligro. Actualmente, el Carnaval de las Culturas es más importante que nunca. No puede ser que mientras decenas de miles de personas, simpatisantes de la ultraderecha se manifiestan en toda Alemania, el evento más importante y representativo para una sociedad multicultural este en peligro.Instamos a todas las fuerzas políticas a comprometerse con el Carnaval de las Culturas para asegurar que en este año 2015 sea posible la realizacion de este evento tan importante.   Sauvez le carnaval des cultures 2015!Malgré le feu vert de la part des politiciens l'organisation et le financement du carnaval des cultures 2015 N'EST PAS assuré.Actuellement le carnaval des cultures est plus important que jamais. L'événement le plus vital pour une société multiculturelle ne devrait pas être en danger pendant que des dizaines de milliers de personnes avec certaines idées de droite manifestent partout en Allemagne. Nous mettons tous les politiciens au défi de revendiquer le carnaval des cultures et de veiller encore cette année à ce que ce festival de diversité unique ait lieu à nouveau en 2015.

Perry Ottmüller
42,367 supporters
Petitioning Klaus Lederer, Michael Müller

Zukunft der Volksbühne neu verhandeln

DE / EN An den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller,den Senator für Kultur und Europa des Landes Berlin Dr. Klaus Lederer,die Vorsitzende des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten Sabine Bangert,die Mitglieder des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten,die Vorsitzenden der im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenen Fraktionen,die Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin,die Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters.Sehr geehrte Damen und Herren, Ende Juni wurde vom Leitungsteam des designierten Intendanten Chris Dercon das neue Programm der Berliner Volksbühne noch einmal im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses vorgestellt, das die angekündigte Verbindung aus „Stadtentwicklung, Tourismus, Kultur und Volksbühne“ einlösen soll. Dabei wurde deutlich, dass der im Haushaltsplan 2016/17 definierte Auftrag, die Volksbühne als „ein im Ensemble- und Repertoirebetrieb arbeitendes Theater“ beizubehalten, nicht erfüllt wird. Weder ist ein eigenes Ensemble vorgesehen noch ein Repertoirespielbetrieb. Stattdessen soll offenbar en suite mit überproportional vielen Schließtagen gespielt werden. Darüber hinaus wird mit den eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern ein Mehrfachangebot geschaffen, da das Programm über Festivals und andere Produktionshäuser wie etwa das Haus der Berliner Festspiele und das HAU Hebbel am Ufer im Ansatz bereits abgedeckt ist. Vor diesem Hintergrund fordern wir den zuständigen Kultursenator Klaus Lederer auf, die Erfüllung des auch vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller immer wieder unterstrichenen Auftrags (dauerhafte Ensemblestrukturen mit vor Ort erarbeiteten Produktionen, eigenes Repertoire) zu überprüfen und unter Einbeziehung der Stadt die Diskussion um die Zukunft der Volksbühne neu zu führen, um einen entsprechenden Spielbetrieb an einer der wichtigsten Berliner Bühnen sicherzustellen. Der sachfremde Top-down-Beschluss eines grundlegenden Strukturwandels aus der letzten Legislaturperiode wird von vielen Berlinerinnen und Berlinern offenkundig nicht mitgetragen. Jede Nacht demonstriert ein generationenüberspannendes Publikum mit nicht enden wollenden standing ovations an der permanent ausverkauften Volksbühne gegen deren Abwicklung. Denn die Volksbühne steht für einzigartige, international anerkannte Formexperimente im deutschsprachigen Sprechtheater, deren Entwicklung ohne die nachhaltigen Produktionsbedingungen, die das Modell Volksbühne bislang getragen haben, nicht denkbar sind. Erstunterzeichnende: Nadja Abt (Künstlerin, Berlin)Prof. Dr. Irene Albers (Literaturwissenschaftlerin, Berlin)Philipp Albers (Zentrale Intelligenzagentur, Berlin)Heike Albrecht (Kuratorin u. Dramaturgin, Berlin)Lindy Annis (Künstlerin, Berlin)PD. DR. Evelyn Annuß (Theaterwissenschaftlerin, Berlin/Bochum)Rainer Bellenbaum (Medienwissenschaftler, Berlin)Ana Berkenhoff (Schauspielerin u. Musikerin, Frankfurt a. M.)Dr. Kerstin Beyerlein (Berlin)Prof. Dr. Annette Bhagwati (Ethnologin u. Kuratorin, HKW/Berlin)Agnes Böhmelt (Kulturwissenschaftlerin, Berlin)Prof. Dr. Christina von Braun (Kulturwissenschaftlerin, Berlin)Prof. Dr. Sabeth Buchmann (Kunsthistorikerin, Wien)Prof. Dr. Hartmut Böhme (Kulturwissenschaftler, Berlin)Prof. Alice Creischer (Konzeptkünstlerin, Berlin/Weißensee)Prof. Pepe Danquart (Filmregisseur u. Hochschullehrer für Bildende Kunst, Hamburg)Dietmar Dath (Autor u. Journalist, Frankfurt)Prof. Diedrich Diederichsen (Publizist, Hochschullehrer, Wien/Berlin)Prof. Dr. Katja Diefenbach (Kulturwissenschaftlerin, Stuttgart/Berlin),Robert Dölle (Schauspieler, Köln)PD Dr. Patrick Eiden-Offe (Literaturwissenschaftler, Berlin)Prof. Dr. Wolfgang Engler (Soziologe, Rektor der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin)Anselm Franke (Autor u. Kurator, Berlin)Prof. Dr. Joachim Fiebach (Theaterwissenschaftler, Berlin)Florian Gass (Bildender Künstler, Berlin)Stephan Geene (Filmemacher, Berlin)Dominik Graf (Filmregisseur, München)Prof. Dr. Isabelle Graw (Kunstkritikerin, -wissenschaftlerin, Frankfurt a. M.)Prof. Dr. Wolfgang Hagen (Medienwissenschaftler, Lüneburg)Prof. Dr. Ulrike Haß (Theaterwissenschaftlerin, Berlin)Prof Dr. Günter Heeg (Theaterwissenschaftler, Leipzig)Prof. Dr. Julius Heinicke (Kulturwissenschaftler, Berlin/Coburg)Dr. Frank Hentschker (Theaterwissenschaftler, New York)Prof. Norbert W. Hinterberger (Künstler, Hochschullehrer, Weimar/Berlin)Prof. Dr. Guido Hiss (Theaterwissenschaftler, Bochum)Dr. Eric A. Hoffmann (Theaterwissenschaftler, Neuruppin, Berlin)Prof. Dr. Eva Horn (Literaturwissenschaftlerin, Wien)PD Dr. Sabine Huschka (Theater- und Tanzwissenschaftlerin, Leipzig/Berlin)Dr. Gabriele Jähnert (Literaturwissenschaftlerin, Berlin)Prof. Dr. Martin Jürgens (Kunst-, Literatursoziologe u. Regisseur, Berlin)Alexander Karschnia (Chance 2020, Berlin)Dr. Navid Kermani (Schriftsteller, Köln)Dr. Sebastian Kirsch (Theaterwissenschaftler, Bochum)Dr. Teresa Kovacs (Literaturwissenschaftlerin, Wien)Dietrich Kuhlbrodt (Schauspieler, Oberstaatsanwalt a.D., Hamburg)Katja Kynast (Kulturwissenschaftlerin, Berlin)Michael Laages (Kritiker, Hamburg)Mark Lammert (Maler u. Bühnenbildner, Berlin)Prof. Dr. Jan Lazardzig (Theaterwissenschaftler, Berlin)Prof. Dr. Susanne Leeb (Kunsthistorikerin, Berlin/Lüneburg)Prof. Dr. em. Hans-Thies Lehmann (Theaterwissenschaftler, Berlin)Dr. Yumin Li (Kulturwissenschaftlerin, Berlin)Dirk von Lowtzow (Musiker, Tocotronic, Berlin)Prof. Dr. Susanne Lüdemann (Literaturwissenschaftlerin, München)Frank Masch (Psychiater, Berlin)Prof. Dr. Monika Meister (Theaterwissenschaftlerin, Wien)Prof. Dr. Henning Melber (Afrikanist u. Aktivist, Uppsala)Prof. Dr. Bettine Menke (Literaturwissenschaftlerin, Erfurt)Prof. Dr. Christoph Menke (Philosoph, Frankfurt a. M.)Dr. Andrej Mircev (Theaterwissenschaftler, Berlin)Dr. Petra Moser (Erziehungswissenschaftlerin u. Ausstatterin, Zürich)Dr. Helen Müller (Literaturwissenschaftlerin, München)Guillaume Paoli (Schriftsteller u. Philosoph, Berlin)PD Dr. Birgit Peter (Theaterwissenschaftlerin, Wien)Prof. Dr. Clemens Pornschlegel (Literaturwissenschaftler, München)Norbert Pohlmann (Geschäftsführer Forum Gestaltung, Magdeburg)Prof. Dr. Juliane Rebentisch (Philosophin, Offenbach)Constanze Ruhm (Videokünstlerin, Berlin/Wien)Martina Ruhsam (Angewandte Theaterwissenschaft, Gießen)Prof. Dr. Dorota Sajewska (Theaterwissenschaftlerin, Zürich)Irina Samokovska (Internationale Heiner-Müller-Gesellschaft, Sofia)Prof. Dr. Sylvia Sasse (Slavistin, Zürich)Prof. David Savran (Theaterwissenschaftler, New York)Helmut Schäfer (Dramaturg, Mülheim)Dr. Beate Schappach (Theaterwissenschaftlerin, Bern)Konstanze Schmitt (Künstlerin, Berlin)Olga von Schubert (Programmkuratorin, Berlin)Prof. Dr. Gabriele Schwab (Literaturwissenschaftlerin, Irvine)Prof. Dr. Katrin Sieg (Theaterwissenschaftlerin, Washington)Heide Simon (Schauspielerin, Berlin)Oliver Spatz (Dramaturg u. Produzent, Berlin)Dr. Falk Strehlow (Literaturwissenschaftler, Berlin)Prof. Dr. Daniela Strigl (Literaturwissenschaftlerin, Wien)Prof. Holger Schott Syme (Theaterwissenschaftler, Toronto)Dr. Jonas Tinius (Anthropologe, Berlin)Prof. Dr. Florian Vaßen (Literaturwissenschaftler, Hannover)Prof. Dr. Juliane Vogel (Literaturwissenschaftlerin, Konstanz)Prof. Dr. Klaus Völker (Theaterhistoriker, Dramaturg u. Autor, Berlin)Prof. Dr. Joseph Vogl (Literaturwissenschaftler, Berlin)Elena Vogmann (Literaturwissenschaftlerin, Berlin)Prof. Dr. Christiane Voss (Medienphilosophin, Weimar)Eberhard Wagner (Geschäftsführer des Maxim Gorki Theaters a. D., Berlin)Natalie Wassermann (Theaterpädagogin u. Übersetzerin, Berlin)Prof. Samuel Weber (Literaturwissenschaftler, Chicago/Paris)Prof. Dr. Stefanie Wenner (Angewandte Theaterwissenschaft, Theatermacherin, Dresden)Aljoscha Weskott (b_books, Berlin)Alexander Wewerka (Verleger, Berlin)Michael J. Wewerka (Galerist, Berlin)Dr. Olga Wewerka (Berlin)Prof. Dr. Georg Witte (Literaturwissenschaftler, Berlin) ...

Evelyn Annuß
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Victory
Petitioning Bürgermeister von Berlin, Michael Müller

Rettet unsere Spätis und Berlins einmalige Kiez-Kultur. Für ein freies Verkaufsrecht aller Spätis an Sonntagen! #RettetdieSpätis

Spätis in Gefahr! Rettet Berlins einmalige Kiez-Kultur! Am Sonntag noch schnell zum Spätkauf deines Vertrauens? Eigentlich die normalste Sache der Welt.  Aber die Politik macht uns mal wieder einen Strich durch die Rechnung. Denn wenn es nach ihr geht, sollen die Spätis am Sonntag nur noch zwischen 8 und 16h offen haben. Alkohol und Tabak dürfen an diesem Tag gar nicht über die Ladentheke gehen.  Man fragt sich: Wo bin ich hier eigentlich? In Berlin oder schon in München? Was die meisten von uns nun sicherlich überrascht: Dies ist kein neues Hirngespinst unserer Volksvertreter, sondern schon lange Teil des Berliner Ladenöffnungsgesetzes. Da gilt, dass an Sonntagen nur Läden öffnen dürfen, deren Sortiment ausschließlich aus Blumen, Zeitungen/Zeitschriften, Backwaren und Milchprodukten besteht. Bis 20 Uhr können Reisebedarf, Stadtpläne, Postkarten, Tabakwaren sowie kleine Snacks verkauft werden. Und so knöpfen sich die Freunde vom Ordnungsamt immer öfter am Sonntag den Spätkauf um die Ecke vor. Neben hohen Bußgeldern wird auch gerne mit der Schließung gedroht. Dicht machen müssten viele der kleinen Spätis auf jeden Fall, wenn sie sonntags nicht mehr frei verkaufen dürften, weil dies meist der einkommensstärkste Tag in der ganzen Woche ist - denn dann konkurrieren die Kiez-Läden nicht mit den großen Supermarktketten. Aber das ist noch nicht alles: So wurde letztens der Vorschlag aus den Reihen der CDU laut, dass ein genereller Verkaufsstopp von sämtlichen alkoholischen Getränken (an allen Tankstellen, Imbissen, Spätis etc. – am Wochenende, zwischen 22h und 5h morgens) für Berlin doch genau das Richtige wäre. Ganz nach dem Motto: Berlin muss noch erzogen werden. Warum wollen wir die Spätis retten? Die über 1000 Spätis haben eine unverzichtbare, soziale Funktion in Berlin und schon Kult-Status. Sie sind ein fester Ankerpunkt in jedem Kiez und eine willkommene Anlaufstelle für Einheimische, Zugezogene und Touristen. Genau so wie bei der Rettung des Tempelhofer Feldes und des diesjährigen Karneval der Kulturen, müssen wir uns nun gemeinsam für die Freiheit der Spätis stark machen. Mit dieser Petition soll eine neue Debatte über die Sonntagsöffnung in Gang gesetzt werden, um die kleinen Läden von nebenan zu unterstützen. Alle Spätverkaufsstellen in Berlin sollten mit Tankstellen und Bahnhofsläden gleichgestellt werden und somit ein freies Verkaufsrecht ihrer Ware (inkl. Tabakwaren und alkoholischer Getränke) an Sonn- und Feiertagen erhalten. Durch die vergangenen Jahrzehnte haben die Spätis immens zur Kiez-Kultur beigetragen. Wenn wir der Politik zeigen können, dass die Berliner/innen und alle Berlin-Freunde vereint hinter der Späti-Kultur stehen, dann können wir diesem Projekt den öffentlichen Rückenwind geben, den es so dringend braucht. Berlin bleibt Berlin! Danke für jede Unterschrift --- > ENGLISH --- > TUERKISCH

Christina Jurgeit
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