Decision Maker

Angela Merkel

  • Chancellor of Germany

Does Angela Merkel have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
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Petitioning Angela Merkel (CDU)

Führende der Welt: Handeln Sie jetzt und retten Sie unsere Leben in Aleppo!

Ich bin einer der allerletzten Ärzte, die sich noch um die 300.000 verbliebenen Menschen im östlichen Aleppo kümmern.  Jeden Tag werden hier Gräueltaten verübt. Das syrische Regime und russische Kampfjets greifen systematisch zivile Ziele und Krankenhäuser überall in der Stadt an. Ich habe sowohl dem ehemaligen US-Präsident Obama und Kanzlerin Merkel einen offenen Brief geschrieben, um ihnen mitzuteilen, was in Aleppo passiert. Ich bat sie darum, ihren Einfluss zu nutzen, um uns zu helfen. Aber die Antwort ist die gleiche wie die letzten fünf Jahre: Merkel schweigt und aus dem Weißen Haus kommt nur eine müde Verurteilung der Vorfälle. Weder Obama noch Merkel zeigten ernsthafte Bemühungen, um die verbrecherischen Angriffe gegen Zivilisten und Krankenhäuser zu unterbinden. Darum habe ich diese Petition gestartet habe. Die Führende der Welt hören nicht auf meine Stimme allein. Aber wenn Sie mich unterstützen? Machen Sie mit und wir sind so laut, dass sie uns nicht mehr ignorieren können! Sechs Jahre lang mussten wir mitansehen, wie zahllose Patienten, Freunde und Kollegen grausam und qualvoll ums Leben kamen. Sechs Jahre lang hat die Weltgemeinschaft zugesehen und nur davon gesprochen, wie „komplex“ die Lage in Syrien ist. Sechs Jahre lang hat die Weltgemeinschaft so gut wie nichts unternommen, um uns zu helfen. Im letzten Monat gab es 42 Angriffe auf medizinische Einrichtungen in Syrien, 15 davon waren Krankenhäuser, in denen meine Kollegen und ich arbeiten. Mit dieser Häufigkeit an Angriffen könnte unsere medizinische Versorgung in Aleppo bereits in einem Monat komplett zerstört werden. Dann würde man 300.000 Menschen ohne medizinische Versorgung sterben lassen. Was meinen Kollegen und mir die größten Kopfschmerzen bereitet, ist zu entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Kleine Kinder kommen manchmal so schwer verletzt in die Notaufnahme, dass wir sie abweisen müssen, um denen zu helfen, die höhere Überlebenschancen haben. Oder wir müssen sie abweisen, weil wir einfach nicht die nötige Ausstattung haben, um ihnen zu helfen. Vor einer Woche starben vier neugeborene Babys, sie erstickten, weil eine Explosion die Sauerstoffzufuhr unterbrochen hatte. Sie starben, bevor sie überhaupt leben konnten. Trotz des alltäglichen Horrors haben wir beschlossen, hier zu bleiben. Wir haben uns derer verschrieben, die in Not sind. Es ist unsere Pflicht, hier zu bleiben und zu helfen. Alles, was wir jetzt verlangen, ist, dass es uns die Führenden der Welt gleich tun und ihre Pflicht wahrnehmen. Wir brauchen weder ihre Tränen, noch ihre Sympathie oder Gebete, wir brauchen ihre Taten. Sie müssen beweisen, dass sie Freunde der syrischen Bevölkerung sind. Bitte unterstützen Sie unseren Aufruf. Fordern Sie gemeinsam mit uns die Führende der Welt auf, die Menschen in Aleppo zu retten.

Dr. Hamza Al Khatib
781,979 supporters
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Petitioning Angela Merkel (CDU)

Stoppt das Sterben auf dem Mittelmeer!

Sie alle haben einen Namen, jeder einzelne der 700 Menschen, die am Wochenende im Mittelmeer ertrunken sind: Sie alle haben einen Namen und eine Vergangenheit. Ich weiß, ich könnte problemlos einer von ihnen sein. Mein Name ist Tareke Brhane. Ich floh mit 17 Jahren aus Eritrea, um dem Militär, dem Krieg und einer furchteinflößenden Diktatur zu entkommen. Ich war verzweifelt. Nichts hätte mich aufhalten können, nicht einmal die Angst davor, auf See zu sterben. Beim ersten Mal wurde abgewiesen, aber ich versuchte es erneut. Als ich 2005 in Italien ankam, begann ich für verschiedene Organisationen zu arbeiten, um Menschen, die sich auf der Flucht befinden - wie ich damals - zu helfen. Die Tragödie dieses Wochenende ist das bisher größte Einzelunglück im Mittelmeer, in dem Flüchtlinge und Migranten starben. Und erst in der Woche davor kamen bei einem ähnlichen Unglück 400 Menschen ums Leben. Tausende mehr werden in den kommenden Wochen sterben, wenn die EU jetzt nicht handelt. Unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie die Europäische Union auf, eine funktionsfähige Seenotrettung einzurichten. 2014 haben etwa 219.000 Menschen das Mittelmeer überquert, 3.500 Menschen kamen dabei ums Leben. Es kann nicht sein, dass Europa nur die Opfer zählt und es vermeidet, einen Rettungsplan umzusetzen. Die aktuelle EU-Operation Triton ist hauptsächlich auf den Schutz der Grenzen fokussiert. Diese Operation sollte verstärkt und ihr Fokus auf das Retten von Menschenleben gerichtet werden. Neben einer solchen weiterentwickelten Operation steht Europa in der Pflicht, legale und zuverlässige Fluchtkanäle zu installieren, über die Menschen aus Konfliktzonen fliehen können. Unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie damit die EU auf, eine dringend notwendige und großangelegte Such- und Rettungsmission für das Mittelmeer einzurichten, und außerdem legale Fluchtkanäle einzurichten für Menschen, die vor Konflikten und Verfolgung fliehen und dabei nicht vor tödlichen Routen zurückschrecken. Tareke Brhane ist Präsident des 3. Oktober-Kommitees, einer Non-Profit-Organisation, die als Reaktion auf das Lampedusa-Unglück vom 3.Oktober 2013 gegründet wurde, bei dem 368 Menschen starben. Ziel der Organisation ist die Einführung eines Gedenktags am 3.Oktober für die Flüchtlinge, die bereits starben sowie für die Menschen, die ihr Leben riskieren, um solche Unglücke zu verhindern. Tareke wurde 2014 während des 14. Friedensnobelpreis-Gipfels mit der Medaille für sozialen Aktivismus ausgezeichnet. Italiano Español Français English

Tareke Brhane - Comitato 3 Ottobre
416,689 supporters
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Petitioning Martin Schulz (SPD), Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Christian Lindner, Simone Peter, Horst Seehofer, Katja Kipping, Bernd Riexinger, Angela Merkel

Kein #Heimzwang für behinderte Menschen!

Stellen Sie sich vor, Sie müssten Ihre Wohnung aufgeben und gegen Ihren Willen in ein Zimmer in einem Wohnheim ziehen. Sie könnten dort nicht mehr frei bestimmen, was sie wann essen möchten oder wann Sie duschen oder wann Sie abends ins Bett gehen möchten. Auch könnten Sie sich nicht aussuchen, wen Sie in Ihre Intimsphäre lassen, auf wen sie angewiesen sein werden und wem Sie vertrauen. Unvorstellbar? Vielen Menschen mit Behinderung droht genau dieses Schicksal. In Deutschland, im Jahr 2017. Hintergrund In Deutschland gilt seit 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention. Dort ist in Art. 19 eindeutig geregelt, dass zu gewährleisten ist, dass Menschen mit Behinderung „gleichberechtigt mit anderen die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben“.(1) In Deutschland sieht die Realität anders aus. Ende 2016 wurde nach mehrjährigen Diskussionen das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Dort findet sich – wie bisher - die Regelung, dass grundsätzlich nur die angemessene, also kostengünstigere Leistung zu gewähren ist.(2) Wenn also die gewünschte Leistung (z.B. Hilfe in der eigenen Wohnung) mehr kostet, als die Hilfe im Heim, kann der behinderte Mensch auf die Heimunterbringung verwiesen werden. Zwar gilt dies nur, wenn die nicht gewünschte Alternative „zumutbar“ ist – doch was zumutbar ist, entscheidet das Amt, das bezahlen soll. Gerade bei klammen Kommunen ist dann vieles zumutbar. Immer wieder erfahren wir von Menschen, die den Bescheid in Händen halten, der ihnen die lebensnotwendige Hilfe in der eigenen Wohnung streicht. „Suchen Sie sich bis zum … einen Heimplatz“ - so oder ähnlich wird formuliert. Den Ämtern sollte bewusst sein, dass die obersten Gerichte eine Unterbringung im Heim gegen den Willen der Betroffenen nicht zumutbar finden. Doch viele behinderte Menschen haben weder die Kraft noch die finanziellen Mittel, um den Weg durch die Instanzen zu kämpfen. Schnell türmen sich tausende Euro an Schulden für nicht bezahlte Hilfeleistungen auf, so dass die Menschen am Ende aufgeben müssen. Natürlich steht bei der „Zwangseinweisung“ nicht die Polizei morgens vor der Tür und holt die Betroffenen ab. Der Zwang besteht in der Vorenthaltung lebensnotwendiger Hilfeleistungen beim individuellen Wohnen – wenn kein Assistent mehr bezahlt wird, der zur Toilette hilft, etwas zu essen anreicht oder den behinderten Menschen ins Bett bringt – dann muss die „angebotene Alternative“ - die stationäre Einrichtung – in Anspruch genommen werden. Ebenso kennen wir Menschen, die aus einer Einrichtung ausziehen möchten, dies aber nicht dürfen. Teilweise kamen sie als vorübergehende Lösung, z.B. nach einem Unfall, dorthin und stehen nun vor dem Nichts – die Wohnung wurde aufgelöst, persönliche Sachen entsorgt und die Hilfe außerhalb der Einrichtung wird vom Amt abgelehnt. Gefangen – lebenslang. Ohne eine Straftat begangen zu haben.Diese Praxis ist menschenunwürdig. Wir fordern deshalb von allen Parteien in ihren Wahlprogrammen und dem anstehenden Koalitionsvertrag, den § 104 SGB IX n.F. in der Fassung ab 2020 dahingehend abzuändern, dass das Wunsch- und Wahlrecht hinsichtlich Wohnort und Wohnform uneingeschränkt verbrieft wird, so wie es schon der Bundesrat in seinen Empfehlungen zum Bundesteilhabegesetz gefordert hatte.(3) Übernehmen Sie den Wortlaut von Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention, um zu gewährleisten, dass die Menschenrechte behinderte Menschen nicht weiterhin fortwährend verletzt werden!   Videos zum Thema: Was ein Leben im Heim bedeuten kann, hat Raul Krauthausen undercover ausprobiert. Sicherlich gibt es nicht in jedem Heim Zustände, wie sie das Team Wallraff in seiner Reportage kürzlich enthüllt hat. Dennoch bedeutet das Leben im Heim immer, dass man auf Personen angewiesen ist, die man sich nicht aussuchen kann. Welchen Existenzängsten und psychischen Belastungen behinderte Menschen ausgesetzt sind, denen die zwangsweise Beendigung des selbständigen Lebens droht, kann man in diesem SWR-Fernsehbeitrag erahnen. (1) https://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Broschuere_UNKonvention_KK.pdf?__blob=publicationFile(2) https://dejure.org/gesetze/SGB_IX_n.F./104.html(3) http://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2016/0401-0500/428-16%28B%29.pdf?__blob=publicationFile&v=1 dort Seite 40f. Foto: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

AbilityWatch
53,123 supporters
Petitioning Angela Merkel (CDU)

@Merkel, @Steinmeier: Schaffen Sie die europäischen Spitzenkandidaten NICHT ab!

For English version see below Initiator der Petition sind die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland, eine pro-europäische und parteipolitisch unabhängige Jugendorganisation. Der Petition vorangegangen war ein Appell, den die JEF gemeinsam mit den Parteijugendorganisationen auf Spiegel-Online veröffentlichte. Die europäische Demokratie braucht ein Gesicht. Die Bürgerinnen und Bürger müssen bei der Europawahl mit ihrem Kreuz über den Kommissionspräsidenten entscheiden können (Spitzenkandidaten-Prinzip). Denn die Kommission ist wichtig: Sie verantwortet einen milliardenschweren Haushalt und bringt alle EU-Gesetze auf den Weg. Doch jetzt offenbart ein geleaktes Dokument: Die Bundesregierung und weitere nationale Regierungen planen, das Spitzenkandidaten-Prinzip bei der Europawahl abzuschaffen. Sie wollen den Kommissionspräsidenten wieder hinter verschlossenen Türen aushandeln! Wir meinen: Eine Abschaffung der europäischen Spitzenkandidaten bedeutet weniger Demokratie und Transparenz! Deswegen fordern wir die Bundesregierung auf, sich öffentlich zum Spitzenkandidaten-Prinzip zu bekennen. Zum Hintergrund: Die Europawahl 2014 ermöglichte es den Bürgerinnen und Bürgern erstmals, den Kommissionspräsidenten indirekt zu wählen. Denn die europäischen Parteifamilien nominierten vor der Wahl jeweils ihren Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten. Diese stellten in einem europaweiten Wahlkampf ihre Ziele vor – genau wie bei einer Bundestagswahl. Nach der Wahl zeigte sich: Das Spitzenkandidaten-Prinzip ist ein Gewinn für die Demokratie, denn es gibt der Europäischen Kommission ein Gesicht. Diesen demokratischen Fortschritt will das Europaparlament ausbauen und hat dafür den Regierungen eine Wahlrechtsreform im November 2015 vorgeschlagen. Aber der Europäische Rat will das Spitzenkandidaten-Prinzip abschaffen und somit den Wählerwillen außer Acht lassen. Das können wir nicht zulassen. Die europäischen Bürgerinnen und Bürger müssen über ihren Kommissionspräsidenten entscheiden können! Wir fordern: Frau Bundeskanzlerin Merkel, Herr Außenminister Steinmeier, bekennen Sie sich zum Spitzenkandidaten-Prinzip! _______________________________________________________ Initiator of the petition are the Young European Federalists in Germany, a pro-European and politically independent youth organization. Before the petition went online, JEF together with the major German party youth organizations published a call on Spiegel-Online.  @Merkel @Steinmeier Don’t abolish European Spitzenkandidaten! European democracy needs faces. It must be the vote of citizens that decides on the President of the European Commission. It is the Commission that is responsible for billions of European taxes and that initiates all laws made in the EU. A leaked Council document now shows: The German and other European governments plan to abolish European Spitzenkandidaten. They want to preserve their power to horse-trade the Commission President behind closed doors! The abolition of European Spitzenkandidaten decreases democracy and transparency in the EU! This is why we call on the German government to publicly commit to the Spitzenkandidaten process. Background: For the first time, European elections 2014 gave European citizens the chance to elect the Commission president through the parliamentary elections. Before the elections, European political families nominated their Spitzenkandidaten. It was for them to present their political objectives and run for the Commission Presidency. European democracy profited from this process as it gave the elections a face. The European Parliament wants to proceed on this democratic path and has, in November 2015, proposed to the Member States a reform of the electoral law. However, the European Council wants to abolish European Spitzenkandidaten and ignore the will of European voters. We do not accept that. European citizens must be able to decide who they will be governed by! We demand: Chancellor Merkel, Secretary of State Steinmeier, Commit to European Spitzenkandidaten!

Christian Gonder
38,544 supporters
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Petitioning Angela Merkel

Jeden Tag sterben Hunderte Kinder. Beenden Sie den Hunger in Ostafrika!

Die Situation im Osten Afrikas ist dramatisch und spitzt sich jeden Tag weiter zu: Mehr als 20 Millionen Menschen sind von einer Hungersnot bedroht. Betroffen sind insbesondere Nigeria, der Südsudan, Somalia sowie der Jemen am Horn von Afrika. Ohne sofortige Hilfe könnten im Sommer mehr als eine Million Babys, Kleinkinder und Heranwachsende an Mangelernährung sterben. Das wäre die größte humanitäre Katastrophe seit der Gründung der Vereinten Nationen vor über 70 Jahren! Doch die Weltgemeinschaft handelt viel zu zögerlich. Es reicht nicht, dass Deutschland seine Soforthilfe erhöht hat. Der finanzielle Bedarf beläuft sich laut den Vereinten Nationen allein bis Juli auf 4,4 Milliarden US-Dollar. In einem humanitären Appell hat Außenminister Sigmar Gabriel die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, schneller und entschiedener zu handeln. Passiert ist trotz drastischer Worte so gut wie – nichts. Wir fordern deshalb Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, die Hungerkrise in Ostafrika zur Chefsache zu machen! Die Bundesregierung muss Druck auf ihre Partnerländer ausüben, damit diese die dringend benötigten, zum Überleben notwendigen Mittel für Ostafrika und den Jemen sofort zur Verfügung stellen. Sie soll sich ferner bei den Vereinten Nationen dafür einsetzen, ein Krisentreffen wie 2011 einzuberufen. Die politisch Verantwortlichen in den betroffenen Staaten müssen außerdem dafür sorgen, dass die Hilfe bei den Hungernden ankommt und dass Helfende ohne Gefahr für Leib und Leben Zugang zu den mangelernährten Menschen erhalten. Daher appellieren wir an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: Deutschland ist der viertgrößte Beitragszahler der Vereinten Nationen. Nutzen Sie Ihre Position, um die Mitglieder der UN jetzt in die Pflicht zu nehmen! Wirken Sie auf US-Präsident Donald Trump ein, die geplanten Kürzungen der US-Regierung bei der Entwicklungshilfe rückgängig zu machen! Üben Sie Druck auf die Afrikanische Union aus, sich stärker als bisher finanziell an den Hilfen für die betroffenen Staaten zu beteiligen! Treten Sie entschieden für die Einhaltung des Humanitären Völkerrechts ein: Helfende müssen umgehend Zugang zu allen hungernden Menschen erhalten! Wenn wir heute nicht handeln, riskieren wir Millionen von Menschenleben. Die Situation in Ostafrika wird von Tag zu Tag schlimmer! Bitte unterschreiben Sie jetzt unsere Petition, und teilen Sie sie mit Freunden und Bekannten! Mehr Informationen finden Sie unter www.aktiongegendenhunger.de/hungerkrise-ostafrika

Aktion gegen den Hunger
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Petitioning Angela Merkel (CDU)

Remove the Turkish flag from Pentadaktylos mountains

It is illegal to occupy under the force of arms somebody else's country and outcry this atrocity by a flag. It is against human rights. It is a provocation against greek - cypriots and it is an everyday reminder of the bloodshed invasion of 1974 which divided my country and brought disaster with thousands of dead people, refugees and missing persons.  

Vanessa Neocleous Kyriacou
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Petitioning Angela Merkel (CDU), Angela Merkel, Manuela Schwesig , Ralf Drescher, Angela Merkel

Prora: Stopp des Ausverkaufs der Geschichte – Prora braucht Kultur!

Geplantes KdF-Bad /DDR-Großkaserne – Stopp  des Ausverkaufs der Geschichte  – Prora braucht Kultur! Herr Landrat Ralph Drescher, Herr Ministerpräsident Erwin Sellering,  Frau Bundeskanzlerin  Dr. Angela Merkel:  Erhalten Sie die einmalige Historizität des letzten Gebäuderiegels von Prora (Block V)! An einem der schönsten Strände im Osten der Insel Rügen erhebt sich der Koloss von Prora. Ursprünglich von den Nationalsozialisten als Seebad geplant, ließ die Rote Armee die Rohbauten  teilweise zerstören und ab 1949 fünf Blöcke zur größten Militärkaserne der DDR ausbauen. Zwischen 1949 und 1989 war der geheime Ort hermetisch abgeriegelt und auch auf keiner Landkarte verzeichnet. Nach 1990 öffneten sich die Tore. Künstler und Kreative eroberten das frei zugängliche Naturparadies.           l    Seit wenigen Jahren drehen sich die Baukräne abermals. Inzwischen werden vier der erhalten gebliebenen Blöcke mit Luxuswohnungen und Hotels überbaut. Die Beseitigung einmaliger Geschichtsspuren sowie  die  Zerstörung der  Umwelt  werden hingenommen. Privatwege  und -strände drohen den Koloss weiten Teilen der Bevölkerung zu entziehen.     In Prora-Ost  folgte dem Kahlschlag in der Natur die Einzäunung erster Dünenareale. Die DDR-Geschichte wird verschwiegen, einstige KdF-Planungsspiele werden allenfalls marketingstrategisch eingesetzt. Einzig Block V blieb bislang in öffentlicher Hand. Das authentische graue Ruinenantlitz blieb erhalten. Drei der elf Lichthöfe berherbergen seit 2011 die Jugendherberge Prora, die restlichen Abschnitte stehen leer. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte beginnt gerade erst; im Nachgang wurden etliche Relikte der DDR-Geschichte sowie das Antlitz als denkmalwürdig erachtet. [1] Doch auch dieser Block mit freiem Zugang zum Strand soll nun in einem Hauruck-Verfahren privaten Seebad-Interessen geopfert werden. Diese Form der „Aufwertung“ ist nicht hinnehmbar! Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Den Forderungskatalog finden Sie am Ende des Textes.                                      Hintergrund: Wie kein anderer Block steht dieser Abschnitt für die deutsch-deutsche Geschichte.  Von hier aus nahm die heimliche Aufrüstung in der Geschichte des Kalten Krieges ihren Lauf. Soldaten rückten zur Niederschlagung des Volksaufstandes sowie zum Mauerbau nach Berlin ab. In den 1980er Jahren entwickelte sich Block V zur „Brutstätte oppositioneller Gedanken“. Waffenverweigerer der größten Einheit für sog. Bausoldaten der DDR deckten hier erstmals den Wahlbetrug bei einer Kommunalwahl (1984) auf. Generell galten die Bausoldaten als „feindlich-negative“ Kräfte; Schikanen bestimmten ihren Alltag. [2]  Andererseits stehen die Spuren in diesem Block für die Wegbereitung der Friedlichen Revolution und nicht zuletzt auch für die Nischen der DDR-Gesellschaft. In jüngerer Vergangenheit wurde der Platz zu einem freien Festival- und Begegnungsort für Jugendliche vieler Nationen.   2010 bekannte sich das Land Mecklenburg-Vorpommern nach jahrelanger Überzeugungsarbeit durch Denk-MAL-Prora (eine Initiative ehemaliger Bausoldaten und Sympathisanten www.denk-mal-prora.de) zu einem Bildungszentrum neben der Jugendherberge mit Berücksichtigung der NS- sowie auch der  DDR-Geschichte in erhaltenswerten Fluren und Zimmern, darunter ein authentischer Gemeinschaftsraum mit historischer Wandmalerei. Das ist Geschichte zum Anfassen! [3] Dem  ungeachtet hat der Landkreis Vorpommern Rügen am 2. Mai 2016 den  Verkauf mehrheitlich beschlossen. Damit droht sich an Block V zu wiederholen, was in weiten Teilen der Anlage bereits besiegelt ist. Block V  muss ein frei zugänglicher Ort und ein Ort der Kreativen bleiben: Bei einem Festival 2003 sprachen sich angeblich mehr als 15.000 Jugendliche für eine Jugendherberge  aus.  Daraufhin ging der Block für den symbolischen Euro vom Bund an den damaligen Altkreis Rügen, der mit Bund, Land und Mitteln der EU die Jugendherberge  Prora (2011) errichtete – allerdings in einer um die Hälfte  verkleinerten Dimension und ohne das vorgeblich geplante Bildungszentrum.  Drei der sich anschließenden Lichthöfe gehörten jedoch  zum ursprünglichen Konzept des  Jugendzentrums. Somit blieben wesentliche Impulse schon damals zugunsten einer Luxussanierung der Herberge auf der Strecke. Damit gab der Jugendherbergsbau – gefeiert als das Initial für die Wiederbelebung Proras – die fatal einseitige Entwicklung des Ortes vor. Geradezu obszön wäre es, wenn diese drei Höfe am Ende nun ebenfalls gewinnbringend verkauft und unter Ausverkauf der Geschichte reinem Gewinnstreben unterworfen würden.                                                                                                                        Endgültig verloren ginge der Charakter des Mahnmals zweier Diktaturen. Verloren wäre die letzte Chance, politische Fehler in der Beurteilung dieser symbolträchtigen Anlage geradezurücken. Der Geschichtsfälschung infolge der anhaltenden einseitigen Bewertung des heutigen Ortes als „ehemaliges KdF-Bad“, die Leugung hunderttausender DDR- und Nachwende-Biografien zugunsten des Kapitals, wäre eine der Folgen. Die mögliche Abriegelung des Strandes und größere Privatzonen wären andere.  Die mit Steuermitteln geförderte Wiederherstellung des „schönen Scheins des Nationalsozialismus“ unter Missachtung der tatsächlichen Geschichte zugunsten kapitalkräftiger Minderheiten verkehrt die Aufgabe des Denkmalschutzes in sein Gegenteil. Und dies im Wahlkreis der Bundeskanzlerin, die die bisherige Entwicklung mitzuverantworten hat!                                                                                     Frau Merkel und Herr Drescher verhökern sie nicht unsere Geschichte! Wir fordern:1. –  Die Ausgliederung des mittleren Abschnittes des Blockes V (drei Lichthöfe) aus den Kommerzialisierungsabsichten des Landkreises und Verkauf für einen symbolischen Euro an (in der Pflicht stehend) Bund oder Land oder aber in geeignete private Hand, und zwar in transparentem Verfahren, sowie die Umsetzung des Bildungszentrums zu den Diktaturen des 20. Jahrhunderts unter Berücksichtigung bislang bewahrter baulicher Spuren als Lernort zur Geschichte. Die Etage mit dem geschützten Gemeinschaftsraum ist als ehemaliger Kasernenflur (mit einem Unterkunftsraum zur Ansicht) sowie dem dazugehörigen Waschraum und den Bekeidungskammern zu rekonstruieren, um wenigstens an einer Stelle in Prora die reale Geschichte des Gebäudes transparent zu machen.  Die ausgewogene Darstellung (geplantes KdF-Bad/Großkaserne) ist zu garantieren.  2. – die Schaffung der Voraussetzung für eine finanziell sich selbst tragende Kultur- und Kunstmeile, die sich an das Bildungszentrum anschließt und das historisch gewachsene bauliche Antlitz bewahrt, mit buntem Leben füllt und Festivals weiterhin ermöglicht, 3. – die Gewährung der Partizipation am Gestaltungsprozess für all jene, die sich an dieser Stelle konstruktiv einbringen und engagieren wollen. Prora muss ein Ort zur Auseinandersetzung mit der persönlichen Freiheit und Demokratie bleiben! Prora muss ein Ort der Vielfalt sein! Rügen braucht attraktive Plätze für die Jugend!  [1] Stefan Wolter: Prora – Inmitten der Geschichte, Bd. 1 und  2, 2015. [2] Ebd. und Prora-Zentrum (Hg.): Waffenverweigerer in Uniform, 2011. Speziell zum südlichen Teil des  Blocks, der verkauft werden soll: http://www.denk-mal-prora.de/GeschichteProra-BlockV.pdf  [3] Zur Geschichte des  Wandgemäldes:  Stefan Wolter: Das geht nicht! Eine Wandmalerei als Symbol des Widersetzens, in:  Prora-Zentrum (Hg.): Waffenverweigerer in Uniform, 2011, S. 49-65: http://www.denk-mal-prora.de/Waffenverweigerer_in_Uniform1.pdf      

Denk-MAL-Prora: Dr. Stefan Wolter (Historiker), Anett Hannemann (Rüganerin), Markus Georg Reintgen (Fotokünstler)
16,849 supporters
Petitioning Sergio Mattarella, Sergio Mattarella (Presidente Della Repubblica Italiana), Jean-Claude Juncker, António Guterres, Angela Merkel (CDU), Emmanuel Macron, Theresa May MP, Wladimir Wladimirowitsch Pu...

Solidaridad con Cataluña – por el derecho a la autodeterminación pacífica!

deutsch / català / castellano / português / italiano / français / românesc / english / lingua Europaea / 中文 / русский / 日本語 / العربية / български / tiếng việt / فارسی / ქართული / ελληνικά / türk / magyar / hrvatski / polski / हिन्दी / 한국의 / తెలుగు / svenska / српски / dansk / nederlands / norsk / Cataluña es la mayor nación europea sin estado propio. Los catalanes son conscientes, con orgullo, de una historia de más de mil años. Su magnífica literatura y cultura es una parte esencial de Europa. La lengua catalana es la lengua materna de millones de europeos. En 1934, el presidente de la Generalidad de Cataluña declaró la independencia de Cataluña de España. En 1936, el general Francisco Franco comenzó (con la ayuda de Alemania a su golpe de Estado) la Guerra Civil española, que dio lugar a un nuevo período de supresión de la nación catalana y de su lengua. En el siglo XXI, no se debe permitir que el ejército español sea puesto en marcha contra el pueblo catalán que desea conseguir, de una manera pacífica, su independencia estatal. Europeos de todos los países y naciones deben hacer todo lo posible para asegurar que el conflicto entre el gobierno central español y Cataluña sea resuelto, esta vez, de una manera pacífica. El derecho a la autodeterminación libre, pacífica y democrática de una nación está en encima de los límites legales de un estado que quiere imponer su sistema legal a millones de personas que se sienten tratados en él y por él como ciudadanos de segunda clase. Cataluña pertenece incondicionalmente a Europa. La Unión Europea y todos los países europeos deben expresar claramente que cualquier uso de la fuerza militar en el conflicto actual sería inaceptable y que, si de hecho naciera un nuevo estado catalán, sería tan bienvenido en la Unión Europea como lo fue, hasta ahora, la región de Cataluña con su metrópoli Barcelona y como seguirá siendo también España. ************************************************************************** Declaración oficial del Experto Independiente del Consejo de Derechos Humanos de las Naciones Unidas para la promoción de un orden mundial democrático y equitativo, Prof. Dr. Alfred de Zayas, sobre las violaciones de Derechos Humanos del pueblo catalán por el Estado español: http://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=22295&LangID=E Declaración oficial del Relator Especial de la ONU sobre la promoción y la protección de la libertad de expresión, Prof. Dr. David Kaye, sobre la persecución jurídica de políticos catalanes por la justicia del Estado español: http://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=22928&LangID=E ***************************************************************************

Prof. Dr. Axel Schönberger
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Petitioning Casa de Su Majestad el Rey, p, Cristina Cifuentes, Mariano Rajoy, Barack Obama, Michelle Obama, Hillary Clinton, Manuela Carmena, Comunidad de Madrid, Defensor del Pueblo, VATICANO, PapaFrancisco ,...

POR FAVOR DEVOLVEDME A MI NIÑO

Tras una infancia y adolescencia marcada por graves problemas familiares y siendo víctima de diversos maltratos /abusos a raíz del divorcio de mis "padres " me encuentro por segunda vez en mi vida en una situación horrible en la que se me está maltratando a través de mi hijo Thiago . Desde que nació mis padres no me han dejado vivir en paz y armonía mi maternidad. Mi padre en el año 2010 me amenazó con denunciarme a fiscalía de menores en Galicia y con sus múltiples amigos /contactos como jueces y políticos ya que no quería obedecer sus ordenes de vivir en Galicia controlada por el. Mis padres no han sido para nada los mejores padres del mundo, todo lo contrario. Iniciaron una persecución hacia mi persona con denuncias diarias para quitarme a Thiago y desprestigiarme como madre. Una completa obsesión y persecución. Todas estas denuncias llegaron a la comunidad de Madrid donde yo residía y saltaron las alarmas. Cómo puede ser que unos padres denuncien a su propia hija? ,aunque entre ellos siempre existieron múltiples denuncias así que la "demanditis " es algo muy normal para ellos más aún siendo mi padre abogado /político y mi madre medico y viniendo de una familia formada por figuras políticas importantes. He tenido una gran carrera profesional como modelo internacional, actriz ,diseñadora,manager. El ser una figura pública no me ha beneficiado ,me acusaban de haber sido Miss Galicia 2000 y modelo y de ser un trabajo incompatible con mi maternidad. En esos años (2010-2013)mi madre tuvo una orden de alejamiento que le impedía acercarse o comunicarse con mi hijo y conmigo. Aún así (el dinero,corrupción y contactos lo hacen todo )la comunidad de Madrid estuvo a punto de retirarme la tutela de Thiago, pero jamás lo hizo. Se demostró que era un expediente totalmente irregular ,que yo era una buena madre y se dio carpetazo y se cerró esta pesadilla. Adjunto links de esa época :https://youtu.be/sb_3_Tn-Kyw https://youtu.be/7CKZhXekAz4 https://youtu.be/z5MLdc92hr4 https://youtu.be/O90bG6fChDE http://www.interviu.es/reportajes/articulos/no-sin-mi-hijo http://www.interviu.es/reportajes/articulos/miss-galicia-se-queda-con-su-hijo http://www.abc.es/20121015/local-madrid/abci-modelo-lucha-custodia-hijo-201210151327.html Como podéis ver todo se solucionó y a raíz de mi entrevista con interviu me reencontré con mi primer amor. Pusimos tierra de por medio y nos fuimos a vivir a EEUU, país originario de mi pareja. Deje presenciadas a mis abogadas en España. Los escritos obsesivos de mi madre seguían llegando y me "ordenaba "asistir a un psicosocial en Madrid cuando yo estaba embarazada con un embarazo de alto riesgo y a raíz de este segundo embarazo me detectaron una mutación genética de la protombina que acentuaba mus problemas de coagulación sanguínea. Una enfermedad tromboembolica que me impedía y máxime en un embarazo y posparto donde la mujer debe estar relajada andar con juicios y sometida a tal tensión y vuelos. Mis abogadas presentaron toda la documentación pertinente justificando mi imposibilidad para viajar a España. Estábamos todos tranquilos y felices en New Jersey. Thiago estaba seguro . A raíz de mis problemas de salud traté de hacer las paces con mi madre ,lo que yo no sabía es que por detrás de nuestras espaldas y aprovechando que sabía venia a España por temas personales y profesionales recurrió una sentencia de 1 instancia donde el juez le dijo que no le daba la tutela del niño y tampoco me separaba de el. Mis padres junto con su abogado empezaron una campaña de escritos llenos de injurias y calumnias y de una gran maldad demandando a la comunidad de Madrid que sin yo saberlo ha estado desde el 2013 defendiendome y luchando contra mis padres y su abogado,el cual me ha acusado de graves cosas ( me reservo las acciones legales penales correspondientes por ahora ). El 23 de mayo de 2016 voy a denunciar el extravío de una cartera a las 17 horas y me tienen con mis 2 hijos circulando de dependencia policial a dependencia policial hasta las 4 de la madrugada! Ya que según ellos tenia un dispositivo de búsqueda de domicilio y engañandome me dijeron que tenia que ir a la última a dar mi dirección y ya me podía ir a casa con los niños. Esta última dependencia policial era el GRUME donde me encontré con una señora que actuó violentamente ,coaccionandome y obligándome a dejar a mi hijo mayor allí sin darme ninguna tipo de explicación y diciéndome que ni era parte! (Si soy la madre por Dios!). Thiago rojo como un tomate y llorando y su hermano corriendo detrás de el a las 4 de la mañana y yo le dije a esta funcionaria que no pensaba dejar a Thiago allí a lo que me contesto con la amenaza de enviar a una patrulla y detenerme a lo cual yo respondí que perfecto y ella para quedarse con Thiago me amenazó con quitarme también al pequeño.Fue una retención ilegal ,no estaba nada notificado ni lo está a día de hoy y había que ejecutar la orden ,es decir dar parte al juzgado y darme X plazo para "entregar "a mi hijo. Vulneraron todos nuestros derechos y ni escucharon las plegarias de Thiago. La ley 8 / 2015 nos dice que los niños tienen derecho a ser escuchados desde que nacen en presencia de expertos y se actuó a las espaldas de mi hijo provocandole un trauma irreversible. Me tratan de tranquilizar y me dicen que acuda a las 9 de la mañana a fiscalía de menores que me devolverán a Thiago y a las 8 allí estaba yo y el fiscal me explico que el grume no me dijo la verdad y que Thiago no había dormido ahí y que estaba en un centro de acogida que no tenía claro cuál era pero suponía podía ser Isabel Clara Eugenia ,centro denunciado por múltiples personas entre ellas Isabel Serra diputada de podemos. Sin haber dormido de ahi me fui al juzgado 27 de familia y a un montón de instituciones que tenían un gran secretismo y decían que yo no era parte del procedimiento pero gracias a Dios me encontré a una funcionaria muy buena que me explico que esto venia de mi madre. Pasan los días y yo tratando de averiguar que estaba sucediendo. Resulta que en marzo del 2016 (toda esta información nadie me la notificó ,se obtuvo gracias a una persona a la que aprecio mucho )el procedimiento entre mi madre y la comunidad de Madrid gracias a las reiteradas denuncias de mis padres y su abogado va a segunda instancia y a saber quienes son todos los involucrados ya qye aparece un juez penalista de guardia y me castigan por no haber acudido al psicosocial y en contra de los informes positivos de la comunidad de Madrid y del colegio OBLIGAN a la comunidad de Madrid a tutelar a mi hijo ,lo cual reitero a día de hoy sigo sin recibir ninguna notificación. A mis padres y su abogado les salió mal la estrategia ya que no le dieron la tutela a mi madre y el niño fue a un centro de acogida del cual también sin notificarmelo lo cambiaron a otro centro de acogida. Estamos destrozados. Es la peor pesadilla posible. Hay un presunto delito de prevaricacion y de retención ilegal. .Delito de falta de objetividad y no se ha tratado a Thiago como sujeto de pleno derecho, se le ha separado de su hermano! Y su madre y familia sin ningún fundamento lo cual es maltrato y máxime cuando mi hijo llora y ruega volver a casa. Mi niño ya no tiene su mirada alegre y pícara. .Está destrozado,mira al suelo, tartamudea, se hizo pis un día al verme de lo asustado que estaba sin mi,le veo 1 h a la semana y los hermanos cuando se ven están tan felices y cuando se separan nis quedamos los 3 destrozados y llorando. Quiero dar gracias al nuevo centro de acogida donde nos están ayudando mucho y están impactados con nuestro caso y desean que Thiago vuelva ya. El niño llora ,ha gritado y golpeado cosas porque ya no puede más. Por algún lado tiene que salir todo el dolor ,impotencia, tristeza que siente. No se como mis padres /su abogado aun no retiraron las denuncias porque que estén en la playa mientras su nieto esta en un centro de acogida y su otro nieto e hija están pasando un calvario no tiene perdon de Dios. Evidentemente tomare las acciones legales a su debido tiempo. Mientras os ruego encarecidamente que firmeis esta petición y ayudéis a Thiago a que vuelva a casa con su hermano y madre. El esta deseando dar carpetazo a España y volver con sus amigos a New Jersey. A todas las madres, mujeres, hijos ,compañeros de la moda, periodismo, sector audiovisual, a todos os pido empatia y #todosconthiagocalaza #todosconthiago. Aquí os dejo los links de el ahora: http://www.interviu.es/reportajes/articulos/por-favor-devolvedme-a-mi-nino https://vimeo.com/177232881 http://www.rtve.es/m/alacarta/videos/la-manana/modelo-maria-calazza-hijo/3679526/?media=tve Atentamente María Calaza .

Maria Calazza
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