Decision Maker

Dieter Reiter (SPD)

  • Oberbürgermeister der Stadt München

Dieter Reiter (SPD) ist seit 1. Mai 2014 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München. Zuvor war er dort Leiter des Referates für Arbeit und Wirtschaft. Er ist der Nachfolger von Christian Ude (SPD), der das Amt seit 1993 innehatte.


Does Dieter Reiter (SPD) have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
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Petitioning Dieter Reiter (SPD), Stadtratsfraktion der CSU in München, Stadtratsfraktion der SPD in München

Offene Standards statt explodierender Kosten! Bleiben Sie bei LiMux!

Im Jahr 2004 hatte die Stadt München einen weltweit beachteten Beschluss gefasst: Für die Verwaltung der Stadt sollte für größeren Wettbewerb und mehr Unabhängigkeit nun Linux eingesetzt werden. Seit 2014 steht das Projekt jedoch unter Beschuss: Der bekennende Microsoft-Fan und Oberbürgermeister Dieter Reiter beschwert sich über fehlende Features, Kompatibilität und lange Wartezeiten bei der Geräteeinrichtung. Dass viele dieser Probleme mit LiMux an sich nichts zu tun haben, sondern eher an schwerfälligen Strukturen innerhalb des IT-Dienstleisters der Stadt und veralteter Hardware mit Restwert von null Euro scheinen CSU und SPD nicht zu interessieren. Rechtzeitig zum Umzug der Microsoft-Zentrale nach München wird nun gefordert, einen neunen "Windows-Basis-Client" mit "marktübliche[n] Standardprodukte[n]" einzusetzen. Ein Umstieg der 15.000 Linux-Clients zurück zu Microsoft ist mit nicht absehbaren Kosten verbunden, doch bereits für die Software dürften mindestens 18,9 Millionen Euro fällig werden, vollkommen ungeachtet neuer Hardware, die für den Wechsel notwendig wird. Bei dem für das Gutachten beauftragten Unternehmen Accenture stellt sich die Frage, ob hier die notwendige Neutralität des Beratungsunternehmen gegeben ist: Accenture betreibt zusammen mit Microsoft das Joint Venture Avanade. Selbige Studie wurde trotzdem nie komplett veröffentlicht, weswegen das gesamte Ausmaß der festgestellten Probleme nicht öffentlich ist. Möchten wir wirklich unsere persönlichen und politischen Daten zurück in die Hand von Microsoft legen, die mit Windows 10 großzügig Nutzerdaten sammeln? Möchten wir wirklich, statt zu versuchen die aktuelle Situation zu verbessern einen Umstieg mit nicht absehbaren Kosten und Problemen in Kauf nehmen? Wir fordern stattdessen eine strukturelle und finanzielle Neustrukturierung der Stadt-IT, um in der Stadtverwaltung effiziente, sichere und für die Mitarbeiter komfortable Lösungen auf der Basis offener Software weiterzuentwickeln. (Foto von User:Lerdsuwa - Own photo (400D + 10-22/3.5-4.5), CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1674517)

Adrian Schneider
5,117 supporters
Petitioning Doris Rauscher, Christine Strobl, Dieter Reiter (SPD), Bettina Messinger

Wer hilft mir meine 10-jährige Tochter zu befreien?

  Warum ich hier um Aufmerksamkeit bitte: MEINE TOCHTER WURDE AM 13:07:2017 DIREKT AUS DEM GERICHTSSAAL UNTER VORTÄUSCHUNG FALSCHER TATSACHEN VOM JUGENDAMT GEKLAUT!!!  DIE GRUPPENLEITERIN DES HEIMES, WO SIE UNTERGEBRACHT WURDE HAT SIE EINFACH MITGENOMMEN!! SIE WURDE VOM GERICHT GELADEN FÜR 15 MINUTEN UND DANN WAR SIE EINFACH WEG UND ICH HABE SIE MONATELANG NICHT GESPROCHEN ODER GESEHEN UND WUSSTE NICHT WO SIE WAR!!!!  WIR HABEN NICHT IN DEUTSCHLAND GEWOHNT; SONDERN IN ÖSTERREICH UND WAREN AUCH NICHT IN DEUTSCHLAND GEMELDET!!! Meine Tochter wurde am 06.06.2008 als drittes Kind geboren. Der Vater wollte das Kind nicht und war weg und kümmerte sich neun Jahre nicht um das Kind und zahlte nicht. Ab und zu und alle paar Jahr mal stand er vor der Türe und dann ging er wieder und keiner wusste, wann er je wiederkehrt.  Als ich ihm eines Tages sagte, dass das so nicht geht, weil es dem Kind nicht gut geht flippte er aus und schlug mich in meiner eigenen Wohnung. Daraufhin ging ich zum Jugendamt und bat um Hilfe. Die Jugendamtsmitarbeiterin kümmerte sich nicht um uns, sondern vielmehr um den Umstand, dass ich eine bewusste Mutter bin, die ihr Kind frei bilden lässt, nach Andrè Stern. Ich lernte Andrè Stern vor neun Jahren kennen, als er zum ersten Mal nach Deutschland kam und sein Buch vorstellte: "...und ich war nie in der Schule - die Geschichte eines glücklichen Kindes". Er hielt viele Vorträge hier in Deutschland, welche ich alle besuchte um mich mehr zu informieren. Er wohnte in Frankreich und war nie in der Schule. Meine Tochter war damals ca. ein Jahr jung und ich beschloss, dass sie genau DAS auch haben darf, denn das alles hat mich zu 100 % überzeugt!  Ich habe sie nun 9 Jahre frei bilden lassen und die Ergebnisse sind überragend gewesen!!!  :-)) Das freie Lernen hat dazu geführt, dass mein Kind hochbegabt ist und ihre Hochsensibilität und auch ihren leichten Autismus-Spektrum-Anteil zu ihrem Vorteil umwandeln konnte in Hochbegabung.  Als sie größer wurde suchte ich eine Schule für sie, fand aber keine, die mit ihr zurecht kam, denn "normale" Lehrer werden nicht geschult und ausgebildet in feiner Wahrnehmung und Sensibilisierung von Menschenkenntnis. Sie haben nicht gelernt, dass ein Mensch mehr ist, als ein Gehirn und ein Roboter, in den man etwas hineinstopft, was es gar nicht braucht, weil es selbst alles dabei hat - sich selbst und seine eigene Kraft, die wir noch gar nicht kennen.  Diese Kraft, erkannte ich durch Andrè Stern, kann durch freies unbeschultes Lernen (= unschooling) wunderbar leicht und sehr einfach entfaltet werden. Und der größte Punkt ist meiner 9- jährigen Erfahrung nach Fakten: VON SELBST!  Im September 2015 meldeten wir uns offiziell aus Deutschland ab und zogen um nach Österreich und lebten dort auf einem Frei-Lerner-Hof. Denn in jedem Land außerhalb Deutschlands gibt es die Freiheit selbst zu entscheiden und außerdem steht folgendes geschrieben: Im Artikel 26 (3) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, ist festgeschrieben: „Eltern haben das vorrangige Recht, die Art der Bildung und Erziehung, die ihre Kinder erhalten sollen, zu wählen.“   Kritik an der SchuleDie Art der Wissensvermittlung und der Erziehungsauftrag der Schulen standen und stehen immer wieder in der öffentlichen Kritik. Insbesondere im 20. Jahrhundert wurden die traditionellen Schulformen (Volksschule – Realschule – Gymnasium/Berufsschule), aber auch das bestehende Hochschulsystem kritisiert und Änderungen wurden eingefordert. Der Jugendbewegung folgte in der Bundesrepublik Deutschland die Reformpädagogik. In den 1970er Jahren wurden im Zusammenhang mit den gesellschaftlichen Diskussionen über die antiautoritäre ErziehungAlternativschulen wie Haupt- und Gesamtschulen gegründet, z. B. die Glockseeschule in Hannover. Die allgemeinbildenden Schulen wurden beschuldigt, das Lernen bei Kindern eher zu verhindern als zu fördern, vor allem, indem die Unterrichtssituation Angst erzeuge. Pädagogen wie Francisco Ferrer oder Alexander Sutherland Neill gründeten freiere Schulen (Summerhill), während andere wie John Caldwell Holt im Unschooling eine Alternative sahen (vergleiche auch: Deschooling und Hausunterricht). Der amerikanische Psychologe David Keirsey zeigt in seinen kritischen Essays, dass vom Schulsystem nur bestimmte Temperamenttypen gefördert, andere hingegen gehemmt werden. Er spricht sich auch deutlich gegen verhaltensändernde Pharmazeutika aus, die besonders im amerikanischen Raum häufig eingesetzt werden.[11] Der in Lateinamerika tätige Priester Ivan Illich verwies besonders für die Dritte Welt auf das Versagen der Schule (Schulen helfen nicht, 1972). Der französische Soziologe Pierre Bourdieu zeigte in seinem Buch Die feinen Unterschiede (frz., 1979), wie Schulen zum Erhalt von Klassenstrukturen beitragen. Hätte ich meine Tochter damals in eine "normale" Schule geschickt, dann wäre sie sicherlich untergegangen und als "krank" eingestuft und in der Förderschule gelandet! Selbst die besagten "neuen" Schulen, die angeblich anders sind, sind es nicht wirklich. Wir haben sie ausprobiert: Die Waldorf- die Montessoris...usw.    Das Jugendamt stellt reine Behauptungen auf, die noch nichteinmal nachgewiesen werden konnten!!! Sie vergleichen ein Frei-Lerner-Kind mit normal beschulten Kindern, was überhaupt nicht funktionieren kann!!! DAS IST UNMÖGLICH!!! Das Gehirn eines solchen Kindes lernt unlinear - Schulkinder aber linear, deshalb haben sie auch so große Schwierigkeiten, weil es völlig unnatürlich ist!!!   Bis heute wird mein Kind eingesperrt und ich darf es zwei Stunden pro Monat sehen - unter strengsten Kontrollen und falls das Kind oder ich was "Falsches" sagen, dann werden wir sofort getrennt und ich darf sie dann wieder Monate als "Bestrafung" nicht mehr sprechen oder sehen" DAS IST DIE WAHRHEIT!!!DANKE FÜR EURE HILFE!Annette Fischer

Annette Fischer
993 supporters
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Petitioning Landesregierung, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Dietmar Bartsch (Die LINKE), Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Melanie Leonhard (SPD), Di...

Einfach abgeschoben - unsere Mitschüler sollen zurück nach Deutschland!

Unsere Mitschüler Kristina und Anxhelos wurden gestern, 17.10.2017, abgeschoben! Ohne weitere Vorwarnung, ohne die Möglichkeit sich zu verabschieden, wurden sie aus unserem Leben gerissen. Jetzt stehen wir, die Schüler_innen und Lehrer_innen der Windrather Talschule auf, um diese Untat nicht ungesehen zu lassen. Wir stehen auf gegen die Unwürde, mit der unschuldige Menschen wie Vieh behandelt und aus ihren hart erarbeiteten Lebenszusammenhängen gerissen werden. Wir stehen auf für Kristina, Anxhelos und alle anderen, deren neue Leben wieder zerrissen werden. Ohne Abschied, ohne Hoffnung. WIR sammeln Unterschriften! Macht mit! Wir hoffen, die Menschen, die Politik, aufzurütteln und einen Weg zu bahnen, um Kristina und Anxhelos ihr Leben hier in Deutschland weiterleben zu lassen. Die zwei sind vor zwei Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland geflüchtet und haben sich über alle Maßen viel Mühe gegeben, ein Leben in Deutschland aufzubauen. Ihre Mitschüler sehen sie als Teil der Gruppe und sind tief getroffen von der Vorstellung, sie nie wieder zu sehen, noch nicht mal die Möglichkeit des Abschiednehmens gehabt zu haben.  Wir alle sind empört, dass in einem modernen, weltoffenen Deutschland Menschen im Dunkeln aus dem Bett geklingelt, wie Gefangene abgeführt und ohne ein weiteres Wort abtransportiert werden. Das geht gegen jedes Menschenrecht. WIR wollen, dass Kristina und Anxhelos in Frieden aufwachsen können. WIR wollen, dass sie in Ruhe die Schule beenden können. WIR wollen sie wieder als Teil unserer Gemeinschaft sehen. WIR vermissen sie. WIR wollen, dass sie wieder nach Deutschland dürfen! Wollt ihr das auch? Dann unterschreibt unsere Petition! Wir haben bereits viele Unterschriften auf Papier gesammelt und eine Mahnwache gehalten, die von der regionalen Presse unterstützt wurde, doch das reicht uns nicht. Wir möchten, dass Deutschland weiß, wie mit dem Leben von Kindern gespielt wird! 

Hestia van Roest
556 supporters
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Petitioning Dieter Reiter (SPD)

München muss offen bleiben !

Uns bleibt nicht mehr viel Zeit. Open Source Software, offene Schnittstellen und Standards sollen nach Wünschen des OB Dieter Reiter aus der Verwaltung verschwinden. Die Stadt München hat es in den letzten Jahren mit viel Mühe und Aufwand geschafft, sich von der Abhängigkeit einzelner Software Hersteller zu lösen. Mit der Mehrheit der großen Koalition hat nun der Stadtrat aber endgültig beschlossen, bis 2020 wieder auf Windows und Microsoft Office umzustellen und somit den Ausflug in die Linux-Welt zu beenden. Dies ist ein Supergau für uns alle. Die erfolgreiche Arbeit des LiMux Projekts soll jetzt zu Lasten der Steuerzahler rückgängig gemacht werden. Ca. 100 Millionen Euro wird das den Steuerzahler kosten. Microsoft wird’s freuen. Proprietäre Software, wie sie Microsoft vertreibt, hilft der IT nur bedingt. Das größte Problem dabei ist die Abhängigkeit von Monopolisten und die Inflexibilität eigene maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln, ohne sich komplett abhängig zu machen. Zudem ist die Datensicherheit bei Windows 10 leider nicht gewährleistet. Trotz vollständig abgeklemmter Online-Services werden immer noch einige verschlüsselte Datensätze an Microsoft übermittelt. Das ist intransparent und nicht akzeptabel. Open Source Software und offene Standards hingegen haben keine Geheimnisse, der Quellcode ist offen gelegt und die Community überprüft regelmäßig die Software auf Sicherheitsrisiken. Für die Zukunft hilft uns Open Source Software die IT agiler und flexibler zu gestalten. Große Firmen wie Amazon, Google, Facebook und noch viele mehr setzen bereits auf Open Source Produkte und sind damit sehr erfolgreich. Wieso nicht auch die Stadt München? Mein Name ist Matthias Wolf. Ich arbeite in einem DAX Unternehmen und bin seit mehreren Jahren in der IT tätig. Der finale Auslöser diese Petition zu starten war die ARD-Sendung "Das Microsoft-Dilemma" , die noch bis zum 19.5.2018 in der ARD-Mediathek verfügbar ist. Dieser Beitrag und Heise Reportagen haben mich dazu bewogen, etwas zu unternehmen. Mir ist wichtig, dass so viele Menschen wie möglich von den Missständen in unserer Politik erfahren. Es gibt für mich keinen ersichtlichen Grund "nur noch" auf Microsoft Produkte zu setzen. Ein gesunder Mischbetrieb ist mit Sicherheit die beste Lösung. Ziel muss es sein, proprietäre Software nur noch in Ausnahmefällen zu verwenden, falls diese „noch“ nicht durch Open Source Produkte ersetzt werden kann. Aktuell verfolgen viele staatliche Einrichtungen leider genau das gegenteilige Ziel. Vor 25 Jahren war dieses Handeln vielleicht noch in Ordnung, aber wir sind im 21. Jahrhundert angelangt und die Zeiten haben sich geändert. Open Source Produkte werden nicht mehr nur von ein paar Idealisten programmiert. Internationale und auch deutsche Firmen wie z.B. SuSE beteiligen sich bei verschiedenen Projekten und stellen diese der Community wieder zur Verfügung. Dadurch werden neue offene Standards geschaffen, kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Deshalb ist jetzt der richtige Moment um offene Schnittstellen, Standards und Software in den staatlichen Behörden zu etablieren, um endlich unabhängig, frei und vor allem flexibel entscheiden zu können, welche Software am besten geeignet ist. Wenn wir genug Stimmen für diese Petition sammeln können, dann werde ich persönlich die gesammelten Unterschriften OB Dieter Reiter überreichen und versuchen, Ihn und den Stadtrat zu überzeugen, dass ein gesunder Mischbetrieb die bessere Lösung ist. Falls dies nicht funktioniert, dann bleibt noch der Weg des Bürgerbegehren/-entscheid. Diese Petition soll nicht nur München helfen, sich für die (IT-)Zukunft zu rüsten, sondern klar aufzeigen, dass den Bürgern dieses Landes nicht egal ist, was unsere Damen und Herren in der Politik so entscheiden. Unsinnige Entscheidungen dürfen nicht einfach hingenommen werden. Es gibt Mittel und Wege die Zukunft besser zu gestalten. Jeder von uns kann etwas bewegen und jede Stimme zählt. Deshalb bitte ich euch, teilt diese Petition mit euren Freunden und Bekannten und macht sie dadurch erfolgreich.   Foto: By User:Lerdsuwa (Own photo (400D + 10-22/3.5-4.5)) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ or CC BY-SA 2.5-2.0-1.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0 via Wikimedia Commons

Matthias Wolf
480 supporters
Petitioning Deutsche Bahn AG

Verbessern Sie die Pünktlichkeit der S7 in München

Der öffentliche Nahverkehr in der Stadt und im Großraum München ist insgesamt überlastet und anfällig für Störungen. Die S7 ist jedoch eine der problematischsten S-Bahnen im S-Bahn-Netz München: Sie ist in ihrer Gesamtstrecke eine der längsten S-Bahn-Verbindungen im Großraum München. Auf weiten Streckenabschnitten fährt die S7 eingleisig. Sowohl in Richtung Wolfratshausen, als auch in Richtung Kreuzstraße. Verspätungen auf der Stammstrecke pflanzen sich automatisch auf die Außenäste fort und führen dort zu noch größeren Verspätungen, Zugausfällen, vorzeitigen Zugwendungen und nicht angefahrene Halte. Einige Streckenabschnitte auf den Außenästen sind sehr störungsanfällig. Weichenstörungen, Signalstörungen, Störungen an Bahnübergängen sind an der Tagesordnung. Als Pendler, die tagtäglich mit der S7 aus Richtung Wolfratshausen oder Kreuzstraße nach München (oder umgekehrt) und wieder zurück fahren, sind wir aufgrund der zahlreichen und immer wiederkehrenden Probleme auf "unserer" S-Bahn - insbesondere in den letzten Wochen - nun an einem Punkt angelangt, an dem wir diese Situation nicht mehr länger stillschweigend hinnehmen möchten.  Als arbeitende Menschen haben wir Verpflichtungen gegenüber unseren Arbeitgebern und Ausbildungsstätten, unseren Partnern und Familien, denen wir bei der momentanen Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit der S7 nicht oder nur schwer nachkommen können. Viele von uns sind jedoch auf die S-Bahn angewiesen und haben nicht die Möglichkeit, auf andere Verkehrsmittel wie den eigenen PKW oder Mitfahrgelegenheiten auszuweichen. Das heißt: Im schlimmsten Fall riskieren wir über kurz oder lang unseren Arbeits- oder Ausbildungsplatz und damit unsere Lebensgrundlage und belasten mitunter auch unsere Beziehungen.  Als zahlende Kunden fordern wir die Deutsche Bahn AG sowie die S-Bahn München hiermit auf, nach gangbaren Lösungen zu suchen, um die zurzeit mehr als frustrierende Situation bei der S7 endlich in den Griff zu bekommen. Eine Überlegung wäre z.B., dass man die Gesamtstrecke am Ostbahnhof trennt, sodass sich zumindest die Verspätungen auf einem Außenast nicht auf den anderen Außenast auswirken. Disclaimer: Diese Petition entstand aufgrund zahlreicher Diskussionen innerhalb der Facebook-Gruppe "Meine S7 kommt nicht!" (derzeit knapp 500 Mitglieder). Die Initiatorin der Petition weist jedoch darauf hin, dass es ggf. Mitglieder gibt, die ihre Meinung und Erfahrungen nicht teilen. Dafür gibt es jedoch auch zahlreiche Mitglieder in Facebook-Gruppen anderer S-Bahn-Strecken in München, die diese Petition in genau dieser Form auch unterschreiben würden und hoffentlich werden. 

Alexandra Davidson
422 supporters
Hugendubel am Marienplatz muss bleiben! Die Stadt München soll das Familienunternehmen, mit Nutzen für die Bürger unterstützen und deren wichtigste Filiale für uns erhalten.

Auch ich hätte mir gewünscht, dass der Hugendubel mit seinem riesigen Buchsortiment und den beliebten Leseinseln am Marienplatz bleiben kann. Ich hatte deshalb sowohl mit der Eigentümerin des Gebäudes, der Bayerischen Hausbau, als auch mit Hugendubel Kontakt aufgenommen, um die Möglichkeiten auszuloten, wie die Buchhandlung am Marienplatz erhalten bleiben kann. Aber leider hat sich die Haus-Eigentümerin anders entschieden. Und da die bislang bekannten Neuplanungen baurechtlich zulässig sind, hat die Stadt auch keine Handhabe dagegen. Ich werde aber die Bayerische Hausbau beim Wort nehmen, dass mit dem Umbau auch die Chance genutzt werden soll und sich das Haus mit einer neuen Fassadengestaltung künftig gut ins Altstadt-Ensemble einfügen wird.

6 years ago