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Plattform 20000frauen
Feministische Online Petition der Plattform 20000frauen
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Plattform 20000frauen: Unterzeichnen!

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      Webteam Plattform 20000frauen

Die Plattform 20000frauen sammelte anlässlich des hundertsten Jubiläums des Internationalen Frauentags mit dem Projekt „AUS! Aktion Umsetzung Sofort“ die zentralen Forderungen von Frauen und Frauenorganisationen in Österreich und international. Die folgende Petition ist das Resultat der am häufigsten genannten Frauen-Forderungen aus den Themenbereichen Arbeitsmarkt, Einkommen und Pensionen, Arbeitsteilung, Familie, Anti-Diskriminierung, MigrantInnenrechte, Empowerment beziehungsweise internationale weibliche Entwicklungszusammenarbeit, Bildung, Medien, Kunst und Kultur.

Die AdressatInnen der Petition sind die österreichische Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Wirtschafts- u. Familienminister Reinhold Mitterlehner und Bundeskanzler Werner Faymann.

 

Arbeitswelten 

Die hierarchische globale Arbeitsteilung wie auch die zwischen den Geschlechtern ist ein Angelpunkt von Unterdrückungs- und Ausbeutungsverhältnissen. Prekäre, un- und unterbezahlte Frauenarbeit darf kein Standortvorteil sein. Wir fordern die Schaffung von verbindlichen Regelungen in einer globalisierten Produktion und die Anerkennung und Einhaltung internationaler Arbeitsrechte.

Um zu einer gerechteren Verteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit zu kommen, braucht es die Erfassung aller gesellschaftlich notwendigen Arbeit und die Aufwertung der Berufe in den Gesundheits- und Sozialen Dienstleistungen auch durch eine entsprechend höhere Entlohnung. Es braucht den Ausbau kommunaler sozialer Einrichtungen, denn die gesellschaftliche Verantwortung für Kinder und ein Altern in Würde darf nicht privatisiert werden. In diesem Zusammenhang fordern wir „familien“gerechte Arbeitszeiten, verpflichtende Väterkarenz und einen flächendeckenden Ausbau von ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtungen von der Krabbelstube bis zum Hort.

Wir fordern eine Neubewertung der Arbeit und Leistung von Frauen, unter anderem in den Bereichen Versorgungsarbeit, Bildung und Handel, aber auch in undokumentierten Arbeitsverhältnissen. Wir treten ein für eine am Gemeinwohl orientierte Ökonomie, durch die Bezugnahme auf gleichstellungsorientierte Zugänge und deren maßgebliche Einbeziehung in wirtschaftspolitische Entscheidungsprozesse im Sinne von partizipativer Demokratie. Basis dieser Neubewertung müssen Chancengleichheit, kollektivvertraglich gesicherte Entlohnung und das Ende der Privatisierung von Reproduktionsarbeit – etwa durch Miteinbeziehung im Bruttoinlandsprodukt – durch den Wohlfahrtsstaat sein. Eine Adaption politischer Lebens- und Arbeitszeitmodelle und die Berücksichtigung zeitgemäßer Formen des Zusammenlebens jenseits des hetero-normativen Einverdiener-Modells sind dafür unbedingte Voraussetzung.

Die Strukturen zur Neuverteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit müssen vor allem folgende Faktoren berücksichtigen:

Die gesellschaftliche Anerkennung von Frauen als Hauptproduzentinnen der Subsistenzwirtschaft sowie Hauptleistungsträgerinnen der Versorgungsökonomie

Die Schaffung entsprechender rechtlicher Rahmenbedingungen hinsichtlich der fairen und partnerschaftlichen Aufteilung der Reproduktionsarbeit (im Ehe- und Eingetragenen Partnerschaftsgesetz)

Die Entprivatisierung der häuslichen Arbeitsteilung bei der Versorgungsarbeit durch geschlechteregalisierende Politiken und Kampagnen

Die Entprivatisierung der „Vereinbarkeitsfrage“ durch „echte Familienpolitik“: Anstatt einer Rhetorik der Egalität bei gleichzeitiger Geschlechtsattributierung von Versorgungsarbeit, fordern wir die Reduktion der gesamtgesellschaftlichen Arbeitszeit und faktische Verpflichtung beider Geschlechter zu Karenz und Kinderbetreuung

Die rechtliche Anerkennung der Pflege von Angehörigen, auch bei Mindestsicherung und AMS-Bezug, eine Abkehr vom Subsidaritätsprinzip.


Bildungswesen

Strukturen, Inhalte und Budgetierungskonzepte, die das Bildungssystem betreffen, sind wie folgt zu gestalten:

Um allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen einzuräumen, sind flächendeckende qualitative Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen ab dem 1. Lebensjahr zu schaffen und ist die ganztägige Gesamtschule aller 10- bis 14-Jährigen einzuführen;

Das Bildungssystem hat sowohl personell als auch strukturell dem Kriterium der Gendergerechtigkeit zu entsprechen, d.h., Frauen und Männer sind zu gleichen Teilen auf allen Ebenen des Bildungssystems und in allen Positionen vertreten und die Bewertung der Arbeit von Kindergartenpädagoginnen und Volksschullehrerinnen ist jener von Universitätsprofessoren anzugleichen.

Institute für feministische Forschung und Wissenschaft sind einzurichten, die sich bundesweit inhaltlich vernetzen.

Geschlechtersensible Pädagogik wird auf allen Ebenen des Bildungssystems, vom Kindergarten bis Universität, praktiziert.

Feministische Inhalte sind auf allen Ebenen des Bildungssystems zu verankern und in die LehrerInnenaus- und -fortbildung zu integrieren, an Universitäten finden feministische Wissenschaften und kritische Männlichkeitsforschung Eingang in alle Studienplänen.

An Schulen finden Workshops statt zu den Themen: Nein sagen – die Stimme erheben und Empowerment von Frauen und Mädchen insbesondere im Zusammenhang mit sexueller Belästigung und Gewalt.

Bildung hat zur Kritik der Geschlechterverhältnisse, sozialer Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen zu befähigen.

Die Lernkultur an Schulen und Universitäten orientiert sich an den Grundsätzen des selbstbestimmten und emanzipatorischen Lernens ohne Leistungsdruck.

Bildung darf nicht dem Diktat der Ökonomie untergeordnet werden, sondern muss so gestaltet sein, dass sie zur Humanisierung des / der Einzelnen und der Gesellschaft beitragen kann.

Zur Finanzierung all dessen muss das Bildungsbudget und -personal mindestens verdoppelt werden.

Feministische Bildungseinrichtungen sind ebenso zu fördern wie Förderprogramme für feministische Wissenschafterinnen und Studentinnen aufzulegen und Mentoring-Programme für junge Wissenschafterinnen einzurichten sind. Die Bedingungen für externe Lektorinnen und freie Wissenschafterinnen sind deutlich zu verbessern.

Der Zugang zu allen Bildungseinrichtungen hat grundsätzlich frei und kostenlos zu sein.

Im Ausland erworbene Bildungsabschlüsse müssen anerkannt, der Zugang zu Bildung für Migrantinnen barrierefrei gestaltet werden.

Außeruniversitäre Forschung und emanzipatorische Erwachsenenbildung sind ausreichend zu finanzieren.

 

Antidiskriminierung

Wir fordern dazu auf, diskriminierender Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, Ethnie und religiösen Überzeugung in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen als Demokratisierungsmaßnahme durch antidiskriminierende Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit Einhalt zu gebieten. Diskriminierende Praktiken müssen erkannt und aufgezeigt werden, um durch gezielte Programme in Zukunft verhindert werden zu können!

Die diesbezüglich zentralen Handlungsfelder sind:

Die Beseitigung frauendiskriminierender Rechtspraxis,

Die Einführung von Sanktionen, die bei Verletzung des Gleichbehandlungsgesetzes wirksam werden,

Die Einhaltung der EU-Richtlinien bezüglich Frauenpolitik und Gleichstellung,

Das Recht auf unbehelligten Ausdruck der individuellen Geschlechtlichkeit, die Anerkennung des gelebten Geschlechts und die freie Wahl des Vornamens

Die rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlich Liebender, d.h., der eingetragenen PartnerInnenschaft im Vergleich zum Eherecht, im ArbeitnehmerInnenschutz und im Adoptionsrecht. Dies beinhaltet:

    • die umfassende soziale, rechtliche und wirtschaftliche Gleichstellung und Anerkennung gleichgeschlechtlich liebender Paare,
    • Einkommensgleichheit und berufliche Chancengleichheit für lesbische Frauen,
    • ein Ende dem Fortpflanzungsverbot! Wir fordern das Recht auf Familiengründung, die Möglichkeit zur Adoption und künstlichen Befruchtung für alle Frauen, unabhängig von sexueller Orientierung und Familienstatus,
    • die finanzielle Förderung von Beratungsstellen für lesbische Frauen jeden Alters und von queer-feministischen Projekten zur selbstbestimmten Repräsentation in der Öffentlichkeit.

 

Asyl- und Migrationspolitik

Wir fordern, dass Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind, Frauen, die als Zeuginnen gegen Menschenhändler aussagen und Frauen, die von Zwangsheirat betroffen sind volles Aufenthaltsrecht, Schutz vor den Tätern, Zugang zu spezieller Betreuung und entsprechende Unterbringungsmöglichkeiten im Notfall erhalten.

Migrantinnen und Asylwerberinnen sollen ihren Aufenthaltsstatus unabhängig vom Status des Ehemannes erhalten. Migrantinnen haben das Recht auf muttersprachliche Unterstützung/Begleitung in sensiblen Bereichen (Ämter, Gesundheitsversorgung etc.), auf Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben und auf Einrichtungen, die im Sinne der obengenannten Forderungen arbeiten. Gerade im Bereich der staatlichen Behörden fordern wir den Ausbau von Maßnahmen und Verpflichtung zur Sensibilisierung für Genderthemen und den Themenbereich Migration.

Wir fordern vollen Zugang zum Arbeitsmarkt und zu allen Leistungen des Sozialsystems für alle Asylwerberinnen und Migrantinnen, spätestens sobald eine eigene Versicherungs- bzw. Einkommensteuerpflicht besteht ebenso wie die Schaffung attraktiver Angebote zum Erwerb bzw. zum Verbessern der deutschen Sprache, zugleich aber auch solche zur Förderung der Mehrsprachigkeit für alle MitbürgerInnen.

 

Selbstbestimmung und Empowerment

Wir fordern selbstbestimmte Lebensplanung für Frauen, durch die Gewährung der Menschenrechte, unabhängig vom Familienstand und von Rechtsbeziehungen zu Männern. Dies beinhaltet

-    die Unabhängigkeit sämtlicher Sozialleistungen vom Einkommen des Partners, zur Erlangung eigenständiger Existenzsicherheit,

-     das Recht auf Abtreibung und

-    den umfassenden Schutz vor Gewalt durch ausreichende finanzielle Absicherung von Frauen- und Mädchenberatungsstellen inklusive jährlicher Indexanpassungen.

Es sind in Anerkennung der Frauenrechte folgende Maßnahmen zum Empowerment von Mädchen und Frauen zu setzen:

-      die Entwicklung von Programmen, welche speziell die Förderung der weiblichen Landbevölkerung bei ihrem Streben nach finanzieller Unabhängigkeit zum Ziel haben,

-   die Umsetzung internationaler Instrumente und UN-Beschlüsse, wie etwa die UN-Cedaw Konvention zum Abbau geschlechtsspezifischer Diskriminierung von Frauen, das Vorlegen entsprechender Zielsetzungen und Zeitpläne und das Inkrafttreten von Sanktionen bei Nichteinhaltung,

-  die Einrichtung eines ausreichend dotierten Fonds zur Erreichung des UN-Millenniumsziels „Gleichstellung und Empowerment von Frauen“ zur Förderung von weiblicher Entwicklungszusammenarbeit.

 

Gesundheitswesen

Wir fordern ein Gesundheitssystem, das sich frei von Konventionen über die Geschlechtergrenzen hinwegsetzt. Wir wollen unsere Gesundheit in Selbstbestimmtheit leben und selbst über unseren Körper entscheiden. Dazu gehört das Recht auf selbstbestimmte Geburt genauso wie das Recht auf Abtreibung. Wir fordern mehr Einrichtungen, die unabhängige Gesundheitsinformationen und geschlechtergerechte Sexualpädagogik anbieten sowie frauenspezifische Gesundheitsförderung in jedem Alter ermöglichen. Alternative Methoden zur Vorsorge und Gesunderhaltung von Frauen sollen durch die Unterstützung seitens der Sozialversicherungsträger und im Sinne von einkommensgestaffelten Beitragszahlungen umsetzbar sein.

Wir wehren uns dagegen, aufgrund unseres Geschlechts und unserer sexuellen Orientierung diskriminiert zu werden und fordern die Personenstandsänderung aufgrund des gelebten Geschlechts. Des Weiteren beanspruchen wir die Entkriminalisierung von Sexualarbeit sowie den niederschwelligen Zugang zu Dienstleistungen, die die sexuelle und reproduktive Gesundheit fördern, weltweit.

Wir wehren uns gegen eine Reduzierung des Frauenkörpers auf ein Objekt, sei es in der Medizin-, Medien- oder Modeindustrie. Sexistische Werbeinhalte und der Profit durch Fotomanipulationen weiblicher Körper gehören verboten. Wir widersetzen uns gegen den Schönheitswahn und sagen Nein zu Schönheitschirurgie und Abmagerungsdiäten. In einem feministischen Selbstverständnis entscheidet die Frau selbst über ihren eigenen Körper – das verstehen wir als Frauenrecht.

 

Gegen Gewalt

Wir wollen die allgemeine Rechtfertigung und Verharmlosung von sexualisierter Gewalt an Frauen und Mädchen nicht akzeptieren und treten für einen wirksamen und umfassenden Schutz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ein. Dazu gehört die Entindividualisierung und Entmythologisierung von sexualisierter Gewalt im Sinne von öffentlicher Aufklärungsarbeit und Bewusstseinsbildung der Gesellschaft gegenüber derartigen Vorkommnissen genauso wie die kontinuierliche Gewaltpräventionsarbeit.

Wir wehren uns gegen jegliche Form von Sexismus, Männergewalt und Heteronormativität. Des Weiteren sprechen wir uns gegen den Frauenhandel und gegen die in einigen Teilen der Welt noch immer praktizierte weibliche Genitalverstümmelung aus.

Um betroffenen Frauen und Mädchen direkte Hilfestellungen zu gewährleisten, fordern wir kostenlose psychologische Beratung wie Betreuung. Es muss dafür gesorgt werden, dass in jedem österreichischen Bundesland ein Frauennotruf eingerichtet wird – derzeit sind Niederösterreich, das Burgenland, Vorarlberg und Kärnten nicht versorgt. Dazu ist die finanzielle Absicherung von Frauenberatungsstellen dringend notwendig. Aus- und Weiterbildung über Traumaarbeit und den Umgang mit sexualisierter Gewalt soll für alle beteiligten Institutionen (auch für die Exekutive und Judikative) verpflichtend sein. Zusätzlich sollen bürokratische Hürden bei der Inanspruchnahme von Psychotherapie im Zuge des Opferschutzgesetzes verringert werden.

Frauenkörper sind keine Objekte und sollen als solche auch nicht missbraucht werden!

Die strukturelle Gewalt an Frauen und Kindern muss beseitigt werden:

Wir fordern die Verankerung des Themas Gewalt in der Familie in die Ausbildung aller Berufsgruppen, die beruflich mit familiärer Gewalt konfrontiert sind.

Kindeswohl ist vor Elternrechte zu stellen, daher sind wir gegen eine gerichtlich verordnete gemeinsame Obsorge nach einer Trennung.  Es braucht die Unterhaltssicherung für alle Kinder als ein Grundrecht.

 

Medien

Schluss mit dem allgegenwärtigen Werbesexismus! Wir fordern eine Kennzeichnung von Fotobearbeitung und -manipulation bei Körperdarstellungen, her mit der geschlechtergerechten Sprache in den verschiedensten Mediensparten. Mehr (Vor)Bilder durch starke, selbstbestimmte und verschiedenen Frauen in der Öffentlichkeit – nicht nur Fokussierung auf die ästhetisch-ideologische Polarisierung und Individualisierung im Namen der zunehmend den weiblichen Körper und seine Funktionen normierenden Gesundheitsgesellschaft. Wir fordern eine selbstverständlich geschlechtersensible Repräsentation von Frauen in den Medien, andernfalls die Streichung der einschlägigen Fördermittel wie Presse- oder Publizistikförderung.

Eine Neubewertung des Nachrichtenwertes muss her: Frauenpolitische Themen müssen auch abseits von wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Zusammenhängen als dringlich erachtet werden. Wir treten ein für eine deutlich emanzipatorische Medienpolitik  und Förderung kritischer feministischer Berichterstattung, statt jener der Banaliät von Kleinformaten und Gratisblättern!

 

Kunst- und Kulturbereich

Wir fordern eine geschlechterparitätische Verteilung der Subventionen im Kunst- und Kulturbereich. Dies betrifft vor allem die Besetzung öffentlicher Positionen (z. B. KulturstadträtInnen-Posten oder in Beiräten) und die Etablierung bewusstseinsbildender Maßnahmen für Kuratorien und Beiräte. Um Missstände in diesem Bereich beseitigen zu können, braucht es zunächst aber auch geschlechtsspezifische Statistiken in allen Kulturberichten.

Kulturelle Institutionen, die staatliche Subventionen erhalten, müssen sich zur geschlechterparitätischen Programmgestaltung verpflichten, sich bei der Konzeption von Kunstprojekten mit Gender-Fragen auseinander setzen und vermehrt auch Kulturprojekte mit Frauenschwerpunkt konzipieren und etablieren.

Im Kunst- und Kulturbereich arbeiten viele Künstlerinnen äußerst prekär. Wir fordern eine Reform des KünstlerInnensozialversicherungsfondsgesetzes, die Entwicklung neuer Modelle, die zur Existenzsicherung führen und die existenzsichernde Finanzierung von feministischen Kultur-, Kunst- und Filmprojekten durch die öffentliche Hand.

 

 

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    • Susanne Traunwieser WIEN, AUSTRIA
      • 10 months ago

      ...weil ES WICHTIG IST

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    • Claudia Seigerschmidt UNTERROHRBACH, AUSTRIA
      • 12 months ago

      women rights in most cases simply on the paper; rights to alone-educating mothers; same rights in private life; equal payment; rights of a mother educatin 3 children - not present

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    • Karoline Kormout LEOBEN, AUSTRIA
      • about 1 year ago

      because i´m a women

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    • Anita Kanitz STUTTGART, GERMANY
      • over 1 year ago

      Frauen- und Mädchenhandel, weibliche Genitalveerstümmelung, brutale häusliche Gewalt, Vergewaltigung und Diskriminierung und Demütigung von Frauen und Mädchen ist weltweiter Alltag! Wir Frauen wünschen uns ein Leben in Freiheit und Würde, das uns bis heute in allen Ländern nicht zugestanden wird. Wir sind gleichwertig und keine Menschen zweiter Klasse, die man ungestraft misshandeln, vergewaltigen, versklaven, verstümmeln, demütigen und schlechter behandeln darf! In allen Bereichen des Lebens und in allen Ländern bekommen Frauen und Mädchen zu spüren, dass sie von Geburt an zweite Wahl sind, das ist eine Schande für das menschliche Geschlecht und das 21. Jahrhundert und vor allem, dass muss ich mit allem Nachdruck sagen, für die Männer, denn sie beherrschen nach wie vor die ganze Welt und das Resultat sind Gewalt und Kriege. Sie sollten schleunigst umdenken, denn auch für sie kann diese Welt voll Gewalt und Hass nicht wirklich lebenswert sein! Wir Frauen wollen für unsere Kinder und Kindeskinder eine bessere Zukunft, das geht aber nur, wenn schnellstens umgedacht wird und alle Menschen bereit sind, auch die Männer, ihren Beitrag für eine lebenswerte angstfreie Welt zu leisten!

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    • alexandra reis WIEN, WIEN, ÖSTERREICH, AUSTRIA
      • over 1 year ago

      als frau, als mutter ist mir das wichtig und da auch ich gewalt erfahren habe

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