Stoppen Sie die Zerstörung einer Spanischen Familie
  • Petitioned Deutsche Bank

This petition was delivered to:

Deutsche Bank
Vorsitzender des Vorstands und des Executive Committee DB
Dr. Josef Ackermann

Stoppen Sie die Zerstörung einer Spanischen Familie

    1. Petition by

      Neighbour Association Parque Alcosa - Los Alfalares

Die Wirtschaftskrise trifft Spanien hart, und einige Banken nutzen dies aus.

Paola und Marcelo leben mit ihren beiden drei- und siebenjährigen Töchtern in einem kleinen Dorf in der Nähe Valencias. Wenn wir nichts unternehmen, könnten sie in einigen Wochen obdachlos sein und sogar das Sorgerecht für ihre Kinder verlieren.

Vor einigen Jahren haben Paola und Marcelo eine Hypothek bei einer spanischen Zweigstelle der Deutschen Bank abgeschlossen, um eine Wohnung zu kaufen. Unglücklicherweise haben beide kürzlich ihre Jobs verloren und können nun die Hypothek-Raten nicht mehr bezahlen. Die Deutsche Bank hat ihre Wohnung zwangsvollstreckt. Damit nicht zufrieden, hat die Bank darüber hinaus noch 70.000 Euro Rückzahlungen gefordert.

Wir sind die Nachbarn von Paola und Marcelo glauben, dass sie beiden ehrliche Leute sind, die lediglich das Pech hatten, Ihre Jobs zu verlieren. Daher haben wir eine Petition bei actuable gestartet (einer Partnersite von Change.org), worin sie die Bank bitten, eine Lösung für die Probleme der Familie zu finden, sodass sie nicht auf der Straße enden, und zu lebenslanger Armut verdammt sind.

Bisher hat die Bank immer geantwortet, dass sie nichts unternehmen kann, da “die Dinge in Deutschland entschieden werden”. Jetzt haben wir eine Petition in Deutsch auf Change.org gestartet, worin wir die Deutsche Bank bitten, eine Lösung zu finden – und sie bitten Dich, sie zu unterzeichnen. 

Nach spanischem Gesetz kann die Bank das Haus zwangsvollstrecken, wenn man nicht in der Lage ist, die Hypothek zu bezahlen. Hinzu kommt, dass wenn das Haus weniger wert ist, als zu dem Zeitpunkt, zu dem man es gekauft hat, die Bank ebenfalls die Differenz zwischen damaligem Marktpreis und heutigem Marktpreis einfordern kann. In Paola und Marcelos Fall sind das 70.000 Euro.

Wenn Paola und Marcelo mit ihren Kindern aus dem Haus geworfen werden, können sie nirgendwo hin. Zudem könnte das Sozialamt ihnen die Kinder wegnehmen, und sie würden noch immer 70.000 Euro Schulden bei der Deutschen Bank haben, was sie zu lebenslanger Armut verdammen würde.

Aber das muss nicht sein. Stattdessen könnte die Bank die Schulden begleichen lassen, indem sie das Haus Zwangsenteignet und für eine bezahlbaren Betrag an die Familie vermietet, wodurch Paola und ihre Familie gemeinsam in ihrer Wohnung bleiben könnten.

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    • Sigrid Mayer PITTENHART, GERMANY
      • over 2 years ago

      damit Licht in das Dunkel der Banken und auch in die Menschen, die dort arbeiten, kommt.

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    • Bodwin Gebhard STUTTGART, GERMANY
      • over 2 years ago

      Banken sollten Realwerte beachten und sozial handeln und nicht die unmenschlichen Zinswerte mit denen sie asoziales Handlen rechtfertigen wollen. Land und Boden haben immer den gleichen Wert - Menschenleben immer einen höheren!

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    • Claudia Gdaniec BERLIN, GERMANY
      • over 2 years ago

      Noch bin ich Kundin bei der Postbank, die von der Deutschen Bank aufgekauft wurde. Wir können unsere Bank wechseln, zu einer eher gemeinnützig ausgerichteten, und es Herrn Ackermann und seinen Nachfolgern mitteilen.

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    • Bernd Greschke WüRZBURG, GERMANY
      • over 2 years ago

      Nicht nur fordern, handeln: Bank wechseln!

      www.attac.de/bankwechsel

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    • Juergen Rauscher GERLINGEN, GERMANY
      • over 2 years ago

      Dasselbe Spiel wie in den USA!

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