Decision Maker

Antje Kapek

  • Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/ Die Grünen Berlin

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Petitioning Sandra Scheeres, Berliner Senat, Berliner Abgeordnetenhaus, Katina Schubert, Antje Kapek, Dr. Martin Brendebach

Deutsche Kolonialgeschichte und rassismuskritischen Unterricht an Berliner Schulen!

Die Morde an George Floyd, Breonna Taylor und Ahmaud Arbery haben die Welt erschüttert. Auch hier in Deutschland ist Rassismus ein alltägliches Problem. Dieses Problem muss jedoch entwurzelt werden, bevor Menschen zu Tode kommen. Wir haben diese Petition gestartet, weil wir daran glauben, dass Aufklärung bereits in der Schule geschehen muss. Für uns ist unverständlich, warum immer noch wichtige Teile der deutschen Geschichte ignoriert werden. Vielfältigere Perspektiven müssen verpflichtend in den Berliner Lehrplan integriert werden!  Diese Petition fordert:  - deutsche Kolonialgeschichte lehren- deutsche Migrationsgeschichte lehren - Rassismuskritisches Training für Schüler:innen und Lehrer:innen- Quellen (z.B. Bücher) von BIPOC* müssen im Deutschunterricht, Geschichtsunterricht, usw. behandelt werden- über institutionellen und systematischen Rassismus gegen BIPOC* aufklären- eurozentristische Perspektiven aus dem Kunstunterricht und Geschichtsunterricht (u. anderen Bereichen) aufarbeiten und entfernen- Zugänglichkeit zu Antidiskriminierungsstellen in der Schule Um in Deutschland gegen allgegenwärtigen Rassismus ankämpfen zu können, müssen diskriminierende Strukturen so früh wie möglich abgebaut werden. Hilf jetzt mit, diese Forderungen umzusetzen und sie an die Berliner Politik heranzutragen! *BIPOC steht für Black, Indigenous und People of Color. Er dient als Begriff für Menschen, die Rassismuserfahrungen machen. ------- Diese Petition ist Teil der deutschlandweiten Bewegung #blackhistoryindeutschland. Alle Unterschriften der regionalen Petitionen laufen auf einen Unterschriftenzähler. Auf dieser Webseite sind alle Petitionen der verschiedenen Bundesländer zu finden: blackhistoryindeutschland-change.org

Tuana, Charlotte & Salimata
98,484 supporters
Petitioning Andreas Geisel, Sebastian Scheel, Regine Günther, Raed Saleh, Antje Kapek, Anne Helm, Aleksander Dzembritzki, Berliner Senat, Abgeordnetenhaus von Berlin, Bezirksamt Pankow von Berlin, Carsten Scha...

#InklusionsSportpark für Berlin! Ein Sportpark für ALLE!

Die bunte und vielfältige Sportmetropole Berlin braucht einen offenen Sportpark für ALLE, den Sportler*innen, Zuschauer*innen, Mitarbeiter*innen und Anwohner*innen umfassend barrierefrei nutzen können. Die Nutzer*innen mit und ohne Behinderung benötigen von der barrierefreien Joggingstrecke einmal um den Sportpark, über neue Sporthallen und weitere Sportplätze bis hin zu einem inklusiven Stadion-Ersatzneubau eine vielfältige Sportinfrastruktur für den Breiten-, Leistungs- und Individualsport. Der Berliner Senat, das Abgeordnetenhaus und die Bezirksämter Pankow und Mitte sollen Folgendes bei der Umsetzung des Bauvorhabens zum InklusionsSportpark berücksichtigen: 1. Mehr Sportflächen für den organisierten Sport und den Individualsport durch Umgestaltung der gesamten Sportanlage und den Neubau des Stadions schaffen: Verbesserung der Trainings- und Wettkampfflächen für die bereits vor Ort existierenden Sportarten Fußball, Hockey, Basketball, Tennis, Beachvolleyball, Volleyball, Schach, Leichtathletik, Gymnastik, Gewichtheben, Kraftsport. Ausbau der barrierefreien Angebote für den Trend- und Individualsport, sowie zusätzliche barrierefreie sanitäre Anlagen und Wasserspender. Bau von 2 weiteren Kunstrasen-Großspielfeldern, um den Hockeysport und den Frauen- und Mädchen-Fußballsport zu fördern, sowie verstärkt zusätzliche, inklusive Angebote auf diesen Flächen zu ermöglichen. Bau von 2 Sporthallen; davon eine als Trainings- und Wettkampfhalle mit einer Kapazität von mind. 2.000 barrierefreien Zuschauerplätzen, u.a. für den Rollstuhl-, Frauen-, Kinder- und Jugend-Basketball und andere Ballsportarten auf regionalem, nationalem und internationalem Niveau. Der zweite Sporthallen-Neubau soll primär als „Forschungshalle für Inklusionssport” dienen. 2. Schaffung des „Kompetenzzentrum für InklusionsSport (KIsS)" für die inklusive Aus- und Weiterbildung von Übungsleiter*innen und Sportlehrer*innen, insb. auch von Menschen mit Behinderungen. Das KIsS, betrieben durch den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V. und ausgewählte Inklusionssportvereine, dient auch der Organisationsentwicklung von Berliner Sportvereinen und -verbänden, sowie der Entwicklung und Erprobung neuer inklusiver Sportarten. 3. Im InklusionsSportpark müssen ausreichend Büro-, Multifunktions- und Lagerräume für die Sportvereine und -verbände, sowie Seminarräume für die Aus- und Fortbildung entstehen. Im ALBA-Zentrum, das Teil der Gesamtplanung des Sportparks ist, sollen die zahlreichen sportlichen wie gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins, insbesondere des Kinder- und Jugendsports, gebündelt und verortet werden. 4. Ersatz-Neubau eines inklusiven Stadions mit einer Kapazität von 20.000 Sitzplätzen für den regionalen und überregionalen Sport: Fußball, Leichtathletik, inklusive Veranstaltungen, Veranstaltungen des Breiten- und Schulsports. Erstmals soll ein Stadion entstehen, das auch jenseits der Sportflächen umfassend barrierefrei und inklusiv für ALLE Zuschauer*innen überall nutzbar ist. 5. Umwelt- und Naturschutz und Quartiersentwicklung Jede zwingend notwendige Baumfällung muss durch 2 Ersatzpflanzungen im oder in unmittelbarer Nähe zum InklusionsSportpark ersetzt werden. Bei der Standortsuche (außerhalb des InklusionsSportparks) sind Anwohner*innen durch das Bezirksamt Pankow zu beteiligen. Die Bauweise des Stadionneubaus führt (im Vergleich zum Ist-Zustand) zu einer deutlichen Reduktion von Licht- und Lärm-Emissionen, u.a. durch Windsegel. Ein ökologisch-nachhaltiges Energiekonzept ist zu erstellen. Ein auf den ÖPNV- und Fahrradverkehr, sowie auf eine barrierefreie Zuwegung zum InklusionsSportpark und zur Max-Schmeling-Halle ausgerichtetes Verkehrskonzept ist zu erstellen, um die verkehrliche Belastung zu reduzieren. Eine inklusive Bewegungskita für das Quartier, betrieben durch ansässige Sportvereine und –verbände, soll im InklusionsSportpark entstehen. Die weitere Planung des InklusionsSportparks und die spätere Vergabe der Sportanlagen sollen im engen Austausch mit den jetzigen und zukünftigen Sportvereinen und -verbänden erfolgen. Die Petitionseinbringer möchten, dass der InklusionsSportpark für und mit ALLEN (bisherigen und künftigen) Nutzer*innen gedacht wird: für Menschen mit körperlichen, Sinnes- und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen und ohne Behinderung im Breiten-, Leistungs-, Rehabilitations- und Individualsport. Inklusion durch Sport und Vielfalt im Sport sollen den Grundstein des Sportparks für ALLE darstellen. Ein Sportpark für das Quartier UND für die Sportmetropole Berlin. Ein Leuchtturm für den Inklusionssport als Vorbild für viele noch zu bauende/ zu sanierende Sportstätten in Berlin und Deutschland. Petitionsstarter:Landessportbund Berlin e.V.Behinderten- & Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V.Berliner Fußball-Verband e.V.Berliner Leichtathletik-Verband e.V.Tennisverband Berlin-Brandenburg e.V.Berliner Hockey-Verband e.V.Sportjugend BerlinBezirkssportbund Berlin Pankow e.V.ALBA Berlin Basketballteam e.V.SV Empor Berlin e.V.SG Rotation Prenzlauer Berg e.V.SV Pfeffersport e.V.PSC Paralympischer Sportclub Berlin e.V.SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V.Netzwerk für Inklusion & Sport BerlinBerliner Gewichtheber- und Kraftsportverband e.V.SCC Berlin - Sport-Club Charlottenburg e. V.TSG Break `90 Berlin-Prenzlauer BergBFC Dynamo e. V.VSG Altglienicke e.V.Landestanzsportverband Berlin e.V.Berliner Basketball Verband e.V.Special Olympics Deutschland in Berlin/ Brandenburg e. V.Tennis Borussia Berlin e.V.Sportclub VfJ Berlin e.V.Berlin Raptors - VfR Berlin e.V.Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. Erstunterzeichnende:Gerlinde Bendzuck, Vorsitzende der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.Robert Brichta, Vorsitzender Sportfreunde Berlin 06 e.V.Linus Bade und Jasper Dombrowski, Betreiber von handicap-lexikon.deStana Schenck, Initiatorin von wirfürvielfalt.deDominik Peter, Vorsitzender des Berliner Behindertenverband e.V.Joachim Günzel, Vorsitzender Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e. V.Dr. Peter Sdorra, Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium & Beruf e.V.Katharina Holl, Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., Stellv. Vorsitzende Berliner TeilhabebeiratUlrike Ehrlichmann, Behindertenbeauftragte, Bezirksamt Friedrichshain-KreuzbergDaniela Kaup, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Bezirksamt LichtenbergHildrun Knuth, Bezirksbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Bezirksamt MitteSargon Lang, Bezirksamt Spandau/ Bezirksbeauftragter für Senioren und Menschen mit BehinderungenRegina Vollbrecht, Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Bezirksamt ReinickendorfStefan Schaul, Bezirksamt Treptow-Köpenick/ Bezirksbeauftragter für Menschen mit BehinderungenChristian Peth, Fachreferent Teilhabe, Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin

InklusionssportPark für Berlin!
9,980 supporters
Deutsche Kolonialgeschichte und rassismuskritischen Unterricht an Berliner Schulen!

Uns als Grüner Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin ist es ein großes Anliegen, dass Berlin seiner Verantwortung als ehemalige Hauptstadt des Deutschen Kolonialreiches endlich gerecht wird. Das schließt explizit auch die in seinem Namen begangene Gewalt und die Verbrechen bis hin zum Völkermord an den Herero und Nama im heutigen Namibia ein. Deshalb haben wir einen Antrag der rot-rot-grünen Regierungsfraktionen initiiert, der den Senat dazu auffordert, ressortübergreifend und in Zusammenarbeit mit der organisierten Zivilgesellschaft sowie betroffenen Institutionen ein gesamtstädtisches Aufarbeitungs- und Erinnerungskonzept zu erarbeiten. An zentraler Stelle müssen dabei die Perspektiven Schwarzer Menschen und afro-diasporischer Gruppen sowie von Initiativen mit de- und postkolonialer Ausrichtung einbezogen werden, um endlich würdige Formen des gemeinsamen Erinnerns und Gedenkens zu entwickeln. Das Konzept soll zudem die Nach- und Langzeitwirkungen berücksichtigen, welche die koloniale Vergangenheit hierzulande wie in den ehemaligen deutschen Kolonien bis in die Gegenwart hinterlassen hat. Das Konzept soll vorsehen, das Thema auch in Bildung und Wissenschaft zu verankern. Denn wenn wir die „koloniale Amnesie“ überwinden möchten, müssen wir im Schulunterricht damit beginnen. Dort, wo die Wissensgrundlagen und auch das historische Bewusstsein gebildet werden. Junge Menschen müssen von Beginn an die Gelegenheit erhalten, sich kritisch mit der (gemeinsamen) Geschichte auseinanderzusetzen und ein Verständnis für koloniale Kontinuitäten zu entwickeln. Insofern danke ich Ihnen ausdrücklich für Ihre Initiative, deren Ziele ich teile. In Berlin haben wir einen Rahmenlehrplan, der versucht Kompetenzen zu vermitteln und sich nicht mehr auf einzelne festgelegte Inhalte konzentriert. Dabei geht es im Fach Geschichte zum Beispiel darum die Kompetenzen Verstehen, Analysieren, Deuten und historische Kontexte zu vermitteln. Dies geschieht anhand von übergreifenden Themen wie „Migration“ (Ursachen, Folgen, usw.). Der Rahmenlehrplan regt Stand jetzt auch an, im Unterricht eine kritische Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus aufzugreifen. Wünschenswert wäre es, wenn die Auseinandersetzung fächerübergreifend stattfinden würde, da Kolonialismus viele Lebensbereiche berührt hat. Zudem ist es diskussionswürdig, ob eine höhere Verbindlichkeit hergestellt werden kann, um eine Auseinandersetzung mit der Kolonialvergangenheit zu gewährleisten. Letztlich werden aber die Schulen selbst in ihren jeweiligen Fachkonferenzen ihre Curricula festlegen, die sich dann im entsprechenden Fachunterricht widerspiegeln. Wir müssen sie dabei unterstützen, eine kritische und zeitgemäße Aufarbeitung der Kolonialgeschichte im Unterricht zu ermöglichen. Hierfür braucht es zuvorderst kompetentes Personal und Materialien, anhand derer eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema stattfinden kann. Wir wollen deshalb die pädagogische Fort-und Weiterbildung für das schulische Personal, für Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulaufsichten im Bereich Antidiskriminierung, Intersektionalität und Diversitykompetenz stärken und mindestens für das Leitungspersonal als obligatorisches Angebot verankern. Aber auch in der pädagogischen Ausbildung muss eine dezidiert diskriminierungs-, rassismus- und antisemitismuskritische Wissensvermittlung in den Curricula der Universitäten und Hochschulen verankert sein. Für die Maßnahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung sind Qualitätsstandards zu entwickeln. Damit die in den Berliner Schulen eingesetzten Lehr- und Lernmaterialien keine Rassismen und Vorurteile verbreiten, wollen wir, dass Paragraph 16, Absatz 1 („Einführung von Schulbüchern...“) des Berliner Schulgesetzes in der Praxis endlich Anwendung findet. Dafür wird die Fachstelle für intersektionale Bildung in Kooperation mit Schulbuchverlagen Empfehlungen für Lern- und Lehrmaterialien erarbeiten, die an den Berliner Schulen bei der Auswahl von Schulmaterialien berücksichtigt werden sollen. Um das Recht auf eine diskriminierungsfreie Bildung an den Schulen durchzusetzen, muss der individuelle Schutz vor Diskriminierung in den schulgesetzlichen Regelungen selbst normiert und für den schulischen Kontext konkretisiert werden, damit die Vorgaben in der Praxis – in alltäglichen schulischen Interaktionen bis hin zu der Auswahl von diskriminierungssensiblen Lehr- und Lernmitteln – Beachtung finden. Wir haben deshalb bereits die Regelungen im Berliner Schulgesetz erweitert. In Paragraph 2, Absatz 1 wird die Nennung der Vielfaltsmerkmale nun als nicht abgeschlossene und für Intersektionalität offene Aufzählung gefasst, indem die Auflistung um die Formulierung „oder aus vergleichbaren Gründen“ ergänzt wurde. Zusätzliche Diskriminierungsdimensionen wie „rassistische Zuschreibung“, „soziale Herkunft“ oder „sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität“ finden nun ausdrücklich Berücksichtigung. Eine weitere Vereinheitlichung der Diversitätsmerkmale im Sinne des künftigen Landesantidiskriminierungsgesetzes wollen wir mittelfristig erreichen. Mit dem novellierten Schulgesetz wird nun das Recht „junger Menschen“ auf eine „zukunftsfähige schulische Bildung und Erziehung“ künftig auch Diskriminierungsfreiheit umfassen. Die Schulen werden darüber hinaus explizit dazu verpflichtet, ihre Schüler*innen vor Diskriminierung wegen der in § 2, Absatz 1 genannten Gründe zu schützen. Die rot-rot-grüne Koalition hat an einigen Stellen bereits die Förderung für zivilgesellschaftliche Projekte im Bereich Antidiskriminierungs- und Präventionsarbeit an Schulen und für pädagogisches Personal verstärkt. Unser Ziel bleibt es, diese Unterstützung weiter auszubauen und die Strukturen dauerhaft abzusichern. Im Rahmen der politischen Bildung stehen zudem erstmals 100.000 Euro pro Haushaltsjahr für Dekolonialisierungsprojekte an Schulen zur Verfügung, die durch freie Projektträger realisiert werden sollen. All diese Punkte sind Teil unseres Gesamtkonzeptes gegen Diskriminierung an Berliner Schulen. Gerade in Berlin müssen, wegen der historischen Rolle der Stadt, aber auch wegen der Diversität der Stadtgesellschaft viele Geschichte(n) erzählt werden, statt die immer gleichen linearen (historischen) Erzählstränge zu reproduzieren. Die Frage danach, wer sichtbar ist und wessen Lebensrealitäten im Bildungskanon abgebildet werden, muss dafür ständig neu überprüft werden. Verweise: Antrag "Berlin übernimmt Verantwortung für seine koloniale Vergangenheit": https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-1788.pdf Positionspapier der Grünen Fraktion im Abgeordnetenhaus zu einem Gesamtkonzept gegen Diskriminierung an Berliner Schulen: https://gruene-fraktion.berlin/download/positionspapier-gesamtkonzept-gegen-diskriminierung-an-berliner-schulen/ Paragraph 16, Absatz 1 des Berliner Schulgesetzes: http://gesetze.berlin.de/jportal/portal/t/wgv/page/bsbeprod.psml/action/portlets.jw.MainActionp1=n&eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.hl=0&doc.id=jlr-SchulGBEV36P16&doc.part=S&toc.poskey=#focuspoint

2 months ago