Decision Maker

Angela Merkel

  • Chancellor of Germany

Does Angela Merkel have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Petitioning Angela Merkel (CDU)

Führende der Welt: Handeln Sie jetzt und retten Sie unsere Leben in Aleppo!

Ich bin einer der allerletzten Ärzte, die sich noch um die 300.000 verbliebenen Menschen im östlichen Aleppo kümmern.  Jeden Tag werden hier Gräueltaten verübt. Das syrische Regime und russische Kampfjets greifen systematisch zivile Ziele und Krankenhäuser überall in der Stadt an. Ich habe sowohl dem ehemaligen US-Präsident Obama und Kanzlerin Merkel einen offenen Brief geschrieben, um ihnen mitzuteilen, was in Aleppo passiert. Ich bat sie darum, ihren Einfluss zu nutzen, um uns zu helfen. Aber die Antwort ist die gleiche wie die letzten fünf Jahre: Merkel schweigt und aus dem Weißen Haus kommt nur eine müde Verurteilung der Vorfälle. Weder Obama noch Merkel zeigten ernsthafte Bemühungen, um die verbrecherischen Angriffe gegen Zivilisten und Krankenhäuser zu unterbinden. Darum habe ich diese Petition gestartet habe. Die Führende der Welt hören nicht auf meine Stimme allein. Aber wenn Sie mich unterstützen? Machen Sie mit und wir sind so laut, dass sie uns nicht mehr ignorieren können! Sechs Jahre lang mussten wir mitansehen, wie zahllose Patienten, Freunde und Kollegen grausam und qualvoll ums Leben kamen. Sechs Jahre lang hat die Weltgemeinschaft zugesehen und nur davon gesprochen, wie „komplex“ die Lage in Syrien ist. Sechs Jahre lang hat die Weltgemeinschaft so gut wie nichts unternommen, um uns zu helfen. Im letzten Monat gab es 42 Angriffe auf medizinische Einrichtungen in Syrien, 15 davon waren Krankenhäuser, in denen meine Kollegen und ich arbeiten. Mit dieser Häufigkeit an Angriffen könnte unsere medizinische Versorgung in Aleppo bereits in einem Monat komplett zerstört werden. Dann würde man 300.000 Menschen ohne medizinische Versorgung sterben lassen. Was meinen Kollegen und mir die größten Kopfschmerzen bereitet, ist zu entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Kleine Kinder kommen manchmal so schwer verletzt in die Notaufnahme, dass wir sie abweisen müssen, um denen zu helfen, die höhere Überlebenschancen haben. Oder wir müssen sie abweisen, weil wir einfach nicht die nötige Ausstattung haben, um ihnen zu helfen. Vor einer Woche starben vier neugeborene Babys, sie erstickten, weil eine Explosion die Sauerstoffzufuhr unterbrochen hatte. Sie starben, bevor sie überhaupt leben konnten. Trotz des alltäglichen Horrors haben wir beschlossen, hier zu bleiben. Wir haben uns derer verschrieben, die in Not sind. Es ist unsere Pflicht, hier zu bleiben und zu helfen. Alles, was wir jetzt verlangen, ist, dass es uns die Führenden der Welt gleich tun und ihre Pflicht wahrnehmen. Wir brauchen weder ihre Tränen, noch ihre Sympathie oder Gebete, wir brauchen ihre Taten. Sie müssen beweisen, dass sie Freunde der syrischen Bevölkerung sind. Bitte unterstützen Sie unseren Aufruf. Fordern Sie gemeinsam mit uns die Führende der Welt auf, die Menschen in Aleppo zu retten.

Dr. Hamza Al Khatib
725,174 supporters
Petitioning Angela Merkel (CDU)

Führende der Welt: Handeln Sie jetzt und retten Sie unsere Leben in Aleppo!

Ich bin einer der allerletzten Ärzte, die sich noch um die 300.000 verbliebenen Menschen im östlichen Aleppo kümmern.  Jeden Tag werden hier Gräueltaten verübt. Das syrische Regime und russische Kampfjets greifen systematisch zivile Ziele und Krankenhäuser überall in der Stadt an. Ich habe sowohl dem ehemaligen US-Präsident Obama und Kanzlerin Merkel einen offenen Brief geschrieben, um ihnen mitzuteilen, was in Aleppo passiert. Ich bat sie darum, ihren Einfluss zu nutzen, um uns zu helfen. Aber die Antwort ist die gleiche wie die letzten fünf Jahre: Merkel schweigt und aus dem Weißen Haus kommt nur eine müde Verurteilung der Vorfälle. Weder Obama noch Merkel zeigten ernsthafte Bemühungen, um die verbrecherischen Angriffe gegen Zivilisten und Krankenhäuser zu unterbinden. Darum habe ich diese Petition gestartet habe. Die Führende der Welt hören nicht auf meine Stimme allein. Aber wenn Sie mich unterstützen? Machen Sie mit und wir sind so laut, dass sie uns nicht mehr ignorieren können! Sechs Jahre lang mussten wir mitansehen, wie zahllose Patienten, Freunde und Kollegen grausam und qualvoll ums Leben kamen. Sechs Jahre lang hat die Weltgemeinschaft zugesehen und nur davon gesprochen, wie „komplex“ die Lage in Syrien ist. Sechs Jahre lang hat die Weltgemeinschaft so gut wie nichts unternommen, um uns zu helfen. Im letzten Monat gab es 42 Angriffe auf medizinische Einrichtungen in Syrien, 15 davon waren Krankenhäuser, in denen meine Kollegen und ich arbeiten. Mit dieser Häufigkeit an Angriffen könnte unsere medizinische Versorgung in Aleppo bereits in einem Monat komplett zerstört werden. Dann würde man 300.000 Menschen ohne medizinische Versorgung sterben lassen. Was meinen Kollegen und mir die größten Kopfschmerzen bereitet, ist zu entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Kleine Kinder kommen manchmal so schwer verletzt in die Notaufnahme, dass wir sie abweisen müssen, um denen zu helfen, die höhere Überlebenschancen haben. Oder wir müssen sie abweisen, weil wir einfach nicht die nötige Ausstattung haben, um ihnen zu helfen. Vor einer Woche starben vier neugeborene Babys, sie erstickten, weil eine Explosion die Sauerstoffzufuhr unterbrochen hatte. Sie starben, bevor sie überhaupt leben konnten. Trotz des alltäglichen Horrors haben wir beschlossen, hier zu bleiben. Wir haben uns derer verschrieben, die in Not sind. Es ist unsere Pflicht, hier zu bleiben und zu helfen. Alles, was wir jetzt verlangen, ist, dass es uns die Führenden der Welt gleich tun und ihre Pflicht wahrnehmen. Wir brauchen weder ihre Tränen, noch ihre Sympathie oder Gebete, wir brauchen ihre Taten. Sie müssen beweisen, dass sie Freunde der syrischen Bevölkerung sind. Bitte unterstützen Sie unseren Aufruf. Fordern Sie gemeinsam mit uns die Führende der Welt auf, die Menschen in Aleppo zu retten.

Dr. Hamza Al Khatib
725,174 supporters
Petitioning Angela Merkel (CDU)

Stoppt das Sterben auf dem Mittelmeer!

Sie alle haben einen Namen, jeder einzelne der 700 Menschen, die am Wochenende im Mittelmeer ertrunken sind: Sie alle haben einen Namen und eine Vergangenheit. Ich weiß, ich könnte problemlos einer von ihnen sein. Mein Name ist Tareke Brhane. Ich floh mit 17 Jahren aus Eritrea, um dem Militär, dem Krieg und einer furchteinflößenden Diktatur zu entkommen. Ich war verzweifelt. Nichts hätte mich aufhalten können, nicht einmal die Angst davor, auf See zu sterben. Beim ersten Mal wurde abgewiesen, aber ich versuchte es erneut. Als ich 2005 in Italien ankam, begann ich für verschiedene Organisationen zu arbeiten, um Menschen, die sich auf der Flucht befinden - wie ich damals - zu helfen. Die Tragödie dieses Wochenende ist das bisher größte Einzelunglück im Mittelmeer, in dem Flüchtlinge und Migranten starben. Und erst in der Woche davor kamen bei einem ähnlichen Unglück 400 Menschen ums Leben. Tausende mehr werden in den kommenden Wochen sterben, wenn die EU jetzt nicht handelt. Unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie die Europäische Union auf, eine funktionsfähige Seenotrettung einzurichten. 2014 haben etwa 219.000 Menschen das Mittelmeer überquert, 3.500 Menschen kamen dabei ums Leben. Es kann nicht sein, dass Europa nur die Opfer zählt und es vermeidet, einen Rettungsplan umzusetzen. Die aktuelle EU-Operation Triton ist hauptsächlich auf den Schutz der Grenzen fokussiert. Diese Operation sollte verstärkt und ihr Fokus auf das Retten von Menschenleben gerichtet werden. Neben einer solchen weiterentwickelten Operation steht Europa in der Pflicht, legale und zuverlässige Fluchtkanäle zu installieren, über die Menschen aus Konfliktzonen fliehen können. Unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie damit die EU auf, eine dringend notwendige und großangelegte Such- und Rettungsmission für das Mittelmeer einzurichten, und außerdem legale Fluchtkanäle einzurichten für Menschen, die vor Konflikten und Verfolgung fliehen und dabei nicht vor tödlichen Routen zurückschrecken. Tareke Brhane ist Präsident des 3. Oktober-Kommitees, einer Non-Profit-Organisation, die als Reaktion auf das Lampedusa-Unglück vom 3.Oktober 2013 gegründet wurde, bei dem 368 Menschen starben. Ziel der Organisation ist die Einführung eines Gedenktags am 3.Oktober für die Flüchtlinge, die bereits starben sowie für die Menschen, die ihr Leben riskieren, um solche Unglücke zu verhindern. Tareke wurde 2014 während des 14. Friedensnobelpreis-Gipfels mit der Medaille für sozialen Aktivismus ausgezeichnet. Italiano Español Français English

Tareke Brhane - Comitato 3 Ottobre
416,414 supporters
Petitioning Martin Schulz (SPD), Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Christian Lindner, Simone Peter, Horst Seehofer, Katja Kipping, Bernd Riexinger, Angela Merkel

Kein #Heimzwang für behinderte Menschen!

Stellen Sie sich vor, Sie müssten Ihre Wohnung aufgeben und gegen Ihren Willen in ein Zimmer in einem Wohnheim ziehen. Sie könnten dort nicht mehr frei bestimmen, was sie wann essen möchten oder wann Sie duschen oder wann Sie abends ins Bett gehen möchten. Auch könnten Sie sich nicht aussuchen, wen Sie in Ihre Intimsphäre lassen, auf wen sie angewiesen sein werden und wem Sie vertrauen. Unvorstellbar? Vielen Menschen mit Behinderung droht genau dieses Schicksal. In Deutschland, im Jahr 2017. Hintergrund In Deutschland gilt seit 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention. Dort ist in Art. 19 eindeutig geregelt, dass zu gewährleisten ist, dass Menschen mit Behinderung „gleichberechtigt mit anderen die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben“.(1) In Deutschland sieht die Realität anders aus. Ende 2016 wurde nach mehrjährigen Diskussionen das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Dort findet sich – wie bisher - die Regelung, dass grundsätzlich nur die angemessene, also kostengünstigere Leistung zu gewähren ist.(2) Wenn also die gewünschte Leistung (z.B. Hilfe in der eigenen Wohnung) mehr kostet, als die Hilfe im Heim, kann der behinderte Mensch auf die Heimunterbringung verwiesen werden. Zwar gilt dies nur, wenn die nicht gewünschte Alternative „zumutbar“ ist – doch was zumutbar ist, entscheidet das Amt, das bezahlen soll. Gerade bei klammen Kommunen ist dann vieles zumutbar. Immer wieder erfahren wir von Menschen, die den Bescheid in Händen halten, der ihnen die lebensnotwendige Hilfe in der eigenen Wohnung streicht. „Suchen Sie sich bis zum … einen Heimplatz“ - so oder ähnlich wird formuliert. Den Ämtern sollte bewusst sein, dass die obersten Gerichte eine Unterbringung im Heim gegen den Willen der Betroffenen nicht zumutbar finden. Doch viele behinderte Menschen haben weder die Kraft noch die finanziellen Mittel, um den Weg durch die Instanzen zu kämpfen. Schnell türmen sich tausende Euro an Schulden für nicht bezahlte Hilfeleistungen auf, so dass die Menschen am Ende aufgeben müssen. Natürlich steht bei der „Zwangseinweisung“ nicht die Polizei morgens vor der Tür und holt die Betroffenen ab. Der Zwang besteht in der Vorenthaltung lebensnotwendiger Hilfeleistungen beim individuellen Wohnen – wenn kein Assistent mehr bezahlt wird, der zur Toilette hilft, etwas zu essen anreicht oder den behinderten Menschen ins Bett bringt – dann muss die „angebotene Alternative“ - die stationäre Einrichtung – in Anspruch genommen werden. Ebenso kennen wir Menschen, die aus einer Einrichtung ausziehen möchten, dies aber nicht dürfen. Teilweise kamen sie als vorübergehende Lösung, z.B. nach einem Unfall, dorthin und stehen nun vor dem Nichts – die Wohnung wurde aufgelöst, persönliche Sachen entsorgt und die Hilfe außerhalb der Einrichtung wird vom Amt abgelehnt. Gefangen – lebenslang. Ohne eine Straftat begangen zu haben.Diese Praxis ist menschenunwürdig. Wir fordern deshalb von allen Parteien in ihren Wahlprogrammen und dem anstehenden Koalitionsvertrag, den § 104 SGB IX n.F. in der Fassung ab 2020 dahingehend abzuändern, dass das Wunsch- und Wahlrecht hinsichtlich Wohnort und Wohnform uneingeschränkt verbrieft wird, so wie es schon der Bundesrat in seinen Empfehlungen zum Bundesteilhabegesetz gefordert hatte.(3) Übernehmen Sie den Wortlaut von Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention, um zu gewährleisten, dass die Menschenrechte behinderte Menschen nicht weiterhin fortwährend verletzt werden!   Videos zum Thema: Was ein Leben im Heim bedeuten kann, hat Raul Krauthausen undercover ausprobiert. Sicherlich gibt es nicht in jedem Heim Zustände, wie sie das Team Wallraff in seiner Reportage kürzlich enthüllt hat. Dennoch bedeutet das Leben im Heim immer, dass man auf Personen angewiesen ist, die man sich nicht aussuchen kann. Welchen Existenzängsten und psychischen Belastungen behinderte Menschen ausgesetzt sind, denen die zwangsweise Beendigung des selbständigen Lebens droht, kann man in diesem SWR-Fernsehbeitrag erahnen. (1) https://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Broschuere_UNKonvention_KK.pdf?__blob=publicationFile(2) https://dejure.org/gesetze/SGB_IX_n.F./104.html(3) http://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2016/0401-0500/428-16%28B%29.pdf?__blob=publicationFile&v=1 dort Seite 40f. Foto: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

AbilityWatch
52,796 supporters
Petitioning Angela Merkel

Jeden Tag sterben Hunderte Kinder. Beenden Sie den Hunger in Ostafrika!

Die Situation im Osten Afrikas ist dramatisch und spitzt sich jeden Tag weiter zu: Mehr als 20 Millionen Menschen sind von einer Hungersnot bedroht. Betroffen sind insbesondere Nigeria, der Südsudan, Somalia sowie der Jemen am Horn von Afrika. Ohne sofortige Hilfe könnten im Sommer mehr als eine Million Babys, Kleinkinder und Heranwachsende an Mangelernährung sterben. Das wäre die größte humanitäre Katastrophe seit der Gründung der Vereinten Nationen vor über 70 Jahren! Doch die Weltgemeinschaft handelt viel zu zögerlich. Es reicht nicht, dass Deutschland seine Soforthilfe erhöht hat. Der finanzielle Bedarf beläuft sich laut den Vereinten Nationen allein bis Juli auf 4,4 Milliarden US-Dollar. In einem humanitären Appell hat Außenminister Sigmar Gabriel die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, schneller und entschiedener zu handeln. Passiert ist trotz drastischer Worte so gut wie – nichts. Wir fordern deshalb Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, die Hungerkrise in Ostafrika zur Chefsache zu machen! Die Bundesregierung muss Druck auf ihre Partnerländer ausüben, damit diese die dringend benötigten, zum Überleben notwendigen Mittel für Ostafrika und den Jemen sofort zur Verfügung stellen. Sie soll sich ferner bei den Vereinten Nationen dafür einsetzen, ein Krisentreffen wie 2011 einzuberufen. Die politisch Verantwortlichen in den betroffenen Staaten müssen außerdem dafür sorgen, dass die Hilfe bei den Hungernden ankommt und dass Helfende ohne Gefahr für Leib und Leben Zugang zu den mangelernährten Menschen erhalten. Daher appellieren wir an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: Deutschland ist der viertgrößte Beitragszahler der Vereinten Nationen. Nutzen Sie Ihre Position, um die Mitglieder der UN jetzt in die Pflicht zu nehmen! Wirken Sie auf US-Präsident Donald Trump ein, die geplanten Kürzungen der US-Regierung bei der Entwicklungshilfe rückgängig zu machen! Üben Sie Druck auf die Afrikanische Union aus, sich stärker als bisher finanziell an den Hilfen für die betroffenen Staaten zu beteiligen! Treten Sie entschieden für die Einhaltung des Humanitären Völkerrechts ein: Helfende müssen umgehend Zugang zu allen hungernden Menschen erhalten! Wenn wir heute nicht handeln, riskieren wir Millionen von Menschenleben. Die Situation in Ostafrika wird von Tag zu Tag schlimmer! Bitte unterschreiben Sie jetzt unsere Petition, und teilen Sie sie mit Freunden und Bekannten! Mehr Informationen finden Sie unter www.aktiongegendenhunger.de/hungerkrise-ostafrika

Aktion gegen den Hunger
34,589 supporters
Petitioning European Parliament, President of Cyprus Nicos Anastasiades, President of the United States, Barack Obama, Angela Merkel

Remove the Turkish flag from Pentadaktylos mountains

It is illegal to occupy under the force of arms somebody else's country and outcry this atrocity by a flag. It is against human rights. It is a provocation against greek - cypriots and it is an everyday reminder of the bloodshed invasion of 1974 which divided my country and brought disaster with thousands of dead people, refugees and missing persons.  

Vanessa Neocleous Kyriacou
18,089 supporters
Petitioning Angela Merkel (CDU), Angela Merkel, Manuela Schwesig , Ralf Drescher, Angela Merkel

Prora: Stopp des Ausverkaufs der Geschichte – Prora braucht Kultur!

Geplantes KdF-Bad /DDR-Großkaserne – Stopp  des Ausverkaufs der Geschichte  – Prora braucht Kultur! Herr Landrat Ralph Drescher, Herr Ministerpräsident Erwin Sellering,  Frau Bundeskanzlerin  Dr. Angela Merkel:  Erhalten Sie die einmalige Historizität des letzten Gebäuderiegels von Prora (Block V)! An einem der schönsten Strände im Osten der Insel Rügen erhebt sich der Koloss von Prora. Ursprünglich von den Nationalsozialisten als Seebad geplant, ließ die Rote Armee die Rohbauten  teilweise zerstören und ab 1949 fünf Blöcke zur größten Militärkaserne der DDR ausbauen. Zwischen 1949 und 1989 war der geheime Ort hermetisch abgeriegelt und auch auf keiner Landkarte verzeichnet. Nach 1990 öffneten sich die Tore. Künstler und Kreative eroberten das frei zugängliche Naturparadies.           l    Seit wenigen Jahren drehen sich die Baukräne abermals. Inzwischen werden vier der erhalten gebliebenen Blöcke mit Luxuswohnungen und Hotels überbaut. Die Beseitigung einmaliger Geschichtsspuren sowie  die  Zerstörung der  Umwelt  werden hingenommen. Privatwege  und -strände drohen den Koloss weiten Teilen der Bevölkerung zu entziehen.     In Prora-Ost  folgte dem Kahlschlag in der Natur die Einzäunung erster Dünenareale. Die DDR-Geschichte wird verschwiegen, einstige KdF-Planungsspiele werden allenfalls marketingstrategisch eingesetzt. Einzig Block V blieb bislang in öffentlicher Hand. Das authentische graue Ruinenantlitz blieb erhalten. Drei der elf Lichthöfe berherbergen seit 2011 die Jugendherberge Prora, die restlichen Abschnitte stehen leer. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte beginnt gerade erst; im Nachgang wurden etliche Relikte der DDR-Geschichte sowie das Antlitz als denkmalwürdig erachtet. [1] Doch auch dieser Block mit freiem Zugang zum Strand soll nun in einem Hauruck-Verfahren privaten Seebad-Interessen geopfert werden. Diese Form der „Aufwertung“ ist nicht hinnehmbar! Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Den Forderungskatalog finden Sie am Ende des Textes.                                      Hintergrund: Wie kein anderer Block steht dieser Abschnitt für die deutsch-deutsche Geschichte.  Von hier aus nahm die heimliche Aufrüstung in der Geschichte des Kalten Krieges ihren Lauf. Soldaten rückten zur Niederschlagung des Volksaufstandes sowie zum Mauerbau nach Berlin ab. In den 1980er Jahren entwickelte sich Block V zur „Brutstätte oppositioneller Gedanken“. Waffenverweigerer der größten Einheit für sog. Bausoldaten der DDR deckten hier erstmals den Wahlbetrug bei einer Kommunalwahl (1984) auf. Generell galten die Bausoldaten als „feindlich-negative“ Kräfte; Schikanen bestimmten ihren Alltag. [2]  Andererseits stehen die Spuren in diesem Block für die Wegbereitung der Friedlichen Revolution und nicht zuletzt auch für die Nischen der DDR-Gesellschaft. In jüngerer Vergangenheit wurde der Platz zu einem freien Festival- und Begegnungsort für Jugendliche vieler Nationen.   2010 bekannte sich das Land Mecklenburg-Vorpommern nach jahrelanger Überzeugungsarbeit durch Denk-MAL-Prora (eine Initiative ehemaliger Bausoldaten und Sympathisanten www.denk-mal-prora.de) zu einem Bildungszentrum neben der Jugendherberge mit Berücksichtigung der NS- sowie auch der  DDR-Geschichte in erhaltenswerten Fluren und Zimmern, darunter ein authentischer Gemeinschaftsraum mit historischer Wandmalerei. Das ist Geschichte zum Anfassen! [3] Dem  ungeachtet hat der Landkreis Vorpommern Rügen am 2. Mai 2016 den  Verkauf mehrheitlich beschlossen. Damit droht sich an Block V zu wiederholen, was in weiten Teilen der Anlage bereits besiegelt ist. Block V  muss ein frei zugänglicher Ort und ein Ort der Kreativen bleiben: Bei einem Festival 2003 sprachen sich angeblich mehr als 15.000 Jugendliche für eine Jugendherberge  aus.  Daraufhin ging der Block für den symbolischen Euro vom Bund an den damaligen Altkreis Rügen, der mit Bund, Land und Mitteln der EU die Jugendherberge  Prora (2011) errichtete – allerdings in einer um die Hälfte  verkleinerten Dimension und ohne das vorgeblich geplante Bildungszentrum.  Drei der sich anschließenden Lichthöfe gehörten jedoch  zum ursprünglichen Konzept des  Jugendzentrums. Somit blieben wesentliche Impulse schon damals zugunsten einer Luxussanierung der Herberge auf der Strecke. Damit gab der Jugendherbergsbau – gefeiert als das Initial für die Wiederbelebung Proras – die fatal einseitige Entwicklung des Ortes vor. Geradezu obszön wäre es, wenn diese drei Höfe am Ende nun ebenfalls gewinnbringend verkauft und unter Ausverkauf der Geschichte reinem Gewinnstreben unterworfen würden.                                                                                                                        Endgültig verloren ginge der Charakter des Mahnmals zweier Diktaturen. Verloren wäre die letzte Chance, politische Fehler in der Beurteilung dieser symbolträchtigen Anlage geradezurücken. Der Geschichtsfälschung infolge der anhaltenden einseitigen Bewertung des heutigen Ortes als „ehemaliges KdF-Bad“, die Leugung hunderttausender DDR- und Nachwende-Biografien zugunsten des Kapitals, wäre eine der Folgen. Die mögliche Abriegelung des Strandes und größere Privatzonen wären andere.  Die mit Steuermitteln geförderte Wiederherstellung des „schönen Scheins des Nationalsozialismus“ unter Missachtung der tatsächlichen Geschichte zugunsten kapitalkräftiger Minderheiten verkehrt die Aufgabe des Denkmalschutzes in sein Gegenteil. Und dies im Wahlkreis der Bundeskanzlerin, die die bisherige Entwicklung mitzuverantworten hat!                                                                                     Frau Merkel und Herr Drescher verhökern sie nicht unsere Geschichte! Wir fordern:1. –  Die Ausgliederung des mittleren Abschnittes des Blockes V (drei Lichthöfe) aus den Kommerzialisierungsabsichten des Landkreises und Verkauf für einen symbolischen Euro an (in der Pflicht stehend) Bund oder Land oder aber in geeignete private Hand, und zwar in transparentem Verfahren, sowie die Umsetzung des Bildungszentrums zu den Diktaturen des 20. Jahrhunderts unter Berücksichtigung bislang bewahrter baulicher Spuren als Lernort zur Geschichte. Die Etage mit dem geschützten Gemeinschaftsraum ist als ehemaliger Kasernenflur (mit einem Unterkunftsraum zur Ansicht) sowie dem dazugehörigen Waschraum und den Bekeidungskammern zu rekonstruieren, um wenigstens an einer Stelle in Prora die reale Geschichte des Gebäudes transparent zu machen.  Die ausgewogene Darstellung (geplantes KdF-Bad/Großkaserne) ist zu garantieren.  2. – die Schaffung der Voraussetzung für eine finanziell sich selbst tragende Kultur- und Kunstmeile, die sich an das Bildungszentrum anschließt und das historisch gewachsene bauliche Antlitz bewahrt, mit buntem Leben füllt und Festivals weiterhin ermöglicht, 3. – die Gewährung der Partizipation am Gestaltungsprozess für all jene, die sich an dieser Stelle konstruktiv einbringen und engagieren wollen. Prora muss ein Ort zur Auseinandersetzung mit der persönlichen Freiheit und Demokratie bleiben! Prora muss ein Ort der Vielfalt sein! Rügen braucht attraktive Plätze für die Jugend!  [1] Stefan Wolter: Prora – Inmitten der Geschichte, Bd. 1 und  2, 2015. [2] Ebd. und Prora-Zentrum (Hg.): Waffenverweigerer in Uniform, 2011. Speziell zum südlichen Teil des  Blocks, der verkauft werden soll: http://www.denk-mal-prora.de/GeschichteProra-BlockV.pdf  [3] Zur Geschichte des  Wandgemäldes:  Stefan Wolter: Das geht nicht! Eine Wandmalerei als Symbol des Widersetzens, in:  Prora-Zentrum (Hg.): Waffenverweigerer in Uniform, 2011, S. 49-65: http://www.denk-mal-prora.de/Waffenverweigerer_in_Uniform1.pdf      

Denk-MAL-Prora: Dr. Stefan Wolter (Historiker), Anett Hannemann (Rüganerin), Markus Georg Reintgen (Fotokünstler)
15,756 supporters
Petitioning Frank-Walter Steinmeier, Martin Schulz (SPD), Angela Merkel, Katja Kipping, Bernd Riexinger, Simone Peter, Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Horst Seehofer, Norbert Lammert

Dienst für Alle

Wie entsteht Solidarität? Durch einen DIENST für ALLE fördern wir den gesellschaftlichen Austausch und Zusammenhalt. Wir stärken den Solidaritätsgedanken und bauen so Vorurteilen und sozialen Spannungen vor. Gleichzeitig hilft der DIENST für ALLE jungen Menschen dabei, ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Denn nur gemeinsam können wir die Zukunft unseres Landes erfolgreich gestalten. Die Herausforderung: Es herrscht ein enormer Erfolgs-, Wettbewerbs- und Zeitdruck in der Ausbildung für Jugendliche und junge Erwachsene. Die persönliche Entwicklung bleibt dabei oft auf der Strecke. Weitreichende Entscheidungen, die unter Umständen das ganze Leben betreffen, müssen sehr früh und ohne große Bedenkzeit getroffen werden. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Gesellschaftsteilen funktioniert nicht mehr. Man versteht einander nicht. Soziale Schichten driften auseinander und isolieren sich. Solidarität und Stabilität innerhalb der Gesellschaft nehmen ab. Als Gesellschaft müssen wir uns überlegen, wo wollen wir uns hin entwickeln. Wollen wir eine egoistische Gesellschaft, die auf maximale Leistung getrimmt ist oder wollen wir eine solidarische Gesellschaft? Wenn wir uns für eine nachhaltige, solidarische Gesellschaft entscheiden, in der jeder für den anderen eintritt, in der jeder eine Perspektive erhält – dann müssen wir diesen Gedanken auch in den Menschen verankern. Unsere Vision: Daher plädieren wir dafür, Solidarität als Teil der Ausbildung bei jeder Staatsbürgerin und jedem Staatsbürger zu verankern! Solidarität muss erfahren werden. Nur so kann man sie später auch leben. Jeder muss diese Erfahrungen machen, da am Ende nur so alle davon profitieren. Niemand wird ausgeschlossen – unabhängig von seinem Geschlecht, seiner körperlichen Konstitution oder seiner Weltanschauung. Man tritt aus seinem gewohnten Umfeld und trifft Menschen aus anderen Schichten und mit anderen Ansichten. Durch die gemeinsame Tätigkeit lernt man zusammenzuarbeiten, sich auszutauschen und zu respektieren. Dies erreichen wir durch den Dienst für Alle! Unsere Forderung: Die WEHRPFLICHT ist nicht abgeschafft, sondern ausgesetzt. Wir plädieren dafür, diese wieder einzuführen, ABER NICHT OHNE SIE mit folgenden WICHTIGEN ÄNDERUNGEN zu versehen: ----------------------------- 1. Umbenennung der „Wehrpflicht“ in die „DIENSTPFLICHT“ Folge: Die Dienste (Wehrdienst, sozialer Dienst & ökologischer Dienst im In- und Ausland - Erweiterung z.B. um Vereine, Kitas, etc.) sind als gleichwertig einzustufen. Jeder kann sich frei entscheiden und muss dies nicht begründen. 2. DIENST für ALLE! JEDER leistet den Dienst - unabhängig vom Geschlecht, der körperlichen Konstitution* oder der religiösen Zugehörigkeit. Denn jeder kann sich in die Gesellschaft einbringen!  Der DIENST für ALLE kann flexibel in einem festgelegten Zeitraum abgeleistet werden und sollte i.d.R. direkt nach der schulischen Ausbildung erfolgen – in einer Lebensphase, in der man offen für neue Einflüsse ist und wichtige Entscheidungen für den eigenen Lebensweg noch vor einem liegen. Zudem ist der Zeitpunkt ideal, da man bis dahin v.a. von der Gesellschaft profitiert hat (z.B. kostenlose Ausbildung). Nun ist man selbst mit dem Geben dran. *dabei ist uns bewusst, dass in diesem Bereich ggf. Ausnahmen gemacht werden müssen. ----------------------------- Mögliche Ausgestaltung: Man leistet 10 Monate Dienst. Dabei erhält man ein festgelegtes Grundgehalt. Dabei soll während den 10 Monaten ein sinnvolles Ausbildungselement integriert werden (z.B. Trainerschein, Führerschein, etc.). Im Anschluss hat man zwei Monate zur freien Verfügung. Idealerweise stellt die Bundesregierung zusammen mit der Europäischen Union den Dienstleistenden für diese zwei Monate ein kostenloses Interrail-Ticket zur Verfügung*. Dadurch könnte man in diesem Dienst-Jahr mit relativ geringen Aufwand nicht nur die nationale sondern auch die europäische Solidarität festigen. Denn: Wie sollen sich junge Menschen mit etwas identifizieren, das sie nicht kennengelernt und dessen Vorteile sie nicht selbst erfahren haben? *Diese Idee existiert im losgelösten Rahmen bereits: https://www.welt.de/politik/ausland/article158228758/Gratis-Interrail-Ticket-soll-Jugend-fuer-EU-gewinnen.html Petition dafür:https://www.change.org/p/europa-retten-schickt-die-junge-generation-auf-reisen-freeinterrail-eu-commission-junckereu ----------------------------- Unser Weg: Die Onlinepetition über dieses Portal ist der erste Schritt. Wenn wir es schaffen mind. 25.000 Unterstützer zu finden, erhalten neben dem Bundespräsidenten (der angekündigt hat, seinen Fokus auf die Jugendlichen und die Solidarität in der Gesellschaft zu legen) auch alle im Bundestag vertretenen Parteien* unsere Forderungen zusammen mit der Unterschriftenliste. Die Onlinepetition dient dazu, das Thema in der politischen Diskussion zu etablieren – jede Stimme zählt. Im zweiten Schritt starten wir dann eine Petition beim Bundestag. Um dort Erfolg zu haben, benötigen wir 50.000 Stimmen. Daraufhin muss sich der Bundestag mit dem Thema auseinander setzten. So erhöhen wir nach und nach den Druck. *aktuell sind dies: die CDU/CSU, die Grünen, die Linke und die SPD Wer wir sind: DIENST für ALLE ist eine private Initiative. Wir agieren uns über Parteigrenzen hinweg und haben weder wirtschaftliche Interessen, Abhängigkeiten noch Verpflichtungen. Die Initiative trägt sich über persönlichen Einsatz. Wir sind offen für neue Anregungen und Diskussionen. Werdet ein Teil und unterstützt den DIENST für ALLE! Wir freuen uns über jeden Beitrag. ----- Die Webseite der Kampagne mit weiteren Informationen: www.dienst-fuer-alle.de ---- Aktuelle Artikel zum Thema: http://www.jetzt.de/politik/juergen-gradl-fordert-in-einer-petition-den-dienst-fuer-alle-und-will-ein-verpflichtendes-solidarisches-jahr-fuer-junge-menschen http://www.fr.de/politik/meinung/aktivposten/aktivposten-dienst-an-der-eigenen-persoenlichkeit-a-1239409 http://www.zeit.de/2017/06/dienstpflicht-junge-menschen-rolle-gesellschaft-stresstauglichkeit http://www.wetterauer-zeitung.de/regional/wetteraukreis/bad-nauheim/art549,112412 Aktueller gesetzlicher Stand:https://www.bundestag.de/blob/436784/bc12a4dffc0661a0d9abca98c41457d8/wd-3-154-16-pdf-data.pdf Hinweis zu Kommentaren und Neuigkeiten:Wir freuen uns über jede Diskussion und konstruktive Kritik. Radikalen Strömungen möchten wir aber keine Plattform bieten und behalten uns daher vor hetzerische, radikale, beleidigende und unqualifizierte Kommentare auf dieser Seite zu veröffentlichen.

Dienst für Alle
12,208 supporters
Petitioning Jean-Claude Juncker, Donald Tusk, Martin Schulz, Koen Lenaerts, Court Of Justice Of The European Union (ECJ), Marita Arvela, Frans Timmermans, Gian Luca Galletti, Karmenu Vella, Daniel Calleja Cres...

Stop the Illegal Killing and Illegal Trapping of Millions of Wild Birds

  Ask the governments to protect millions of wild birds and stop the illegal killing, illegal trapping, and illegal trading. Leave a comment (COMMENT=MORE IMPACT) These wild birds are either: Illegally sold to restaurants or private dealers, at a high price, as an expensive illegal “delicacy” to be eaten Illegally traded and illegally sold as caged pets Illegally killed for fun or sport The illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of birds extends throughout the Mediterranean, in over 25 countries. Cruel, illegal methods include bow traps, snare traps, mist nets, limesticks - where birds get trapped in glue, and many other methods, that don't just kill the birds, but often leave them mutilated and in agony. Often with torn wings and separated legs. Birds include many threatened and endangered species from the IUCN Red List The birds affected are wide ranging. There are too many to list, but here are a few: European Robin, House Sparrow, Ortolan Bunting, Eurasian Chaffinch, Blackcap, Song Thrush, Calandra Lark, Eurasian Blackbird, Eurasian Skylark, Meadow Pipit, Mistle Thrush, European Turtle-Dove, Common Coot, Warblers, European Greenfinch, European Goldfinch, Common Chiffchaff, Lesser Whitethroat, Ringed Plovers, Eurasian Golden Oriole, Wrens, White Wagtail, Bee-eaters, Brambling, Redpoll, Common Buzzard, European Honey-Buzzard, Eagle, Hawk, Common Snipe, Siskin, European Serin, Starling, Thrush Nightingale, Dunnock, and many, many more. Be it for fun, for sport, for a traditional “delicacy” or to be sold as caged pets, it’s all illegal and the cruel methods of hunting these birds across the Mediterranean needs to be stopped. I’m petitioning for existing laws to be enforced. The legislation is already in place; unfortunately the enforcement of the law is weak. I am calling on the governing bodies of each of the countries where these practises are common to come together and save our wildlife. This is a matter for both conservation and animal welfare. This issue sweeps across many countries and continents, and we have a duty to ensure that these flyways are safe areas where our wild birds can live and thrive. There needs to be justice for these illegal acts.   Highlighted below are some of the problems from a few countries.     Italy: The illegal killing, illegal trapping and illegal trading of approximately 5.6 million migrant and resident birds extends across Italy, from the Brescia Alps down to the Sulcis district in Sardinia.   Northern Italy: See: http://www.komitee.de/en/projects/italy/bow-traps The Brescia Alps, between Lakes Garda, Como, and Iseo, (Lombardy), lie one of the most important European migrant bird flyways. In principle, the authorities have an obligation under national and international law to place this part of the Alps under special protection. Instead however, they just stand by and watch as one of the most important European migration routes deteriorate into a paradise for poachers. As early as the end of September, countless illegal "archetti" traps – a metal bow with a snare attached – have been set up on the mountain passes. The bright red berries of the mountain ash attract the birds, mostly Robins, Thrushes and Wrens, into the illegal traps, which are propped open under tension with small sticks. Once the bird lands on the trap the tension is released and the trap snaps shut, and the bird - still alive - is trapped in the snare, with both it's legs broken. They often flutter about for hours until they die of thirst or exhaustion; or until they are collected by the poacher. They are then illegally served as "delicacies" to restaurants and private dealers. See: http://www.komitee.de/en/projects/italy/bow-traps Even though these bow traps have been banned in Italy since the 1950s, thousands of these illegal traps are still found today. The Italian Government is not doing enough to stop these illegal acts. They need to ACT NOW.     Sardinia: Hundreds of thousands of wintering migrant birds are the victims of an egoistic obsession every year in the south of Sardinia. After dying by strangulation in fine snares they are illegally sold by the poachers at high prices to restaurants and private ‘gourmets’ for consumption. Those birds that are illegally trapped alive are kept in squalid conditions, trapped in a cage in the dark. To fatten them up, they often have their eyes plucked out while they are still alive, as the pain and stress causes them to eat more than normal. Robins, Wrens, Chaffinch, Meadow Pipit, Song Thrush, Dunnock, Fieldfare and many other species of bird are illegally killed in Italy. The use of snares is illegal. The trade in the birds is illegal. But in the more isolated regions of the island everybody knows his neighbour and effective controls are rare. The ITALIAN GOVERNMENT needs to ACT NOW and enforce the laws to protect these birds. Only the local forest police attempt to combat the poachers. It is almost impossible to lie in ambush for the poachers on the trapping routes in the impenetrable and extensive woodland, so much so that the officers can only locate and confiscate the snares. In view of the hundreds of thousands of traps this is a never-ending task.   Southern Italy: The islands in the Tyrrhenian Sea along the south Italian coast, in particular, Capri, Ischia and Ponza, are valuable stepping stones for the migrants returning from Africa. After arriving here in spring, following a demanding flight across the Sahara and the Mediterranean, they are often too exhausted to fly. The poachers are well aware of this. From the end of March on wards, illegal snap traps baited with mealworms are set out in vineyards, olive groves and gardens. These prove to be the undoing of the starving birds. Species whose populations north of the Alps are threatened with extinction, such as the Nightingale, Whinchat, Northern Wheatear and Common Redstart, die in masses in these small illegal traps. Quails, Turtle Doves and Raptors are also the much sought-after prey of the hunters, who clear their fields of fire by burning off the macchia. Calls from illegal electronic bird lures can be heard at night far out to sea, and these lead the birds into the traps and to the hunters' guns.     From the Brescia Alps down to the Sulcis district in Sardinia, millions of wild birds are being illegally killed, illegally trapped and illegally traded. Illegal “archetti” (bow traps), illegal snare traps, illegal nets, illegal limesticks and illegal electronic bird lures, are being used. The Italian government is NOT doing enough to stop the illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of wild birds. 3.4-7.8 million individual birds are illegally killed each year in Italy. Italy is breaching the laws of the European Union, and could be taken to the European Court of Justice. See links for more: http://www.komitee.de/en/projects/italy/sardinia http://www.lipu.it/     Cyprus and British Overseas Territories: Cyprus is an important migration flyway for birds between Africa and Europe and millions of birds are illegally killed yearly as they migrate over the island. The Famagusta and Limassol districts are some of the worst.  Again many birds are illegally killed and/or caught. More illegal “delicacies” such as Blackcap, Song Thrush, Warblers, Lesser Whitethroat, and Common Chiffchaff, are all illegally trapped and illegally sold to restaurants to be eaten. The birds are caught for profit and fuelling the illegal restaurant trade with the traditional delicacy known as ambelopoulia. Birds are often kept in appalling conditions, illegally trapped in tiny cages. To fatten them up, they have their eyes plucked out while they're still alive. This causes them to eat more than usual due to the pain and stress.  To protect resident and migratory birds, BirdLife Cyprus and the RSPB survey areas of illegal trapping. More than 150 species of birds, over half of conservation concern, have been trapped in illegal nets, or on illegal limesticks, and it is estimated that organised crime gangs earn over 15 million Euros yearly. The dead birds are sold to provide the main ingredient for ambelopoulia in Cyprus; an illegal delicacy served to restaurant diners. The 2015 survey estimated 19 km (12 miles) of illegal mist nets across both the Republic and the British Territories, and more than 5,300 illegal limesticks, mainly in the Republic. It is estimated that over 2 million birds were illegally killed in 2015, including over 800,000 on British Territories. (For example Akrotiri and Dhekelia).  The British Overseas Territories in Cyprus are now among the most severe strongholds for the illegal trapping of wild birds anywhere in Europe. Under the watch of the British military, more than a million songbirds are being caught and killed illegally each year, including many endangered species. With its massive poaching issue, Cyprus remains a key problem child for wildlife conservation and international protection of migratory birds. By far the worst areas are the UK military bases of Akrotiri and Dhekelia in the south of the Mediterranean island. Combined, these areas - considered property of the Crown and Defence Department official British Overseas Territories - equate to just 230 square kilometres of land. Yet each year poachers enter unperturbed, constructing huge illegal trapping installations to illegally catch hundreds of thousands of small birds with huge nets. The birds are caught for profit and fuelling the illegal restaurant trade with the traditional delicacy known as ambelopoulia. The territories are in a state of complete anarchy, perhaps through fear of gaining a bad reputation as “occupiers”, neither the British Government, British police, nor the military take any action against the highly visible lobbies. By turning a blind eye, they quell any discussion on the return of the territories to Cyprus and from London the situation is seemingly out of sight and out of mind. Excerpt from CABS website http://www.komitee.de/en/protest/protest-campaign-sba-cyprus   The Cyprus government and the British government are NOT doing enough to stop the illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of wild birds. 1.3-3.2 million individual birds are illegally killed each year in Cyprus. Cyprus is breaching the laws of the European Union, and could be taken to the European Court of Justice. See links for more: http://www.komitee.de/en/projects/cyprus http://www.birdlifecyprus.org/       France: Illegal killing, illegal trapping and illegal trading of hundreds of thousands of small birds such as Eurasian Chaffinch, European Robin, Ortolan Bunting and many, many more. The Ortolan Bunting is often served as a “delicacy”, through tradition and a rite of passage. They are illegally trapped and caged. To fatten them up, sometimes they have their eyes plucked out while they're still alive, as the pain and stress that this causes makes them eat profusely. They are left like this for weeks, in perpetual darkness, and over time once they have fattened up, they are drowned, (often in Armagnac), and cooked. Although this is illegal, it carries on because it is a tradition and the poachers are very rarely prosecuted. Cited as “tolerance”, these illegal and horrific acts continue. Those who do get prosecuted are simply let off with a warning; there is rarely any justice. Considered a gastronomic delicacy a number of well-known politicians have admitted to eating them, even former President of France Francois Mitterand could not resist. In France, hunting of Ortolan Buntings has been forbidden by law since 1979 and the species was put on the protected list in 1999.  Each year, however about 30,000 Ortolans are trapped illegally during migration, August-September, in the SW France principally in the département of Les Landes using what are called “traditional hunting methods” (matoles or cage traps).   Many other birds are illegally caught in the process. Often European Goldfinches, Chaffinches, Robins, Thrushes, and many other small birds are illegally trapped and illegally killed.  The French government is NOT doing enough to stop the illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of wild birds. 149,000-895,000 individual birds are illegally killed each year in France. France is breaching the laws of the European Union, and could be taken to the European Court of Justice.     LPO (Birdlife France) have set up a letter you can send to the Interior Minister of France. PLEASE SEND HIM A MESSAGE HERE: https://www.lpo.fr/actualites/stoppez-le-braconnage-du-bruant-ortolan See links for more: http://www.komitee.de/en/projects/france https://www.lpo.fr/ In 2013, LPO (BirdLife in France) sent a complaint to the European Commission. In March 2015, the Commission informed LPO that the French government had given a satisfactory reply to their questions, including that it was working with LPO on the issue; and if the NGO had no more evidence, the Commission would close the complaint. LPO immediately sent a dossier with information from the previous poaching season to Brussels.  LPO has continued sending proof to the Commission that the French government is doing nothing to stop the illegal trapping and that it has convicted very few of the hunters involved. On 16 June 2016, there was some cause for hope. The Commission announced that it had sent a “reasoned opinion” to the French government, which had two months to satisfy the Commission that it was taking action to stop this illegal killing, or else the Commission could bring France before the European Court of Justice. Nothing has come of this.       Spain Located on the southwest edge of Europe, Spain is an important flyway for western migrating birds which cross the Straits of Gibraltar en route to their winter quarters in Africa. The majority of migrants from the British Isles, the Benelux countries and France transit the bathing beaches of the Costa Blanca and Costa Brava twice a year, and almost all water birds that use the Wadden Sea as a rest area, on their way to Africa, cross the Iberian Peninsula. In the north-east of the Iberian Peninsula, in the autonomous regions of Catalonia and Valencia, illegal bird trapping takes place. Every autumn countless thrushes are illegally caught on treacherous lime sticks in more than 2,000 illegal trapping sites - the so-called Barraccas in Catalonia or Paranys in Valencia. Spanish experts say that the Spanish trappers illegally catch more than 2 million song birds annually in these installations, including numerous endangered species. The ‘Paranys’ are specially cultivated and trimmed illegal trapping-gardens that dominate the landscape between Valencia and Tarragona. Every tree is spiked with hundreds of small illegal limesticks that stick to the birds’ plumage with just the slightest touch, and cause them to fall helplessly to the ground. Unable to move their wings, they then land in a tunnel where the trapper ‘harvests’ them – usually after a long and painful struggle – by strangulation. Taped bird calls lure whole flocks of night migrants to their deadly fate. This is illegal. This method of trapping has been banned in the EU since 1979. Although the Spanish courts long ago declared the practice illegal, and a judgement of the European Court of Justice ruled, unambiguously, in December 2004 that the installations must be closed down, they are still in use today. The Spanish Government, politicians, the local administration and the police TURN A BLIND EYE to the continued violation of national and international nature protection legislation. For the first time ever CABS (Committee Against Bird Slaughter) volunteers have managed to film the massacre with low-light cameras. “The material demonstrates that thousands of wild birds are illegally and cruelly killed and that numerous protected and endangered species are among the victims” states CABS President Heinz Schwarze. The video shows Thrushes and Blackcaps squealing and panicking, fighting for their lives among the corpses of their partners. Click to watch the video: http://www.komitee.de/en/youtube/youtube-spain In addition the film shows that, despite a clear ban on such practices, the Spanish authorities take no action against these installations, although these are highly visible and are operated openly by their owners. Schwarze continues “We have informed the police time and again but no one accepts responsibility”. CABS accuses the local government of active complicity in that they tolerate the operation of the installations, hinder the responsible game wardens in their monitoring work and protect the trappers from prosecution. The game wardens are forbidden to work at night – when the installations are active – which rules out any effective form of control. Even when the wardens manage to take a case to court the offenders are let off with no sanctions. In 2013 a trapper was found not guilty by a court in Vignaros because the commonly used bird lime trap he used Il Tordo - was allegedly not capable of trapping protected species! CABS has announced that it intends to file an official complaint against Spain with the European Commission because of the toleration of mass, non-selective trapping and killing of protected bird species. In order to put pressure on the Spanish authorities, and to urge the authorities to finally take effective action against this breach of European legislation, CABS has started an international protest action. A prepared email mail text in Spanish (with English translation) and addressed to Valencia’s Environment Minister Isabel Bonig Trigueros is available. PLEASE SEND HER A MESSAGE HERE: http://www.komitee.de/en/actions-and-projects/spain/lime-sticks-spain/protest-mail-spain     Across the country, from the north-east of the Iberian Peninsula, the autonomous regions of Catalonia and Valencia, to Majorca, and the South, many laws are being broken, legislation is being ignored, and Spanish authorities are turning a blind eye to illegal acts. The Spanish government is NOT doing enough to stop the illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of wild birds. Spain is breaching the laws of the European Union, and could be taken to the European Court of Justice. See links for more: http://www.komitee.de/en/projects/spain http://www.seo.org/       Malta Illegal bird trapping takes place on Malta and Gozo. The birds are illegally kept as caged birds in dark garages of supposed ‘bird lovers’. Bird trappers also make a successful business out of the illegal capture and illegal sale of wild caught birds, and often live birds from other countries are illegally smuggled into Malta for use as decoy birds for illegal trapping. Until Malta’s accession into the EU in 2004, bird trapping was permitted as a normal activity. Chaffinch, Greenfinch, Goldfinch, Siskin, Hawfinch, Serin and Linnet were legally trapped using ground horizontal ‘clap nets’. Despite accession of Malta to the European Union in 2004, Maltese politicians were able to negotiate a generous transition period. With Brussels’ consent, the trapping of 7 finch species was permitted until 2008. As of 1st January 2008, it is illegal to kill and illegal to trap songbirds and finches. However, finch trapping is being permitted by the ORNIS Committee, a Maltese consultation body, going against the European Commission, who immediately gave Malta a formal warning in Autumn 2014. Despite this the Maltese Government opened the finch trapping season. In 2014 the finch trapping season ran from October to December with a quota of 12,000 linnets, 800 goldfinch, 4,500 greenfinch, 500 hawfinch, 5,000 chaffinch and 2,350 siskins. 4,168 finch trapping licenses were issued and each trapper had a bag limit of 10 finches per season, each bird having to be reported by sms and ringed with a ‘single use’ ring. Despite the declaration that the season was to be ‘regulated and restricted’ it was reported that only 25% of finch trappers were subject to spot checks by police or officials. Also it was discovered that the official rings for tagging caught birds could easily be tampered with and removed. The Administrative Law Enforcement (ALE) unit of the Maltese Police is responsible for implementation of the bird protection laws. Although the great majority of Maltese reject and condemn illegal hunting, effective control by the police is still lacking. The ALE has not been reinforced for years and at best no more than ten officers per shift are available to control more than 15,000 hunters and trappers. A lack of officers on the island of Gozo means Maltese trappers can get away with illegal trapping and illegal killing.   Infringement procedures have been launched by the European Commission against Malta, since there is no scientific justification for finch trapping. As of 1st January 2008, it is illegal to kill and illegal to trap songbirds and finches, yet these activities still take place, due to a lack of enforcement from the Maltese government and authorities. The Maltese government is NOT doing enough to stop the illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of wild birds. Malta is breaching the laws of the European Union, and could be taken to the European Court of Justice. See link for more:  http://www.komitee.de/en/projects/malta http://birdlifemalta.org/     Germany Germany lags behind as far as species protection is concerned. In Germany, many wild birds, from songbirds to raptors, often including protected species, are illegally trapped and illegally sold as caged pets. This is in violation of European nature protection legislation, and the Federal Nature Conservation Act. Birds are also smuggled in from the tropics or Eastern Europe. There are countless pet owners in Germany who are not satisfied with keeping dogs or budgies; there is a huge illegal wildlife trade problem, involving many wild birds, tortoises, parrots, ducks, tropical insects and many other animals. The sentencing of the trappers is weak, rarely do the prosecutors give a strong enough sentence. These offenders are often let off and the sanctions imposed are not serious enough to deter other trappers. There is rarely justice for these illegal acts on wild birds. Germany has been reproved on several occasions by the European Commission for inadequate implementation of international environmental regulations.   The German government is NOT doing enough to stop the illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of wild birds. Germany is breaching the laws of the European Union, and could be taken to the European Court of Justice. See links for more: http://www.komitee.de/en/projects/germany https://www.nabu.de/     Greece: Among one of the worst countries for the illegal killing of European Turtle Doves, but also the illegal trapping of European Goldfinch, European Serin, European Greenfinch and Greater Short-Toed Lark, all to be illegally sold as cagebirds. Greece is also among the top three countries that illegally kill Dalmatian pelican. Many more species of bird are illegally killed and illegally trapped across Greece for fun or sport, including species listed as "Vulnerable" on the IUCN Red List. 485,000-922,000 individual birds are illegally killed each year in Greece. The Greek government is NOT doing enough to stop the illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of wild birds.  See links for more: http://www.ornithologiki.gr/       Egypt: Perhaps the MOST DANGEROUS PLACE FOR MIGRATORY BIRDS IN THE MEDITERRANEAN as an estimated 5.7 million birds are killed illegally each year. Read here for more info:  Birdlife Egypt Illegal Killings National Geographic Document Video Photographer Covers Songbird Slaughter There are way too many species of bird to list. Every bird from House Sparrows, Common Coots, Red-Backed Shrikes, Eurasian Golden Orioles, Ringed Plovers, Endangered, Vulnerable, and Critical listed species, are all illegally killed in large numbers.  The stunning beautiful Golden Oriole is being targeted because its flesh can be sold in Middle Eastern markets where it is regarded as a cure for impotency. The Egyptian government is NOT doing enough to stop the illegal killing, illegal trapping and illegal trading of millions of wild birds.   There are many more. Here is a list of the main countries: Albania, Algeria, Bosnia and Herzegovina, British Overseas Territories, Croatia, Cyprus (Including British Overseas Territories Akrotiri and Dhekelia), Egypt, France, Georgia, Germany, Greece, Italy, Jordan, Lebanon, Libya, Macedonia FYRA, Malta, Montenegro, Morocco, Palestinian Authority Territories, Portugal, Serbia, Slovenia, Spain, Syria, Tunisia, Turkey. Here are some links to full in-depth reports. Birdlife Report on Illegal Killings in Mediterranean Images Showing Extent of Illegal Killings Birdlife Report Showing Countries and Extent of Illegal Acts Birdlife Map Showing Illegal Killings Birdlife Video on Extent of Illegal Killings Birdlife Official Campaign Website Donate to CABS to Support Rescue Work in the Field (Committee Against Bird Slaughter) Donate to Birdlife to Support the Work on Illegal Killings Committee Against Bird Slaughter (CABS) Official Website Committee Against Bird Slaughter (CABS) German Official Website CABS Actions and Projects CABS in Italy Italy Illegal Bow Traps CABS in Spain CABS in Germany CABS in Cyprus CABS in Malta CABS in France List of all Birdlife Partners Committee Against Bird Slaughter Facebook page Committee Against Bird Slaughter Twitter page Birdlife International Facebook page Birdlife International Twitter page CMS Official   I urge all the people who have the power to please enforce the existing laws. I ask those who are reading this to support this cause. If nothing is done, we will all be responsible for the continual suffering and decline of this wildlife.    

Adam Kiddy
10,414 supporters
Closed
Petitioning Casa de Su Majestad el Rey, p, Cristina Cifuentes, Mariano Rajoy, Barack Obama, Michelle Obama, Hillary Clinton, Manuela Carmena, Comunidad de Madrid, Defensor del Pueblo, VATICANO, PapaFrancisco ,...

POR FAVOR DEVOLVEDME A MI NIÑO

Tras una infancia y adolescencia marcada por graves problemas familiares y siendo víctima de diversos maltratos /abusos a raíz del divorcio de mis "padres " me encuentro por segunda vez en mi vida en una situación horrible en la que se me está maltratando a través de mi hijo Thiago . Desde que nació mis padres no me han dejado vivir en paz y armonía mi maternidad. Mi padre en el año 2010 me amenazó con denunciarme a fiscalía de menores en Galicia y con sus múltiples amigos /contactos como jueces y políticos ya que no quería obedecer sus ordenes de vivir en Galicia controlada por el. Mis padres no han sido para nada los mejores padres del mundo, todo lo contrario. Iniciaron una persecución hacia mi persona con denuncias diarias para quitarme a Thiago y desprestigiarme como madre. Una completa obsesión y persecución. Todas estas denuncias llegaron a la comunidad de Madrid donde yo residía y saltaron las alarmas. Cómo puede ser que unos padres denuncien a su propia hija? ,aunque entre ellos siempre existieron múltiples denuncias así que la "demanditis " es algo muy normal para ellos más aún siendo mi padre abogado /político y mi madre medico y viniendo de una familia formada por figuras políticas importantes. He tenido una gran carrera profesional como modelo internacional, actriz ,diseñadora,manager. El ser una figura pública no me ha beneficiado ,me acusaban de haber sido Miss Galicia 2000 y modelo y de ser un trabajo incompatible con mi maternidad. En esos años (2010-2013)mi madre tuvo una orden de alejamiento que le impedía acercarse o comunicarse con mi hijo y conmigo. Aún así (el dinero,corrupción y contactos lo hacen todo )la comunidad de Madrid estuvo a punto de retirarme la tutela de Thiago, pero jamás lo hizo. Se demostró que era un expediente totalmente irregular ,que yo era una buena madre y se dio carpetazo y se cerró esta pesadilla. Adjunto links de esa época :https://youtu.be/sb_3_Tn-Kyw https://youtu.be/7CKZhXekAz4 https://youtu.be/z5MLdc92hr4 https://youtu.be/O90bG6fChDE http://www.interviu.es/reportajes/articulos/no-sin-mi-hijo http://www.interviu.es/reportajes/articulos/miss-galicia-se-queda-con-su-hijo http://www.abc.es/20121015/local-madrid/abci-modelo-lucha-custodia-hijo-201210151327.html Como podéis ver todo se solucionó y a raíz de mi entrevista con interviu me reencontré con mi primer amor. Pusimos tierra de por medio y nos fuimos a vivir a EEUU, país originario de mi pareja. Deje presenciadas a mis abogadas en España. Los escritos obsesivos de mi madre seguían llegando y me "ordenaba "asistir a un psicosocial en Madrid cuando yo estaba embarazada con un embarazo de alto riesgo y a raíz de este segundo embarazo me detectaron una mutación genética de la protombina que acentuaba mus problemas de coagulación sanguínea. Una enfermedad tromboembolica que me impedía y máxime en un embarazo y posparto donde la mujer debe estar relajada andar con juicios y sometida a tal tensión y vuelos. Mis abogadas presentaron toda la documentación pertinente justificando mi imposibilidad para viajar a España. Estábamos todos tranquilos y felices en New Jersey. Thiago estaba seguro . A raíz de mis problemas de salud traté de hacer las paces con mi madre ,lo que yo no sabía es que por detrás de nuestras espaldas y aprovechando que sabía venia a España por temas personales y profesionales recurrió una sentencia de 1 instancia donde el juez le dijo que no le daba la tutela del niño y tampoco me separaba de el. Mis padres junto con su abogado empezaron una campaña de escritos llenos de injurias y calumnias y de una gran maldad demandando a la comunidad de Madrid que sin yo saberlo ha estado desde el 2013 defendiendome y luchando contra mis padres y su abogado,el cual me ha acusado de graves cosas ( me reservo las acciones legales penales correspondientes por ahora ). El 23 de mayo de 2016 voy a denunciar el extravío de una cartera a las 17 horas y me tienen con mis 2 hijos circulando de dependencia policial a dependencia policial hasta las 4 de la madrugada! Ya que según ellos tenia un dispositivo de búsqueda de domicilio y engañandome me dijeron que tenia que ir a la última a dar mi dirección y ya me podía ir a casa con los niños. Esta última dependencia policial era el GRUME donde me encontré con una señora que actuó violentamente ,coaccionandome y obligándome a dejar a mi hijo mayor allí sin darme ninguna tipo de explicación y diciéndome que ni era parte! (Si soy la madre por Dios!). Thiago rojo como un tomate y llorando y su hermano corriendo detrás de el a las 4 de la mañana y yo le dije a esta funcionaria que no pensaba dejar a Thiago allí a lo que me contesto con la amenaza de enviar a una patrulla y detenerme a lo cual yo respondí que perfecto y ella para quedarse con Thiago me amenazó con quitarme también al pequeño.Fue una retención ilegal ,no estaba nada notificado ni lo está a día de hoy y había que ejecutar la orden ,es decir dar parte al juzgado y darme X plazo para "entregar "a mi hijo. Vulneraron todos nuestros derechos y ni escucharon las plegarias de Thiago. La ley 8 / 2015 nos dice que los niños tienen derecho a ser escuchados desde que nacen en presencia de expertos y se actuó a las espaldas de mi hijo provocandole un trauma irreversible. Me tratan de tranquilizar y me dicen que acuda a las 9 de la mañana a fiscalía de menores que me devolverán a Thiago y a las 8 allí estaba yo y el fiscal me explico que el grume no me dijo la verdad y que Thiago no había dormido ahí y que estaba en un centro de acogida que no tenía claro cuál era pero suponía podía ser Isabel Clara Eugenia ,centro denunciado por múltiples personas entre ellas Isabel Serra diputada de podemos. Sin haber dormido de ahi me fui al juzgado 27 de familia y a un montón de instituciones que tenían un gran secretismo y decían que yo no era parte del procedimiento pero gracias a Dios me encontré a una funcionaria muy buena que me explico que esto venia de mi madre. Pasan los días y yo tratando de averiguar que estaba sucediendo. Resulta que en marzo del 2016 (toda esta información nadie me la notificó ,se obtuvo gracias a una persona a la que aprecio mucho )el procedimiento entre mi madre y la comunidad de Madrid gracias a las reiteradas denuncias de mis padres y su abogado va a segunda instancia y a saber quienes son todos los involucrados ya qye aparece un juez penalista de guardia y me castigan por no haber acudido al psicosocial y en contra de los informes positivos de la comunidad de Madrid y del colegio OBLIGAN a la comunidad de Madrid a tutelar a mi hijo ,lo cual reitero a día de hoy sigo sin recibir ninguna notificación. A mis padres y su abogado les salió mal la estrategia ya que no le dieron la tutela a mi madre y el niño fue a un centro de acogida del cual también sin notificarmelo lo cambiaron a otro centro de acogida. Estamos destrozados. Es la peor pesadilla posible. Hay un presunto delito de prevaricacion y de retención ilegal. .Delito de falta de objetividad y no se ha tratado a Thiago como sujeto de pleno derecho, se le ha separado de su hermano! Y su madre y familia sin ningún fundamento lo cual es maltrato y máxime cuando mi hijo llora y ruega volver a casa. Mi niño ya no tiene su mirada alegre y pícara. .Está destrozado,mira al suelo, tartamudea, se hizo pis un día al verme de lo asustado que estaba sin mi,le veo 1 h a la semana y los hermanos cuando se ven están tan felices y cuando se separan nis quedamos los 3 destrozados y llorando. Quiero dar gracias al nuevo centro de acogida donde nos están ayudando mucho y están impactados con nuestro caso y desean que Thiago vuelva ya. El niño llora ,ha gritado y golpeado cosas porque ya no puede más. Por algún lado tiene que salir todo el dolor ,impotencia, tristeza que siente. No se como mis padres /su abogado aun no retiraron las denuncias porque que estén en la playa mientras su nieto esta en un centro de acogida y su otro nieto e hija están pasando un calvario no tiene perdon de Dios. Evidentemente tomare las acciones legales a su debido tiempo. Mientras os ruego encarecidamente que firmeis esta petición y ayudéis a Thiago a que vuelva a casa con su hermano y madre. El esta deseando dar carpetazo a España y volver con sus amigos a New Jersey. A todas las madres, mujeres, hijos ,compañeros de la moda, periodismo, sector audiovisual, a todos os pido empatia y #todosconthiagocalaza #todosconthiago. Aquí os dejo los links de el ahora: http://www.interviu.es/reportajes/articulos/por-favor-devolvedme-a-mi-nino https://vimeo.com/177232881 http://www.rtve.es/m/alacarta/videos/la-manana/modelo-maria-calazza-hijo/3679526/?media=tve Atentamente María Calaza .

Maria Calazza
5,920 supporters